sonic emotion AG, das erfolgreiche Startup mit den revolutionären Soundinstallationen, will dieses Jahr die Hälfte seines Umsatzes in den USA machen, erklärt Mitgründer und CEO Renato Pellegrini.
In der Fahrzeugindustrie kommen Simulatoren von sonic emotion zum Einsatz. Klangsysteme des Startups aus Oberglatt haben zwei Ausstellungen im Pariser Centre Pompidou bereichert, auch das Walker Art Centre für moderne Kunst in Minneapolis ist ein wichtiger Standort. Und im deutschen Detmold mit einer der führenden Tonmeisterschulen Europas ist der Konzertsaal auf die von sonic emotion vermarktete Technologie ausgerichtet.
Das Gründerteam und die revolutionöre 3-D-Technologie
Für sein Wachstum setzt sonic emotion jedoch auf grosse amerikanische Clubs, weil «Installationen in grossen Clubs eine sehr grosse Breitenwirkung haben und als Referenzanlagen mit einem gewaltigen Marketingpotenzial auch für andere Bereiche dienen», erklärt Pellegrini. «Wir wollen wir auf dem amerikanischen Markt Fuss fassen und dort zu einem wichtigen Player werden.»
Das ist aber noch lange nicht alles: «Es gibt es für unsere Technologie viele weitere Anwendungsmöglichkeiten, deren Potenzial wir als unvergleichlich grösser einschätzen, als die Märkte, in denen wir heute bereits vertreten sind», betont CTO Mitgründer und ebenfalls Mitgründer Matthias Rosenthal.
Dabei kann Pellegrini in die Praxis umsetzen, was er im Workshop venture leaders in Boston mitbekommen hat. Beim Vergleich mit den USA werde ihm auch immer wieder bewusst, «dass sie dort auch nur mit Wasser kochen und dass die Schweiz alles in allem ein hervorragender Standort ist», sagt Pellegrini.