Wer diesen Winter nach neuen Abenteuern und Erfahrungen im Schnee
sucht, sollte nach Davos. Dort stehen die ScorpionRacer für erste
Testfahrten oder ein ganztägiges Vergnügen im Einsatz –Schlitten, die
sich viel besser steuern und individuell zusammensetzen lassen und dazu
jede Menge Spass versprechen.
Mehr denn je haben Christina Seeholzer und Reto Girsberger dieses Jahr
auf den ersten Schnee und damit auf die vielen Wintersportbegeisterten
gewartet, die Lust haben, etwas Neues auszuprobieren und eine erste
Fahrt mit dem ScorpionRacer zu wagen.Wie ein Shrimp
Wie eine Wirbelsäule aus verschiedensten Farben, unterschiedlich gross
und sehr beweglich. Nur schon vom Aussehen her weckt der ScorpionRacer
viel Interesse. Inspirieren lassen hat sich der Konstrukteur und
Produkt-Designer Reto Girsberger von der Tierwelt; der Schlitten ist
punkto Beweglichkeit und Modularität dem Körper eines Shrimps
nachempfunden.
Seinen eigenen individuellen Schlitten zusammensetzen
Ein grosser Vorteil des ScorpionRacers liegt in seiner Modularität.
Neben der Grösse kann die Farbe jedes einzelnen Elements selber gewählt
werden. Reto Girsberger: «Jeder Schlittler soll seinen ScorpionRacer
selber zusammensetzen können. Neben Farbe und Grösse kann bestimmt
werden, was für Kufen man wünscht, ob man Reflektoren oder eine
Ziehleine anbringen will oder nicht. Damit erhält jeder seinen ganz
individuellen Schlitten und kann diesen an seine Bedürfnisse anpassen.
Zudem lässt sich der Schlitten präzise steuern, was wiederum den
Spassfaktor vergrössert und die Unfallgefahr verkleinert.»
Auf nach Davos
Im Moment fokussiert das Startup seine Aktivitäten auf Davos. Christina
Seeholzer: «Am Rinerhorn kann der ScorpionRacer den ganzen Winter
hindurch getestet werden. Informationen über zusätzliche
Testschlittel-Events in anderen Wintersportorten erhält man auf unserer
Website www.scorpionracer.com oder man wird ein Fan des ScorpionRacers
auf Facebook und ist so über alle News laufend informiert.»
Täglich neue Herausforderungen
Auf dem Weg zum Produktelaunch und Vertrieb hatte (und hat) das Startup
auch diverse Herausforderungen zu meistern. Christina Seeholzer: «Wir
müssen uns einerseits mit langfristigen und strategischen Themen
auseinanderzusetzen und andererseits die operativen täglichen Aufgaben
mit den bestehenden limitierten Ressourcen, sei das personell oder
finanziell, bewältigen. Eine Fokussierung und teilweise neue
Priorisierung ist deshalb täglich notwendig. Während wir uns bis anhin
nur über den ersten Schnee gefreut haben, fragen wir uns heute, was das
für Konsequenzen hat. Öffnen die Schlittelbahnen früher? Wie stark wird
die Nachfrage nach Schlitten aufgrund des frühen Wintereinbruchs
steigen? Sind wir schon bereit? Für uns dreht sich so ziemlich alles
nun um den ScorpionRacer.»
Mit venturelab sich aufs Unternehmertum vorbereiten
Um sich best möglich aufs Unternehmertum vorzubereiten, haben die
beiden Startup-Gründer auch die Kurse von venturelab besucht. Dazu
meint Christina Seeholzer: « Die individuellen Coachings haben uns die
Chance gegeben, spezifische Themen genauer anzuschauen und uns
anschliessend auf die wichtigsten Dinge zu fokussieren. Das hat uns
sehr geholfen.»
Spass im Schnee garantiert: mit dem ScorpionRacer von RaceGear