# Thursday, December 17, 2009
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Wer diesen Winter nach neuen Abenteuern und Erfahrungen im Schnee sucht, sollte nach Davos. Dort stehen die ScorpionRacer für erste Testfahrten oder ein ganztägiges Vergnügen im Einsatz –Schlitten, die sich viel besser steuern und individuell zusammensetzen lassen und dazu jede Menge Spass versprechen.

Mehr denn je haben Christina Seeholzer und Reto Girsberger dieses Jahr auf den ersten Schnee und damit auf die vielen Wintersportbegeisterten gewartet, die Lust haben, etwas Neues auszuprobieren und eine erste Fahrt mit dem ScorpionRacer zu wagen.

Wie ein Shrimp
Wie eine Wirbelsäule aus verschiedensten Farben, unterschiedlich gross und sehr beweglich. Nur schon vom Aussehen her weckt der ScorpionRacer viel Interesse. Inspirieren lassen hat sich der Konstrukteur und Produkt-Designer Reto Girsberger von der Tierwelt; der Schlitten ist punkto Beweglichkeit und Modularität dem Körper eines Shrimps nachempfunden.

Seinen eigenen individuellen Schlitten zusammensetzen
Ein grosser Vorteil des ScorpionRacers liegt in seiner Modularität. Neben der Grösse kann die Farbe jedes einzelnen Elements selber gewählt werden. Reto Girsberger: «Jeder Schlittler soll seinen ScorpionRacer selber zusammensetzen können. Neben Farbe und Grösse kann bestimmt werden, was für Kufen man wünscht, ob man Reflektoren oder eine Ziehleine anbringen will oder nicht. Damit erhält jeder seinen ganz individuellen Schlitten und kann diesen an seine Bedürfnisse anpassen. Zudem lässt sich der Schlitten präzise steuern, was wiederum den Spassfaktor vergrössert und die Unfallgefahr verkleinert.»

Auf nach Davos
Im Moment fokussiert das Startup seine Aktivitäten auf Davos. Christina Seeholzer: «Am Rinerhorn kann der ScorpionRacer den ganzen Winter hindurch getestet werden. Informationen über zusätzliche Testschlittel-Events in anderen Wintersportorten erhält man auf unserer Website www.scorpionracer.com oder man wird ein Fan des ScorpionRacers auf Facebook und ist so über alle News laufend informiert.»

Täglich neue Herausforderungen
Auf dem Weg zum Produktelaunch und Vertrieb hatte (und hat) das Startup auch diverse Herausforderungen zu meistern. Christina Seeholzer: «Wir müssen uns einerseits mit langfristigen und strategischen Themen auseinanderzusetzen und andererseits die operativen täglichen Aufgaben mit den bestehenden limitierten Ressourcen, sei das personell oder finanziell, bewältigen. Eine Fokussierung und teilweise neue Priorisierung ist deshalb täglich notwendig. Während wir uns bis anhin nur über den ersten Schnee gefreut haben, fragen wir uns heute, was das für Konsequenzen hat. Öffnen die Schlittelbahnen früher? Wie stark wird die Nachfrage nach Schlitten aufgrund des frühen Wintereinbruchs steigen? Sind wir schon bereit? Für uns dreht sich so ziemlich alles nun um den ScorpionRacer.»

Mit venturelab sich aufs Unternehmertum vorbereiten
Um sich best möglich aufs Unternehmertum vorzubereiten, haben die beiden Startup-Gründer auch die Kurse von venturelab besucht. Dazu meint Christina Seeholzer: « Die individuellen Coachings haben uns die Chance gegeben, spezifische Themen genauer anzuschauen und uns anschliessend auf die wichtigsten Dinge zu fokussieren. Das hat uns sehr geholfen.»


Spass im Schnee garantiert: mit dem ScorpionRacer von RaceGear
Thursday 17 December 2009, 07:56 AM  #     |  Comments [0]  |