# Tuesday, November 17, 2009
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Zum siebten Mal findet am 25. und 26. November 2009 die NanoEurope statt, dieses Jahr als Symposium in Rapperswil. Im Rahmen des zweitägigen Anlasses zeigen Vertreter und Vertreterinnen führender Unternehmen und Forschungsinstitute, wie Startups mit etablierten Firmen erfolgreich zusammen arbeiten können.

Nanotechnologie ist eine multidisziplinäre, sich stark entwickelnde Zukunftstechnologie. Ob für Anwendungen in den Bereichen Energie und Umwelt, Mobilität und Leichtbau oder in der Medizin - die Marktpotenziale sind enorm.

Ein Programm mit hochkarätigen Referenten
Startups im Nanotechnologie-Bereich sind für etablierte Unternehmen interessante Partner, da diese neue Ansätze und Ideen einbringen und auf dem aktuellsten Forschungstand sind. Aber auch für Jungunternehmer ergeben sich durch Kooperationen vor allem im Bereich der Kommerzialisierung und Finanzierung grosse Vorteile. Am CEO-Forum vom 25. November beleuchten verschiedenste Referenten aus der Industrie und dem Bereich Venture Capital die Perspektive von Startups und grossen Unternehmen. Die Teilnehmenden erhalten einen Einblick in «Best Practice» und diskutieren Herausforderungen und Lösungen für Kooperations- und Finanzierungsstrategien. Parallel werden am 25. und 26. November in Sessions zu «Nanocoatings» und «Nanocomposites» spannende Referate zu fachspezifischen Themen geboten.

Innovation, Flexibilität und Schnelligkeit am Markt sind gefragt
Organisiert wird der zweitägige Anlass von Nano-Cluster Bodensee und MatSearch-Consulting. Jörg Güttinger, Geschäftsführer von Nano-Cluster Bodensee meint zum diesjährigen Schwerpunktthema Kooperation des CEO-Forums: «Gerade in der aktuellen wirtschaftlichen Situation sind Innovation, Flexibilität und Schnelligkeit am Markt besonders für mittelständische Unternehmen überlebenswichtig. Dabei gewinnt das Thema Kooperation noch mehr an Bedeutung. Insbesondere für Technologieanbieter am Anfang der Wertschöpfungskette und Hersteller nanoskaliger Grundmaterialien ist es schwierig, an der nachfolgenden durch Nanotechnologie ermöglichten Wertschöpfung zu partizipieren. Damit gefährdet ist aber die Weiterentwicklung ihrer technologischen Stellung. Aus diesem Grund sind besondere Kooperationsansätze gefragt, mit denen alle Beteiligten von den Umsätzen der Endprodukte profitieren können.»

Fachpublikum aus aller Welt
Immer wieder gelingt es der NanoEurope ein globales Fachpublikum anzuziehen. Jörg Güttinger: «Letztes Jahr haben über 1500 Fachbesucherinnen und Fachbesucher aus 22 verschiedenen Ländern an der Konferenz und Ausstellung teilgenommen. Mit dem diesjährigen Symposium wenden wir uns in erster Linie an Unternehmen und Forschende, die mit neuster Technologie die nächste wirtschaftliche Wachstumsphase gestalten.» Wer sich für den Anlass interessiert, kann das detaillierte Programm auf der Webseite der NanoEurope downloaden und sich vor Ort zum Symposium registrieren.

Tuesday 17 November 2009, 07:30 AM  #     |  Comments [0]  | 
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