# Thursday, March 06, 2008
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Stefan Tuchschmid hat eine Idee mit Erfolgschancen: Ein Simulator für Chirurgen. Und Manuel Aschwanden entwickelt eine künstliche Linse, die das Handy in ganz neue optische Dimensionen zoomt. Die beiden ETH-Forscher haben für ihre Projekte von venture kick bereits je 30'000 Franken Startkapital erhalten.

Tuchschmid und Aschwanden sind zwei von 25 angehenden Unternehmern, die von venture kick bisher gefördert worden sind. venture kick unterstützt künftige Unternehmerinnen und Unternehmer an Schweizer Hochschulen in der Startphase mit je maximal 130'000 Franken.

Bei venturekick bewerben kann sich, wer über eine innovative Geschäftsidee mit dem Potenzial für eine Firmengründung verfügt. Jeden Monat werden rund acht Bewerber zu einer Präsentation vor einer Expertenjury eingeladen. Die bessere Hälfte wird mit 10'000 Franken gefördert und qualifiziert sich automatisch für die zweite Stufe, bei der es um 20'000 Franken geht. Spätestens neun Monate später präsentieren sich die Besten in der Stufe drei. Hier können sie weitere 100'000 Franken gewinnen.

        

Auf dem Weg zum Erfolg:                            Auf dem Weg zum Erfolg:    
Stefan Tuchschmid an seinem Simulator
      Manuel Aschwanden (links) und Partner Mark Blum

Thursday 06 March 2008, 18:26 PM  #     |  Comments [0]  | 
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