# Thursday, January 31, 2008
| Main |

«Art on Ice» im Zürcher Hallenstadion. Wenn Stephane Lambiel!, der Weltmeister der Eleganz auf schmalen Kufen, in einem harmonischen Bogen von der Bühne in die Arena  gleitet, ist nicht alles Eis was glänzt: Die ersten Schritte ihres Auftritts machen die Stars auf SkateRun, der «besten Eisimitation, die es gibt», wie ein Profi einmal sagte.

Und hinter SkateRun steht ein Schweizer Startup, die junge Tidasco AG. SkateRun besteht aus Paraffin und chemischen Zusätzen, deren Formel «so streng gehütet wird wie die Zusammensetzung der Sulz, in welcher der Appenzeller Käse reift», schmunzelt Thomas Speck von der Tidasco.

SkateRun-Eis schon bald in Bali

SkateRun hat seine Praxistauglichkeit schon in vielen Einsätzen bewiesen, an Events etwa im Zürcher «Plus 5» oder im Säntispark. Und ein 300 m2 grosser SkateRun ist in Oschatz im Osten Deutschlands schon seit Januar 2007 in Betrieb, eine weitere feste Anlage wird demnächst nach Bali geliefert!

«venture training müsste obligatorisch sein»

Den Weg von der Idee zur Firma fand Thomas Speck im Ausbildungsmodul venture training des Programms venturelab der Förderagentur für Innovation KTI. Für ihn ist klar: «venture training müsste eigentlich für jeden Startup obligatorisch sein, bei dem es um substanzielle Beträge geht.»

  SkateRun, das «Sommereis» wird in Oschatz (D) seit einem Jahr begfeistert genutzt

Thursday 31 January 2008, 13:59 PM  #     |  Comments [0]  | 
Comments are closed.