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    <title>eStarter Blog</title>
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    <description>Institut für Jungunternehmen</description>
    <language>en-us</language>
    <copyright>IFJ Institut für Jungunternehmen</copyright>
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      <dc:creator>Peter Stoeckling</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <font face="Arial" size="2">
          <b>GetYourGuide
ist eine Reiseplattform, auf der Anbieter von Touren und Freizeitaktivitäten ihr Angebot
vermarkten und Kunden gleich online buchen können. Das unternehmerische Know-how holte
sich Mitgründer Johannes Reck unter anderem im Semesterkurs venture challenge.</b>
          <br />
          <br />
Internetplattformen rund ums Thema Reisen konkurrenzieren je länger je mehr die etablierten
Reisebüros. Im Bereich Touren und Freizeitaktivitäten ist GetYourGuide daran, neues
Terrain zu erobern. Mit der Plattform will das Startup lokalen Anbietern von Touren
eine direkte Vermarktungsmöglichkeit bieten und so das Monopol von standardisierten
Grossanbietern schwächen.</font>
        <p>
          <font face="Arial" size="2">
            <b>Authentische Erlebnisse versprochen</b>
            <br />
Wer bei GetYourGuide bucht, soll authentische Erlebnisse erhalten, so die Werbung
des ETH Spin-offs. Was ist damit gemeint? Johannes Reck, einer der Mitgründer: «Wenn
man verreist, ist es natürlich wichtig, wo man schläft und wie man überhaupt dahin
kommt. Was einem aber bleibt, das sind schlussendlich die Erlebnisse, das was man
vor Ort erlebt. Und genau da wollen wir ansetzen. Mit unserer Plattform soll es ein
Leichtes sein, schon von zu Hause aus das zu buchen, was man dann auch erleben will.»</font>
        </p>
        <p>
          <font face="Arial" size="2">
            <b>Qualität sichern durch Kundenbewertungen</b>
            <br />
Bei der Buchung bietet GetYourGuide diverse Vorteile, mit dem sich das Startup von
der Konkurrenz abheben will. So ist es beispielsweise möglich, die verschiedenen Anbieter
online miteinander zu vergleichen und bei der Schnäppchenjagd auch immer wieder auf
super Angebote und tiefe Preise zu stossen. Um die Qualität zu sichern, prüft GetYourGuide
alle Anbieter und verlangt von ihnen ausführliche Informationen zu den angebotenen
Dienstleistungen. Zudem kann der Kunde selber dazu beitragen, die Qualität zu verbessern,
indem er die gebuchten Touren bewertet.</font>
        </p>
        <font face="Arial" size="2">
          <b>Und wie damit Geld verdienen?</b>
          <br />
Eine Frage, die sich viele ICT-Startups stellen müssen. So auch GetYourGuide. Antworten
dazu hat Johannes Reck unter anderem im Semesterkurs venture challenge erhalten. Da
hat das Spin-off ein System entwickelt, bei dem es von den Anbietern für jeden vermittelten
Event eine Kommission erhält. Zudem wollen die Firmengründer Geld verdienen, indem
sie zusätzliche Services wie beispielsweise Übersetzungen oder Hilfe beim Marketing
anbieten. Aber allein mit einem Businessmodell ist die Arbeit nicht gemacht. Johannes
Reck: «Im Moment sind wir vor allem daran, die Anbieter auf unsere Homepage aufmerksam
zu machen und so schnell wie möglich eine breite Palette von Erlebnissen an ausgewählten
touristischen Hot-Spots anbieten zu können. Unsere Vision ist es innerhalb der nächsten
drei Jahre unseren Kunden an jeder beliebigen Destination eine möglichst umfassende
Auswahl an aktuellen, touristischen Dienstleistungen anzubieten.»<br /><br /></font>
        <p>
        </p>
        <div align="center">
          <font face="Arial" size="1">
            <img src="http://www.estarter.ch/blog/content/binary/GetYourGuide_Team.jpg" border="0" />
            <br />
Das Team von GetYourGuide</font>
          <br />
        </div>
        <img width="0" height="0" src="http://www.estarter.ch/blog/aggbug.ashx?id=c4535896-0213-45e5-ba9b-9eb1fb2aed5c" />
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      <title>Mit GetYourGuide Erlebnisse buchen</title>
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      <link>http://www.estarter.ch/blog/2009/12/21/MitGetYourGuideErlebnisseBuchen.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 21 Dec 2009 05:29:43 GMT</pubDate>
      <description>&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;GetYourGuide ist eine Reiseplattform, auf der Anbieter
von Touren und Freizeitaktivitäten ihr Angebot vermarkten und Kunden gleich online
buchen können. Das unternehmerische Know-how holte sich Mitgründer Johannes Reck unter
anderem im Semesterkurs venture challenge.&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Internetplattformen rund ums Thema Reisen konkurrenzieren je länger je mehr die etablierten
Reisebüros. Im Bereich Touren und Freizeitaktivitäten ist GetYourGuide daran, neues
Terrain zu erobern. Mit der Plattform will das Startup lokalen Anbietern von Touren
eine direkte Vermarktungsmöglichkeit bieten und so das Monopol von standardisierten
Grossanbietern schwächen.&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Authentische Erlebnisse versprochen&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Wer bei GetYourGuide bucht, soll authentische Erlebnisse erhalten, so die Werbung
des ETH Spin-offs. Was ist damit gemeint? Johannes Reck, einer der Mitgründer: «Wenn
man verreist, ist es natürlich wichtig, wo man schläft und wie man überhaupt dahin
kommt. Was einem aber bleibt, das sind schlussendlich die Erlebnisse, das was man
vor Ort erlebt. Und genau da wollen wir ansetzen. Mit unserer Plattform soll es ein
Leichtes sein, schon von zu Hause aus das zu buchen, was man dann auch erleben will.»&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Qualität sichern durch Kundenbewertungen&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Bei der Buchung bietet GetYourGuide diverse Vorteile, mit dem sich das Startup von
der Konkurrenz abheben will. So ist es beispielsweise möglich, die verschiedenen Anbieter
online miteinander zu vergleichen und bei der Schnäppchenjagd auch immer wieder auf
super Angebote und tiefe Preise zu stossen. Um die Qualität zu sichern, prüft GetYourGuide
alle Anbieter und verlangt von ihnen ausführliche Informationen zu den angebotenen
Dienstleistungen. Zudem kann der Kunde selber dazu beitragen, die Qualität zu verbessern,
indem er die gebuchten Touren bewertet.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Und wie damit Geld verdienen?&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Eine Frage, die sich viele ICT-Startups stellen müssen. So auch GetYourGuide. Antworten
dazu hat Johannes Reck unter anderem im Semesterkurs venture challenge erhalten. Da
hat das Spin-off ein System entwickelt, bei dem es von den Anbietern für jeden vermittelten
Event eine Kommission erhält. Zudem wollen die Firmengründer Geld verdienen, indem
sie zusätzliche Services wie beispielsweise Übersetzungen oder Hilfe beim Marketing
anbieten. Aber allein mit einem Businessmodell ist die Arbeit nicht gemacht. Johannes
Reck: «Im Moment sind wir vor allem daran, die Anbieter auf unsere Homepage aufmerksam
zu machen und so schnell wie möglich eine breite Palette von Erlebnissen an ausgewählten
touristischen Hot-Spots anbieten zu können. Unsere Vision ist es innerhalb der nächsten
drei Jahre unseren Kunden an jeder beliebigen Destination eine möglichst umfassende
Auswahl an aktuellen, touristischen Dienstleistungen anzubieten.»&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;div align="center"&gt;&lt;font face="Arial" size="1"&gt;&lt;img src="http://www.estarter.ch/blog/content/binary/GetYourGuide_Team.jpg" border="0"&gt;
&lt;br&gt;
Das Team von GetYourGuide&lt;/font&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.estarter.ch/blog/aggbug.ashx?id=c4535896-0213-45e5-ba9b-9eb1fb2aed5c" /&gt;</description>
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    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Peter Stoeckling</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <font face="Arial" size="2">
          <b>Wer diesen
Winter nach neuen Abenteuern und Erfahrungen im Schnee sucht, sollte nach Davos. Dort
stehen die ScorpionRacer für erste Testfahrten oder ein ganztägiges Vergnügen im Einsatz
–Schlitten, die sich viel besser steuern und individuell zusammensetzen lassen und
dazu jede Menge Spass versprechen.</b>
          <br />
          <br />
Mehr denn je haben Christina Seeholzer und Reto Girsberger dieses Jahr auf den ersten
Schnee und damit auf die vielen Wintersportbegeisterten gewartet, die Lust haben,
etwas Neues auszuprobieren und eine erste Fahrt mit dem ScorpionRacer zu wagen.</font>
        <p>
          <font face="Arial" size="2">
            <b>Wie ein Shrimp</b>
            <br />
Wie eine Wirbelsäule aus verschiedensten Farben, unterschiedlich gross und sehr beweglich.
Nur schon vom Aussehen her weckt der ScorpionRacer viel Interesse. Inspirieren lassen
hat sich der Konstrukteur und Produkt-Designer Reto Girsberger von der Tierwelt; der
Schlitten ist punkto Beweglichkeit und Modularität dem Körper eines Shrimps nachempfunden.</font>
        </p>
        <p>
          <font face="Arial" size="2">
            <b>Seinen eigenen individuellen Schlitten zusammensetzen</b>
            <br />
Ein grosser Vorteil des ScorpionRacers liegt in seiner Modularität. Neben der Grösse
kann die Farbe jedes einzelnen Elements selber gewählt werden. Reto Girsberger: «Jeder
Schlittler soll seinen ScorpionRacer selber zusammensetzen können. Neben Farbe und
Grösse kann bestimmt werden, was für Kufen man wünscht, ob man Reflektoren oder eine
Ziehleine anbringen will oder nicht. Damit erhält jeder seinen ganz individuellen
Schlitten und kann diesen an seine Bedürfnisse anpassen. Zudem lässt sich der Schlitten
präzise steuern, was wiederum den Spassfaktor vergrössert und die Unfallgefahr verkleinert.»</font>
        </p>
        <p>
          <font face="Arial" size="2">
            <b>Auf nach Davos</b>
            <br />
Im Moment fokussiert das Startup seine Aktivitäten auf Davos. Christina Seeholzer:
«Am Rinerhorn kann der ScorpionRacer den ganzen Winter hindurch getestet werden. Informationen
über zusätzliche Testschlittel-Events in anderen Wintersportorten erhält man auf unserer
Website www.scorpionracer.com oder man wird ein Fan des ScorpionRacers auf Facebook
und ist so über alle News laufend informiert.»</font>
        </p>
        <p>
          <font face="Arial" size="2">
            <b>Täglich neue Herausforderungen</b>
            <br />
Auf dem Weg zum Produktelaunch und Vertrieb hatte (und hat) das Startup auch diverse
Herausforderungen zu meistern. Christina Seeholzer: «Wir müssen uns einerseits mit
langfristigen und strategischen Themen auseinanderzusetzen und andererseits die operativen
täglichen Aufgaben mit den bestehenden limitierten Ressourcen, sei das personell oder
finanziell, bewältigen. Eine Fokussierung und teilweise neue Priorisierung ist deshalb
täglich notwendig. Während wir uns bis anhin nur über den ersten Schnee gefreut haben,
fragen wir uns heute, was das für Konsequenzen hat. Öffnen die Schlittelbahnen früher?
Wie stark wird die Nachfrage nach Schlitten aufgrund des frühen Wintereinbruchs steigen?
Sind wir schon bereit? Für uns dreht sich so ziemlich alles nun um den ScorpionRacer.»</font>
        </p>
        <font face="Arial" size="2">
          <b>Mit venturelab sich aufs Unternehmertum vorbereiten</b>
          <br />
Um sich best möglich aufs Unternehmertum vorzubereiten, haben die beiden Startup-Gründer
auch die Kurse von venturelab besucht. Dazu meint Christina Seeholzer: « Die individuellen
Coachings haben uns die Chance gegeben, spezifische Themen genauer anzuschauen und
uns anschliessend auf die wichtigsten Dinge zu fokussieren. Das hat uns sehr geholfen.» </font>
        <p>
        </p>
        <div align="center">
          <img src="http://www.estarter.ch/blog/content/binary/racer_action1_news.jpg" border="0" />
          <br />
          <font face="Arial" size="1">Spass im Schnee garantiert: mit dem ScorpionRacer von
RaceGear</font>
          <br />
        </div>
        <img width="0" height="0" src="http://www.estarter.ch/blog/aggbug.ashx?id=5bb21de9-91b8-46e5-9e43-f94dd885d633" />
      </body>
      <title>ScorpionRacer: Spass im Schnee garantiert</title>
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      <link>http://www.estarter.ch/blog/2009/12/17/ScorpionRacerSpassImSchneeGarantiert.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 17 Dec 2009 06:56:15 GMT</pubDate>
      <description>&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Wer diesen Winter nach neuen Abenteuern und Erfahrungen
im Schnee sucht, sollte nach Davos. Dort stehen die ScorpionRacer für erste Testfahrten
oder ein ganztägiges Vergnügen im Einsatz –Schlitten, die sich viel besser steuern
und individuell zusammensetzen lassen und dazu jede Menge Spass versprechen.&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Mehr denn je haben Christina Seeholzer und Reto Girsberger dieses Jahr auf den ersten
Schnee und damit auf die vielen Wintersportbegeisterten gewartet, die Lust haben,
etwas Neues auszuprobieren und eine erste Fahrt mit dem ScorpionRacer zu wagen.&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Wie ein Shrimp&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Wie eine Wirbelsäule aus verschiedensten Farben, unterschiedlich gross und sehr beweglich.
Nur schon vom Aussehen her weckt der ScorpionRacer viel Interesse. Inspirieren lassen
hat sich der Konstrukteur und Produkt-Designer Reto Girsberger von der Tierwelt; der
Schlitten ist punkto Beweglichkeit und Modularität dem Körper eines Shrimps nachempfunden.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Seinen eigenen individuellen Schlitten zusammensetzen&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Ein grosser Vorteil des ScorpionRacers liegt in seiner Modularität. Neben der Grösse
kann die Farbe jedes einzelnen Elements selber gewählt werden. Reto Girsberger: «Jeder
Schlittler soll seinen ScorpionRacer selber zusammensetzen können. Neben Farbe und
Grösse kann bestimmt werden, was für Kufen man wünscht, ob man Reflektoren oder eine
Ziehleine anbringen will oder nicht. Damit erhält jeder seinen ganz individuellen
Schlitten und kann diesen an seine Bedürfnisse anpassen. Zudem lässt sich der Schlitten
präzise steuern, was wiederum den Spassfaktor vergrössert und die Unfallgefahr verkleinert.»&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Auf nach Davos&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Im Moment fokussiert das Startup seine Aktivitäten auf Davos. Christina Seeholzer:
«Am Rinerhorn kann der ScorpionRacer den ganzen Winter hindurch getestet werden. Informationen
über zusätzliche Testschlittel-Events in anderen Wintersportorten erhält man auf unserer
Website www.scorpionracer.com oder man wird ein Fan des ScorpionRacers auf Facebook
und ist so über alle News laufend informiert.»&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Täglich neue Herausforderungen&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Auf dem Weg zum Produktelaunch und Vertrieb hatte (und hat) das Startup auch diverse
Herausforderungen zu meistern. Christina Seeholzer: «Wir müssen uns einerseits mit
langfristigen und strategischen Themen auseinanderzusetzen und andererseits die operativen
täglichen Aufgaben mit den bestehenden limitierten Ressourcen, sei das personell oder
finanziell, bewältigen. Eine Fokussierung und teilweise neue Priorisierung ist deshalb
täglich notwendig. Während wir uns bis anhin nur über den ersten Schnee gefreut haben,
fragen wir uns heute, was das für Konsequenzen hat. Öffnen die Schlittelbahnen früher?
Wie stark wird die Nachfrage nach Schlitten aufgrund des frühen Wintereinbruchs steigen?
Sind wir schon bereit? Für uns dreht sich so ziemlich alles nun um den ScorpionRacer.»&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Mit venturelab sich aufs Unternehmertum vorbereiten&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Um sich best möglich aufs Unternehmertum vorzubereiten, haben die beiden Startup-Gründer
auch die Kurse von venturelab besucht. Dazu meint Christina Seeholzer: « Die individuellen
Coachings haben uns die Chance gegeben, spezifische Themen genauer anzuschauen und
uns anschliessend auf die wichtigsten Dinge zu fokussieren. Das hat uns sehr geholfen.» &lt;/font&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;div align="center"&gt;&lt;img src="http://www.estarter.ch/blog/content/binary/racer_action1_news.jpg" border="0"&gt;
&lt;br&gt;
&lt;font face="Arial" size="1"&gt;Spass im Schnee garantiert: mit dem ScorpionRacer von
RaceGear&lt;/font&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.estarter.ch/blog/aggbug.ashx?id=5bb21de9-91b8-46e5-9e43-f94dd885d633" /&gt;</description>
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    </item>
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      <dc:creator>Peter Stoeckling</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <font face="Arial" size="2">
          <b>Dem ETH
Spin-off Nanolytix ist es gelungen, eine Technologie zu entwickeln, die es erlaubt,
in kurzer Zeit Nano-Partikel in Flüssigkeiten mit hoher Genauigkeit nachzuweisen.
An der Swiss Equity Fair in Zürich präsentierte Mitgründer Christopher Latkoczy die
neue Apparatur, den Nanolyzer.</b>
          <br />
          <br />
Nanoteilchen bestehen aus Atomen und sind bis zu 100 Nanometer gross, wobei ein Nanometer
einem Millionstel eines Millimeters entspricht. Die winzig kleinen Partikel finden
in verschiedensten Branchen – von der Nahrungsmittelindustrie über die Kosmetik bis
zur Medikamentenforschung – Anwendung. Ganz ungefährlich sind sie aber nicht. Noch
ist unklar, inwiefern die Nanoteilchen Schaden anrichten können.</font>
        <p>
          <font face="Arial" size="2">
            <b>Nanoteilchen während der Produktherstellung messen</b>
            <br />
Mit dem Nanolyzer wollen die zwei Gründer Dr. Christopher Latkoczy, Privatdozent für
Analytische Chemie ETH Zürich und Bartjan den Hartogh, angehender Materialwissenschaftler
eine neue Technologie auf den Markt bringen. Damit wird es unter anderem ermöglicht,
den Anteil Nanoteilchen bereits während der Herstellung von Produkten zu messen und
so die Produktionsprozesse zu optimieren. Entwickelt wurde der Prototyp dieses neuartigen
Analysegeräts im Rahmen eines Forschungsprojekts der Eawag, der Eidgenössischen Anstalt
für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz und der ETH Zürich. Das
daraus hervorgehende Spin-off Nanolytix will zusammen mit weiteren Spezialisten auf
dem Gebiet der Nanowissenschaften sowie der Wirtschaft das Projekt weiterentwickeln.
Drei Fragen an das innovative Gründer-Team!</font>
        </p>
        <p>
          <font face="Arial" size="2">
            <b>Wie funktioniert der Nanolyzer genau?</b>
            <br />
«Der Nanolyzer funktioniert prinzipiell wie eine Taschenlampe und ein Fotoapparat:
Man zielt einen definierten Lichtstrahl auf eine Probe und schaut sich das Bild an,
welches entsteht. Aufgrund dieses Erscheinungsbilds kann dann auf die Grösse, die
Konzentration und die Chemie der Nanoteilchen geschlossen werden.»</font>
        </p>
        <p>
          <font face="Arial" size="2">
            <b>Was sind die Vorteile gegenüber der Konkurrenz?</b>
            <br />
«Die Vorteile gegenüber der Konkurrenz liegen hauptsächlich darin, dass unsere Technologie
ganz kleine Partikel zu detektieren vermag, welche nach heutigem Stand der Kenntnis
ein grosses Gesundheitsrisiko darstellen. Zudem sind wir mit Hilfe des Nanolyzers
in der Lage, bereits geringste Konzentrationen festzustellen. Ein weiterer erwähnenswerter
Vorteil ist, dass während der Messung direkt auf die Messresultate zugegriffen werden
kann, was die Technologie sehr attraktiv macht für Firmen, die gezielt Nanopartikel
in der Produktion ihrer Produkte einsetzen. Man kann sich das so vorstellen: Nanopartikel
verändern signifikant das Verhalten von Materie. Je mehr man davon braucht, umso stärker
ändert man die Eigenschaften eines Produkts. Die zwei entscheidenden Parameter sind
in dieser Sache Grösse und Konzentration der Nanopartikel. Wenn man also während des
Produktionsprozesses direkt messen kann, in welcher Grösse und in welcher Konzentration
diese Partikel zugefügt werden, dann kann der gesamte Herstellungsprozess beschleunigt
und vergünstigt werden.»</font>
        </p>
        <p>
          <font face="Arial" size="2">
            <b>Ihr seid jetzt Unternehmer. Inwiefern hat das Euer
Leben verändert?</b>
            <br />
«Wir sind nun unsere eigenen Chefs. Nichts geschieht mehr durch Zufall oder Goodwill.
Harte Arbeit, Transparenz, direkte Kommunikation und Spass an der ganzen Sache sind
die Zutaten für den sich entwickelnden Erfolg. Wir haben den bisher eingeschlagenen
Weg der reinen Wissenschaft verlassen und uns auf den Unternehmerweg begeben, was
natürlich ein gewisses Risiko mit sich bringt. Aber wo ein Risiko ist, existiert auch
eine Chance. Wir nehmen genau dieses Risiko bewusst in Kauf. Das eröffnet uns die
Möglichkeit, bisher völlig ungeahnte Talente zu entfalten und diese auch direkt in
die Tat umsetzen zu können, und das ohne wenn und aber. Ausserdem sind wir wie erwähnt
unmittelbar selbst dafür verantwortlich, ob sich unsere Vision und unsere Ziele verwirklichen
lassen und das gibt uns ein sehr gutes Gefühl.»</font>
        </p>
        <font face="Arial" size="2">
          <b>Auf dem Weg zum Erfolg mit venturelab</b>
          <br />
Nanolytix hat bereits mehrere Preise eingeheimst. Neben dem «Prix du Jeune Entrepreneur
2009 (school winner ETH Zurich)» der französischen Handelskammer hat das Startup auch
die Jury von venture kick überzeugt und dabei 10‘000 Franken gewonnen. Das unternehmerische
Know-how holten sich die Firmengründer in den Workshops von venturelab. Bartjan den
Hartogh meint dazu: «Die Kurse von venturelab öffnen bei aktiver Mitarbeit viele Türen
zur erfolgreichen Selbstständigkeit. In den Workshops werden die richtigen Fragen
gestellt. Zudem spielen sie beim Knüpfen der ersten Kontakte eine zentrale Rolle.
MBA in Rekordzeit! Für jeden, der mehr will, nur zu empfehlen.»<br /><br /></font>
        <p>
        </p>
        <div align="center">
          <img src="http://www.estarter.ch/blog/content/binary/Nanolityx_vk09.jpg" border="0" />
          <br />
        </div>
        <div align="center">
          <font face="Arial" size="1">Das Gründerteam präsentiert den Nanolyzer</font>
          <br />
        </div>
        <img width="0" height="0" src="http://www.estarter.ch/blog/aggbug.ashx?id=0a66c905-fc06-453e-adb4-8aafb8b339f8" />
      </body>
      <title>Nanolytix: winzigste Teilchen messen </title>
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      <link>http://www.estarter.ch/blog/2009/12/14/NanolytixWinzigsteTeilchenMessen.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 05:34:58 GMT</pubDate>
      <description>&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Dem ETH Spin-off Nanolytix ist es gelungen, eine Technologie
zu entwickeln, die es erlaubt, in kurzer Zeit Nano-Partikel in Flüssigkeiten mit hoher
Genauigkeit nachzuweisen. An der Swiss Equity Fair in Zürich präsentierte Mitgründer
Christopher Latkoczy die neue Apparatur, den Nanolyzer.&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nanoteilchen bestehen aus Atomen und sind bis zu 100 Nanometer gross, wobei ein Nanometer
einem Millionstel eines Millimeters entspricht. Die winzig kleinen Partikel finden
in verschiedensten Branchen – von der Nahrungsmittelindustrie über die Kosmetik bis
zur Medikamentenforschung – Anwendung. Ganz ungefährlich sind sie aber nicht. Noch
ist unklar, inwiefern die Nanoteilchen Schaden anrichten können.&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Nanoteilchen während der Produktherstellung messen&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Mit dem Nanolyzer wollen die zwei Gründer Dr. Christopher Latkoczy, Privatdozent für
Analytische Chemie ETH Zürich und Bartjan den Hartogh, angehender Materialwissenschaftler
eine neue Technologie auf den Markt bringen. Damit wird es unter anderem ermöglicht,
den Anteil Nanoteilchen bereits während der Herstellung von Produkten zu messen und
so die Produktionsprozesse zu optimieren. Entwickelt wurde der Prototyp dieses neuartigen
Analysegeräts im Rahmen eines Forschungsprojekts der Eawag, der Eidgenössischen Anstalt
für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz und der ETH Zürich. Das
daraus hervorgehende Spin-off Nanolytix will zusammen mit weiteren Spezialisten auf
dem Gebiet der Nanowissenschaften sowie der Wirtschaft das Projekt weiterentwickeln.
Drei Fragen an das innovative Gründer-Team!&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Wie funktioniert der Nanolyzer genau?&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
«Der Nanolyzer funktioniert prinzipiell wie eine Taschenlampe und ein Fotoapparat:
Man zielt einen definierten Lichtstrahl auf eine Probe und schaut sich das Bild an,
welches entsteht. Aufgrund dieses Erscheinungsbilds kann dann auf die Grösse, die
Konzentration und die Chemie der Nanoteilchen geschlossen werden.»&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Was sind die Vorteile gegenüber der Konkurrenz?&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
«Die Vorteile gegenüber der Konkurrenz liegen hauptsächlich darin, dass unsere Technologie
ganz kleine Partikel zu detektieren vermag, welche nach heutigem Stand der Kenntnis
ein grosses Gesundheitsrisiko darstellen. Zudem sind wir mit Hilfe des Nanolyzers
in der Lage, bereits geringste Konzentrationen festzustellen. Ein weiterer erwähnenswerter
Vorteil ist, dass während der Messung direkt auf die Messresultate zugegriffen werden
kann, was die Technologie sehr attraktiv macht für Firmen, die gezielt Nanopartikel
in der Produktion ihrer Produkte einsetzen. Man kann sich das so vorstellen: Nanopartikel
verändern signifikant das Verhalten von Materie. Je mehr man davon braucht, umso stärker
ändert man die Eigenschaften eines Produkts. Die zwei entscheidenden Parameter sind
in dieser Sache Grösse und Konzentration der Nanopartikel. Wenn man also während des
Produktionsprozesses direkt messen kann, in welcher Grösse und in welcher Konzentration
diese Partikel zugefügt werden, dann kann der gesamte Herstellungsprozess beschleunigt
und vergünstigt werden.»&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Ihr seid jetzt Unternehmer. Inwiefern hat das Euer
Leben verändert?&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
«Wir sind nun unsere eigenen Chefs. Nichts geschieht mehr durch Zufall oder Goodwill.
Harte Arbeit, Transparenz, direkte Kommunikation und Spass an der ganzen Sache sind
die Zutaten für den sich entwickelnden Erfolg. Wir haben den bisher eingeschlagenen
Weg der reinen Wissenschaft verlassen und uns auf den Unternehmerweg begeben, was
natürlich ein gewisses Risiko mit sich bringt. Aber wo ein Risiko ist, existiert auch
eine Chance. Wir nehmen genau dieses Risiko bewusst in Kauf. Das eröffnet uns die
Möglichkeit, bisher völlig ungeahnte Talente zu entfalten und diese auch direkt in
die Tat umsetzen zu können, und das ohne wenn und aber. Ausserdem sind wir wie erwähnt
unmittelbar selbst dafür verantwortlich, ob sich unsere Vision und unsere Ziele verwirklichen
lassen und das gibt uns ein sehr gutes Gefühl.»&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Auf dem Weg zum Erfolg mit venturelab&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Nanolytix hat bereits mehrere Preise eingeheimst. Neben dem «Prix du Jeune Entrepreneur
2009 (school winner ETH Zurich)» der französischen Handelskammer hat das Startup auch
die Jury von venture kick überzeugt und dabei 10‘000 Franken gewonnen. Das unternehmerische
Know-how holten sich die Firmengründer in den Workshops von venturelab. Bartjan den
Hartogh meint dazu: «Die Kurse von venturelab öffnen bei aktiver Mitarbeit viele Türen
zur erfolgreichen Selbstständigkeit. In den Workshops werden die richtigen Fragen
gestellt. Zudem spielen sie beim Knüpfen der ersten Kontakte eine zentrale Rolle.
MBA in Rekordzeit! Für jeden, der mehr will, nur zu empfehlen.»&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;div align="center"&gt;&lt;img src="http://www.estarter.ch/blog/content/binary/Nanolityx_vk09.jpg" border="0"&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div align="center"&gt;&lt;font face="Arial" size="1"&gt;Das Gründerteam präsentiert den Nanolyzer&lt;/font&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.estarter.ch/blog/aggbug.ashx?id=0a66c905-fc06-453e-adb4-8aafb8b339f8" /&gt;</description>
      <comments>http://www.estarter.ch/blog/CommentView,guid,0a66c905-fc06-453e-adb4-8aafb8b339f8.aspx</comments>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://www.estarter.ch/blog/Trackback.aspx?guid=3e205311-928a-4d8e-9a52-d5e19dccd8a1</trackback:ping>
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      <dc:creator>Peter Stoeckling</dc:creator>
      <wfw:comment>http://www.estarter.ch/blog/CommentView,guid,3e205311-928a-4d8e-9a52-d5e19dccd8a1.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://www.estarter.ch/blog/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=3e205311-928a-4d8e-9a52-d5e19dccd8a1</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <font face="Arial" size="2">
          <b>Rechtzeitig
vor Jahresende hat die private Startup-Initiative venture kick die 100ste innovative
Geschäftsidee mit 10‘000 Franken ausgezeichnet. Gewinner ist Kynan Eng von der Uni
Zürich, der die Rehabilitation von Hirnschlagpatienten mit unterhaltender Game-Software
effektiver und effizienter zu machen verspricht.</b>
          <br />
          <br />
Seit Lancierung der privaten Förderinitiative venture kick vor gut zwei Jahren haben
100 Projektteams von über 3.5 Millionen Franken profitiert. Mit bis zu 130‘000 Franken
Startkapital pro Projekt will venture kick die Zahl der Unternehmensgründungen an
Schweizer Hochschulen und Universitäten mittelfristig verdoppeln. Das bisherige Resultat
lässt sich sehen: 75 Firmengründungen, mehr als 400 Arbeitsplätze und gegen 40 Millionen
Finanzierungsvolumen.</font>
        <p>
          <font face="Arial" size="2">
            <b>100 Projektteams aus verschiedensten Sektoren gefördert</b>
            <br />
Die geförderten Projektteams kommen aus den verschiedensten Bereichen. Nach Branchen
aufgeteilt, ging ein Drittel des Startkapitals an ICT-Projekte, ein Viertel an Spin-offs
im Bereich der Medtech-und Biotechnologie und der Rest an Vertreter aller möglichen
Sparten wie beispielsweise Cleantech, Flugzeugbau, Social Media, Nanotechnologie,
Design oder Sportgeräteentwicklung. Das 100ste Projekt überzeugte die Jury, bestehend
aus erfahrenen Experten und Unternehmern, durch das starke interdisziplinäre Team,
patentierte Technologien und vielversprechende Feedbacks von potenziellen Kunden,
den Rehabilitationskliniken und Spitälern.</font>
        </p>
        <p>
          <font face="Arial" size="2">
            <b>Mehr als 400 Arbeitsplätze geschaffen</b>
            <br />
venture kick zeigt Wirkung. Das belegt eine laufende Umfrage unter den bisherigen
Projektträgern. Bis anhin wurden weit mehr als 400 Arbeitsplätze geschaffen. Und dank
venture kick gelingt es den Jungunternehmern auch weitere Geldgeber an Land zu ziehen.
Die Daten zeigen, dass pro ausgegebenem venture kick Franken mehr als 10 Franken von
anderen Geldgebern bereit gestellt werden. Das entspricht einem Finanzierungsvolumen
von aktuell gegen 40 Millionen Franken. Eine Bilanz, mit der Projektleiter Beat Schillig
sehr zufrieden ist. «venture kick stösst auf grosse Resonanz und das je länger je
mehr auch im Ausland. Immer mehr Startups aus den Nachbarländern fragen nach, ob auch
sie bei uns mitmachen können.»</font>
        </p>
        <p>
          <font face="Arial" size="2">
            <b>Potenzial noch längst nicht ausgeschöpft</b>
            <br />
Für das nächste Jahr ist die Finanzierung von venture kick dank der grosszügigen Unterstützung
der GEBERT RÜF STIFTUNG, der ERNST GÖHNER Stiftung, der OPO-Stiftung und der AVINA
STIFTUNG gesichert. Allerdings ist damit das vorhandene technologische Potenzial an
den Hochschulen, das es zu kommerzialisieren und in nachhaltige Arbeitsplätze zu transformieren
gilt, noch lange nicht ausgeschöpft. Beat Schillig: «Längst ist es uns nicht möglich,
alle guten Geschäftsideen zu fördern, die bei uns eingehen. Wir sind auf der Suche
nach weiteren Stiftungen und Donatoren, die sich für innovative Startups und den Wirtschaftsstandort
Schweiz engagieren wollen.»</font>
        </p>
        <font face="Arial" size="2">
          <b>So funktioniert venture kick</b>
          <br />
Monatlich erhalten jeweils acht Projekte die Chance, sich vor einer Jury, bestehend
aus erfolgreichen Unternehmern und Investoren, zu präsentieren. Die vier Gewinner
erhalten je 10'000 Franken und qualifizieren sich automatisch für die zweite Runde
drei Monate später. Dort geht es um 20'000 Franken, die wiederum an die «bessere Hälfte»
der Projektteams ausgeschüttet werden. In der dritten Runde sind dann nach weiteren
sechs Monaten die letzten 100'000 Franken zu gewinnen. Die Ausrichtung der Förderbeiträge
erfolgt à fonds perdu und ist nur mit einer Bedingung verknüpft: Die Auszahlung der
letzten 100‘000 Franken erfolgt erst, wenn die neue Firma effektiv gegründet ist.
Teilnahmeberechtigt sind Ideenträger/innen aus schweizerischen Hochschulen und Universitäten
(Studierende, Doktoranden, Professoren etc), die ihr Unternehmen noch nicht gegründet
haben. Bewerbungen sind jederzeit möglich. 
<br /></font>
        <p>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.estarter.ch/blog/aggbug.ashx?id=3e205311-928a-4d8e-9a52-d5e19dccd8a1" />
      </body>
      <title>venture kick: die 100ste Geschäftsidee ausgezeichnet</title>
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      <link>http://www.estarter.ch/blog/2009/12/10/ventureKickDie100steGesch%c3%a4ftsideeAusgezeichnet.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 10 Dec 2009 08:40:52 GMT</pubDate>
      <description>&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Rechtzeitig vor Jahresende hat die private Startup-Initiative
venture kick die 100ste innovative Geschäftsidee mit 10‘000 Franken ausgezeichnet.
Gewinner ist Kynan Eng von der Uni Zürich, der die Rehabilitation von Hirnschlagpatienten
mit unterhaltender Game-Software effektiver und effizienter zu machen verspricht.&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Seit Lancierung der privaten Förderinitiative venture kick vor gut zwei Jahren haben
100 Projektteams von über 3.5 Millionen Franken profitiert. Mit bis zu 130‘000 Franken
Startkapital pro Projekt will venture kick die Zahl der Unternehmensgründungen an
Schweizer Hochschulen und Universitäten mittelfristig verdoppeln. Das bisherige Resultat
lässt sich sehen: 75 Firmengründungen, mehr als 400 Arbeitsplätze und gegen 40 Millionen
Finanzierungsvolumen.&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;100 Projektteams aus verschiedensten Sektoren gefördert&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Die geförderten Projektteams kommen aus den verschiedensten Bereichen. Nach Branchen
aufgeteilt, ging ein Drittel des Startkapitals an ICT-Projekte, ein Viertel an Spin-offs
im Bereich der Medtech-und Biotechnologie und der Rest an Vertreter aller möglichen
Sparten wie beispielsweise Cleantech, Flugzeugbau, Social Media, Nanotechnologie,
Design oder Sportgeräteentwicklung. Das 100ste Projekt überzeugte die Jury, bestehend
aus erfahrenen Experten und Unternehmern, durch das starke interdisziplinäre Team,
patentierte Technologien und vielversprechende Feedbacks von potenziellen Kunden,
den Rehabilitationskliniken und Spitälern.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Mehr als 400 Arbeitsplätze geschaffen&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
venture kick zeigt Wirkung. Das belegt eine laufende Umfrage unter den bisherigen
Projektträgern. Bis anhin wurden weit mehr als 400 Arbeitsplätze geschaffen. Und dank
venture kick gelingt es den Jungunternehmern auch weitere Geldgeber an Land zu ziehen.
Die Daten zeigen, dass pro ausgegebenem venture kick Franken mehr als 10 Franken von
anderen Geldgebern bereit gestellt werden. Das entspricht einem Finanzierungsvolumen
von aktuell gegen 40 Millionen Franken. Eine Bilanz, mit der Projektleiter Beat Schillig
sehr zufrieden ist. «venture kick stösst auf grosse Resonanz und das je länger je
mehr auch im Ausland. Immer mehr Startups aus den Nachbarländern fragen nach, ob auch
sie bei uns mitmachen können.»&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Potenzial noch längst nicht ausgeschöpft&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Für das nächste Jahr ist die Finanzierung von venture kick dank der grosszügigen Unterstützung
der GEBERT RÜF STIFTUNG, der ERNST GÖHNER Stiftung, der OPO-Stiftung und der AVINA
STIFTUNG gesichert. Allerdings ist damit das vorhandene technologische Potenzial an
den Hochschulen, das es zu kommerzialisieren und in nachhaltige Arbeitsplätze zu transformieren
gilt, noch lange nicht ausgeschöpft. Beat Schillig: «Längst ist es uns nicht möglich,
alle guten Geschäftsideen zu fördern, die bei uns eingehen. Wir sind auf der Suche
nach weiteren Stiftungen und Donatoren, die sich für innovative Startups und den Wirtschaftsstandort
Schweiz engagieren wollen.»&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;So funktioniert venture kick&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Monatlich erhalten jeweils acht Projekte die Chance, sich vor einer Jury, bestehend
aus erfolgreichen Unternehmern und Investoren, zu präsentieren. Die vier Gewinner
erhalten je 10'000 Franken und qualifizieren sich automatisch für die zweite Runde
drei Monate später. Dort geht es um 20'000 Franken, die wiederum an die «bessere Hälfte»
der Projektteams ausgeschüttet werden. In der dritten Runde sind dann nach weiteren
sechs Monaten die letzten 100'000 Franken zu gewinnen. Die Ausrichtung der Förderbeiträge
erfolgt à fonds perdu und ist nur mit einer Bedingung verknüpft: Die Auszahlung der
letzten 100‘000 Franken erfolgt erst, wenn die neue Firma effektiv gegründet ist.
Teilnahmeberechtigt sind Ideenträger/innen aus schweizerischen Hochschulen und Universitäten
(Studierende, Doktoranden, Professoren etc), die ihr Unternehmen noch nicht gegründet
haben. Bewerbungen sind jederzeit möglich. 
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.estarter.ch/blog/aggbug.ashx?id=3e205311-928a-4d8e-9a52-d5e19dccd8a1" /&gt;</description>
      <comments>http://www.estarter.ch/blog/CommentView,guid,3e205311-928a-4d8e-9a52-d5e19dccd8a1.aspx</comments>
    </item>
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      <dc:creator>Peter Stoeckling</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <font face="Arial" size="2">
          <b>Die Stiftung
The Ark, der Technologiestandort TechnoArk und die Stadt Siders haben sich zusammengeschlossen,
um die erste Ausgabe des Wettbewerbs «Preis TechnoArk – Stadt Siders» zu organisieren.
Mit diesem Preis sollen Projekte gefördert werden, die zu Unternehmensgründungen oder
-weiterentwicklungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien führen.</b>
          <br />
          <br />
Mit dem neu lancierten Wettbewerb wollen die Organisatoren die Entwicklung neuer Kompetenzen
im Bereich ICT am Standort TechnoArk fördern. Wer mitmachen will, muss aber nicht
zwingend in dieser Region zu Hause sein. Allerdings ist ein Teil des Preises in Form
von Coaching und Büroräumlichkeiten an den Standort TechnoArk gebunden.</font>
        <p>
          <font face="Arial" size="2">
            <b>30‘000 Franken in bar, 40‘000 als zinsloses Darlehen</b>
            <br />
Wer den Wettbewerb für sich entscheidet, erhält einen Preis, der sich aus verschiedenen
Zuwendungen zusammensetzt. 30‘000 Franken sind in bar und 40‘000 Franken als zinsloses
Darlehen, das aus dem Fond für Wirtschaftsförderung von Sierre-Région über drei Jahre
gewährt wird, zu gewinnen. Zudem erhält der Preisträger ein kostenloses Coaching und
kann während zwei Jahren ein 25m2 grosses Büro am Standort TechnoArk gratis nutzen.</font>
        </p>
        <p>
          <font face="Arial" size="2">
            <b>Teilnahmebedingungen und Anmeldung</b>
            <br />
Wer mitmachen will, muss seine Unterlagen – unter anderem ein 10seitiger Businessplan
– bis zum 26. Februar 2010 eingereicht haben. Berücksichtigt werden gemäss Ausschreibung
nur Projekte, «die in direktem Zusammenhang mit den Informations- und Kommunikationstechnologien,
genauer gesagt mit dem Internet und der Softwareentwicklung stehen.» Zudem darf –
falls das Unternehmen schon gegründet wurde – der Gründungsakt (massgeblich ist der
Eintrag im Handelsregister) nicht mehr als drei Jahre zurückliegen.</font>
        </p>
        <font face="Arial" size="2">
          <b>Das Auswahlverfahren</b>
          <br />
Eine aus drei Mitgliedern (einem Vertreter der Stiftung The Ark, einem Vertreter von
TechnoArk und einem Vertreter der Stadt Siders) zusammengesetzte «Technische Kommission»
wird sämtliche Bewerbungsunterlagen prüfen und unter den Bewerbern maximal fünf Projekte
auswählen, die der Preisjury vorgelegt werden. Die Preisjury setzt sich aus anerkannten
Persönlichkeiten der ICT-Branche sowie aus Repräsentanten der verschiedenen am Preis
beteiligten Partner. </font>
        <p>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.estarter.ch/blog/aggbug.ashx?id=121983da-5013-4bce-bda9-82dcaeeb5d41" />
      </body>
      <title>Neuer ICT-Preis: rund 150‘000 Franken zu gewinnen</title>
      <guid isPermaLink="false">http://www.estarter.ch/blog/PermaLink,guid,121983da-5013-4bce-bda9-82dcaeeb5d41.aspx</guid>
      <link>http://www.estarter.ch/blog/2009/12/08/NeuerICTPreisRund150000FrankenZuGewinnen.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 08 Dec 2009 16:23:25 GMT</pubDate>
      <description>&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Die Stiftung The Ark, der Technologiestandort TechnoArk
und die Stadt Siders haben sich zusammengeschlossen, um die erste Ausgabe des Wettbewerbs
«Preis TechnoArk – Stadt Siders» zu organisieren. Mit diesem Preis sollen Projekte
gefördert werden, die zu Unternehmensgründungen oder -weiterentwicklungen im Bereich
der Informations- und Kommunikationstechnologien führen.&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Mit dem neu lancierten Wettbewerb wollen die Organisatoren die Entwicklung neuer Kompetenzen
im Bereich ICT am Standort TechnoArk fördern. Wer mitmachen will, muss aber nicht
zwingend in dieser Region zu Hause sein. Allerdings ist ein Teil des Preises in Form
von Coaching und Büroräumlichkeiten an den Standort TechnoArk gebunden.&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;30‘000 Franken in bar, 40‘000 als zinsloses Darlehen&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Wer den Wettbewerb für sich entscheidet, erhält einen Preis, der sich aus verschiedenen
Zuwendungen zusammensetzt. 30‘000 Franken sind in bar und 40‘000 Franken als zinsloses
Darlehen, das aus dem Fond für Wirtschaftsförderung von Sierre-Région über drei Jahre
gewährt wird, zu gewinnen. Zudem erhält der Preisträger ein kostenloses Coaching und
kann während zwei Jahren ein 25m2 grosses Büro am Standort TechnoArk gratis nutzen.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Teilnahmebedingungen und Anmeldung&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Wer mitmachen will, muss seine Unterlagen – unter anderem ein 10seitiger Businessplan
– bis zum 26. Februar 2010 eingereicht haben. Berücksichtigt werden gemäss Ausschreibung
nur Projekte, «die in direktem Zusammenhang mit den Informations- und Kommunikationstechnologien,
genauer gesagt mit dem Internet und der Softwareentwicklung stehen.» Zudem darf –
falls das Unternehmen schon gegründet wurde – der Gründungsakt (massgeblich ist der
Eintrag im Handelsregister) nicht mehr als drei Jahre zurückliegen.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Das Auswahlverfahren&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Eine aus drei Mitgliedern (einem Vertreter der Stiftung The Ark, einem Vertreter von
TechnoArk und einem Vertreter der Stadt Siders) zusammengesetzte «Technische Kommission»
wird sämtliche Bewerbungsunterlagen prüfen und unter den Bewerbern maximal fünf Projekte
auswählen, die der Preisjury vorgelegt werden. Die Preisjury setzt sich aus anerkannten
Persönlichkeiten der ICT-Branche sowie aus Repräsentanten der verschiedenen am Preis
beteiligten Partner. &lt;/font&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.estarter.ch/blog/aggbug.ashx?id=121983da-5013-4bce-bda9-82dcaeeb5d41" /&gt;</description>
      <comments>http://www.estarter.ch/blog/CommentView,guid,121983da-5013-4bce-bda9-82dcaeeb5d41.aspx</comments>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Peter Stoeckling</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <font face="Arial" size="2">
          <b>amiando
wurde vom World Economic Forum als einziges Unternehmen aus dem deutschsprachigen
Raum zum Technology Pioneer 2010 gewählt. Andere Gewinner des Preises sind Social
Media Unternehmen wie Twitter oder Playfish.</b>
          <br />
          <br />
Mit dem Technology Pioneers Programm will das World Economic Forum weltweit Startups
auszeichnen, die sich durch ihren innovativen Charakter von der Masse abheben. Für
das Jahr 2010 wurden 26 Firmen ausgewählt, darunter auch amiando. Sie alle haben die
Möglichkeit im Januar am World Economic Forum teilzunehmen.</font>
        <p>
          <font face="Arial" size="2">
            <b>Aufwändiges Auswahlverfahren</b>
            <br />
Im Rahmen eines aufwändigen Auswahlprozesses wurden aus hunderten von internationalen
Kandidaten die entsprechenden Unternehmen ausgewählt. Felix Haas, CEO und Mitgründer
von amiando meint dazu: «Wir sind sehr stolz darauf, vom World Economic Forum zum
Technology Pioneer 2010 gewählt worden zu sein.»</font>
        </p>
        <p>
          <font face="Arial" size="2">
            <b>Überzeugende Bewerber</b>
            <br />
«Wir waren sehr von der Qualität, Quantität und Vielfalt der diesjährigen Bewerber
überrascht. Das ist auch der Grund, warum die diesjährige Entscheidung so schwer wie
noch nie war. Ich gratuliere den Technology Pioneers 2010. Diese Unternehmen können
sehr stolz sein, mit einem so angesehenen und begehrten Preis ausgezeichnet zu werden»,
sagte Kevin E. Comolli, Managing General Partner, Accel Partners.</font>
        </p>
        <font face="Arial" size="2">
          <b>Über amiando</b>
          <br />
amiando ist Pionier für Online-Eventregistrierung und Ticketing. Der Kernnutzen der
Software liegt im flexiblen Content Management System für Event-Webseiten mit integrierten
Registrierungsformularen, einem kompletten weltweiten Zahlungs- und Ticketing-System
und effizienten Marketing-Tools, die Veranstaltern dabei helfen, bessere Ergebnisse
zu erzielen. Mit amiando ViralTickets® hat das Startup das erste Event-Promotion-System
lanciert, das Mundpropaganda für Events und Empfehlungsmanagements im Internet und
Social Media für jeden Eventveranstalter nutzbar macht. Das Konzept ist einfach, aber
effektiv: Ticketkäufer empfehlen ein Event weiter, werben weitere Teilnehmer und erhalten
dafür Prämien. Nach dem Ticketkauf erhalten die Teilnehmenden einen Code, den sie
über Social Media automatisch an Freunde und Kollegen weitergeben können. Der Clou
an der ganzen Sache ist der doppelte Anreiz: Für jeden angeworbenen Teilnehmer erhält
der Vermittler einen Bonus und der neu gewonnene Teilnehmer einen Freundschaftsrabatt. </font>
        <br />
        <br />
        <div align="center">
          <img src="http://www.estarter.ch/blog/content/binary/amiando_management_2_cmyk-e4db9b2f9966b1b4a352675d10c8efed1.jpg" border="0" />
          <br />
        </div>
        <div align="center">
          <font face="Arial" size="1">Das Team von amiando freut sich über
die Auszeichnung!</font>
          <br />
        </div>
        <img width="0" height="0" src="http://www.estarter.ch/blog/aggbug.ashx?id=3cfb3eb1-3c6b-4025-8d30-51b5f6742720" />
      </body>
      <title>amiando ist Technology Pioneer 2010 </title>
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      <link>http://www.estarter.ch/blog/2009/12/07/amiandoIstTechnologyPioneer2010.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 07 Dec 2009 06:55:02 GMT</pubDate>
      <description>&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;amiando wurde vom World Economic Forum als einziges
Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum zum Technology Pioneer 2010 gewählt. Andere
Gewinner des Preises sind Social Media Unternehmen wie Twitter oder Playfish.&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Mit dem Technology Pioneers Programm will das World Economic Forum weltweit Startups
auszeichnen, die sich durch ihren innovativen Charakter von der Masse abheben. Für
das Jahr 2010 wurden 26 Firmen ausgewählt, darunter auch amiando. Sie alle haben die
Möglichkeit im Januar am World Economic Forum teilzunehmen.&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Aufwändiges Auswahlverfahren&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Im Rahmen eines aufwändigen Auswahlprozesses wurden aus hunderten von internationalen
Kandidaten die entsprechenden Unternehmen ausgewählt. Felix Haas, CEO und Mitgründer
von amiando meint dazu: «Wir sind sehr stolz darauf, vom World Economic Forum zum
Technology Pioneer 2010 gewählt worden zu sein.»&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Überzeugende Bewerber&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
«Wir waren sehr von der Qualität, Quantität und Vielfalt der diesjährigen Bewerber
überrascht. Das ist auch der Grund, warum die diesjährige Entscheidung so schwer wie
noch nie war. Ich gratuliere den Technology Pioneers 2010. Diese Unternehmen können
sehr stolz sein, mit einem so angesehenen und begehrten Preis ausgezeichnet zu werden»,
sagte Kevin E. Comolli, Managing General Partner, Accel Partners.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Über amiando&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
amiando ist Pionier für Online-Eventregistrierung und Ticketing. Der Kernnutzen der
Software liegt im flexiblen Content Management System für Event-Webseiten mit integrierten
Registrierungsformularen, einem kompletten weltweiten Zahlungs- und Ticketing-System
und effizienten Marketing-Tools, die Veranstaltern dabei helfen, bessere Ergebnisse
zu erzielen. Mit amiando ViralTickets® hat das Startup das erste Event-Promotion-System
lanciert, das Mundpropaganda für Events und Empfehlungsmanagements im Internet und
Social Media für jeden Eventveranstalter nutzbar macht. Das Konzept ist einfach, aber
effektiv: Ticketkäufer empfehlen ein Event weiter, werben weitere Teilnehmer und erhalten
dafür Prämien. Nach dem Ticketkauf erhalten die Teilnehmenden einen Code, den sie
über Social Media automatisch an Freunde und Kollegen weitergeben können. Der Clou
an der ganzen Sache ist der doppelte Anreiz: Für jeden angeworbenen Teilnehmer erhält
der Vermittler einen Bonus und der neu gewonnene Teilnehmer einen Freundschaftsrabatt. &lt;/font&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;div align="center"&gt;&lt;img src="http://www.estarter.ch/blog/content/binary/amiando_management_2_cmyk-e4db9b2f9966b1b4a352675d10c8efed1.jpg" border="0"&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div align="center"&gt;&lt;font face="Arial" size="1"&gt;Das Team von amiando freut sich über
die Auszeichnung!&lt;/font&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.estarter.ch/blog/aggbug.ashx?id=3cfb3eb1-3c6b-4025-8d30-51b5f6742720" /&gt;</description>
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    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Peter Stoeckling</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <font face="Arial" size="2">
          <b>
            <br />
Mikroroboter für die Nanotechnologie und ein neues Tool für die Neurochirurgie: Mit
Imina Technologies und StereoTools haben gleich zwei Spin-offs der EPF Lausanne 130‘000
Franken bei venture kick gewonnen. Den beiden Teams ist es gelungen, die Jury bestehend
aus erfahrenen Unternehmern, Investoren und Startup-Experten mit ihrer innovativen
Leistung in den Sektoren Medizin- und Nanotechnologie zu überzeugen.<br /></b>
          <br />
venture kick schüttet pro Jahr mehr als zwei Millionen Schweizer Franken à fonds perdu
aus und will damit die Zahl der Unternehmensgründungen an Schweizer Hochschulen und
Universitäten verdoppeln. In der diesjährigen Dezemberrunde gingen je 130‘000 Franken
an die beiden EPF Spin-offs Imina Technologies und StereoTools.</font>
        <p>
          <font face="Arial" size="2">
            <b>StereoPod: einfacher, bequemer, kostengünstiger</b>
            <br />
Mit ihrem neu entwickelten System haben sich Remi Charrier und Jean-Philippe Thiran
zum Ziel gesetzt, Gehirnoperationen wesentlich zu vereinfachen. Das einfache Design
ihres StereoPods bringt Vorteile für Patienten und Chirurgen. Jean-Philippe Thiran:
«Unser Apparat ist viel handlicher und kleiner als die Geräte, die im Moment eingesetzt
werden. Mit dem StereoPod werden die Operationen kürzer. Davon profitieren die Patienten
wie auch die Chirurgen. Und last but not least lassen sich dadurch natürlich die Operationskosten
senken.» Zurzeit sind die beiden Firmengründer mit einer Reihe von klinischen Tests
beschäftigt und hoffen, dass ihr Produkt bald den Markt erobert.</font>
        </p>
        <p>
          <font face="Arial" size="2">
            <b>Kleine Roboter mit grosser Wirkung</b>
            <br />
Hohe Präzision auf kleinstem Raum: miBot heisst der entwickelte Mikromanipulator von
Imina Technologies. Dem Spin-off rund um Christophe Canales ist es gelungen, würfelgrosse
mobile Mikroroboter für die Arbeit unter dem Mikroskop zu entwickeln, an denen Klemmen,
Pinzetten oder Spritzen befestigt werden können. Durch diesen «mechanischen Arm» sind
feinste Bewegungen und ein intuitives Vorgehen bei Mikromanipulationen möglich. Zudem
kann durch ihr System die Vorlaufzeit drastisch gesenkt und durch mehr Stabilität
bessere Resultate erzielt werden. Mit ihrem innovativen Produkt hat Imina Technologies
diesen Herbst bereits den Tomorrow’s Market Award gewonnen, der mit 50‘000 Franken
dotiert ist.</font>
        </p>
        <p>
          <font face="Arial" size="2">
            <b>venture kick: über drei Millionen Franken ausgeschüttet</b>
            <br />
Von der Finanzspritze haben unterdessen knapp 100 Projektteams aus den unterschiedlichsten
Bereichen profitiert: von der Medizinaltechnik über die Informations- oder Biotechnologie
bis zur innovativen Sportgeräteentwicklung. Eine laufende Umfrage unter den geförderten
Startups zeigt, dass die Initiative weit mehr als nur den Startschuss für neue Firmengründungen
setzt. Bis anhin wurden weit mehr als 400 Arbeitsplätze geschaffen. Und dank venture
kick gelingt es den Jungunternehmern auch weitere Geldgeber an Land zu ziehen. Die
Daten aus der laufenden Umfrage zeigen, dass pro ausgegebenem venture kick Franken
rund 10 Franken von anderen Geldgebern bereit gestellt wurden. Das entspricht einem
Finanzierungsvolumen von über 3 Millionen Franken.</font>
        </p>
        <font face="Arial" size="2">
          <b>Wettbewerbsverfahren über drei Stufen</b>
          <br />
Monatlich erhalten jeweils acht Projekte die Chance, sich vor einer Jury, bestehend
aus erfolgreichen Unternehmern und Investoren, zu präsentieren. Die vier Gewinner
erhalten je 10'000 Franken und qualifizieren sich automatisch für die zweite Runde
drei Monate später. Dort geht es um 20'000 Franken, die wiederum an die ‚bessere Hälfte‘
der Projektteams ausgeschüttet werden. In der dritten Runde sind dann nach weiteren
sechs Monaten die letzten 100'000 Franken zu gewinnen. Die Ausrichtung der Förderbeiträge
erfolgt à fonds perdu und ist nur mit einer Bedingung verknüpft: Die Auszahlung der
letzten 100‘000 Franken erfolgt erst, wenn die neue Firma effektiv gegründet ist.
Teilnahmeberechtigt sind Ideenträger/innen aus schweizerischen Hochschulen und Universitäten
(Studierende, Doktoranden, Professoren etc), die ihr Unternehmen noch nicht gegründet
haben. Bewerbungen sind jederzeit möglich. 
<br /></font>
        <p>
        </p>
        <div align="center">
          <img src="http://www.estarter.ch/blog/content/binary/CharrierRemi_StereoTools_vk09_3_new.jpg" border="0" />   <img src="http://www.estarter.ch/blog/content/binary/IMG_6852_DxO.jpg" border="0" /><br /><font face="Arial" size="1">Die zwei Gewinnerteams: StereoTools (links) und Iminia
Technologies (rechtsm Foto Alain Herzog) 
<br /></font><br /></div>
        <img width="0" height="0" src="http://www.estarter.ch/blog/aggbug.ashx?id=07e3e9f0-fc73-4e1f-ba94-929bd6d6f195" />
      </body>
      <title>venture kick: je 130‘000 Franken für zwei Startups aus der Romandie</title>
      <guid isPermaLink="false">http://www.estarter.ch/blog/PermaLink,guid,07e3e9f0-fc73-4e1f-ba94-929bd6d6f195.aspx</guid>
      <link>http://www.estarter.ch/blog/2009/12/04/ventureKickJe130000FrankenF%c3%bcrZweiStartupsAusDerRomandie.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 04 Dec 2009 07:01:07 GMT</pubDate>
      <description>&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;
&lt;br&gt;
Mikroroboter für die Nanotechnologie und ein neues Tool für die Neurochirurgie: Mit
Imina Technologies und StereoTools haben gleich zwei Spin-offs der EPF Lausanne 130‘000
Franken bei venture kick gewonnen. Den beiden Teams ist es gelungen, die Jury bestehend
aus erfahrenen Unternehmern, Investoren und Startup-Experten mit ihrer innovativen
Leistung in den Sektoren Medizin- und Nanotechnologie zu überzeugen.&lt;br&gt;
&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
venture kick schüttet pro Jahr mehr als zwei Millionen Schweizer Franken à fonds perdu
aus und will damit die Zahl der Unternehmensgründungen an Schweizer Hochschulen und
Universitäten verdoppeln. In der diesjährigen Dezemberrunde gingen je 130‘000 Franken
an die beiden EPF Spin-offs Imina Technologies und StereoTools.&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;StereoPod: einfacher, bequemer, kostengünstiger&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Mit ihrem neu entwickelten System haben sich Remi Charrier und Jean-Philippe Thiran
zum Ziel gesetzt, Gehirnoperationen wesentlich zu vereinfachen. Das einfache Design
ihres StereoPods bringt Vorteile für Patienten und Chirurgen. Jean-Philippe Thiran:
«Unser Apparat ist viel handlicher und kleiner als die Geräte, die im Moment eingesetzt
werden. Mit dem StereoPod werden die Operationen kürzer. Davon profitieren die Patienten
wie auch die Chirurgen. Und last but not least lassen sich dadurch natürlich die Operationskosten
senken.» Zurzeit sind die beiden Firmengründer mit einer Reihe von klinischen Tests
beschäftigt und hoffen, dass ihr Produkt bald den Markt erobert.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Kleine Roboter mit grosser Wirkung&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Hohe Präzision auf kleinstem Raum: miBot heisst der entwickelte Mikromanipulator von
Imina Technologies. Dem Spin-off rund um Christophe Canales ist es gelungen, würfelgrosse
mobile Mikroroboter für die Arbeit unter dem Mikroskop zu entwickeln, an denen Klemmen,
Pinzetten oder Spritzen befestigt werden können. Durch diesen «mechanischen Arm» sind
feinste Bewegungen und ein intuitives Vorgehen bei Mikromanipulationen möglich. Zudem
kann durch ihr System die Vorlaufzeit drastisch gesenkt und durch mehr Stabilität
bessere Resultate erzielt werden. Mit ihrem innovativen Produkt hat Imina Technologies
diesen Herbst bereits den Tomorrow’s Market Award gewonnen, der mit 50‘000 Franken
dotiert ist.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;venture kick: über drei Millionen Franken ausgeschüttet&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Von der Finanzspritze haben unterdessen knapp 100 Projektteams aus den unterschiedlichsten
Bereichen profitiert: von der Medizinaltechnik über die Informations- oder Biotechnologie
bis zur innovativen Sportgeräteentwicklung. Eine laufende Umfrage unter den geförderten
Startups zeigt, dass die Initiative weit mehr als nur den Startschuss für neue Firmengründungen
setzt. Bis anhin wurden weit mehr als 400 Arbeitsplätze geschaffen. Und dank venture
kick gelingt es den Jungunternehmern auch weitere Geldgeber an Land zu ziehen. Die
Daten aus der laufenden Umfrage zeigen, dass pro ausgegebenem venture kick Franken
rund 10 Franken von anderen Geldgebern bereit gestellt wurden. Das entspricht einem
Finanzierungsvolumen von über 3 Millionen Franken.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Wettbewerbsverfahren über drei Stufen&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Monatlich erhalten jeweils acht Projekte die Chance, sich vor einer Jury, bestehend
aus erfolgreichen Unternehmern und Investoren, zu präsentieren. Die vier Gewinner
erhalten je 10'000 Franken und qualifizieren sich automatisch für die zweite Runde
drei Monate später. Dort geht es um 20'000 Franken, die wiederum an die ‚bessere Hälfte‘
der Projektteams ausgeschüttet werden. In der dritten Runde sind dann nach weiteren
sechs Monaten die letzten 100'000 Franken zu gewinnen. Die Ausrichtung der Förderbeiträge
erfolgt à fonds perdu und ist nur mit einer Bedingung verknüpft: Die Auszahlung der
letzten 100‘000 Franken erfolgt erst, wenn die neue Firma effektiv gegründet ist.
Teilnahmeberechtigt sind Ideenträger/innen aus schweizerischen Hochschulen und Universitäten
(Studierende, Doktoranden, Professoren etc), die ihr Unternehmen noch nicht gegründet
haben. Bewerbungen sind jederzeit möglich. 
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;div align="center"&gt;&lt;img src="http://www.estarter.ch/blog/content/binary/CharrierRemi_StereoTools_vk09_3_new.jpg" border="0"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;img src="http://www.estarter.ch/blog/content/binary/IMG_6852_DxO.jpg" border="0"&gt;
&lt;br&gt;
&lt;font face="Arial" size="1"&gt;Die zwei Gewinnerteams: StereoTools (links) und Iminia
Technologies (rechtsm Foto Alain Herzog) 
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.estarter.ch/blog/aggbug.ashx?id=07e3e9f0-fc73-4e1f-ba94-929bd6d6f195" /&gt;</description>
      <comments>http://www.estarter.ch/blog/CommentView,guid,07e3e9f0-fc73-4e1f-ba94-929bd6d6f195.aspx</comments>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Peter Stoeckling</dc:creator>
      <wfw:comment>http://www.estarter.ch/blog/CommentView,guid,19d947db-f929-4a5a-8b5a-42b0de443b60.aspx</wfw:comment>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <font face="Arial" size="2">
          <b>Die UBS
hat einen Wettbewerb für ICT-Freaks lanciert. Die Grossbank ist auf der Suche nach
neuen Ideen für E-und Mobile-Banking und will zudem von den jungen Schweizer Experten
wissen, wie sie das Web 2.0 effizient und gewinnbringend einsetzen kann. Für die drei
besten Ideen winken je 5‘000 Franken. Am 11. Web Monday bei Google stellte Andreas
Hoffmann von der UBS das Projekt vor.</b>
          <br />
          <br />
Der gestrige Web Monday Standort Google sorgte für ein volles Haus. Mit 130 Personen
war das monatliche Treffen der ICT Startup-Branche ausgebucht. Neben der Präsentation
des Wettbewerbs schilderte Joaquin Cuenca Abela von Panoramio seine Startup-Geschichte
und Professor Manfred Vogel von der FHNW erklärte den Anwesenden, auf welche Unterstützungsmöglichkeiten
sie seitens der KTI und der FHNW zählen können. Zudem hatte Startwerk.ch-Blogger Simon
Wüthrich seinen letzten grossen Einsatz und nutzte gleichzeitig die Gelegenheit, seinen
Nachfolger Jan Rothenberger vorzustellen.</font>
        <p>
          <font face="Arial" size="2">
            <b>Panoramio: eine Startup- und Übernahmegeschichte par
excellence</b>
            <br />
Mehrere Anläufe und Irrwege waren nötig, bis Joaquin Cuenca Abela und Eduardo Manchón
Aguilar ihre zündende Idee in die Tat umsetzten. 2005 entwickelten sie eine Photosharing-Website,
die auf georeferenzierte Bilder und Fotos fokussiert. Rund eineinhalb Jahre nach dem
Launch konnten die Gründer das millionste hochgeladene Foto melden. Der Service weckte
auch das Interesse von Google. 2007 übernahm der Internetriese das Startup. Seither
werden die Bilder nicht nur auf Google Earth, sondern auch auf Google Maps integriert.</font>
        </p>
        <p>
          <font face="Arial" size="2">
            <b>Web 2.0 – Ideen der Schweizer ICT-Tüftler gefragt</b>
            <br />
Die UBS will das Potenzial der jungen ICT-Freaks nutzen und hat dazu einen Wettbewerb
ins Leben gerufen. Die Grossbank scheint etwas ratlos zu sein, wie sie das Web 2.0
in ihre Dienste einbauen kann. Von den Teilnehmenden erwartet Andreas Hoffmann, Projektleiter
des Wettbwerbs, innovative Ideen zu Fragen wie: Wie kann die UBS das Web 2.0 am besten
nützen? Und wie kann die Grossbank das E- und Mobile-Banking verbessern und ausbauen?
Eine Herausforderung dürfte vor allem darin liegen, Lösungen vorzuschlagen, die mit
den strengen sicherheitstechnischen Bedingungen der Grossbank kompatibel sind. Wer
am Wettbewerb teilnehmen will, kann seine Ideen (5-10 Seiten) bis zum 24. Dezember
2009 einreichen. Die drei Gewinner erhalten je 5‘000 Franken und werden am nächsten
Web Monday bekannt gegeben.</font>
        </p>
        <font face="Arial" size="2">
          <b>Ein Adieu und ein herzlich Willkommen</b>
          <br />
Für Simon Wüthrich von Startwerk.ch war der 11. Web Monday die ideale Gelegenheit,
sich von einem Grossteil der ICT-Startups zu verabschieden und ihnen gleichzeitig
seinen Nachfolger Jan Rothenberger vorzustellen. Simon blickt mit einem lachenden
und weinenden Auge auf seine Zeit bei Startwerk.ch zurück. Im Moment will er sich
aber voll auf seinen Studienabschluss konzentrieren. Zwischendurch wird von ihm auf
Startwerk.ch noch zu lesen sein, die Hauptverantwortung geht aber an Jan Rothenberger
über, der ab sofort für die tägliche redaktionelle Betreuung des Blogs zuständig ist. 
<br /></font>
        <p>
        </p>
        <div align="center">
          <img src="http://www.estarter.ch/blog/content/binary/webmonday.jpg" border="0" />   <img src="http://www.estarter.ch/blog/content/binary/WuethrichSimonRothenbergerJan_Webmonday09_news.jpg" border="0" /><font face="Arial" size="1"><br /></font><div align="left"><font face="Arial" size="1">                  
11. Web Monday: volles Haus bei Google           
Startwerk.ch: Jan Rothenberger für Simon Wüthrich</font><br /></div></div>
        <img width="0" height="0" src="http://www.estarter.ch/blog/aggbug.ashx?id=19d947db-f929-4a5a-8b5a-42b0de443b60" />
      </body>
      <title>11. Web Monday: volles Haus bei Google</title>
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      <link>http://www.estarter.ch/blog/2009/12/01/11WebMondayVollesHausBeiGoogle.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 08:58:27 GMT</pubDate>
      <description>&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Die UBS hat einen Wettbewerb für ICT-Freaks lanciert.
Die Grossbank ist auf der Suche nach neuen Ideen für E-und Mobile-Banking und will
zudem von den jungen Schweizer Experten wissen, wie sie das Web 2.0 effizient und
gewinnbringend einsetzen kann. Für die drei besten Ideen winken je 5‘000 Franken.
Am 11. Web Monday bei Google stellte Andreas Hoffmann von der UBS das Projekt vor.&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Der gestrige Web Monday Standort Google sorgte für ein volles Haus. Mit 130 Personen
war das monatliche Treffen der ICT Startup-Branche ausgebucht. Neben der Präsentation
des Wettbewerbs schilderte Joaquin Cuenca Abela von Panoramio seine Startup-Geschichte
und Professor Manfred Vogel von der FHNW erklärte den Anwesenden, auf welche Unterstützungsmöglichkeiten
sie seitens der KTI und der FHNW zählen können. Zudem hatte Startwerk.ch-Blogger Simon
Wüthrich seinen letzten grossen Einsatz und nutzte gleichzeitig die Gelegenheit, seinen
Nachfolger Jan Rothenberger vorzustellen.&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Panoramio: eine Startup- und Übernahmegeschichte par
excellence&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Mehrere Anläufe und Irrwege waren nötig, bis Joaquin Cuenca Abela und Eduardo Manchón
Aguilar ihre zündende Idee in die Tat umsetzten. 2005 entwickelten sie eine Photosharing-Website,
die auf georeferenzierte Bilder und Fotos fokussiert. Rund eineinhalb Jahre nach dem
Launch konnten die Gründer das millionste hochgeladene Foto melden. Der Service weckte
auch das Interesse von Google. 2007 übernahm der Internetriese das Startup. Seither
werden die Bilder nicht nur auf Google Earth, sondern auch auf Google Maps integriert.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Web 2.0 – Ideen der Schweizer ICT-Tüftler gefragt&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Die UBS will das Potenzial der jungen ICT-Freaks nutzen und hat dazu einen Wettbewerb
ins Leben gerufen. Die Grossbank scheint etwas ratlos zu sein, wie sie das Web 2.0
in ihre Dienste einbauen kann. Von den Teilnehmenden erwartet Andreas Hoffmann, Projektleiter
des Wettbwerbs, innovative Ideen zu Fragen wie: Wie kann die UBS das Web 2.0 am besten
nützen? Und wie kann die Grossbank das E- und Mobile-Banking verbessern und ausbauen?
Eine Herausforderung dürfte vor allem darin liegen, Lösungen vorzuschlagen, die mit
den strengen sicherheitstechnischen Bedingungen der Grossbank kompatibel sind. Wer
am Wettbewerb teilnehmen will, kann seine Ideen (5-10 Seiten) bis zum 24. Dezember
2009 einreichen. Die drei Gewinner erhalten je 5‘000 Franken und werden am nächsten
Web Monday bekannt gegeben.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Ein Adieu und ein herzlich Willkommen&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Für Simon Wüthrich von Startwerk.ch war der 11. Web Monday die ideale Gelegenheit,
sich von einem Grossteil der ICT-Startups zu verabschieden und ihnen gleichzeitig
seinen Nachfolger Jan Rothenberger vorzustellen. Simon blickt mit einem lachenden
und weinenden Auge auf seine Zeit bei Startwerk.ch zurück. Im Moment will er sich
aber voll auf seinen Studienabschluss konzentrieren. Zwischendurch wird von ihm auf
Startwerk.ch noch zu lesen sein, die Hauptverantwortung geht aber an Jan Rothenberger
über, der ab sofort für die tägliche redaktionelle Betreuung des Blogs zuständig ist. 
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;div align="center"&gt;&lt;img src="http://www.estarter.ch/blog/content/binary/webmonday.jpg" border="0"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;img src="http://www.estarter.ch/blog/content/binary/WuethrichSimonRothenbergerJan_Webmonday09_news.jpg" border="0"&gt;&lt;font face="Arial" size="1"&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;font face="Arial" size="1"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;
11. Web Monday: volles Haus bei Google&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;
Startwerk.ch: Jan Rothenberger für Simon Wüthrich&lt;/font&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.estarter.ch/blog/aggbug.ashx?id=19d947db-f929-4a5a-8b5a-42b0de443b60" /&gt;</description>
      <comments>http://www.estarter.ch/blog/CommentView,guid,19d947db-f929-4a5a-8b5a-42b0de443b60.aspx</comments>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Peter Stoeckling</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://www.estarter.ch/blog/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=bf98f128-c4a2-417d-bd85-59f481134ecb</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <font face="Arial" size="2">
          <b>Ab sofort
ist der neue Internet-Suchdienst hyperSearch.org verfügbar, der eine deutlich höhere
Trefferrate bei der Internetsuche verspricht. Dabei setzt das Startup hyperWeb nicht
nur auf Maschinen, sondern auch auf den menschlichen Verstand. Relevante Inhalte werden
von Hand recherchiert und mit dem üblichen Material von Google &amp; Co ergänzt. </b>
          <br />
          <br />
Die in die uferlos wachsende Menge an Informationen verhindert zunehmend den sicheren
und effizienten Zugang zu Wissen im Internet. Mit seinem kostenlosen Suchdienst will
hyperWeb gegen dieses Problem antreten und damit auch die gängigen Suchmaschinen konkurrenzieren.</font>
        <p>
          <font face="Arial" size="2">
            <b>Die Suche nach der Nadel im Heuhaufen</b>
            <br />
Um den Zusatznutzen von hyperSearch gegenüber den grossen Suchmaschinen zu beschreiben,
führt Heinz Scheuring, Gründer des Startups gleich ein Beispiel an: «Wenn ein Marketingleiter
beabsichtigt das Suchmaschinen-Ranking seiner Firmenwebseite zu verbessern und er
sich in das Thema einarbeiten will, liegt nichts näher, als den Begriff einmal zu
googeln. Im Nu erhält er gegen 13 Millionen Treffer. Doch genau darin liegt das Problem:
Das ist zu viel Material. Vielleicht findet er das eine oder andere brauchbare Dokument,
doch die Menge an kommerziellen Angeboten macht aus der Recherche die berühmte Suche
nach der Nadel im Heuhaufen. Während spezifische Abfragen, etwa nach dem Geburtsdatum
von Elvis Presley, schnell zum Ziel führen, wird die Vertiefung in ein ganzes Wissensgebiet
zum frustrierenden Erlebnis.» Und genau da setzt HyperSearch an. Indem wichtige Inhalte
des Internets in geordneter Form durch den Menschen bereitgestellt werden.</font>
        </p>
        <p>
          <font face="Arial" size="2">
            <b>So funktionierts</b>
            <br />
hyperWeb bietet zwei Zugänge zum handverlesenen Material: hyperSearch und hyperCore.
Wie bei einer konventionellen Suchmaschine liefert hyperSearch zunächst eine Liste
von Treffern für einen eingegebenen Suchbegriff. Kommerzielle Resultate sind dabei
ausgeblendet. Zusätzlich sind die Treffer des hyperWeb-eigenen Materials einem Wissensgebiet
sowie einer Rubrik zugeordnet. Zentral ist sodann die Möglichkeit, nach diesen Wissensgebieten
und nach Rubriken zu filtern. Die zweite Möglichkeit des Zugangs bietet hyperCore,
eine übersichtliche hierarchische Wissensstruktur. Standardisierte Rubriken wie beispielsweise
Grundlagenwissen, vertiefendes Wissen, Aus- und Weiterbildung, Portale und Institutionen
machen die Navigation in diesem umfassenden Wissensgebäude einfach und intuitiv. Entscheidend
ist nun, dass die beiden Zugänge miteinander verbunden sind. Konkret heisst das: Wird
beispielsweise nach Online-Marketing recherchiert und in der hyperSearch-Trefferliste
ein Portal für Online-Marketing angezeigt, führt der Klick auf die Rubrik direkt in
den Service hyperCore, der mit einer Fülle an weiteren Portalen rund um das Thema
Internetmarketing aufwartet.</font>
        </p>
        <p>
          <font face="Arial" size="2">
            <b>Für Studenten überall freier Zugang</b>
            <br />
Der Zugang zu hyperSearch ist für alle Internet-User gratis. Für den Zugang zu den
professionellen Bereichen wie zum Beispiel Management- und Branchenthemen muss spätestens
einen Monat nach der kostenlosen Registrierung ein Abonnement gelöst werden. Mit 10
Franken pro Monat ist das Abo allerdings erschwinglich und dürfte sich bei Unternehmen
und Organisationen rasch bezahlt machen - vor allem wenn man bedenkt, dass gemäss
Studien mit der Suche nach Informationen und Dokumenten wöchentlich mehrere Stunden
pro Mitarbeitenden verloren gehen. Für Studenten steht der ganze Service kostenlos
zur Verfügung.</font>
        </p>
        <font face="Arial" size="2">
          <b>venture training: Inputs von sehr kompetenten Trainern</b>
          <br />
Hinter der HyperWeb AG steht Heinz Scheuring, dipl. Ingenieur ETH und sein Team. Um
sein Geschäftsmodell zu perfektionieren, besuchte Scheuring auch den fünftägigen Workshop
venture training. Dazu meint er: «Im venture training habe ich vor allem von den Inputs
der sehr kompetenten Trainern in Bezug auf die Finanzierung und Vermarktung unseres
Startups profitiert.» Am Erfolg seiner Geschäftsidee zweifelt Scheuring nicht, anderen
Suchmaschinenanbietern prognostiziert er sogar erheblichen Gegenwind. Ob es hyperWeb
gelingt, sich am Markt durchzusetzen, bleibt spannend. Wir wünschen dabei viel Erfolg. </font>
        <p>
        </p>
        <div align="center">
          <img src="http://www.estarter.ch/blog/content/binary/ScheuringHeinz_flipchart_news.jpg" border="0" />
        </div>
        <img width="0" height="0" src="http://www.estarter.ch/blog/aggbug.ashx?id=bf98f128-c4a2-417d-bd85-59f481134ecb" />
      </body>
      <title>hyperSearch.org: höhere Trefferrate bei der Internetsuche</title>
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      <link>http://www.estarter.ch/blog/2009/11/26/hyperSearchorgH%c3%b6hereTrefferrateBeiDerInternetsuche.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 26 Nov 2009 07:42:41 GMT</pubDate>
      <description>&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Ab sofort ist der neue Internet-Suchdienst hyperSearch.org
verfügbar, der eine deutlich höhere Trefferrate bei der Internetsuche verspricht.
Dabei setzt das Startup hyperWeb nicht nur auf Maschinen, sondern auch auf den menschlichen
Verstand. Relevante Inhalte werden von Hand recherchiert und mit dem üblichen Material
von Google &amp;amp; Co ergänzt. &lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die in die uferlos wachsende Menge an Informationen verhindert zunehmend den sicheren
und effizienten Zugang zu Wissen im Internet. Mit seinem kostenlosen Suchdienst will
hyperWeb gegen dieses Problem antreten und damit auch die gängigen Suchmaschinen konkurrenzieren.&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Die Suche nach der Nadel im Heuhaufen&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Um den Zusatznutzen von hyperSearch gegenüber den grossen Suchmaschinen zu beschreiben,
führt Heinz Scheuring, Gründer des Startups gleich ein Beispiel an: «Wenn ein Marketingleiter
beabsichtigt das Suchmaschinen-Ranking seiner Firmenwebseite zu verbessern und er
sich in das Thema einarbeiten will, liegt nichts näher, als den Begriff einmal zu
googeln. Im Nu erhält er gegen 13 Millionen Treffer. Doch genau darin liegt das Problem:
Das ist zu viel Material. Vielleicht findet er das eine oder andere brauchbare Dokument,
doch die Menge an kommerziellen Angeboten macht aus der Recherche die berühmte Suche
nach der Nadel im Heuhaufen. Während spezifische Abfragen, etwa nach dem Geburtsdatum
von Elvis Presley, schnell zum Ziel führen, wird die Vertiefung in ein ganzes Wissensgebiet
zum frustrierenden Erlebnis.» Und genau da setzt HyperSearch an. Indem wichtige Inhalte
des Internets in geordneter Form durch den Menschen bereitgestellt werden.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;So funktionierts&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
hyperWeb bietet zwei Zugänge zum handverlesenen Material: hyperSearch und hyperCore.
Wie bei einer konventionellen Suchmaschine liefert hyperSearch zunächst eine Liste
von Treffern für einen eingegebenen Suchbegriff. Kommerzielle Resultate sind dabei
ausgeblendet. Zusätzlich sind die Treffer des hyperWeb-eigenen Materials einem Wissensgebiet
sowie einer Rubrik zugeordnet. Zentral ist sodann die Möglichkeit, nach diesen Wissensgebieten
und nach Rubriken zu filtern. Die zweite Möglichkeit des Zugangs bietet hyperCore,
eine übersichtliche hierarchische Wissensstruktur. Standardisierte Rubriken wie beispielsweise
Grundlagenwissen, vertiefendes Wissen, Aus- und Weiterbildung, Portale und Institutionen
machen die Navigation in diesem umfassenden Wissensgebäude einfach und intuitiv. Entscheidend
ist nun, dass die beiden Zugänge miteinander verbunden sind. Konkret heisst das: Wird
beispielsweise nach Online-Marketing recherchiert und in der hyperSearch-Trefferliste
ein Portal für Online-Marketing angezeigt, führt der Klick auf die Rubrik direkt in
den Service hyperCore, der mit einer Fülle an weiteren Portalen rund um das Thema
Internetmarketing aufwartet.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Für Studenten überall freier Zugang&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Der Zugang zu hyperSearch ist für alle Internet-User gratis. Für den Zugang zu den
professionellen Bereichen wie zum Beispiel Management- und Branchenthemen muss spätestens
einen Monat nach der kostenlosen Registrierung ein Abonnement gelöst werden. Mit 10
Franken pro Monat ist das Abo allerdings erschwinglich und dürfte sich bei Unternehmen
und Organisationen rasch bezahlt machen - vor allem wenn man bedenkt, dass gemäss
Studien mit der Suche nach Informationen und Dokumenten wöchentlich mehrere Stunden
pro Mitarbeitenden verloren gehen. Für Studenten steht der ganze Service kostenlos
zur Verfügung.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;venture training: Inputs von sehr kompetenten Trainern&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Hinter der HyperWeb AG steht Heinz Scheuring, dipl. Ingenieur ETH und sein Team. Um
sein Geschäftsmodell zu perfektionieren, besuchte Scheuring auch den fünftägigen Workshop
venture training. Dazu meint er: «Im venture training habe ich vor allem von den Inputs
der sehr kompetenten Trainern in Bezug auf die Finanzierung und Vermarktung unseres
Startups profitiert.» Am Erfolg seiner Geschäftsidee zweifelt Scheuring nicht, anderen
Suchmaschinenanbietern prognostiziert er sogar erheblichen Gegenwind. Ob es hyperWeb
gelingt, sich am Markt durchzusetzen, bleibt spannend. Wir wünschen dabei viel Erfolg. &lt;/font&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;div align="center"&gt;&lt;img src="http://www.estarter.ch/blog/content/binary/ScheuringHeinz_flipchart_news.jpg" border="0"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.estarter.ch/blog/aggbug.ashx?id=bf98f128-c4a2-417d-bd85-59f481134ecb" /&gt;</description>
      <comments>http://www.estarter.ch/blog/CommentView,guid,bf98f128-c4a2-417d-bd85-59f481134ecb.aspx</comments>
    </item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <font face="Arial" size="2">
          <b>Der Heuberger
Winterthurer Jungunternehmerpreis geht in diesem Jahr ausnahmslos an Firmen, die neue
medizinische Produkte entwickeln. BioVersys aus Basel, compliant concept aus Dübendorf
und InSphero aus Zürich heissen die glücklichen Gewinner, alles ehemalige venturelab-Absolventen
und Gewinner bei venture kick. Sie erhalten je 150‘000 Franken sowie ein kostenloses
Coaching über drei Jahre.</b>
          <br />
          <br />
Bis zuletzt blieb geheim, wer das Rennen macht. Rund 150 Startups aus der ganzen Deutschschweiz
hatten sich beworben. In einem mehrstufigen Selektionsverfahren schafften es sechs
innovative und erfolgsversprechende Jungunternehmen ins Finale. Neben den genannten
Gewinnern zählten RaceGear, Limmex und Zurich Instruments zu den Finalisten.</font>
        <p>
          <font face="Arial" size="2">
            <b>BioVersys: neue antibakterielle Medikamente</b>
            <br />
Mit einem Sieg hätte er nicht gerechnet, meinte Marc Gitzinger, Mitgründer von Bioversys,
freute sich aber umso mehr darüber. Sein Startup hat sich zum Ziel gesetzt, bekannte
Antibiotika wieder resistent zu machen. Dazu hat BioVersys eine Screening Technologie
entwickelt, mit der nach kleinen chemischen Molekülen gesucht werden kann. Diese verhindern,
dass das Bakterium den Antibiotika-Angriff überhaupt erkennt. Dadurch kommt es gar
nicht mehr zum Start des ganzen Abwehrmechanismus und die relevanten Gene im Bakterium
bleiben ausgeschaltet. So kann Bioversys die gesamte Abwehrreaktion von einem Bakterium
auf ein bestimmtes Antibiotikum unterbinden.</font>
        </p>
        <p>
          <font face="Arial" size="2">
            <b>compliant concept: gegen das Wundliegen</b>
            <br />
Um Druckgeschwüre durch Wundliegen zu vermeiden, müssen Patienten regelmässig umgelagert
werden - bis anhin eine zeitintensive Beschäftigung für das Pflegepersonal. compliant
concept hat nun ein innovatives Therapiesystem entwickelt. Ein spezieller Lattenrost
und eine neue Matratze sorgen dafür, dass die bettlägerige Person sanft und beständig
umgelagert wird. Die Konstruktion aus flexiblen Materialien ahmt die Bewegungen eines
gesunden Menschen im Schlaf nach. Dank der Konstruktion werden die Patienten in ihrer
Restaktivität stimuliert und das Pflegepersonal wird zeitlich und körperlich entlastet.</font>
        </p>
        <p>
          <font face="Arial" size="2">
            <b>InSphero: organotypische Mikrogewebe</b>
            <br />
Nicht mehr als drei Monate ist es her, als InSphero die venture kick Jury zu überzeugen
vermochte und bereits 130‘000 Franken dieses Jahr abräumte. Das Startup hat sich der
Herstellung und dem Vertrieb von hochwertigen organotypischen Mikrogeweben verschrieben,
die dem echten menschlichen Körpergewebe sehr nahe kommen. Die sogenannten Micro Tissues
können für eine effizientere Medikamenten-Entwicklung eingesetzt werden, was wiederum
die Medikamententests verbilligen und vereinfachen soll.</font>
        </p>
        <font face="Arial" size="2">
          <b>Einer der bedeutendsten Jungunternehmerpreise</b>
          <br />
Mit einem Preisgeld von total 450’000 Franken handelt es sich beim Heuberger Winterthurer
Jungunternehmerpreis um einen der bedeutendsten Startup-Förderpreise der Schweiz.
Die drei Gewinnerteams erhalten je 150‘000 Franken, allerdings muss ein Drittel des
Betrags in der Region Winterthur investiert werden. Zusätzlich zum Preisgeld erhalten
die drei Startups während drei Jahren ein kostenloses Coaching von Genilem Zürich/Ostschweiz.
Stifter des Preises ist Robert Heuberger, der 1954 als innovativer Jungunternehmer
zusammen mit seiner Frau Ruth die Siska Heuberger Holding AG gegründet hat. Das bis
heute erfolgreiche Unternehmen gehört zu den renommiertesten Immobilienanbietern der
Schweiz. </font>
        <p>
        </p>
        <div align="center">
          <img src="http://www.estarter.ch/blog/content/binary/Heuberger.jpg" width="200" border="0" height="166" />
          <br />
          <font face="Arial" size="1">Die Gewinner gratulieren sich gegenseitig</font>
          <br />
        </div>
        <img width="0" height="0" src="http://www.estarter.ch/blog/aggbug.ashx?id=ad8e8879-4691-47a0-88f6-1adc65a9c91e" />
      </body>
      <title>Je 150'000 Franken für innovative Startups</title>
      <guid isPermaLink="false">http://www.estarter.ch/blog/PermaLink,guid,ad8e8879-4691-47a0-88f6-1adc65a9c91e.aspx</guid>
      <link>http://www.estarter.ch/blog/2009/11/25/Je150000FrankenF%c3%bcrInnovativeStartups.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 25 Nov 2009 08:15:08 GMT</pubDate>
      <description>&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Der Heuberger Winterthurer Jungunternehmerpreis geht
in diesem Jahr ausnahmslos an Firmen, die neue medizinische Produkte entwickeln. BioVersys
aus Basel, compliant concept aus Dübendorf und InSphero aus Zürich heissen die glücklichen
Gewinner, alles ehemalige venturelab-Absolventen und Gewinner bei venture kick. Sie
erhalten je 150‘000 Franken sowie ein kostenloses Coaching über drei Jahre.&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bis zuletzt blieb geheim, wer das Rennen macht. Rund 150 Startups aus der ganzen Deutschschweiz
hatten sich beworben. In einem mehrstufigen Selektionsverfahren schafften es sechs
innovative und erfolgsversprechende Jungunternehmen ins Finale. Neben den genannten
Gewinnern zählten RaceGear, Limmex und Zurich Instruments zu den Finalisten.&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;BioVersys: neue antibakterielle Medikamente&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Mit einem Sieg hätte er nicht gerechnet, meinte Marc Gitzinger, Mitgründer von Bioversys,
freute sich aber umso mehr darüber. Sein Startup hat sich zum Ziel gesetzt, bekannte
Antibiotika wieder resistent zu machen. Dazu hat BioVersys eine Screening Technologie
entwickelt, mit der nach kleinen chemischen Molekülen gesucht werden kann. Diese verhindern,
dass das Bakterium den Antibiotika-Angriff überhaupt erkennt. Dadurch kommt es gar
nicht mehr zum Start des ganzen Abwehrmechanismus und die relevanten Gene im Bakterium
bleiben ausgeschaltet. So kann Bioversys die gesamte Abwehrreaktion von einem Bakterium
auf ein bestimmtes Antibiotikum unterbinden.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;compliant concept: gegen das Wundliegen&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Um Druckgeschwüre durch Wundliegen zu vermeiden, müssen Patienten regelmässig umgelagert
werden - bis anhin eine zeitintensive Beschäftigung für das Pflegepersonal. compliant
concept hat nun ein innovatives Therapiesystem entwickelt. Ein spezieller Lattenrost
und eine neue Matratze sorgen dafür, dass die bettlägerige Person sanft und beständig
umgelagert wird. Die Konstruktion aus flexiblen Materialien ahmt die Bewegungen eines
gesunden Menschen im Schlaf nach. Dank der Konstruktion werden die Patienten in ihrer
Restaktivität stimuliert und das Pflegepersonal wird zeitlich und körperlich entlastet.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;InSphero: organotypische Mikrogewebe&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Nicht mehr als drei Monate ist es her, als InSphero die venture kick Jury zu überzeugen
vermochte und bereits 130‘000 Franken dieses Jahr abräumte. Das Startup hat sich der
Herstellung und dem Vertrieb von hochwertigen organotypischen Mikrogeweben verschrieben,
die dem echten menschlichen Körpergewebe sehr nahe kommen. Die sogenannten Micro Tissues
können für eine effizientere Medikamenten-Entwicklung eingesetzt werden, was wiederum
die Medikamententests verbilligen und vereinfachen soll.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;b&gt;Einer der bedeutendsten Jungunternehmerpreise&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Mit einem Preisgeld von total 450’000 Franken handelt es sich beim Heuberger Winterthurer
Jungunternehmerpreis um einen der bedeutendsten Startup-Förderpreise der Schweiz.
Die drei Gewinnerteams erhalten je 150‘000 Franken, allerdings muss ein Drittel des
Betrags in der Region Winterthur investiert werden. Zusätzlich zum Preisgeld erhalten
die drei Startups während drei Jahren ein kostenloses Coaching von Genilem Zürich/Ostschweiz.
Stifter des Preises ist Robert Heuberger, der 1954 als innovativer Jungunternehmer
zusammen mit seiner Frau Ruth die Siska Heuberger Holding AG gegründet hat. Das bis
heute erfolgreiche Unternehmen gehört zu den renommiertesten Immobilienanbietern der
Schweiz. &lt;/font&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;div align="center"&gt;&lt;img src="http://www.estarter.ch/blog/content/binary/Heuberger.jpg" width="200" border="0" height="166"&gt;
&lt;br&gt;
&lt;font face="Arial" size="1"&gt;Die Gewinner gratulieren sich gegenseitig&lt;/font&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.estarter.ch/blog/aggbug.ashx?id=ad8e8879-4691-47a0-88f6-1adc65a9c91e" /&gt;</description>
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