# Wednesday, March 19, 2008
Herzpatienten einfacher und besser überwachen - und damit Leben retten. NeMoDevices ist dafür mit dem
«ZKB-Pionierpreis Technopark» belohnt worden.
 
 Emanuela Keller und Jürg Fröhlich haben NeMoDevices entwickelt
 
Die permanente Überwachung der Durchblutung ist bei Hirnschlagpatienten absolut zentral. Ein Zürcher Ärzteteam, das ein sehr schonendes und effizientes Verfahren entwickelt hat, ist dafür mit dem «ZKB-Pionierpreis Technopark» ausgezeichnet worden. Emanuela Keller, Intensivmedizinerin und beim Spin-off NeMoDevices fürs Marketing zuständig, hat sich unternehmerisch bei venturelab im Modul venture plan fit gemacht. Wir gratulieren herzlich!
Wednesday 19 March 2008, 18:47 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Friday, March 14, 2008

  Jean-Pierre Vuilleumier weiss auf was es ankommt  

Die gute Idee haben ist das eine, sie gut rüberbringen das andere. Jean-Pierre Vuilleumier weiss wie man's macht. am Pitchen»

«Ein Unternehmer ist permanent am Pitchen, daran, möglichst viele Leute von seiner Idee zu überzeugen», betont Vuilleumier, der unbestrittene Spezialist im Spiel mit den Folien. Nicht immer geht es aber so ums Lebendige wie bei einem Pitch vor Interessenten oder Investoren.

Jean-Pierre Vuilleumier ist Geschäftsführer von CTI Invest, der führenden Finanzplattform der Schweiz für Hightech-Startups mit grossem Wachstumspotenzial. Und daneben auch immer wieder Experte bei venturelab und Referent bei venture apéros.

Friday 14 March 2008, 18:38 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Thursday, March 06, 2008
Stefan Tuchschmid hat eine Idee mit Erfolgschancen: Ein Simulator für Chirurgen. Und Manuel Aschwanden entwickelt eine künstliche Linse, die das Handy in ganz neue optische Dimensionen zoomt. Die beiden ETH-Forscher haben für ihre Projekte von venture kick bereits je 30'000 Franken Startkapital erhalten.

Tuchschmid und Aschwanden sind zwei von 25 angehenden Unternehmern, die von venture kick bisher gefördert worden sind. venture kick unterstützt künftige Unternehmerinnen und Unternehmer an Schweizer Hochschulen in der Startphase mit je maximal 130'000 Franken.

Bei venturekick bewerben kann sich, wer über eine innovative Geschäftsidee mit dem Potenzial für eine Firmengründung verfügt. Jeden Monat werden rund acht Bewerber zu einer Präsentation vor einer Expertenjury eingeladen. Die bessere Hälfte wird mit 10'000 Franken gefördert und qualifiziert sich automatisch für die zweite Stufe, bei der es um 20'000 Franken geht. Spätestens neun Monate später präsentieren sich die Besten in der Stufe drei. Hier können sie weitere 100'000 Franken gewinnen.

        

Auf dem Weg zum Erfolg:                            Auf dem Weg zum Erfolg:    
Stefan Tuchschmid an seinem Simulator
      Manuel Aschwanden (links) und Partner Mark Blum

Thursday 06 March 2008, 18:26 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Sunday, March 02, 2008

Die Hälfte ihres Umsatzes im Jahr 2008 will die sonic emotion AG in den USA machen.

 

Das Startup aus Glattbrugg will dafür die Soundwelt in den ganz grossen Clubs neu aufmischen. Dafür kann Mitgründer Renato Pellegrini einen Trumpf ausspielen: Er hat letztes Jahr in Boston als Teilnehmer des Workshops venture leaders den amerikaniswchen Markt kennen gelernt.

 

 

 

Das Team von sonic emotions mit den beiden Gründern Renato Pellegrini (vorne links)
und Matthias Rosenthal (Mitte), rechts ein Kopfhörer, den Baier Dynamics herstellt und vertreibt

Sunday 02 March 2008, 14:26 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Thursday, February 28, 2008

Der «Kulturschock» ist programmiert, wenn ein Forscher nach über zehn Jahren in Boston in die Schweiz zurückkommt.

 

Patrik Künzler hat die Konfrontation allerdings sehr positiv erlebt - nicht zuletzt dank dem Ausbildungsmodul venture training von venturelab: «Dort herrschte ein positiver, optimistischer Geist, die Leute strahlten den Willen aus, etwas zu bewegen, erfolgreich zu sein. Das hat mich unheimlich stark motiviert», sagt der Hirnforscher, Designer und Gewinner von 10'000 Franken Startkapital bei venture kick.

 

 Von Boston in die Schweiz mit innovativem Projekt: Patrik Künzler 

Thursday 28 February 2008, 15:09 PM  #     |  Comments [0]  | 

30’000 Franken für zukunftsweisende Ideen, Problemlösungen und Visionen für die Informatik von Morgen: Das gibt es beim ersten «Swiss Computer Science Challenges Award» im Jahr der «Jahr der Informatik 2008» zu gewinnen.

 

Einer der Zwecke: Die dramatischen Nachwuchsprobleme lindern, mit denen die Informatik zu kämpfen hat.

 

                   

Als Schweizer Informatik Pionierleistungen hervorbrachte:
Die Logitech-Maus von 1985...                   ...und der Supercomputer von Anton Gunzinger aus dem Jahr 1992

                                                                                               

«Wir wollen zeigen, dass Informatik mehr ist als möglichst trickreich und schnell in Programmen herumzuklicken. Die Informatik erarbeitet grundlegende Erkenntnisse, die weit reichende gesellschaftliche Auswirkungen haben», sagt Projektleiter Lorenz Hilty, Empa-Forscher und Dozent an der Universität Zürich.

Einsendeschluss für die Visionen der Informatiker der Zukunft: 15. August 2008.

Thursday 28 February 2008, 14:41 PM  #     |  Comments [0]  | 

Besonders in den Life Sciences ist die rasche Umsetzung von Forschungsergebnissen ein entscheidender Erfolgsfaktor.

 

Die Uni Basel hat im so genannten Know-how-Transfer eine Spitzenposition – und von diesem Know-how im Umgang mit Know-how profitieren auch Hochschulen in ganz Europa. «Sämtliche Hochschulen mit Schwerpunkt Life Sciences in Österreich sind unsere Kunden.» Der Mann, der das sagt, steht hinter diesem diesem Erfolg: Bruno Dalle Carbonare von «The Business Development Company» (BDC).

 

  Weiss, wie Wissen weiter vemitteln: Bruno dalle Carbonare

Thursday 28 February 2008, 14:12 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Friday, February 22, 2008

sonic emotion AG, das erfolgreiche Startup mit den revolutionären Soundinstallationen, will dieses Jahr die Hälfte seines Umsatzes in den USA machen, erklärt Mitgründer und CEO Renato Pellegrini.

In der Fahrzeugindustrie kommen Simulatoren von sonic emotion zum Einsatz. Klangsysteme des Startups aus Oberglatt haben zwei Ausstellungen im Pariser Centre Pompidou bereichert, auch das Walker Art Centre für moderne Kunst in Minneapolis ist ein wichtiger Standort. Und im deutschen Detmold mit einer der führenden Tonmeisterschulen Europas ist der Konzertsaal auf die von sonic emotion vermarktete Technologie ausgerichtet.

   Das Gründerteam und die revolutionöre 3-D-Technologie

Für sein Wachstum setzt sonic emotion jedoch auf grosse amerikanische Clubs, weil «Installationen in grossen Clubs eine sehr grosse Breitenwirkung haben und als Referenzanlagen mit einem gewaltigen Marketingpotenzial auch für andere Bereiche dienen», erklärt Pellegrini. «Wir wollen wir auf dem amerikanischen Markt Fuss fassen und dort zu einem wichtigen Player werden.»

Das ist aber noch lange nicht alles: «Es gibt es für unsere Technologie viele weitere Anwendungsmöglichkeiten, deren Potenzial wir als unvergleichlich grösser einschätzen, als die Märkte, in denen wir heute bereits vertreten sind», betont CTO Mitgründer und ebenfalls Mitgründer Matthias Rosenthal.

Dabei kann Pellegrini in die Praxis umsetzen, was er im Workshop venture leaders in Boston mitbekommen hat. Beim Vergleich mit den USA werde ihm auch immer wieder bewusst, «dass sie dort auch nur mit Wasser kochen und dass die Schweiz alles in allem ein hervorragender Standort ist», sagt Pellegrini.  

Friday 22 February 2008, 17:45 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Monday, February 04, 2008

Eigentlich lade man ja «die Hebamme ja nicht ein, wenn die Geburt gefeiert wird», sagt ein launiger Oliver Schärli an der Office Warming Party der procedural Inc. im Zürcher Technopark. In Schärlis Fall hatte die Ausnahme von der Regel aber alle Berechtigung, ist er doch bei der ZKB für die Startups zuständig - und die ZKB hat dem jungen Unternehmen mit der Seed-Finanzierung wertvolle Hebammendienste erwiesen.

A propos Hebammen. Zum Team von procedural gehört mit Dominik Tarolle, Zeremonienmeister an der Eröffnung und «als Nicht-Techniker das Mädchen für alles» (D.T über D.T.) einer der selber vielen Startups auf die Beine geholfen hat, bevor er selber Lust auf die Selbständigkeit bekam: Dominik war beim IFJ Institut für Jungunternehmen und beim Programm venturelab während mehreren Jahren erfolgreiche «Hebamme» für Jungunternehmen. Bonne chance, procedural und Dominik - vor allem in ein paar Monaten, wenn Euer Produkt auf den Markt kommt! Immerhin, eine kleine Kostprobe am 3-D-Screen gabs dann doch.

Die Eröffnung der «Garage mit Hofsicht im dritten Stock» war «ein tolles Eröffnungsfest», wie Dominik zutreffend blogt. Und er lässt uns auch einen Blick in die Promi-Gästeliste werden: «Über 50 Gäste konnten wir in den knapp 50 m2 Garage begrüssen. Höhepunkte des Abends waren neben den tollen Gästen (Diana & Martin Duss Birrer, Herbert Bay & Till Quack von kooaba, Dominik & Luzius von wuala, Stephan von LiberoVision, Matthias Gut, Dieter Schwarz vom raumlabor, Philippe von der SECA, Peter Stöckling vom IFJ/venturelab, Stepahn Frank vom VMF, Ivo Wolgensinger von der BDO, Fredi Schmidli von SwissITBridge & Business Angel, Lars von Hocoma, Andrea / Iris / Heinz & Margoth Specker vom Technopark, Ragnar Scherrer, Anton Fessler von AudioP, liebe Freunde & Familienmitglieder u.v.m.». 

    

Der Schnitt durchs ominöse Band, der CEO im Gespräch, Dominok Tarolli vor der eigenen Skyline und die Lifedemo mit kooaba von Herbert Bay (dem erfolgreichen Startup, der wie procedural aus dem ETH-Institut für bildverarbeitung von Professor Luc Van Gool hervorgegangen ist)

Monday 04 February 2008, 11:49 AM  #     |  Comments [0]  | 
# Thursday, January 31, 2008

«Art on Ice» im Zürcher Hallenstadion. Wenn Stephane Lambiel!, der Weltmeister der Eleganz auf schmalen Kufen, in einem harmonischen Bogen von der Bühne in die Arena  gleitet, ist nicht alles Eis was glänzt: Die ersten Schritte ihres Auftritts machen die Stars auf SkateRun, der «besten Eisimitation, die es gibt», wie ein Profi einmal sagte.

Und hinter SkateRun steht ein Schweizer Startup, die junge Tidasco AG. SkateRun besteht aus Paraffin und chemischen Zusätzen, deren Formel «so streng gehütet wird wie die Zusammensetzung der Sulz, in welcher der Appenzeller Käse reift», schmunzelt Thomas Speck von der Tidasco.

SkateRun-Eis schon bald in Bali

SkateRun hat seine Praxistauglichkeit schon in vielen Einsätzen bewiesen, an Events etwa im Zürcher «Plus 5» oder im Säntispark. Und ein 300 m2 grosser SkateRun ist in Oschatz im Osten Deutschlands schon seit Januar 2007 in Betrieb, eine weitere feste Anlage wird demnächst nach Bali geliefert!

«venture training müsste obligatorisch sein»

Den Weg von der Idee zur Firma fand Thomas Speck im Ausbildungsmodul venture training des Programms venturelab der Förderagentur für Innovation KTI. Für ihn ist klar: «venture training müsste eigentlich für jeden Startup obligatorisch sein, bei dem es um substanzielle Beträge geht.»

  SkateRun, das «Sommereis» wird in Oschatz (D) seit einem Jahr begfeistert genutzt

Thursday 31 January 2008, 13:59 PM  #     |  Comments [0]  |