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 Saturday, April 12, 2008
Es geht vorwärts mit dem Technologie-Transfer - Spitzenreiter sind die beiden ETH
Die Schweiz steht nicht von ungefähr in den Innovations-Ratings immer weit vorne: Und es bessert auch mit dem Technologie-Transfer, das Motto «aus den Labors in die Märkte!» setzt sich allmählich durch.
Die Umfrage der swiTT (Schweizerische Vereinigung für Technologietransfer) zeigt auch, und das gehört ebenfalls in dieses erfreuliche Bild: Es gibt an unseren Hochschulen von Jahr zu Jahr mehr Spin-offs und Startups, mehr gemeinsame Forschungsprojekte mit der Industrie. Und: Die Unis und die beiden ETH verfügen über gut sortierte und aktiv bewirtschaftete Patent-Portfolios -das geistige Eigentum als Kapital für die Zukunft ist in guten Händen!
 Tuesday, April 08, 2008
Diese Woche auf den Lokal-TVs (und darüber hinaus im Netz): Ein Blick hinter die Kulissen von venture kick. Und Kontakt mit zwei vomn an die 30 Gewinnern.
Knapp, verständlich, klar und informativ: Das ist der Bericht auf Futura TV, dem Bildungsfenster der diversen Lokalsender. Unbedingt anschauen!

oben: venture kick auf Futura TV (mit Moderatorin Corinne Waldmeier), Stefan Tuchschmid,mit Simulator, Martin Schmid von der OPO-Stiftung Unten: Erik Fonseka und die maus, die scannen kann, Alexander Ilic, Erik Fonseka und Jordi Monserrat, Co-Manager von venture kick

 Friday, March 28, 2008
20 Schweizer Firmengründerinnen und Firmengründer haben den Wettbewerb «venture leaders» gewonnen.
Die venture leaders von 2007 und Remo Uherek, venture leader 2008
Die Gewinner und Gewinnerinnen erhalten im Sommer 2008 Gelegenheit, sich zehn Tage in der Region Boston intensiv mit der Entwicklung und Kommerzialisierung von Hightech-Produkten in den USA zu befassen. venture leaders wird von venturelab, einer Initiative der nationalen Förderagentur für Innovation KTI, organisiert.
Remo Uherek, Mitgründer und CEO von trigami, will «in Boston lernen, wie ein Markteintritt in den USA vor sich geht». Für das Startup, das mit dem Blog-Marketing «ein komplett neues Geschäftsfeld» (Cash Daily) erschlossen hat, ist der Markteintritt in den USA zwar erst ein mittelfristiges Ziel. Uherek weiss aber: «In unserer Branche geht es sehr schnell, um wenn es dann einmal so weit ist, wollen wir die nötige Basis haben, damit wir richtig Gas geben können.»
 Wednesday, March 19, 2008
Herzpatienten einfacher und besser überwachen - und damit Leben retten. NeMoDevices ist dafür mit dem
«ZKB-Pionierpreis Technopark» belohnt worden.
Emanuela Keller und Jürg Fröhlich haben NeMoDevices entwickelt
Die permanente Überwachung der Durchblutung ist bei Hirnschlagpatienten absolut zentral. Ein Zürcher Ärzteteam, das ein sehr schonendes und effizientes Verfahren entwickelt hat, ist dafür mit dem «ZKB-Pionierpreis Technopark» ausgezeichnet worden. Emanuela Keller, Intensivmedizinerin und beim Spin-off NeMoDevices fürs Marketing zuständig, hat sich unternehmerisch bei venturelab im Modul venture plan fit gemacht. Wir gratulieren herzlich!
 Friday, March 14, 2008
Jean-Pierre Vuilleumier weiss auf was es ankommt
Die gute Idee haben ist das eine, sie gut rüberbringen das andere. Jean-Pierre Vuilleumier weiss wie man's macht. am Pitchen»
«Ein Unternehmer ist permanent am Pitchen, daran, möglichst viele Leute von seiner Idee zu überzeugen», betont Vuilleumier, der unbestrittene Spezialist im Spiel mit den Folien. Nicht immer geht es aber so ums Lebendige wie bei einem Pitch vor Interessenten oder Investoren.
Jean-Pierre Vuilleumier ist Geschäftsführer von CTI Invest, der führenden Finanzplattform der Schweiz für Hightech-Startups mit grossem Wachstumspotenzial. Und daneben auch immer wieder Experte bei venturelab und Referent bei venture apéros.
 Thursday, March 06, 2008
Tuchschmid und Aschwanden sind zwei von 25 angehenden Unternehmern, die von venture kick bisher gefördert worden sind. venture kick unterstützt künftige Unternehmerinnen und Unternehmer an Schweizer Hochschulen in der Startphase mit je maximal 130'000 Franken.
Bei venturekick bewerben kann sich, wer über eine innovative Geschäftsidee mit dem Potenzial für eine Firmengründung verfügt. Jeden Monat werden rund acht Bewerber zu einer Präsentation vor einer Expertenjury eingeladen. Die bessere Hälfte wird mit 10'000 Franken gefördert und qualifiziert sich automatisch für die zweite Stufe, bei der es um 20'000 Franken geht. Spätestens neun Monate später präsentieren sich die Besten in der Stufe drei. Hier können sie weitere 100'000 Franken gewinnen.

Auf dem Weg zum Erfolg: Auf dem Weg zum Erfolg: Stefan Tuchschmid an seinem Simulator Manuel Aschwanden (links) und Partner Mark Blum
 Sunday, March 02, 2008
Die Hälfte ihres Umsatzes im Jahr 2008 will die sonic emotion AG in den USA machen.
Das Startup aus Glattbrugg will dafür die Soundwelt in den ganz grossen Clubs neu aufmischen. Dafür kann Mitgründer Renato Pellegrini einen Trumpf ausspielen: Er hat letztes Jahr in Boston als Teilnehmer des Workshops venture leaders den amerikaniswchen Markt kennen gelernt.

Das Team von sonic emotions mit den beiden Gründern Renato Pellegrini (vorne links) und Matthias Rosenthal (Mitte), rechts ein Kopfhörer, den Baier Dynamics herstellt und vertreibt
 Thursday, February 28, 2008
Der «Kulturschock» ist programmiert, wenn ein Forscher nach über zehn Jahren in Boston in die Schweiz zurückkommt.
Patrik Künzler hat die Konfrontation allerdings sehr positiv erlebt - nicht zuletzt dank dem Ausbildungsmodul venture training von venturelab: «Dort herrschte ein positiver, optimistischer Geist, die Leute strahlten den Willen aus, etwas zu bewegen, erfolgreich zu sein. Das hat mich unheimlich stark motiviert», sagt der Hirnforscher, Designer und Gewinner von 10'000 Franken Startkapital bei venture kick.
Von Boston in die Schweiz mit innovativem Projekt: Patrik Künzler
30’000 Franken für zukunftsweisende Ideen, Problemlösungen und Visionen für die Informatik von Morgen: Das gibt es beim ersten «Swiss Computer Science Challenges Award» im Jahr der «Jahr der Informatik 2008» zu gewinnen.
Einer der Zwecke: Die dramatischen Nachwuchsprobleme lindern, mit denen die Informatik zu kämpfen hat.
Als Schweizer Informatik Pionierleistungen hervorbrachte: Die Logitech-Maus von 1985... ...und der Supercomputer von Anton Gunzinger aus dem Jahr 1992
«Wir wollen zeigen, dass Informatik mehr ist als möglichst trickreich und schnell in Programmen herumzuklicken. Die Informatik erarbeitet grundlegende Erkenntnisse, die weit reichende gesellschaftliche Auswirkungen haben», sagt Projektleiter Lorenz Hilty, Empa-Forscher und Dozent an der Universität Zürich.
Einsendeschluss für die Visionen der Informatiker der Zukunft: 15. August 2008.
Die Uni Basel hat im so genannten Know-how-Transfer eine Spitzenposition – und von diesem Know-how im Umgang mit Know-how profitieren auch Hochschulen in ganz Europa. «Sämtliche Hochschulen mit Schwerpunkt Life Sciences in Österreich sind unsere Kunden.» Der Mann, der das sagt, steht hinter diesem diesem Erfolg: Bruno Dalle Carbonare von «The Business Development Company» (BDC).
Weiss, wie Wissen weiter vemitteln: Bruno dalle Carbonare
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