# Friday, April 18, 2008

Foto: pd mehr als rhetorische Höflichkeit: das Lob von ETH-Rektorin Heidi Wunderli-Allenspach

«Wenn es venturelab noch nicht gäbe, müsste man es erfinden.»

Besser, prägnanter (und auch prominenter) kann man es kaum auf den Punkt bringen. Und wenn Heidi Wunderlli so etwas sagt, ist es auch mehr als rhetorisches Lob - denn das würde ganz und gar nich
t zum Stil der Pharmazieprofessorin passen.

«Ich zuversichtlich, dass ich in dieser Funktion etwas bewegen kann», sagte Heidi Wunderli nach ihrer Wahl zur Retorin in einem Gespräch mit ETH-life. Etwas bewegen wollen auch die Ausbildungsmodule von venturelab, einer Initiative der nationalen Förderagentur für Innovation KTI: venturelab will junge Forscherinnen und Forscher dazu bewegen, ihr Wissen in Businessideen umzusetzen und sich mit ihren Forschungsresultaten aus den Labors in die Märkte zu wagen.

Die ETH – ein fruchtbarer Boden

Die ETH ist eine der Hochschulen, an denen sich dieser Gedanke - die griffige Formel «science to market» sagt genau, was gemeint ist - besonders erfolgreich umsetzen lässt: Die Zahl der Startups und Spin-offs, die mit dem Label ETH antreten, ist durchwegs so imponierend wie die Qualität ihrer Projekte. Und beide, Masse und Klasse, wachsen von Semester zu Semester. Das sind Zahlen, die beweisen: An der ETH bewegt sich einiges!

Friday 18 April 2008, 13:45 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Wednesday, April 16, 2008

Marc Gitzinger, Gründer des ETH-Spin-offs BioVersys: «Mein Fazit ist eindeutig: Die Initiative venture lab ist eine wahre Bereicherung für das Schweizer Jungunternehmertum!»

Er sei «fasziniert, wie effizient die Kurse von venturelab potenzielle Firmengründer unterstützen. Unseren schnellen Fortschritt verdanken wir zu einem großen Teil dieser Unterstützung. venturelab hat uns ermutigt und mit den nötigen Business-Tools versorgt, um unsere eigene Firma aufzubauen.»

Das schreibt der ETH-Forscher Marc Gitzinger, der sich sein unternehmerisches Know-how in verschiedenen venturelab-Modulen geholt hat. Der Höhepunkt für Marc steht noch bevor: Im sommer 2008 reist er als Gewinner von venture leaders und Mitglied der Schweizer Startup-Nationalmannschaft für zehn Tage zum Workshop nach Boston.   

Foto: zg  Der Höhepunkt für Marc Gitzinger steht erst noch bevor: Zehn  Tage Intensiv-Workshop mit venture leaders in Bosten:

Wednesday 16 April 2008, 20:11 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Saturday, April 12, 2008
Foto: pd Es geht vorwärts mit dem Technologie-Transfer - Spitzenreiter sind die beiden ETH
 
Die Schweiz steht nicht von ungefähr in den Innovations-Ratings immer weit vorne: Und es bessert auch mit dem Technologie-Transfer, das Motto «aus den Labors in die Märkte!» setzt sich allmählich durch.
 
Die Umfrage der swiTT (Schweizerische Vereinigung für Technologietransfer) zeigt auch, und das gehört ebenfalls in dieses erfreuliche Bild: Es gibt an unseren Hochschulen von Jahr zu Jahr mehr Spin-offs und Startups, mehr gemeinsame Forschungsprojekte mit der Industrie. Und: Die Unis und die beiden ETH verfügen über gut sortierte und aktiv bewirtschaftete Patent-Portfolios -das geistige Eigentum als Kapital für die Zukunft ist in guten Händen!
 
 
Saturday 12 April 2008, 19:58 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Tuesday, April 08, 2008

Diese Woche auf den Lokal-TVs (und darüber hinaus im Netz): Ein Blick hinter die Kulissen von venture kick. Und Kontakt mit zwei vomn an die 30 Gewinnern.

Knapp, verständlich, klar und informativ: Das ist der Bericht auf Futura TV, dem Bildungsfenster der diversen Lokalsender. Unbedingt anschauen!

    

oben: venture kick auf Futura TV (mit Moderatorin Corinne Waldmeier), Stefan Tuchschmid,mit Simulator, Martin Schmid von der OPO-Stiftung
Unten: Erik Fonseka und die maus, die scannen kann, Alexander Ilic, Erik Fonseka und Jordi Monserrat, Co-Manager von venture kick
 

                  

 

Tuesday 08 April 2008, 19:21 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Friday, March 28, 2008

20 Schweizer Firmengründerinnen und Firmengründer haben den Wettbewerb «venture leaders» gewonnen.

      Die venture leaders von 2007 und Remo Uherek, venture leader 2008 

Die Gewinner und Gewinnerinnen erhalten im Sommer 2008 Gelegenheit, sich zehn Tage in der Region Boston intensiv mit der Entwicklung und Kommerzialisierung von Hightech-Produkten in den USA zu befassen. venture leaders wird von venturelab, einer Initiative der nationalen Förderagentur für Innovation KTI, organisiert.

Remo Uherek, Mitgründer und CEO von trigami, will «in Boston lernen, wie ein Markteintritt in den USA vor sich geht». Für das Startup, das mit dem Blog-Marketing «ein komplett neues Geschäftsfeld» (Cash Daily) erschlossen hat, ist der Markteintritt in den USA zwar erst ein mittelfristiges Ziel. Uherek weiss aber: «In unserer Branche geht es sehr schnell, um wenn es dann einmal so weit ist, wollen wir die nötige Basis haben, damit wir richtig Gas geben können.»
Friday 28 March 2008, 19:03 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Wednesday, March 19, 2008
Herzpatienten einfacher und besser überwachen - und damit Leben retten. NeMoDevices ist dafür mit dem
«ZKB-Pionierpreis Technopark» belohnt worden.
 
 Emanuela Keller und Jürg Fröhlich haben NeMoDevices entwickelt
 
Die permanente Überwachung der Durchblutung ist bei Hirnschlagpatienten absolut zentral. Ein Zürcher Ärzteteam, das ein sehr schonendes und effizientes Verfahren entwickelt hat, ist dafür mit dem «ZKB-Pionierpreis Technopark» ausgezeichnet worden. Emanuela Keller, Intensivmedizinerin und beim Spin-off NeMoDevices fürs Marketing zuständig, hat sich unternehmerisch bei venturelab im Modul venture plan fit gemacht. Wir gratulieren herzlich!
Wednesday 19 March 2008, 18:47 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Friday, March 14, 2008

  Jean-Pierre Vuilleumier weiss auf was es ankommt  

Die gute Idee haben ist das eine, sie gut rüberbringen das andere. Jean-Pierre Vuilleumier weiss wie man's macht. am Pitchen»

«Ein Unternehmer ist permanent am Pitchen, daran, möglichst viele Leute von seiner Idee zu überzeugen», betont Vuilleumier, der unbestrittene Spezialist im Spiel mit den Folien. Nicht immer geht es aber so ums Lebendige wie bei einem Pitch vor Interessenten oder Investoren.

Jean-Pierre Vuilleumier ist Geschäftsführer von CTI Invest, der führenden Finanzplattform der Schweiz für Hightech-Startups mit grossem Wachstumspotenzial. Und daneben auch immer wieder Experte bei venturelab und Referent bei venture apéros.

Friday 14 March 2008, 18:38 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Thursday, March 06, 2008
Stefan Tuchschmid hat eine Idee mit Erfolgschancen: Ein Simulator für Chirurgen. Und Manuel Aschwanden entwickelt eine künstliche Linse, die das Handy in ganz neue optische Dimensionen zoomt. Die beiden ETH-Forscher haben für ihre Projekte von venture kick bereits je 30'000 Franken Startkapital erhalten.

Tuchschmid und Aschwanden sind zwei von 25 angehenden Unternehmern, die von venture kick bisher gefördert worden sind. venture kick unterstützt künftige Unternehmerinnen und Unternehmer an Schweizer Hochschulen in der Startphase mit je maximal 130'000 Franken.

Bei venturekick bewerben kann sich, wer über eine innovative Geschäftsidee mit dem Potenzial für eine Firmengründung verfügt. Jeden Monat werden rund acht Bewerber zu einer Präsentation vor einer Expertenjury eingeladen. Die bessere Hälfte wird mit 10'000 Franken gefördert und qualifiziert sich automatisch für die zweite Stufe, bei der es um 20'000 Franken geht. Spätestens neun Monate später präsentieren sich die Besten in der Stufe drei. Hier können sie weitere 100'000 Franken gewinnen.

        

Auf dem Weg zum Erfolg:                            Auf dem Weg zum Erfolg:    
Stefan Tuchschmid an seinem Simulator
      Manuel Aschwanden (links) und Partner Mark Blum

Thursday 06 March 2008, 18:26 PM  #     |  Comments [0]  |