 |
eStarter
c/o IFJ Institut für Jungunternehmen
Kirchlistrasse 1
9010 St.Gallen
|
 |
Tel:
Fax:
Mail:
Map:
|
+41 (71) 242 98 98
+41 (71) 242 98 99
info@eStarter.ch
So finden Sie uns
|
 |
|
|
 Tuesday, May 20, 2008
Lautsprecherdurchage am Dienstagmorgen kurz vor neun: "Liebe Ausstellerinnen und Aussteller - in wenigen Minuten..."
Dann sind die "lieben Ausstellerinnen und Aussteller" im Startup-Park an der Orbit-Iex 2008 nicht mehr unter sich - die Kundeninnen und Kunden kommen!
Für Last-Minute-Entschlossene gibt es hier Tickets für einen Besuch am Gemeinschaftssstand mit nicht weniger als 44 (!) spannenden jungen Unternehmen. Der Startup Park, der Gemeinschaftsstand, den das IFJ Institut für Jungunternehmen seit einigen Jahren erfolgreich organisiert, ist einer der grössten und ganz sicher der vielseitigste und vielfältigste Stand an der Orbit - so etwas wie eine Ausstellung in der Ausstellung.
Und schon mehr als einer, der im erste Jahr als Besucher durch die Hallen streifte, stand ein Jahr danach am eigenen Desk im Startup Park! Nächster Termin: Die SwissEMEX im August.

Auf "Los" geht's los - auch bei Verena Wigger und Vikor Kaiser von iSCL AG. Und Sandra Stutz (beecom AG) sammelt sich zwischen Palme und PC vor dem grossen Ansturm
Alles sitzt perfekt - es kann losgehen - auch bei BW Mode GmbH von Béatrice Wyss!

Ebenfalls prominent vertreten: venturelab, der Fast track for startups

Vier Tage lang für Startups im Einsatz: Alexandra (links) und Nina (mit Yves Odematt vom IFJ)
 Friday, May 16, 2008
Gute Ideen werden geklaut, spannende Produkte kopiert. Was tun dagegen? Roland Tschudin vom Institut für geistiges Eigentum gab am venture apéro im Technopark Luzern wertvolle Hinweise.
Gastgeber des venture apéro: Technopark Luzern
Für den Fall, dass mir etwas aus der Brieftasche, aus dem Haus oder aus der Garage oder dem Portemonnaie geklaut wird, kann ich mich einigermassen absichern, es gibt auch klare Regeln, was ich unternehmen kann – unabhängig davon, ob das Diebesgut wieder auftaucht oder nicht.
Wird mir jedoch etwas aus dem Kopf, aus Labor oder Werkstatt gestohlen, wird es komplizert: Das so genannte geistige Eigentum lässt sich zwar gegen Raub und Kopie schützen. Wenn die Kopien dann auf dem Markt auftauchen, gilt es, diesen Schutz dann auch wirklich durchzusetzen.
Und das ist eine andere Sache, wie Roland Tschudin, Experte vom Institut für Geistiges Eigentum IGE in Bern und intimer Kenner des Legalen wie auch des Verbotenen am venture apéro in Luzern erläuterte.
Tschudins Füllhorn an Beispielen und Möglichkeiten müsste eigentlich Bücher füllen. Wer konkret vor Schutz- und Patentproblemen steht, erhält beim IGE wertvolle Hilfen und kann auch ein Stück weit selber recherchieren.
Die Dienstleistungen des IGE ... und die Möglichkeiten von Schutz und Patent
 D
Was kann ich überhaupt ausrichten ... etwa in der bunten Welt der Marken?
 
Die Dienstelstungen des IGE ... und die Möglichkeiten von Patent und Schutz
 Wednesday, May 14, 2008
Das Siegerteam (von links): Peter Vonesch, Mark Blum, David Niederer und Manuel Aschwanden. Optotune gehört auch zu den Nutzniessern von venture kick und Mitgründer Mark Blum reist mit den venture leaders nach Boston - Emanuela Keller und Jürg Fröhlich haben mit ihrem Projekt NeMoDevices dieses Jahr bereits den ZKB-Pionierpreis gewonnen.
Beide Siegerteams haben venturelab-Erfahrung - wie alle Top-Five-Platzierten und acht von zehn der Ausgezeichneten. Einige der ausgezeichneten Projekte liegen zudem bei der Initiative venture kick, bei der es um 130'000 Franken Startkapital geht, gut im Rennen: Sieger Optotune, Celeroton (3. Platz), Aleva und PreclineVenture.
Ebenfalls in den Top-Five platziert: André Mercanzini und Stephane Pochon (Aléva neurotherapeutics, Bild 1, im 4. Rang), Christoph Zwyssig und Martin Bartholet von celeroton (Bild 2, 3. Platz) und kringlan composites, das Team um Niccolo Pini (Bild 3, vorne, im 5. Rang)
1 2 3
 Saturday, May 10, 2008
Förderprogramme sind wichtig: Michael Naef (Mitgünder von Doodle, links, mit Partner Luca Previtali)
Der Gründungsboom geht weiter: 12'813 Firmen sind in den ersten vier Monaten des Jahres 2008 neu ins Handelsregister eingetragen worden. Das ist neuer Rekord für ein Quartal.
Zwei Haupttypen von Gründern unterschied Beat Schillig im Interview mit der Tagesschau des Schweizer Fernsehens:
Erfahrene Kaderleute, Schnitt 42jährig, die sich mit der Selbständigkeit etwa als Marketing- oder Kommunikationsberater ein Stück Selbstverwirklichung gönnen. Und, immer wichtiger:
Hoch innovative Startups aus den Hochschulen. Einer aus dieser Kategorie, Jungunternehmer Michael Näf, Mitggründer von Doodle, bestätigte, dass hier Förderprogramme wie venturelab und venture kick eine wichtige Rolle spielen.
Praktisch im Monatstakt fördert die Initiative venture kick Unternehmernachwuchs.
Biotechnologie und Kommunikation sind auch die beiden Schwerpunkte bei den Projekten, die aus schweizerischen Hochschulen kommen und von der Initiative venture kick gefördert werden. Vier Beispiele (unter rund 30, die unterstützt werden) zeigen, auf wie vielfältigen Gebieten dabei Foschungsarbeit geleistet wird.
Die jeweils bessere Hälfte...
Jeden Monat werden acht Bewerber vor eine Expertenjury zum venture pitch eingeladen. Die bessere Hälfte von ihnen wird mit 10 000 Franken gefördert und qualifiziert sich für die zweite Stufe venture case, bei der es um 20 000 Franken geht.
Neun Monate später...
Spätestens neun Monate später präsentieren sich die Besten venture kick, der Stufe drei. Hier können sie weitere 100 000 Franken à fonds perdu gewinnen. Das hat der Zürcher Medtech-Spin-off VirtaMed bereits geschafft: Das Projekt eines Simulators für Operationen ist der erste Nutzniesser des gesamten Betrags von 130 000 Franken.
Bereits über 600 000 Franken...
Insgesamt haben bereits 29 Projekte 610 000 Franken erhalten. Und für 2008 stehen rund 2 Millionen Franken für innovative Geschäftsideen zur Verfügung. Das Ziel: Verdoppelung der Anzahl Spin-offs an den Hochschulen.
Vitali Previn: effizientere Therapie gegen das Flimmern im Vorhof des Herzens
 Wednesday, April 30, 2008
Qualitätssicherung und Software-Tests bringen den Unternehmen viel. Diesen Nutzen klar ersichtlich zu machen - das ist der Grundgedanke hinter dem Geschäftsmodell der SwissQ Consulting AG - das sich als eigentliches Erfolgsmodell durchgesetzt hat.

Das erfolgreiche Team von SwissQ |
| |
|
Wie so viele verdanken auch Adrian Zwingli und Silvio Moser, beide Absolventen der Fachhochschule St. Gallen, den Kursen von venturelab viel: «Als wir bei venturelab einstiegen, wussten wir zwar, in welche Richtung wir wollten. Wir hatten aber am Anfang weder ein präzises Geschäftsmodell noch eine klare Strategie.»
«Wir könnten viel schneller wachsen»
Mit heute acht Mitarbeitenden erwirtschaftet das Startup über zwei Millionen Franken Umsatz. Adrian Zwingli: «Wir könnten inzwischen problemlos 30 bis 40 Personen beschäftigen.» Weil SwissQ will die Qualität im Griff behalten will und die entsprechenden «Best-of-Class Mitarbeiter» nicht einfach zu finden sind, geht es nicht ganz so schnell.
Dafür hat sich Software Testing inzwischen zu einer anerkannten Disziplin entwickelt. Dabei nimmt die Schweiz «eine führende Rolle ein», wie Rex Black, Präsident des International Software Testing Qualifications Board (ISTQB), feststellt. SwissQ leistet einen wesentlichen Beitrag dazu.
 Friday, April 18, 2008
mehr als rhetorische Höflichkeit: das Lob von ETH-Rektorin Heidi Wunderli-Allenspach
«Wenn es venturelab noch nicht gäbe, müsste man es erfinden.»
Besser, prägnanter (und auch prominenter) kann man es kaum auf den Punkt bringen. Und wenn Heidi Wunderlli so etwas sagt, ist es auch mehr als rhetorisches Lob - denn das würde ganz und gar nicht zum Stil der Pharmazieprofessorin passen.
«Ich zuversichtlich, dass ich in dieser Funktion etwas bewegen kann», sagte Heidi Wunderli nach ihrer Wahl zur Retorin in einem Gespräch mit ETH-life. Etwas bewegen wollen auch die Ausbildungsmodule von venturelab, einer Initiative der nationalen Förderagentur für Innovation KTI: venturelab will junge Forscherinnen und Forscher dazu bewegen, ihr Wissen in Businessideen umzusetzen und sich mit ihren Forschungsresultaten aus den Labors in die Märkte zu wagen.
Die ETH – ein fruchtbarer Boden
Die ETH ist eine der Hochschulen, an denen sich dieser Gedanke - die griffige Formel «science to market» sagt genau, was gemeint ist - besonders erfolgreich umsetzen lässt: Die Zahl der Startups und Spin-offs, die mit dem Label ETH antreten, ist durchwegs so imponierend wie die Qualität ihrer Projekte. Und beide, Masse und Klasse, wachsen von Semester zu Semester. Das sind Zahlen, die beweisen: An der ETH bewegt sich einiges!
 Wednesday, April 16, 2008
Marc Gitzinger, Gründer des ETH-Spin-offs BioVersys: «Mein Fazit ist eindeutig: Die Initiative venture lab ist eine wahre Bereicherung für das Schweizer Jungunternehmertum!»
Er sei «fasziniert, wie effizient die Kurse von venturelab potenzielle Firmengründer unterstützen. Unseren schnellen Fortschritt verdanken wir zu einem großen Teil dieser Unterstützung. venturelab hat uns ermutigt und mit den nötigen Business-Tools versorgt, um unsere eigene Firma aufzubauen.»
Das schreibt der ETH-Forscher Marc Gitzinger, der sich sein unternehmerisches Know-how in verschiedenen venturelab-Modulen geholt hat. Der Höhepunkt für Marc steht noch bevor: Im sommer 2008 reist er als Gewinner von venture leaders und Mitglied der Schweizer Startup-Nationalmannschaft für zehn Tage zum Workshop nach Boston.
Der Höhepunkt für Marc Gitzinger steht erst noch bevor: Zehn Tage Intensiv-Workshop mit venture leaders in Bosten:
 Saturday, April 12, 2008
Es geht vorwärts mit dem Technologie-Transfer - Spitzenreiter sind die beiden ETH
Die Schweiz steht nicht von ungefähr in den Innovations-Ratings immer weit vorne: Und es bessert auch mit dem Technologie-Transfer, das Motto «aus den Labors in die Märkte!» setzt sich allmählich durch.
Die Umfrage der swiTT (Schweizerische Vereinigung für Technologietransfer) zeigt auch, und das gehört ebenfalls in dieses erfreuliche Bild: Es gibt an unseren Hochschulen von Jahr zu Jahr mehr Spin-offs und Startups, mehr gemeinsame Forschungsprojekte mit der Industrie. Und: Die Unis und die beiden ETH verfügen über gut sortierte und aktiv bewirtschaftete Patent-Portfolios -das geistige Eigentum als Kapital für die Zukunft ist in guten Händen!
|
|
On this page....
Archives
Search
Categories
| December, 2009 (8) |
| November, 2009 (14) |
| October, 2009 (15) |
| September, 2009 (18) |
| August, 2009 (9) |
| July, 2009 (10) |
| June, 2009 (10) |
| May, 2009 (11) |
| April, 2009 (12) |
| March, 2009 (15) |
| February, 2009 (6) |
| January, 2009 (13) |
| December, 2008 (6) |
| November, 2008 (11) |
| October, 2008 (2) |
| August, 2008 (2) |
| July, 2008 (4) |
| June, 2008 (5) |
| May, 2008 (13) |
| April, 2008 (5) |
| March, 2008 (5) |
| February, 2008 (5) |
| January, 2008 (6) |
| December, 2007 (1) |
| November, 2007 (4) |
| October, 2007 (5) |
| September, 2007 (1) |
| July, 2007 (2) |
| June, 2007 (4) |
| May, 2007 (1) |
| April, 2007 (3) |
| March, 2007 (4) |
| February, 2007 (3) |
About
Disclaimer
The opinions expressed herein are my own personal opinions and do not represent
my employer's view in any way.
© Copyright 2012, IFJ Institut für Jungunternehmen
E-mail
Sign In
|