# Wednesday, June 18, 2008

 

Supertext: mehr als ein Name - ein Versprechen. Und das Startup im Zürcher Technopark hält es.

Die Idee ist wie die meisten guten Ideen: einfach. Ein Werbebrief, für 449 Franken in drei Tagen von Profis auf Punkt und Komma zugespitzt.

Trotzdem nicht zufrieden? Macht nichts - und kostet nichts: "Nur bei Zufriedenheit bezahlen" heisst das Prinzip hinter der Idee.

Ausprobieren! Das Schlimmste, was dabei herauskommen kann: Ein super Werbebrief...

 
Super-aktiv immer auch auch an den Messen: Remy Blaettler (links) und Rinaldo Dieziger von Supertext am Startup Park an der suisseEMEX
Wednesday 18 June 2008, 12:54 PM  #     |  Comments [3]  | 
# Monday, June 09, 2008

Ein Elektromotor, der es auf satte 500'000 Umdrehungen pro Minute bringt und nicht grösser als zwei Zündholzschachteln: Die beiden ETH-Ingenieure Martin Bartholet und Christoph Zwyssig wollen die Innovation auf den Markt bringen.


Martin und Cornel Bartholet, Christoph Zwyssig

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Eine besonders spektakuläre Anwendung: Im «Solar Impulse» von Bertrand Piccard wird der Kabinendruck mit einem der neuartigen, extrem kompakten und leichten Elektromotoren betrieben, dank dem die Piloten des Solarflugzeugs während ihrer Weltumrundung im Cockpit überhaupt atmen können.

Aber auch andere Unternehmen interessieren sich für den Antrieb, der an der ETH entwickelt worden ist: Für Zahnärzte oder auch in der Metallbearbeitung bringt er grosse Vorteile.

Erfolgreich waren die beiden Gründer auch auf ihrem Weg zum Unternehmertum: Nach den Kursmodulen venture challenge und venture plan von venturelab gewannen sie bei Venture 2008 den dritten Platz, von venture kick haben sie bereits 30'000 Franken erhalten - und am 10. Juni reist Martin Bartohlet als einer der Gewinner von venture leaders als Mitglied des Swiss Startup National Teams für zehn Tage nach Boston.


Monday 09 June 2008, 15:11 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Thursday, June 05, 2008


Die Förderung des Unternehmer- und Forschernachwuchses aus den Fachochschulen ist das  erklärte Ziel des Lista-Innovationspreises und des tebo-Umsetzungspreises.

Die Tatsache, dass mehrere der ausgezeichneten Projekten - bei denen es sich durchwegs um Diplomarbeiten für den Bachelor handelt, voni den industriellen
Auftraggebern als Patente angemeldet wurden, spricht für das Niveau der Arbeiten.

Als Schule schloss dieses Jahr die Interstaatliche Hochschule für Technik in Buchs NTB am besten ab: Ihre Absolventen gewannen drei von sieben möglihen Prreisen, beim tebo-Preis schnitten zudem Martin Lippuner und Thomas Steiger mit einer verblüffend einfachen Lösung für die Echtzeitmarkierung von Messdaten am besten ab.



Der erste Preis vom tebo: Thomas Steiger und Martin Lippuner (mit tebo-Geschäftsführer Peter Frischknecht, rechts) -  eine Schule, viele Gewinner und einige Dozenten: «Buchs» räumte ab

Der Lista-Anerkennungspreis ging an Liesa Maier aus Konstanz für eine therapeutische
Software. Vor der Preisverleihung an der Intertech in St. Gallen hielt Landrat Frank
Hämmerle (Konstanz) ein engagiertes Plädoyer für ein noch zu wenig bekanntes Innovations-Valley - das Bodenseeland


  

Thursday 05 June 2008, 20:14 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Monday, June 02, 2008
Mit 6'989 Firmen erreicht der Neugründungsindex den höchsten Fünf-Monatswert, seit diese Daten überhaupt erhoben werden!

Im Mai 2008 wurden zwar etwas weniger neue Firmen ins Handelsregister eingetragen als vor einem Jahr, dafür wurden auch wesentlich weniger Einträge gelöscht. Darum beträgt das Nettowachstum in den ersten fünf Monaten 25.1 Prozent. Ziele Zahlen teilt der der Wirtschaftsinformationsdienst Crediteform regelmässig mit.

Gründen ist Bewegung!

Monday 02 June 2008, 13:29 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Friday, May 30, 2008
Der Titel ist irreführend: Messen, klein oder gross, inter-, national und besonders regional, sind kein Auslaufmodell.

Und es nicht etwa das Internet, das die Leute davon ab
hält, in rauhen Mengen durch die Hallen zu pilgern - Messekiller Nr.1 ist die frühsommerlich wärmende Sonne.

Ob dieser Tage im Limmattal (vor der die Fotoimpressionen stammen) oder kürzlich im Thurgau: Auch Jungunternehmer sind zunehmenend gefragt an den eher traditionell orientierten Gewerbemessen. Ihr «Medium» dabei: Die Tischmesse. Oder, anders gesagt: Viel Information auf wenig Raum!


Oben: Unternehmergespräche  - locker vor der Messekulisse oder konzentriert am
Messetisch / unten: Die Zuhörerinnen und Zuhörer beim Kurzreferat «im Grünen»
und ein  trendiger Akzent, den Kantonsschülerinnen aus Wohlen AG mit Mr.Fire setzten,
einem Lifesrtyle-Gadget, das dem guten alten Zünfhölzli zu neuem Feuer verhelfen soll.





Friday 30 May 2008, 17:56 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Wednesday, May 28, 2008

...wünscht die Nummer 16, Tranquliio Barnetta, Killian Grütter von der tell invest AG in Wollerau.

Der Grund dafür: Killian Grütter ist der Gewinner der Verlosung am Startup Park an der Orbit-Iex. Seinen ganzen Gewinn zeigt das Bild unten: ein signiertes Nati-Trikot mit einem Barnetta-Schal.

Auch das Team des Startup Park gratuliert Killian Grütter - und schliesst sich dem Wunsch an: «... viele Erfolge!» Nachdem der St.Galler im Team von Köbi Kuhn ja wieder fit ist, gehen die Wünsche von der St. Galler Kirchlistrasse auch an Tranquillo B: «... und viele Erfolge!»  

Wednesday 28 May 2008, 17:45 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Tuesday, May 27, 2008

LIGA - das kann allerlei heissen. Liga eben, A B C usw. Oder LImmattaler Gewerbe Ausstellung. Oder noch besser: Jungunternehmer-LIGA an der LIGA. Am Donnerstag, 29. Mai von 14 bis 18 Uhr. Tatort: Das LIGA-Messerestaurant in der Allmend Dietikon. 

Im Mittelpunkt steht die Tischmesse als Gelegenheit zum Konktakte schliessen und Informationen austauschen, künftige Kunden kennen zu lernen und Gleichgesinnte zu treffen. Daneben können sie sich selber testen: Schlummert auch in mir ein (Jung-)unternehmer? 

Und Sie profitieren von den Erfahrungen der Kenner der Szene, die in kurzen Referaten über interessante Aspekte berichten: «Was zeichnet erfolgreiche Unternehmer aus?» oder wie steht es überhaupt mit der «Jungunternehmerförderung in der Schweiz»? Zum Abschluss besteht dann die Gelegenheit, beim gemeinsamen Apéro das Gehörte zu vertiefen und Kontakte zu knüpfen.

 

Referieren an der JUNGUNTERNEHMER-LIGA: Kai Glatt (links) über die Jungunternehmerförderung in der Schweiz und Marc Hamburger (Was macht
den guten Jungunternehmer aus?)
 

Tuesday 27 May 2008, 16:14 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Friday, May 23, 2008


Im Startup Park an der Orbit 2008 herrschte nicht nur an den 44 Ständen der Aussteller permanent Betrieb, auch auf dem Info-Podium, wo verschiedene Unternehmen ihre Produkte vorstellen konnten, war ebenfalls immer etwas los. Neben zahlreichen Kurzreferaten auch zwei sehr gut besuchte venture-apéros mit anschliessender Standparty. Die Premiere dabei: Das IFJ launchte sein Online-Software-Angebot Business Cockpit.

Verantwortlich dafür, dass Viktor Galiard von Galliaro Reserarch & Engineering (oben), Daniel Niklaus von netlive IT (unten links) und alle andern Referenten am Info-Podium ihre Botschaft auch perfekt ans Orbit-Publikum bringen konnten, war Marco Looser von der MCP, der im Startup Park Sound und Ton betreute. Er bietet auch ein mobil-flexibles Präsentationsgestell an, das ganz neue Möglichkeiten bietet.

Friday 23 May 2008, 15:32 PM  #     |  Comments [0]  | 

Tobias Denzler und Marco Sommerhalder von Sidelline: Doing und Learning an der Orbit 

Der erste Tag sei noch etwas schwierig gewesen, aber dann habe es kräftig angezogen. Und nun, nach drei Orbit-Messetagen, stellen Tobias Denzler und Marco Sommerhalder, mit Sideline im Startup Park, fest: "Wir werden jeden Tag besser!"

Die beiden, die hier ihre Messepremiere feiern, meinen damit: "Wir spüren, wie wir auf die Kunden zugehen müssen, damit wir möglichst  rasch sehen, was ihre Bedürfnisse sind."    

IANUS.project heisst die Projekt-Management-Software, die die beiden Jungunternehmer entwickelt haben. Das Feedback aus der Messe? "Wir haben erstaunlih viele gute Kontakte - und zwar auch mit Leuten, die in hrem Unternehmen etwas zu sagen haben."  Das ist bei einem doch recht anspruchsvollen Produkt ja nicht selbstvertändlich!

Und wie die meisten "Startup-Pärkler" profitieren auch Tobias und Marco vom intensiven Autauch unter den Standnachbarn: "Wenn immer wir zwischendurch einen Moment frei haben, besuchen wir einen andern Startup oder einer der Nachbarn kommt zu uns, wir lernen auch Angebote wie venturelab oder venture kick besser kennen. Das bringt uns viele Informationen, gute Gespräche - und auch Kontakte."

Friday 23 May 2008, 11:15 AM  #     |  Comments [0]  |