# Wednesday, November 26, 2008
Nachdem sich sein Softwaretool IMMOMIG MAKLER in der Romandie erfolgreich durchgesetzt hat, expandiert Patrick Maillard aus Fribourg mit seiner Immomig AG nun auch in die deutsche Schweiz.

Dabei greift das Startup auch auf das Förderprogramm BizSpark von Microsoft zurück. «Dank dem unentgeltlichen Zugang zu den Microsoft-Werkzeugen sparen wir mehrere Millionen», ist Maillard überzeugt.

IMMOMIG MAKLER (französische Version www.immomigsa.ch, deutsch www.immomigag.ch) ist ein einfach zu bedienendes Tool für die sichere, schnelle und umfassende Verwaltung von Immobilien und Neuprojekten. Es ist in verschiedenen Versionen als Online-Lösung oder Netzwerkapplikation erhältlich.



Das Makler-Tool (oben) und die Verkaufsplattform

Marketinginstrument

Als ideales Marketinginstrument können die Nutzer von IMMOMIG MAKLER Daten über Kunden und Objekte sammeln, verwalten und miteinander abgleichen. Das System identifiziert Besucher und bietet eine wertvolle Basis für Verkaufserfolge.

Wettbewerbsvorteil

Bereits haben sich über 30 Kunden davon überzeugen lassen, dass IMMOMIG MAKLER ihnen einen beträchtlichen Wettbewerbsvorteil auf einem äusserst beweglichen Markt gibt. Auf dem Immobilienportal www.immomig.ch haben Makler, Verwaltungen und auch Private zudem die Möglichkeit, ihre Angebote unentgeltlich zu publizieren. Allein in der Romandie verzeichnet die Plattform über 20'000 Angebote - mit der Expansion in die deutsche Schweiz wird es zweifellos bald einmal ein Mehrfaches sein.


Kombination

Immomig-Gründer Patrick Maillard hat das Microsoft-Programm BizSpark, das vor kurzem weltweit lanciert worden ist, schon als Mitglied der Schweizer Fokusgruppe kennen gelernt. Für ihn ist dabei besonders die Kombination von Open source und Microsoft-Werkzeugen wichtig: «Bei uns intern arbeiten wir mehrheitlich mit Open source, die meisten unserer Kunden dagegen mit Microsoft.»

Schnittstellen

Da erleichtert uns der Zugang zu den neuesten Werkzeugen von Microsoft die Schnittstellengestaltung ausserordentlich. Dadurch könne Immomig nicht nur sehr effizient und kundenfreundlich arbeiten, sondern auch sehr viel Geld sparen - bis zu einem zweistelligen Millionenbetrag, schätzt Patrick Maillard.

Von der GmbH zur AG

Entwickelt worden ist das Tool IMMOMIG MAKLER in enger Zusammenarbeit mit einem hochkarätigen Team der Universität Fribourg und der ETH. Es hatte sich in der Romandie bereits als die am meisten benutzte Lösung etabliert, als 2008 aus der GmbH die IMMOMIG AG wurde.

Nationalmannschaft

Ein Jahr zuvor (2007) hatte Patrick Maillard als Gewinner von venture leaders von venturelab mit der «Startup-Nationalmannschaft» am zehntägigen Workshop in Boston teilgenommen.

Wednesday 26 November 2008, 17:28 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Friday, November 21, 2008

Tipps für Takt & Stil im Umgang mit Kunden und Mitarbeitenden.

Der Kollegin oder dem Kunden aus dem Mantel helfen, ihr den Stuhl bereit stellen und dann am Tisch stehen bleiben, bis sie sich gesetzt hat: Gute Umgangsformen sind auf jeden Fall eine der Stilfragen, mit denen man gerade in der hohen Zeit der Weihnachtsessen und der intensiven Beziehungspflege konfrontiert ist.

Wie man sich vor einem Fauxpas schützt und nicht knigged-out geht, zeigte uns gestern Haidi Tüllmann (Bild) am venture apéro in Luzern. M. Bora Günaydin, der Moderator des venture apéros, hat die Prüfung durch das geschulte Auge von Haidi Tüllmann bestanden. Wie sieht es bei Ihnen aus, sind Sie bereit für das nächste Kundenessen?

Die nächsten venture apéros in Ihrer Nähe: http://www.ifj.ch/dt/aperos.asp

Friday 21 November 2008, 18:43 PM  #     |  Comments [1]  | 
# Thursday, November 20, 2008

Eine «Verbindung zwischen der Innovation von heute und den Märkten von morgen» will der Tomorrow’s Market Award herstellen. Erster Gewinner des am Innovationstag der ETH Lausanne verliehenen Preises ist die Reiseplattform «RouteRank» von Jochen Mundinger.



Kaum ein anderes Projekt wird dem Anliegen so unmittelbar gerecht, denn Mundingers Innovation öffnet
das Tor zum Reisen der Zukunft.


Wie komme ich am effizientesten von einem Ort zum andern? Routerank ermöglicht die Verbindung aller denkbaren Transportmittel und berücksichtig Kriterien wie
Preis, Schnelligkeit oder Umweltauswirkungen.

Eine erste Betaversion ist bereits online. Sie gibt eine Vorstellung davon, wie wir in Zukunft unsere Transportmittel auswählen können: Fahrpläne, voraussichtliche Reisedauer und den CO2-Ausstoss lassen sich
auf einen Blick vergleichen.

Für die Jury des Tomorrow’s Market Award ist RouteRank «mit seiner Motivation, seinen Qualitäten und seinem Vorhaben
der perfekte Preisträger».

Das renommierte Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen will sich über den eigentlichen Preis von 50'000 Franken hinaus für RouteRank engagieren und mit einer Studie herausfinden, wie weit sich ein solches System
positiv auf den CO2-Verbrauch auswirkt.

Für Jochen Mundinger ist der Preis der KPMG nicht die erste Auszeichnung: Er hat schon einen
«Innogrant» erhalten, einen Startbeitrag der EPFL für Studenten mit einer aussergewöhnlichen und innovativen Idee. Der Gründer von RouteRank gehörte auch zu den 20 Gewinnern des Wettbewerbs
venture leaders 2008 von venturelab und KTI, er ist von der Initiative
venture kick mit 130'000 Franken Startkapital ausgezeichnet worden.

Vor allem aber: Er gehörte als erster Schweizer und einziger Europäer (neben drei US-Startups) zu den vier Finalisten des
Green PICNIC Challenge. Dieser Preis wird von der holländischen Postlotterie für Projekte ausgeschrieben, die einen kreativen Beitrag zur
nachhaltigen Bewältigung der Klimaproblematik leisten.

Die vier Finalisten wurden aus über 250 Teilnehmern aus der ganzen Welt ausgewählt. Sieger wurden zwei Amerikaner, die mit dem gezielten Einsatz von Schimmelpilzen aus Abfall Isoliermaterial herstellen wollen.




Green PICNIC Challenge in Amsterdanm: gespannte Aufmerksamkeit für
Jochen Mundinger und route Rank


Thursday 20 November 2008, 17:27 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Tuesday, November 18, 2008

 

 

Academia Sprach- und Lernzentrum Basel AG: Das ist der Preisträger des Jungunternehmerpreises Nordwestschweiz 2008. Thomas Marti, der das Unternehmen 2005 gegründet hat, ist in Basel in feierlichem Rahmen ausgezeichnet worden.

 

   
Die Sponsoren riefen ... und die Gäste kamen

 

Die Jury (hier vier von neun Mitgliedern als Filmstars) wählte unter den fünf Finalisten

 

 

"Chefexperte" Jean-Claude Gsponer - Sieger Thomas Marti 

 

Nicht Geld, sondern ein zweitägiges massgeschneidertes Managementseminar (Wert: 10'000 Franken), die Teilnahme an der Endausscheidung des Unternehmerpreises Nordschweiz, den der Swiss Venture Club nächstes Jahr vergibt, und die CD Startup-Praxis von Co-Sponsor IFJ: Unternehmerisches Know-how für eine erfolgreiche Zukunft des Unternehmens in verschiedener Form konnte Preisträger Thomas Marti nach Hause tragen.

 

Expansion nach Zürich

Dieses Know-how können er und seine Crew brauchen, denn auf nächstes Jahr übernimmt die Basler Academia in Zürich eine renommierte Sprachschule. Dadurch wird die Zahl der Mitarbeitenden von 70 auf rund 170 ansteigen!

 

Fünf kamen in die Endrunde

40 Startups hatten sich an der Ausschreibung beteiligt, fünf kamen in die Endausscheidung. Die Finalisten: ein Innovationsbüro, eine weitere Sprachschule (online- und Telefonunterricht), ein Maschinenbauer und ein Handydienst für vergessliche Pillenpflichtige. Auffallend daran zumindest für Basel: Kein einziges Projekt aus dem Biotech- oder Pharmabereich, und auch keines mit einem Uni- oder FH-Hintergrund.

 

 

 

Talk unter Finalisten, (small)Talk unter Gästen 

 

Der Sieger und Moderatorin Annina Frey (von glanz&gloria)

strahlten um die Wette, bevor's dem Buffet an den Kragen ging

 

Tuesday 18 November 2008, 15:59 PM  #     |  Comments [0]  | 

 

 

Academia Sprach- und Lernzentrum Basel AG: Das ist der Preisträger des Jungunternehmerpreises Nordwestschweiz 2008. Thomas Marti, der das Unternehmen 2005 gegründet hat, ist in Basel in feierlichem Rahmen ausgezeichnet worden.

 

   
Die Sponsoren riefen ... und die Gäste kamen

 

Die Jury (hier vier von neun Mitgliedern als Filmstars) wählte unter den fünf Finalisten

 

 

"Chefexperte" Jean-Claude Gsponer - Sieger Thomas Marti 

 

Nicht Geld, sondern ein zweitägiges massgeschneidertes Managementseminar (Wert: 10'000 Franken), die Teilnahme an der Endausscheidung des Unternehmerpreises Nordschweiz, den der Swiss Venture Club nächstes Jahr vergibt, und die CD Startup-Praxis von Co-Sponsor IFJ: Unternehmerisches Know-how für eine erfolgreiche Zukunft des Unternehmens in verschiedener Form konnte Preisträger Thomas Marti nach Hause tragen.

 

Expansion nach Zürich

Dieses Know-how können er und seine Crew brauchen, denn auf nächstes Jahr übernimmt die Basler Academia in Zürich eine renommierte Sprachschule. Dadurch wird die Zahl der Mitarbeitenden von 70 auf rund 170 ansteigen!

 

Fünf kamen in die Endrunde

40 Startups hatten sich an der Ausschreibung beteiligt, fünf kamen in die Endausscheidung. Die Finalisten: ein Innovationsbüro, eine weitere Sprachschule (online- und Telefonunterricht), ein Maschinenbauer und ein Handydienst für vergessliche Pillenpflichtige. Auffallend daran zumindest für Basel: Kein einziges Projekt aus dem Biotech- oder Pharmabereich, und auch keines mit einem Uni- oder FH-Hintergrund.

 

 

 

Talk unter Finalisten, (small)Talk unter Gästen 

 

Der Sieger und Moderatorin Annina Frey (von glanz&gloria)

strahlten um die Wette, bevor's dem Buffet an den Kragen ging

 

Tuesday 18 November 2008, 15:59 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Thursday, November 13, 2008
Nicht immer war die StartMesse so gut besucht wie dieses Jahr: 2008 ist offensichtlich ein guter Jahrgang für alles, was mit Firmegründung und Selbständigkeit zusammenhängt.

Vom Handelsregister über die (Kantonal)Bank bis zum Coaching von Adlatus, von der Gründungsinitiative venture kick über den Selbsttest zur Unternehmerpersönlichkeit bis zur Wirtschaftsförderung, von der Beratung  am Desk des Gründungszentrums über den Franchiseverband bis zu venturelab: Wer wissen wollte, was Sache ist in Sachen Selbständigkeit, war gut bedient an der StartMesse in der Eingangshalle der ETH. Und auch der Fotograf ist auf seine Rechnung gekommen...



 
   
Ein Hauch von Marktplatz in der ehrwürdigen Eingangshalle der ETH, wo aber auch Platz war für einschlägige Lektüre, einen Überblick über die erfolgreichen Franchiseunternehmen bis zum Beratungsgespräch unter vier Augen.
Und schon fast ein «Klassiker»: Der Selbsttest «Bin ich ein Unternehmertyp?»
Wenn ja - get your kick!

Thursday 13 November 2008, 22:35 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Friday, November 07, 2008

 

  

"Startups sind die Treiber für Innovation und Fortschritt": Ulf Arvin von Microsoft Europe bei der Lancierung von BizSpark in der Schweiz  

 

Mit BizSpark lanciert Microsoft ein Programm, das Startups aus der Softwarebranche hochwertige Software und ein globales Netzwerk zur Verfügung stellt. BizSpark will Unternehmen die in den letzten drei Jahren gegründet worden sind, rasch zum Erfolg verhelfen. 

 

Der Startschuss für BizSparkTM ist am 6.November gefallen – in der Schweiz mit einem grossen Event in den Räumen von Microsoft in Wallisellen.

 

Netzwerkpartner der gross angelegten Initiative für die Schweiz ist das IFJ Institut für Jungunternehmen in St. Gallen.

 

 

Die BizSpark-Köpfe bei Microssoft Schweiz: Saana Kuusisto und Johann Kurz

BizSpark unterstützt die Startups in drei Bereichen.
Software: Schneller, einfacher und kostenloser Zugang zu den aktuellsten Microsoft Entwicklungswerkzeugen, zu Plattformtechnologien und Produktionslizenzen für Serverprodukte.

Unterstützung: BizSpark öffnet die Türe zu Netzwerkpartnern auf der ganzen Welt.

Sichtbarkeit. Wer bei BizSpark mitmacht, wird von potenziellen Investoren, Kunden und Partnern auf der ganzen Welt wahrgenommen.

 

Startups, die bei BizSpark mitmachen, müssen drei Bedingungen erfüllen: Das Unternehmen

• entwickelt ein Software basiertes Produkt oder einen Software basierten Service (auch unter Verwendung eines offenen Quellcodes);

• macht weniger als 1 Mio. USD Jahresumsatz und

• ist weniger als drei Jahre unternehmerisch tätig. Profitieren von BizSpark können auch Startups, die ihre Gründung noch nicht vollzogen haben.

 

Einfache Anmeldung

Die Anmeldung ist sehr einfach: Sie registrieren sich. Dann erhalten all, die die Kriterien erfüllen, eine individuelle Abonnement-ID. Mit dieser sind sie bei der Bizspark-Gemeinschaft dabei.

 

Bescheidene Gebühr – erst am Schluss

Ausser etwas Zeit kostet Sie der Eintritt zu BizSpark keinen Rappen. Erst nach Ablauf der dreijährigen Mitgliedschaft (oder bei einem früheren Verkauf) wir die Gebühr von bescheidenen USD 100 fällig.

   

Die ersten Startups, die Bizspark getestet haben (links); Fachsimpeln unter Fachleuten: Ulf Arvin (Microsoft) mit Investor Nicolas Berg 

Friday 07 November 2008, 15:48 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Monday, November 03, 2008
«Bei venture ideas hat der Funke gezündet», sagt Bettina Ernst, Mitgründerin des Biotech-Startups Preclin biosystems, Gewinnerin des Wettbewerbs venture leaders 2008 und von venture kick mit 130'000 Startkapital belohnt. Genau das will venture ideas, das Einstiegsmodul ins Unternehmertum von venturelab: Studierende aller Hochschulen gluschtig machen auf die Option Selbständigkeit.

        

venture ideas: präsent im Lichtensteiner «Vaterland und an der ETH

An der Hochschule Liechtenstein in Vaduz und an der ETH Zürich fanden kürzlich erfolgreiche Motivationsevents statt, an der ZHAW in Winterthur
(4. November), am NTB in Buchs (10.November), an der EPFL in Lausanne (5. Dezember) und an der Hochschule Luzern (10. Dezember) stehen sie auf dem Programm.

Erfolgreiche Premiere im «Ausland»

Vaduz war der erste Abstecher von venturelab über die engeren Landesgrenzen hinaus. Mit Schlagzeilen über die «packende Diskussion» (Volksblatt) zum Thema «Erfolgstipps für Jungunternehmer» würdigten die beiden Zeitungen im Fürstentum die Premiere.

  Gespannte Aufmerksamkeit für Silvio Bonaccio,
Priska Rüegg und Simon Zeier (von links)

 Startups werben für Startup-Idee

venture ideas baut darauf, dass es keine besseren Werber für das Unternehmertum gibt als erfolgreiche Jungunternehmer/innen aus den Hochschulen selber. Sinta Lehmann (sie importiert Perlen aus der Südsee), Ado Vogt (er hat ein Geschäft, das mit grossen Steinen handelt, wieder auf Vordermann gebracht) und Johannes Reck (getyourguide.com) waren die Appetitmacher in Vaduz.

Der Erfolg kommt nicht von selber

An der ETH schilderte Priska Rüegg von Glycart eine der bedeutendsten Startup-Erfolgsgeschichten der letzten Jahre, die das auf Krebsmedikamente spezialisierte Spin-off der ETH zu einem selbständigen Forschungsstand der Roche gemacht hat. Und Simon Zeier (Andartis) berichtete sehr lebensnah aus dem Alltag des Jungunternehmers, der seinen Erfolg selber erarbeitet.

Strategie für Erfolge

Die Theorie zu den anschaulichen Beispielen lieferten neben Kai Glatt vom venturelab-Team Beat Oehri von der Innovationsgruppe Liechtenstein (Vaduz) und Silvio Bonaccio von ETH-Transfer in Zürich. Die Angebote seiner Institution ergänzen die Module von venturelab auf geradezu ideale Weise. So bildet sich an unseren Unis und Fachhochschulen eine Infrastruktur, dank der möglichst viele venture ideas den Schritt von der Idee zum Unternehmen schaffen. 

Monday 03 November 2008, 11:53 AM  #     |  Comments [0]  | 
# Thursday, October 30, 2008

Kringlan. Nicht nur der Firmenname rollt beim Aussprechen. Bald einmal werden auch Kringlan-Räder rollen, hergestellt mit neuer Technologie und neuen Werkstoffen. Zwischenbericht aus einem Startup, der seine ersten Runden bei venturelab und im CTI coaching gedreht hat.

Die Räder und ihr Erfinder: Niccolò Pini

Bei Niccolò Pini «dreht sich alles um Kunststoff, Kohlefasern und Kostenoptimierung: Mit neuartigen Rädern, die den Wagen schneller und umweltfreundlicher zugleich machen, will der junge Ingenieur den Automarkt erobern.»

Alles K...
Die Charakterisierung aus dem Magazin ETH-globe ist zu ergänzen: Alles, was sich dreht, dreht sich bei Nico um Kringlan, genauer: um sein Startup Kringlan Composites AG.

...wie Kringlan
Und es dreht rund – und immer schneller: «Neben der ständigen technischen Entwicklung haben wir die erste Kapitalerhöhung erfolgreich vollzogen und viele neue Leute an Bord geholt», schreibt Kringlan-Gründer Pini.

Vor den Vorserien
Konkret: Die Maschine für die Produktion der ersten Vorserien wird demnächst angeworfen. Und zwar nicht mehr in Zürich an der ETH, sondern am neuen Büro- und Produktionsstandort in Otelfingen im Furttal.

Starke Unterstützung im VR
Im Rahmen m Rahmen der Kapitalerhöhung ist Marcel Maglock als Verwaltungsrat zu Kringlan gekommen.Der frühere CEO von Ernst & Young ist mit seiner Firma Core Capital Partners im Venture Capital Bereich aktiv.

Auch andere Teile
Zudem gibt es auch Neues aus der Entwicklung: «Wir haben eine Technologie für die Herstellung anderer Karrosserie-Bestandteile ausser den Rädern entwickelt, die wir als zweiten Geschäftsteil ausbauen werden», sagt Niccolò Pini.

Thursday 30 October 2008, 17:16 PM  #     |  Comments [0]  |