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 Monday, December 15, 2008
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Red Herring sucht wiederum die 100 innovativsten Europas Tech-Unternehmen Neben ICT auch Biotech und Energieforschung. In der Bestenliste 2008 war die Schweiz mit neun Nennungen sehr gut vertreten. Damit das 2009 wieder so ist, braucht es möglichst viele und möglichst gute Bewerbungen. Anmeldeschluss ist der 31. Dezember |
Mit einem Highlight für Startups und KMU beginnt das neue Jahr –zumindest für Leute, die ihre Geschäftsidee im Fürstentum Liechtenstein oder im St. Galler Rheintal realisieren wollen: Am 13., 14. und 15 Januar wird mit drei Veranstaltungen in Vaduz, Dornbirn und Buchs der Businessplan Wettbewerb Liechtenstein Rheintal 2009 lanciert. (IFJ)
Der Wettbewerb findet in den drei Stufen „plan it“, „invest it“ und „do it statt. Die Businesspläne für die erste Phase „plan it“ müssen bis am 21. April 2009 eingereicht werden. Parallel zu Erarbeitung der Businesspläne finden im KMU Zentrum der Hochschule Liechtenstein in Vaduz spezielle Trainings für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer statt. Am 9. Juni werden dann die besten Businesspläne mit je 3500 Franken prämiert.
Finanzen für die Besten
Die Gewinner mit den besten Businessplänen kommen in die zweite Phase (invest it, ab Juni 2009). Sie werden bei der Ausarbeitung ihres Geschäftsmodells mit insgesamt total mit bis zu 250'000 Franken (Liechtenstein) oder gar bis zu 600'000 Franken (St. Galler Rheintal) unterstützt.
Im September des nächsten Jahres schliesslich entscheidet die Jury, welche Projekte von der Innovationsgruppe Liechtenstein igl und der St. Galler Kantonalbank bei Umsetzung finanziert werden. Voraussetzung dafür ist, dass die Preisträger ihre Geschäftsidee im Rheintal (SG oder Li) realisieren. |
 Monday, December 08, 2008
Anstiften zu Selbständigkeit und unternehmerischem Denken – das will das Motivationsmodul venture ideas von venturelab. Wer könnte das besser als ein herausragendes Beispiel – wie zum Beispiel die Prionics AG, einer der erfolgreichsten Spin-offs der Zürcher Uni.
An der Universität Zürich übernahm Markus Moser, Mitgründer und CEO von Prionics, diese Rolle vor über 90 Interessierten. Berichten konnte er dabei über eine doppelte Erfolgsgeschichte. Markus Moser, der heutige CEO des inzwischen im Biotech-Cluster angesiedelten Biotech-Startups war einer der drei Universitätsforscher, die 1997 als erste einen effizienten Test für die Früherkennung des «Rinderwahnsinns» BSE entwickelten. In diesem Bereich war Prionics klarer Marktführer, als 2004 der Rinderwahnsinn zurückging – auch dank den Massnahmen, die aufgrund der Früherkennung eingeleitet worden waren.
Führend geblieben
Heute – und das ist die zweite Erfolgsgeschichte – hat sich Prionics als einer der weltweit führenden Anbieter von Nutztierdiagnostik und als anerkanntes Zentrum für die Früherkennung weit über BSE hinaus etabliert. Es ist den Pionieren von Prionics also gelungen, ihren ersten Erfolg über das erste Hoch hinaus dank klugen internationalen Kooperationen und auch Akquisitionen zu halten. Prionics trägt wesentlich zum Schutz der Konsumenten bei und verfügt dafür über ein umfangreiches Diagnostik-Portfolio, das die bedeutendsten und teilweise auch auf den Menschen übertragbaren Nutztierkrankheiten umfasst.
Mehrfach ausgezeichnet
Diese Leistung ist denn auch schon mehrfach gewürdigt worden: Bereits 2002 gewann Prionics den Swiss Economic Award als «Unternehmen des Jahres», 2004 den European Biotech Award für «Excellence in Biotech Business» und 2006 wurde das Unternehmen als weltweit beste «Animal Health Company» nominiert.
Unternehmen unterstützen
Neben Markus Moser informierte an der Veranstaltung an der Universität Zürich-Irchel auch Herbert Reutimann. Geschäftsführer der Transferstelle Unitectra AG, über die Leistungen, die die Universität für junge Unternehmen bereithält, die in ihrem Umfeld entstehen – Leistungen, die für Spin-offs gerade in der ersten Phase entscheidend sein können.
 Friday, December 05, 2008

Der Gründer Remo Ritzmann und seine Pfunzle

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Ein kleines Produkt mit grossen Ambitionen: Eine «Pfunzle» - so nennt Remo Ritzmann seine «kleinste Taschenlampe der Welt» - in jedem Schweizer Haushalt heisst das Ziel.
Dafür will das Winterthurer Startup nicht nur in der Schweiz produzieren, sondern auch Arbeitplätze schaffen – und zwar für Menschen mit Behinderungen oder sozialen Problemen. Zurzeit ist das junge Unternehmen – eine Kollektivgesellschaft, der neben Gründer Remo Ritzmann zwei weitere Partner angehören – daran «die Produktion schrittweise hochzufahren», wie Ritzmann sagt. Diese Strategie entspricht dem Businessplan, den Ritzmann im Ausbildungsmodul venture plan erarbeitet hat.
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Businessplan vor dem «Ernstfall»
Bisher diente der Businessplan als internes Steuerungsinstrument, weil «Pfunzle» den Aufbau selber finanzieren konnte. Die Bewährungsprobe gegenüber externen Geldgebern steht also noch bevor. Ritzmann ist jedoch überzeugt, dass das, was er aus venture challenge und venture plan mitgebracht hat, auch im «Ernstfall» standhalten wird.
Einfach und individuell
Die «Pfunzle» ist ein genial einfaches Produkt: Auf eine 9-Volt-Batterie kommt das «Herzstück», ein Aufsatz mit zwei LED-Leuchten – und fertig ist sie. Oder fast: Als Zusatz bietet das Startup einen Aufkleber an, der nach einem Bild des Kunden individuell gestaltet wird.
Energieeffizienz dank LED
Das Gerät leuchtet dank der Energieeffizienz der LED-Leuchten über 100 Stunden lang. Zudem bietet es den grossen Vorteil, dass der Aufsatz auch aus gebrauchten 9-Volt-Batterien die letzte Leistung herausholt: «Unsere Test haben gezeigt, dass Batterien, die etwa in einer Fernbedienung nicht mehr funktionieren, noch stundenlang Licht geben. Wir wollen damit einen Beitrag zum gegenwärtig so aktuellen Energiesparen leisten», sagt Remo Ritzmann.
Hilfswerke als Produktionspartner
Den Aufsatz haben die Jungunternehmer selber entworfen, und hergestellt wird er in der Schweiz. Montage und Aufkleber besorgen zurzeit noch drei (demnächst fünf) Studenten und Lehrlinge in Heimarbeit. Bereits nächstes Jahr aber wird ein Teil der Produktion an ein Winterthurer Arbeitslosenprojekt vergeben, ein Sozialprojekt wird der nächste Partner sein.
Verkaufserfolg - auch ohne Werbung
Um auf die für diese Projekte notwendigen Stückzahlen zu kommen, will «Pfunzle» ab nächstem Jahr auch professionelle Werbung und richtiges Marketing betreiben. Ritzmann: «In ein paar Monaten haben wir allein auf Empfehlungen und ohne jede Werbung rund 450 Lampen verkauft, darunter fünf Serien à 50 Stück.» Die Gründer sin d überzeugt, dass das Bedürfnis für ein Produkt da ist, das wie die «Pfunzle» Einfachheit und Intelligenz vereint.
 Tuesday, December 02, 2008
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Sylvain Lemofuet-Gatsi (EnairSys Powertech)

David Crettenand (Redelec): Coup de coeur

Jochen Mundinger (RouteRank): KPMG-Preis

Christophe Portenier, Vincent Schickel (Prediggo): 130'000 Franken von venture kick

Epithelix-Team: Coup de Pouce 2007 |
venturelab hebt die Qualität der Startups in der Schweiz. Eine Behauptung ? Nein, denn es gibt kaum einen Preis oder Wettbewerb, bei dem nicht die grosse Mehrheit der Gewinner ihr unternehmerisches Know-how in den Modulen von venturelab perfektioniert hat. Und das schweizweit.
Übers ganze Jahr spricht die Initiative venture kick Ihre Startkapital-Beiträge. Über 50 Projekte sind bisher zum Zug gekommen - knapp 80 Prozent haben oder hatten Kontakt mit venturelab.
Coup de Pouce für 2008...
Der "Coup de Pouce" der Fondation René Liechti ist der renommierteste und traditionsreichste Unternehmerpreis in der Westschweiz. Gewonnen hat ihn die EnairSys Powertech SA, von Sylvain Lemofouet-Gatsi, der ein bahnbrechndes neues System der Energiespeicherung entwickelt hat. Der Gründer des EPFL-Spin-offs war 2007 als Gewinner von venture leaders zehn Tage lang in Boston.
für 2007 und auch...
für Bereits letztes Jahr war mit Epithelix ein Startup Preisträger, der vorher in venturelab-Modulen sein unternehmerisches Know-how geschult hatte.
der "Coup de coeur" Neben dem Coup de Pouce hat die Jury der Liechti-Stiftung dieses Jahr auch einen Coup de coeur verliehen - an den Startup Redelec, der ebenfalls von venturelab kommt.
Neuer KPMG-Preis Einen neuen Preis, den "Tomorrow's Market Award", hat die KPMG lanciert. Erster Preisträger ist Jochen Mundinger (RouteRank SA), der ebenfalls zu den Gewinnern von venture leaders gehörte (und der auch von venture kick mit 130'000 Franken unterstützt worden ist).
Vier PERL-Innovationspreise Bereits etwas früher im Jahr sind die PERL-Preise (Innovationspreise der Region Lausanne) verliehen worden. Hier heissen die PreistrŠger Scanlight, Enairsys Powertech (siehe Liechti-Preis), Logifleet und Motilis. Auch hier: Alle vier hatten oder haben Kontakt zu venturelab.
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 Friday, November 28, 2008
Downton Zurich mag international noch so super "geratet" sein: Die tollsten Touren führen hinaus aufs Land und hoch in die Höger: Appenzell, Entlebuch oder Gruyère, die Nidwaldner Berge und Filzbach. Das jedenfalls sagt die Jury, die für GetYourGuide, das Tourismusportal der Individualisten die originellsten Tours de Suisse ermittelt hat.

Der Anlass und die Gastgeber: Johannes Reck (links) und Pascal Mathis
Inzwischen hat GetYourGuide ein beachtliches Spektrum spezieller Tripps mit individueller Leitung und Begleitung anzubieten. Der exklusive Aussichtspunkt jedoch, wo die Preisverleihung der «Tour de Suisse Awards» stattfand, hat keines zu bieten: Das Dozentenfoyer unter der ETH-Kuppel in Zürich und über den Lichtern der grossen Stadt.
Appenzell, Entlebuch und Co. Das Nightlife in ZH stand auch gar nicht im Zentrum: Appenzell gleich zwei Mal unter den Top five, das Entlebuch, Gruyère, die Nidwaldner Berge und Filzbach auf dem Kerenzerberg: Das waren die Hotspots für die Jury.
...und einmal um die Welt Die Gewinnerin Marina Greuter darf zwischen zwei «urchiges Appenzell» einmal um die Welt, auch die andern Gewinner/innen kamen auf ihre Rechnung. Nachdem sie mit dem Wettbewerb das Angebot auf Vordermann gebracht haben, hoffen die Gründer des EtH-Spin-offs nun auf die entsprechende Nachfrage. Zum Auftakt dafür ein ganz persönlicher Geheimtipp: der Energiepfad im Entlebuch, der ersten Biosphäre der Schweiz!
Jurymitglieder, Kibitze und Preisträgerinnen
 Thursday, November 27, 2008
Durch z.B. Suchmaschinenoptimierung (SEO) erzielt man viele Webseiten-Besucher. Was nun? Jetzt gilt es das Nutzerverhalten zu messen und gezielt zu steuern.Webseiten optimieren, von Suchmaschinen besser registriert und deshalb von mehr Interessierten gefunden werden. Die Webanalyse geht einen Schritt weiter, sie begnügt sich nicht damit, Google AdWords zu optimieren. Am venture apéro in Basel als Spezialanlass in Zusammenarbeit mit FHNW CampusTalk und Unic Internet Solutions präsentierte Hanspeter Körner an konkreten Beispielen, wie Web-Inhalte und Geschäftsprozesse verbessert und so der Internetauftritt effizienter für den Geschäftserfolg eingesetzt werden kann. Nach dem Vortrag hatte man die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch im CampusTalk WorldCafé (Bild).

Die nächsten venture apéros in Ihrer Nähe: http://www.ifj.ch/dt/aperos.asp
Die Startups Zurich Instruments AG (ETH) und Prediggo SA (EPFL) werden von venture kick mit 100'000 Franken unterstützt. Damit steigt die Zahl der Projekte, die sich den ganzen Betrag von 130'000 Franken gesichert haben, auf acht. In einem Jahr hat venture kick 1,71 Millionen für die Förderung Erfolg versprechender Geschäftsideen bereitgestellt.
Ein weiteres ETH-Startup hat bei der Initiative venture kick erfolgreich die dritte Runde überstanden: Zurich Instruments AG. Das Team mit Sadik Hafizovic, Flavio Heer und Beat Hofstetter hat einen in-lock amplifier (Verstärker) konzipiert, der im Gegensatz zu den bisher marktbeherrschenden Geräten mit digitaler Technologie funktioniert.
 Beat Hofstetter, Flavio Heer und Sadik Hafizovic
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Vielseitig und individuell Dadurch ist er zwar nicht günstiger als Einzelgerät, dafür aber sehr viel vielseitiger einsetzbar. Er kann individuell, allenfalls neu programmiert und mit Zusatzmodulen erweitert werden. So leisten die Geräte mit der Technologie von Zurich Instruments das, wofür bisher mehrere Geräte nötig waren – und sind so auch finanziell attraktiv. Die Startups Zurich Instruments AG (ETH) und Prediggo SA (EPFL) werden von venture kick mit 130'000 Franken unterstützt. | Vorsprung halten «Unsere Stärke ist der Vorsprung, den wir haben», betont Gründer Hafizovic. Und die 130’000 Franken venture kick sind ein sehr willkommener «Entwicklungsbeschleuniger», um diesen Vorsprung zu halten.

Christophe Portenier und Vincent Schickel
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Stammgäste statt Gelegenheitsbesucher Eine Software macht aus Gelegenheitsbesuchern auf Internetplattformen Stammgäste und regelmässige Kunden. Die Prediggo SA (ET Lausane) und die Zurich Instruments AG werden für diese Projekte von der Initiative venture kick mit je 100'000 Franken Startkapital unterstützt.
Dank Prediggo Stammgäste im Internet Den Internetseiten, über die verkauft und getauscht wird, geht es wie Ladengeschäften: Wenn sich die Kunden gut zurecht finden und nicht einfach mit Angeboten zugedröhnt werden, fühlen sie sich wohl. Resultat: Sie bleiben länger, kaufen mehr - und vor allem: Sie kommen wieder. Dasselbe gilt für Newsportale: Es sind die Stammkunden und nicht die verirrten Gelegenheitsbesucher, die sie für Anzeigenkunden interessant machen. | Kundenfreundlich und wohnlich Prediggo, die Software des Lausanner ETH-Absolventen Vicent Schickel hilft, de Plattformen kundenfreundlich zu gestalten und «wohnlich» zu gestalten - mit Erfolg, wie die bisherigen Einsätze zeigen.
Durchbruch auf dem Markt Das Angebot von Prediggo hat auch in der dritten Runde die Jury von venture kick überzeugt, die ganzen 130’000 Franken Startkapital sind damit im Trockenen - ein weiterer Beitrag, um die Dienstleistung zu perfektionieren und auf dem Markt durchzusetzen.
 Fachsimpeln: Sadik und venture kick-Manager Jordi Montserrat
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Über 1,7 Milllionen in einem Jahr Mit Prediggo und Zurich Instruments ist die Zahl der Startups, die von venture kick mit 130'000 Franken gefördert werden, auf acht gestiegen. Seit der Lancierung im November 2007 sind 49 Projekte mit insgesamt 1,71 Millionen Franken gefördert worden. Bereits haben auch über 25 Unternehmen die Gründung vollzogen.
Eine Lücke schliessen Die private Initiative venture kick fördert junge Unternehmen in der frühen Phase ihres Entstehens mit Startkapital bis zu 130'000 Franken. Damit füllt sie im schweizerischen Finanzierungs- und Förderungssystem eine Lücke. Die Förderbeiträge von venture sind an keine Bedingungen geknüpft. Die letzten 100'000 Franken werden aber nur ausbezahlt, wenn die eigene Firma auch gegründet wird. |
Nachwuchs im Monatstakt Der Einstieg in venture kick ist – im Gegensatz zu den Wettbewerben mit festen Terminen - jederzeit möglich: Wer die Teilnahmebedingungen erfüllt, meldet sich auf der Website www.venturekick.ch an. Die Präsentationen der ersten Runde finden mit jeweils acht Bewerber/innen oder Bewerberteams praktisch im Monatsrhythmus statt – ein eindrücklicher Beweis dafür, dass an den Schweizer Hochschulen viele Erfolg versprechende Ideen vorhanden sind, die darauf warten, in marktreife Produkte umgesetzt zu werden.
Know-how vom kickers camp Bei venture kick gibt es nicht nur Geld: Zwischen den Präsentationen begleitet die Initiative die angehenden Firmengründer zudem mit Kickers Camps im Startup-Prozess und vermittelt ihnen die unentbehrliche Basis für unternehmerisches Know-how.
 Wednesday, November 26, 2008
Nachdem sich sein Softwaretool IMMOMIG MAKLER in der Romandie erfolgreich durchgesetzt hat, expandiert Patrick Maillard aus Fribourg mit seiner Immomig AG nun auch in die deutsche Schweiz.
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Dabei greift das Startup auch auf das Förderprogramm BizSpark von Microsoft zurück. «Dank dem unentgeltlichen Zugang zu den Microsoft-Werkzeugen sparen wir mehrere Millionen», ist Maillard überzeugt.
IMMOMIG MAKLER (französische Version www.immomigsa.ch, deutsch www.immomigag.ch) ist ein einfach zu bedienendes Tool für die sichere, schnelle und umfassende Verwaltung von Immobilien und Neuprojekten. Es ist in verschiedenen Versionen als Online-Lösung oder Netzwerkapplikation erhältlich. |
Das Makler-Tool (oben) und die Verkaufsplattform

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Marketinginstrument
Als ideales Marketinginstrument können die Nutzer von IMMOMIG MAKLER Daten über Kunden und Objekte sammeln, verwalten und miteinander abgleichen. Das System identifiziert Besucher und bietet eine wertvolle Basis für Verkaufserfolge.
Wettbewerbsvorteil
Bereits haben sich über 30 Kunden davon überzeugen lassen, dass IMMOMIG MAKLER ihnen einen beträchtlichen Wettbewerbsvorteil auf einem äusserst beweglichen Markt gibt. Auf dem Immobilienportal www.immomig.ch haben Makler, Verwaltungen und auch Private zudem die Möglichkeit, ihre Angebote unentgeltlich zu publizieren. Allein in der Romandie verzeichnet die Plattform über 20'000 Angebote - mit der Expansion in die deutsche Schweiz wird es zweifellos bald einmal ein Mehrfaches sein. |
Kombination
Immomig-Gründer Patrick Maillard hat das Microsoft-Programm BizSpark, das vor kurzem weltweit lanciert worden ist, schon als Mitglied der Schweizer Fokusgruppe kennen gelernt. Für ihn ist dabei besonders die Kombination von Open source und Microsoft-Werkzeugen wichtig: «Bei uns intern arbeiten wir mehrheitlich mit Open source, die meisten unserer Kunden dagegen mit Microsoft.»
Schnittstellen
Da erleichtert uns der Zugang zu den neuesten Werkzeugen von Microsoft die Schnittstellengestaltung ausserordentlich. Dadurch könne Immomig nicht nur sehr effizient und kundenfreundlich arbeiten, sondern auch sehr viel Geld sparen - bis zu einem zweistelligen Millionenbetrag, schätzt Patrick Maillard.
Von der GmbH zur AG
Entwickelt worden ist das Tool IMMOMIG MAKLER in enger Zusammenarbeit mit einem hochkarätigen Team der Universität Fribourg und der ETH. Es hatte sich in der Romandie bereits als die am meisten benutzte Lösung etabliert, als 2008 aus der GmbH die IMMOMIG AG wurde.
Nationalmannschaft
Ein Jahr zuvor (2007) hatte Patrick Maillard als Gewinner von venture leaders von venturelab mit der «Startup-Nationalmannschaft» am zehntägigen Workshop in Boston teilgenommen.
 Friday, November 21, 2008
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Tipps für Takt & Stil im Umgang mit Kunden und Mitarbeitenden.
Der Kollegin oder dem Kunden aus dem Mantel helfen, ihr den Stuhl bereit stellen und dann am Tisch stehen bleiben, bis sie sich gesetzt hat: Gute Umgangsformen sind auf jeden Fall eine der Stilfragen, mit denen man gerade in der hohen Zeit der Weihnachtsessen und der intensiven Beziehungspflege konfrontiert ist.
Wie man sich vor einem Fauxpas schützt und nicht knigged-out geht, zeigte uns gestern Haidi Tüllmann (Bild) am venture apéro in Luzern. M. Bora Günaydin, der Moderator des venture apéros, hat die Prüfung durch das geschulte Auge von Haidi Tüllmann bestanden. Wie sieht es bei Ihnen aus, sind Sie bereit für das nächste Kundenessen? |
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Die nächsten venture apéros in Ihrer Nähe: http://www.ifj.ch/dt/aperos.asp
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