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 Friday, January 16, 2009
Angeregte Gespräche nach dem apéro
| Die Konzentration auf das Wesentliche ist ein Erfolgsrezept - auch bei der Führung eines Unternehmens. Darauf baut PECOPP auf. Am venture apéro in Luzern stellte Dieter Baunach das Konzept vor, das sich in den letzten zehn Jahren in zahlreichen Fällen bewährt hat. |
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Konzentration – und auch Beschränkung – heisst bei Pecopp: Unternehmer/innen führten ihr Startup oder KMU mit ein paar wenigen Kennzahlen, die sich in Franken – für Dieter Baunach «die einzige Masseinheit, die wir kennen» - ausdrücken lassen und die Entscheidungsgrundlagen für die Zukunft liefern.
Der Blick in die Zukunft Das sei ein entscheidender Punkt, betonte der Referent: Die klassische Buchhaltung und Revision geben Auskunft über das, was bereits passiert ist – und oft erst dann, wenn es zu spät ist. In der Not bewährt PECOPP ist ursprünglich auch als Sanierungskonzept entstanden.
Erfolg sichern und steigern Ein Konzept, das Unternehmen mit Problemen wieder auf Kurs bringen kann, eignet sich zweifellos auch für die Sicherung und Steigerung des Erfolgs bei «gesunden» Unternehmen: So hat sich PECOPP immer mehr zum Erfolg versprechenden Führungsinstrument gewandelt.
Massgeschneidert für KMU PECOPP sei zudem eines der wenigen Führungskonzepte, die massgeschneidert auf KMU auch Startups ausgerichtet ist, es ist in einem KMU für KMU entwickelt worden. Das unterscheidet es von Systemen, die eigentlich für Grosskonzerne konzipiert und dann einfach für KMU abgespeckt werden. Ohne aufwendige Betreuung Zudem ist der Aufwand für die Unternehmen bescheiden, wenn es einmal implementiert ist. Zudem braucht PECOPP auch keine aufwendige «Langzeitbetreuung»: Wer damit arbeitet, tut das völlig selbständig.
Entscheidend: Die Geisteshaltung Wer mit diesem Konzept arbeiten wolle, müsse sich zu einer klar zukunftsgerichteten Geisteshaltung verpflichten, betont Baunach. Und vor allem: PECOPP ersetzt selbstverständlich keine der elementaren unternehmerischen Tugenden – es verhilft ihnen jedoch noch besser zum Durchbruch.
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 Wednesday, January 14, 2009
 Hilfe in Krisen: Initiant Peter Metzinger (oben), Geschäftsführerin Barbara Kreyenbühl und Kommunikationsspezialist Gaudenz Weber


| Kein Unternehmen, das in der Öffentlichkeit steht, ist vor einer kritischen Situation gefeit. Dann ist rasches und kompetentes Reagieren gefragt. The Reputation Rescue Company AG macht das möglich. Einer der Initianten des neuen Unternehmens ist Peter Metzinger, der auch als Trainer bei den Modulen von venturelab und als Experte bei venture kick tätig ist.
Hinter dem neuen Unternehmen stehen neben Peter Metzinger mit Urs Peter Naef, Markus Gerber und Wolfgang Harder Spezialisten, die im Bewältigen von Krisen Erfahrung haben. Die neue Agentur konzentriert sich denn auch ganz auf akute Krisenkommunikation für ihre Kunden. Im Notfall steht The Reputation Rescue Company AG während 24 Stunden an sieben Tagen der Woche bereit.
Geschäftsführerin ist Barbara Kreyenbühl.
Wenn Zeit wirklich Geld kostet
Die Kombination von Geschwindigkeit und profunden Kenntnissen der Kunden und deren Umfeld ist in Krisen entscheidend, die Suche nach nach zusätzlichen personellen Kapazitäten im Notfall kostet jedoch zu viel Zeit kostet.
Optimal vorbereitet dank Versicherungsmodell
Das von The Reputation Rescue Company AG angebotene Versicherungsmodell gibt den Kunden die Gewissheit, im Ereignisfall optimal vorbereitet zu sein.
Eine geballte Ladung Erfahrung
Die Gründer von The Reputation Rescue Company AG sind ausgewiesene Spezialisten im Bereich Krisen- und Unternehmenskommunikation. Urs Peter Naef war als Mitglied im Krisenstab der Swissair beim Halifax-Absturz dabei, Markus Gerber ist Head Corporate Communications von Holcim (Schweiz) AG, Dr. Wolfgang Harder selbständiger Anwalt mit Erfahrung auf dem Gebiet Reputationsrisiken. Peter Metzinger hat das Konzept des business campaigning entwickelt und ist Inhaber von 4C business campaigning GmbH. |
 Tuesday, January 13, 2009
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Am Venture Apéro im TEBO St. Gallen von gestern Abend sprach Gabriela Baumgartner vom Beobachter zum Thema Schreiben und den wichtigen Details zur richtigen Ansprache der Leserinnen und Leser.
Dabei ging es um die wichtigen Faktoren, welche einen Text verständlich machen. Wer die wichtigsten 16 Regeln berücksichtigt, schreibt verständlicher für den Empfänger und die Empfängerin der Botschaft.
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Die erste und wichtigste Regel ist: Kommen Sie zur Sache. Sofort.
Mit dieser Erkenntnis zu schreiben spart enorm viel Zeit, denn man darf sich sparsam ausdrücken und kann auf Umschreibungen und Umwege verzichten.
Eine weitere Regel ist: Vermeiden Sie Sprachmüll.
"Zur Kenntnis nehmen", "Betroffen sein", "selbstredend", "eklatant", "geflissentlich" und etliche andere Wörter sind in den Augen der Referentin und Buchautorin Sprachmüll, den man einfach aus dem Wortschatz streichen sollte.
Und weil die 16. Regel lautet: "beim Redigieren sollten Sie sich quälen", betonte die Beobachter-Redaktorin auch, wie wichtig es ist, Mails und Briefe mit Stil und einer konsequenten Nachbetrachtung und Kontrolle zu verfassen. Nur wer seine Texte weitergibt um die Verständlichkeit überprüfen zu lassen, kann diese Verständlichkeit auch als mehrheitsfähig annehmen.
Die Inhalte des Referates finden Sie auf der Seite des Tebo.
Der Abend mit 65 Gästen war ein toller Start in das neue Jahr im Tebo in St. Gallen, wo meist die venture apéros in der Stadt St. Gallen stattfinden. Auch das Networking kam nicht zu kurz und wie üblich wurden etliche Kontakte unter den Besuchern geknüpft.
Die weiteren Daten der venture apéros
 Friday, January 09, 2009
Das Logo «Switcher» steht nicht nur für ein sehr erfolgreiches junges Unternehmen: Gründer Robin Cornelius beweist, dass die Rechnung auch mit ökologisch und sozial verantungsbewusstem Wirtschaften aufgeht. Nun hat Switcher einen weiteren Schritt gemacht, wie Cash spezial berichtet.
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 Robin Cornelius verbringt viel Zeit auch in den Schulen, die er in Indien gegründet hat (Bild Mitte). Die operative Leitung hat er letztes Jahr an Antonio Rubino abgetreten (Bild unten).

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«Der gelbe Wal, unser Firmensymbol, schwimmt auf der grünen Welle obenaus», sagt Robin Cornelius. Und nicht nur das: Auch was die sozialverträgliche Fertigung in Entwicklungsländern betrifft, ist der Switcher-Gründer ein Pionier. Das neueste Projekt: Switcher lässt seine «Whale»-Kollektion künftig von einem Unternehmen in Bangladesh fertigen. Der neue Partner, die Dird Composite Textiles Limited aus Dhaka, hat sich verpflichtet, strenge soziale und ökologische Richtlinien einzuhalten.
Prinzipentreu seit über 25 Jahren Robin Crornelius hat 2008 die operative Leitung von Switcher abgegeben und widmet sich nun vorwiegend der Stiftung, die seine Prizipien umsetzt. Schon 2005, als Cornelius von Ernst&Young zum Unternehmer des Jahres gewählt worden war, hiess es in der Begründung: «Besonders beeindruckt zeigt sich die Jury von der Tatsache, dass Cornelius seit bald 25 Jahren jeden Tag beweist, dass sich ethische, moralische, soziale und ökologische Produktions-Bedingungen sowie kommerzieller Erfolg in keiner Weise ausschliessen.»
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 Thursday, January 08, 2009

Auftakt zum neuen Jahr auch für die venture apéros – und wie: Nicht weniger als 106 Interessierte haben den ersten Networking-Anlass im neuen Jahr miterlebt.
„Tatort“ des ersten apéros im 2009 war das Rathaus Zug mit dem historischen Saal, sehr aktuell, praxisbezogen und mit direkt anwendbaren Tipps und Beispielen gespickt dagegen das Referat. Ernst Schmid, Partner bei der optimAS group, zeigte auf, dass das Telefon im Geschäftsleben, namentlich bei Akquise und Verkauf, nach wie vor eine sehr wichtige Rolle spielt – wenn es richtig eingesetzt wird.
Nicht nur die grosse Teilnhmerzahl, sondern auch die angeregte Fragerunde nach dem Referat zeigen: Das Bedürfnis nach kompetenten Erfahrungen ist da! Und wer in der Fragerunde nicht zum Zug kam, hatte beim anschliessende Networking-apéro im Restaurant Schiff Gelegenheit zum Nachfassen.
Die weiteren Daten der venture apéros
 Wednesday, January 07, 2009
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Und die Zukunft? Die Creditreform erinnert an die «Mini-Rezession» von 2002 bis 2004. Damals stieg die Zahl der Konkurse massiv an. Etwas ähnliches sei «durchaus realistisch: Die in den letzten 5 Jahren entstanden über 56‘000 neuen Firmen dürften es tendenziell schwieriger haben, gegenüber ihren Kreditgebern als solvente Partner aufzutreten.»

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36'861 neu in die Handelsregister eingetragene Unternehmen. Und ein Nettowachstum (Neueintragungen minus Löschungen) von 15'607 neuen Firmen: 2008 ein absolutes Rekordjahr.
Die bereits sehr hohen Werte von 2007 konnten noch einmal um 1.3 Prozent übertroffen werden. Damit hat die seit Jahren steigende Zahl der Neugründungen von Firmen im vergangenen Jahr einen weiteren Höchststand erreicht.
Ebenfalls einen absoluten Rekordwert erreicht das Nettowachstum (Neueintragungen minus Löschungen) mit 15'607 neuen Firmen. Hier beträgt die Steigerung gegenüber 2007 (13'769) nicht weniger als 13.3 Prozent. Die 10’000er Marke beim Wachstum wurde bisher nur in den Jahren 1997 (11'122), 1998 (10'245) 2006 (10'700) und 2007 (13'769) geknackt. Das zeigt die soeben veröffentlichte Statistik der Creditreform.
Nicht nur viele Gründungen - auch viele Löschungen
Das Rekordwachstum ist nicht nur der hohen Zahl der Neugründungen zu verdanken: Auch die Zahl der Löschungen ist gegenüber der letzten Jahre wieder gesunken. Mit 21'254 Löschungen ist dieser Wert der tiefste in den letzten zehn Jahren.
Nach wie vor: Trend zur GmbH
Bei der Rechtsform der neu in die Handelsregister eingetragenen Unternehmen geht der Trend zur GmbH weiter. Die GmbH ist nach wie vor die beliebteste Rechtsform in der Schweiz. Auf Platz zwei liegt die Einzelfirma und an dritter Stelle die AG. Diese Reihenfolge ist nun seit drei Jahren unverändert.
Auch der Dezember war Spitze
In der Rangliste nach Monaten liegt bei den Neueintragungen der Dezember (3'532) an der Spitze, gefolgt von Juli, Juni und April. Der schwächste Monat war der November mit 2'517 Neueintragungen. Beim Nettowachstum war der Februar (1'670) und der April (1'596) besser als der Dezember (1'526).
Ostschweiz und Zürich als Gewinner
Am meisten Neugründungen verzeichnen die Ostschweiz und Zürich, auf der Verliererseite stehen Bern und die Nordwestschweiz. Die Zentral- und Westschweiz halten das Vorjahresniveau halten.
Die Regionen Nordwestschweiz und Bern weisen zwar eine deutliche prozentuale Zunahme des Nettowachstums aus, doch kommt dieses nur dank weniger Löschungen zu Stande. Als Gewinnerin des Jahres 2008 darf deshalb die Ostschweiz, gefolgt von Zürich bezeichnet werden. |
 Monday, January 05, 2009
«Von der Idee zum erfolgreichen Unternehmen»: Das ist der Titel des eben in englischer Sprache erschienenen Leitfadens über die Schweizer Startup- und Venture-Szene.
Aufgelistet im Venture Guide sind Förderorganisationen, Venture-Capital-Geber, Awards und Businessplan-Wettbewerbe der Schweiz. Wie Gründer ihre Projekte zum Fliegen bringen, zeigen 10 Porträts von Hightech-Start-ups. Nicht weniger als acht von ihnen (AXSionics, Concretum, Doodle, Glycovaxyn, HeiQ Materials, Med Discovery, Primequal, Sensimed) haben auf dem Weg zur erfolgreichen Finanzierung Kontakt mit venturelab gehabt. Realisiert wurde der Leitfaden von der Innovationsagentur KTI gemeinsam mit der Investorenvereinigung CTI Invest. Verantwortlich für die Realisation ist Jean-Pierre Vuilleumier, Geschäftsleiter von CTI Invest.

 Tuesday, December 30, 2008
 Professor Markus Gross (links) und Informatikingenieur Christian Vögeli haben Dybuster erfolgreich auf den Markt gebracht
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Rund zehn Prozent der Bevölkerung leiden an Legasthenie, einer mehr oder weniger ausgeprägten Lese-Rechtschreib-Schwäche. Die Software Dybuster bietet wirksame Abhilfe.
Entwickelt wurde das Tool an der ETH, die kommerzielle Verwertung erfolgt durch das gleichnamige Spin-off Dybuster AG. Mitgründer und CEO Christian Vögeli war Gewinner von venture leaders und Teilnehmer an der TV-Serie «Start up – der Weg zur eigenen Firma».
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Über die Ursachen von Legasthenie weiss man relativ wenig. Sicher ist allerdings: Legastheniker sind nicht dumm, sie haben einfach eine Lese-Rechtschreib-Schwäche.
Alternative und Ergänzung zu Therapien Klar ist auch, dass man Legasthenie überwinden kann. Bisher geschah das vor allem in aufwendigen Therapien. Die Schreibtrainingssoftware Dybuster, die Christian Vögeli zusammen mit ETH-Professor Markus Gross entwickelt hat, bietet zusätzliche Möglichkeiten.
Das Training mit Dybuster • kann selbständig oder begleitet durch einen Therapeuten durchgeführt werden. • besteht aus motivierenden, kleinen Lernpaketen von 15 Minuten pro Schultag. • ermöglicht vor allem den Kindern einen spielerischen Zugang zur Rechtschreibung.
Unterstützung für Eltern und Therapeuten Nachdem die empirischen Tests mit dem Institut für Neuropsychologie der Universität Zürich viel versprechend verliefen, beschlossen Vögeli und Gross, das Tool zu kommerzialisieren. Mit Erfolg: Bis heute sind über 1700 Lizenzen verkauft. Abnehmer sind Eltern von betroffenen Kindern, aber auch professionelle Therapeuten, die mit der Dybuster-Software schneller ans Ziel kommen.
Nicht nur auf dem Markt erfolgreich Dybuster ist nicht nur auf dem Markt erfolgreich, sondern auch schon mehrfach ausgezeichnet worden: • Dybuster-Gründer Christian Vögeli wurde als venture leader 2008 ausgezeichnet und nahm am zehntägigen Workshop in Boston teil. venture leaders ist ein Teil von venturelab und wird von der KTI/CTI und Ernst&Young getragen. Preisträger sind jedes Jahr 20 ausgewählte Startups. • In der TV-Serie «Start up - der Weg zur eigenen Firma» (2007)gehörte die Dybuster AG zu den zehn teilnehmenden Startups. • Im Oktober 2008 erhielt die Dybuster AG das CTI Start-Up Label, das neue Unternehmen auszeichnet, die zu nachhaltigem Wachstum fähig sind. • Dybuster AG betreibt mit der ETH ein zwei Jahre dauerndes gemeinsames KTI-Forschungsprojekt.
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