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 Tuesday, January 27, 2009
 Monday, January 26, 2009
 Nicht weniger als fünf Schweizer IT-Startups
haben den «Global Award» des Medienunternehmens Red Herring erhalten. Sie
stehen auf der Liste der 100 Besten aus der ganzen Welt für 2008. Mit dieser
Quote ist die Schweiz «Startup-Weltmeister» - wenn auch nicht in absoluten
Zahlen, aber im Verhältnis zur Bevölkerung.
Zu den Gewinner gehört auch
venturelab: Drei der fünf Ausgezeichneten hatten beim Aufbau ihres Startups mit
venturelab. Axes Systems (Alpnach OW), Carryquote (Walchwil
ZG), Collanos Software (Zürich), Museeka (Genf) und SECU4 (Sierre): Das sind die Schweizer
Vertreter unter den Top 100. Collanos, Museeka und Secu4 gehörten bereits zu
den 100 Besten für Europa, und sie sind gleichzeitig auch die «Ehemaligen» von
venturelab.
4 CH-Startups in Lauerstellung
Weitere 4 Schweizer Firmenamen Amiando,
Doodle, Language Direct und Wuala finden wir auf der Liste der 100 Finalisten,
die ebenfalls in die engste Wahl gekommen sind. Auch hier beträgt der Anteil
der venturelab-Absolventen 50 Prozent.
Am meisten Besten-Plätze für die USA
Schon bei der Europa-Bestenliste war der Blick
auf die Verteilung nach Ländern sehr aufschlussreich. Mit 9 von 100 (gegenüber
7 im Jahr 2007) stand die Schweiz bereits im 4. Rang hinter UK, Deutschland und
Frankreich. Weltweit stehen die USA klar an der Spitze.
 Thursday, January 22, 2009




Nur beste Erinnerungen an den Aufenthalt mit der Schweizer Startup-Nationalmannschaft Boston: Die früheren Teilnehmer Murray Height (oben) und Paul Sevinç | Auch im Juni 2009 werden 20 der besten Schweizer Startups als inoffizielle «Schweizer Startup-Nationalmannschaft» zehn intensive und spannende Tage in Boston erleben: Die Anmeldefrist für den Wettbewerb venture leaders läuft noch bis am 1. März.
Bisherige Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs venture leaders bestätigen übereinstimmend, dass sich der Aufenthalt in Boston auch auf ihre Unternehmen hier positiv ausgewirkt hat. Paul E. Sevinç, CEO und Mitgründer von Doodle, war Gewinner von venture leaders 2008.
«Herausforderungen besser bewältigen» Er sagt: «venture leaders hat uns für die Bewältigung der unternehmerischen Herausforderungen sehr viel gebracht. Es ist ein sehr intensives Business-Training in einem ausgezeichneten, sehr kreativen Umfeld. Meine anfängliche Befürchtung, dass wir viel Zeit mit Cocktails und Smalltalk verlieren könnten, erweis sich im Rückblick als völlig unberechtigt.»
Sorgfältige Auswahl venture leaders wird in Zusammenarbeit mit swissnex Boston, Swissnex, dem Schweizer Häuser für den wissenschaftlichen Austausch, und mit Ernst & Young (Entrepreneur of the Year) organisiert. Die Bewerber werden am 19./20. März auf Grund einer persönlichen Präsentation vor einer Expertenjury sorgfältig ausgewählt - wie sich das für eine Nationalmannschaft ja auch gehört. Hohes Wachstumspotenzial venture leaders richtet sich an Mitglieder schweizerischer Hochschulen, die ihre Forschungsergebnisse über ein Startup auf den Markt bringen wollen und deren Projekte ein hohes Wachstumspotenzial aufweisen.
Die Latte liegt hoch Das Programm umfasst zahlreiche Gelegenheiten zu Kontakten mit erfolgreichen amerikanischen Startups und Vertretern der Wirtschaftsszene, aber auch einen Intensivkurs in Entrepreneurship am renommierten Babson-College. 2008 haben sich die Schweizer Gäste spontan mit ihren amerikanischen Kolleginnen und Kollegen zu einem Pitch-Contest getroffen – und dabei eine sehr gute Falle gemacht. Die Latte für die Bewerber 2009 liegt also recht hoch!
«Ein gewaltiger Energieschub» Murray Height, CTO und Mitgründer von HeiQ Materials AG, war als Gewinner von venture leaders 2007 dabei: «venture leaders hat uns einen spannenden Einblick in die dynamische und faszinierende Unternehmer- und Startup-Szene von Boston ermöglicht. Diese Erfahrung und die Chance, sie zusammen mit anderen Schweizer Startups zu erleben und zu verarbeiten, war ein gewaltiger Energieschub für unsere unternehmerische Arbeit hier in der Schweiz.» |
 Tuesday, January 20, 2009
Erfolgreich mit Partnern realisiert Möglich war das nur in Zusammenarbeit mit zwei deutschen Industriepartnern, der ATE GmbH (Maschine) und der Firma myonic (Kugellager), die Auslegung des Gesamtsystems, die Elektronik und die Ansteuerung stammen vom ETH-Team.
Celeroton profitierte von venturelab und venture kick Christof Zwyssig und Martin Bartholet – er ist ebenfalls ETH-Doktorand – haben im August 2008 die Spin-Off Firma Celeroton gegründet. Sie will ultrahochdrehende elektrische Antriebssysteme für verschiedene Anwendungen anbieten. Bartholet und Zwyssig haben damit auch die Jury der Gründungsinitiative venture kick überzeugt: Celeroton ist einer der Gewinner von 130'000 Franken Startkapital. Zudem hat Martin Bartholet als Gewinner des Wettbewerbs venture leaders von venturelab am zehntägigen Intensivworkshop in Boston teilgenommen.
«Forschungsergebnisse schnell umsetzen» «Eine Spin-Off-Firma ist in meinen Augen der direkteste Transfer von Forschungsergebnissen in die Industrie. Unsere Erkenntnisse werden schnell in konkrete Anwendungen und Produkte umgesetzt», betont Johann Kolar, Leiter der Professur für Leistungselektronik.
 Monday, January 19, 2009
 Selber starten: Durchaus ein Weg zum Erfolg, wie die Zahlen zeigen! | Der Gründerboom hat durchaus nachhaltige Wirkung; In den vergangenen acht Jahren haben Gründerinnen und Gründer in der Schweiz über 1,62 Millionen Arbeitsplätze geschaffen.
Auch die Überlebensrate ist höher als oft behauptet wird: Von den im Jahr 2000 gegründeten Firmen sind 60 Prozent noch aktiv. Das sind wesentlich mehr als die Fantasiewerte - "über 50 Prozent sind nach drei Jahren weg" und ähnlich -, die immer wieder herumgeboten werden.
Die erste Phase ist die schwierigste: Fast 8 Prozent aller Gründungen überstehen das erste Jahr nicht, im zweiten und dritten Jahr verdoppelt sich diese Zahl sogar, bevor sie sich stabilisiert.
Das Gastgewerbe ist bei den Schliessungen (nicht unerwarteterweise) «Spitze»: Hier erreichen fast 60 Prozent aller Neugründer das achte Überlebensjahr nicht. Nur gerade 23 Prozent wies die Immobilienbranche (Makler und Verwaltungen) auf.
Mehr als 300’000 neue Arbeitsplätze - Der grösste Teil des Kuchens - entfälltauf den Kanton Zürich, gefolgt von Bern und Genf mit 215’000 und 119’000 von Neugründern geschaffenen Jobs. |
 Friday, January 16, 2009
Angeregte Gespräche nach dem apéro
| Die Konzentration auf das Wesentliche ist ein Erfolgsrezept - auch bei der Führung eines Unternehmens. Darauf baut PECOPP auf. Am venture apéro in Luzern stellte Dieter Baunach das Konzept vor, das sich in den letzten zehn Jahren in zahlreichen Fällen bewährt hat. |
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Konzentration – und auch Beschränkung – heisst bei Pecopp: Unternehmer/innen führten ihr Startup oder KMU mit ein paar wenigen Kennzahlen, die sich in Franken – für Dieter Baunach «die einzige Masseinheit, die wir kennen» - ausdrücken lassen und die Entscheidungsgrundlagen für die Zukunft liefern.
Der Blick in die Zukunft Das sei ein entscheidender Punkt, betonte der Referent: Die klassische Buchhaltung und Revision geben Auskunft über das, was bereits passiert ist – und oft erst dann, wenn es zu spät ist. In der Not bewährt PECOPP ist ursprünglich auch als Sanierungskonzept entstanden.
Erfolg sichern und steigern Ein Konzept, das Unternehmen mit Problemen wieder auf Kurs bringen kann, eignet sich zweifellos auch für die Sicherung und Steigerung des Erfolgs bei «gesunden» Unternehmen: So hat sich PECOPP immer mehr zum Erfolg versprechenden Führungsinstrument gewandelt.
Massgeschneidert für KMU PECOPP sei zudem eines der wenigen Führungskonzepte, die massgeschneidert auf KMU auch Startups ausgerichtet ist, es ist in einem KMU für KMU entwickelt worden. Das unterscheidet es von Systemen, die eigentlich für Grosskonzerne konzipiert und dann einfach für KMU abgespeckt werden. Ohne aufwendige Betreuung Zudem ist der Aufwand für die Unternehmen bescheiden, wenn es einmal implementiert ist. Zudem braucht PECOPP auch keine aufwendige «Langzeitbetreuung»: Wer damit arbeitet, tut das völlig selbständig.
Entscheidend: Die Geisteshaltung Wer mit diesem Konzept arbeiten wolle, müsse sich zu einer klar zukunftsgerichteten Geisteshaltung verpflichten, betont Baunach. Und vor allem: PECOPP ersetzt selbstverständlich keine der elementaren unternehmerischen Tugenden – es verhilft ihnen jedoch noch besser zum Durchbruch.
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 Wednesday, January 14, 2009
 Hilfe in Krisen: Initiant Peter Metzinger (oben), Geschäftsführerin Barbara Kreyenbühl und Kommunikationsspezialist Gaudenz Weber


| Kein Unternehmen, das in der Öffentlichkeit steht, ist vor einer kritischen Situation gefeit. Dann ist rasches und kompetentes Reagieren gefragt. The Reputation Rescue Company AG macht das möglich. Einer der Initianten des neuen Unternehmens ist Peter Metzinger, der auch als Trainer bei den Modulen von venturelab und als Experte bei venture kick tätig ist.
Hinter dem neuen Unternehmen stehen neben Peter Metzinger mit Urs Peter Naef, Markus Gerber und Wolfgang Harder Spezialisten, die im Bewältigen von Krisen Erfahrung haben. Die neue Agentur konzentriert sich denn auch ganz auf akute Krisenkommunikation für ihre Kunden. Im Notfall steht The Reputation Rescue Company AG während 24 Stunden an sieben Tagen der Woche bereit.
Geschäftsführerin ist Barbara Kreyenbühl.
Wenn Zeit wirklich Geld kostet
Die Kombination von Geschwindigkeit und profunden Kenntnissen der Kunden und deren Umfeld ist in Krisen entscheidend, die Suche nach nach zusätzlichen personellen Kapazitäten im Notfall kostet jedoch zu viel Zeit kostet.
Optimal vorbereitet dank Versicherungsmodell
Das von The Reputation Rescue Company AG angebotene Versicherungsmodell gibt den Kunden die Gewissheit, im Ereignisfall optimal vorbereitet zu sein.
Eine geballte Ladung Erfahrung
Die Gründer von The Reputation Rescue Company AG sind ausgewiesene Spezialisten im Bereich Krisen- und Unternehmenskommunikation. Urs Peter Naef war als Mitglied im Krisenstab der Swissair beim Halifax-Absturz dabei, Markus Gerber ist Head Corporate Communications von Holcim (Schweiz) AG, Dr. Wolfgang Harder selbständiger Anwalt mit Erfahrung auf dem Gebiet Reputationsrisiken. Peter Metzinger hat das Konzept des business campaigning entwickelt und ist Inhaber von 4C business campaigning GmbH. |
 Tuesday, January 13, 2009
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Am Venture Apéro im TEBO St. Gallen von gestern Abend sprach Gabriela Baumgartner vom Beobachter zum Thema Schreiben und den wichtigen Details zur richtigen Ansprache der Leserinnen und Leser.
Dabei ging es um die wichtigen Faktoren, welche einen Text verständlich machen. Wer die wichtigsten 16 Regeln berücksichtigt, schreibt verständlicher für den Empfänger und die Empfängerin der Botschaft.
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Die erste und wichtigste Regel ist: Kommen Sie zur Sache. Sofort.
Mit dieser Erkenntnis zu schreiben spart enorm viel Zeit, denn man darf sich sparsam ausdrücken und kann auf Umschreibungen und Umwege verzichten.
Eine weitere Regel ist: Vermeiden Sie Sprachmüll.
"Zur Kenntnis nehmen", "Betroffen sein", "selbstredend", "eklatant", "geflissentlich" und etliche andere Wörter sind in den Augen der Referentin und Buchautorin Sprachmüll, den man einfach aus dem Wortschatz streichen sollte.
Und weil die 16. Regel lautet: "beim Redigieren sollten Sie sich quälen", betonte die Beobachter-Redaktorin auch, wie wichtig es ist, Mails und Briefe mit Stil und einer konsequenten Nachbetrachtung und Kontrolle zu verfassen. Nur wer seine Texte weitergibt um die Verständlichkeit überprüfen zu lassen, kann diese Verständlichkeit auch als mehrheitsfähig annehmen.
Die Inhalte des Referates finden Sie auf der Seite des Tebo.
Der Abend mit 65 Gästen war ein toller Start in das neue Jahr im Tebo in St. Gallen, wo meist die venture apéros in der Stadt St. Gallen stattfinden. Auch das Networking kam nicht zu kurz und wie üblich wurden etliche Kontakte unter den Besuchern geknüpft.
Die weiteren Daten der venture apéros
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