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 Thursday, March 12, 2009
Am Venture Apéro in Frauenfeld hat sich Stefan Kühler zum Thema professionelle Pressearbeit geäussert und allen Anwesenden zehn wichtige Tipps mit auf den Weg in die Zukunft gegeben.
Der wichtigste Faktor ist, die Botschaft nicht aus der eigenen Warte sondern aus der Sicht der Redaktion und der Sicht der Leserinnen und Leser zu sehen.

Die zehn Tipps sind:
1. Pressearbeit ist Service für Journalisten
2. Lesernutzen steht an erster Stelle
3. Journalisten recherchieren im Internet
4. Presseberichterstattung gehört auf die Unternehmens-Website
5. Kommunizieren Sie mit der Presse nur, wenn Sie etwas zu berichten haben.
6. Zu wenig Nachrichtenwert und falscher Adressat bedeuten <DEL>
7. Pressemitteilungen sind Themenvorschläge - nicht mehr und nicht weniger
8. Pressemitteilungen mit gutem Bildmaterial werden eher gedruckt
9. Fachpresse benötigt Fachleute: Ein Interview in der Fachpresse ist besser als eine Notiz in der Tageszeitung
10. Pressearbeit bedeutet nicht nur Informationen zu versenden, sondern auch für Journalisten erreichbar zu sein.
Der lebendige Vortrag ergab sehr gute Kritiken. Es blieben auch nur wenige Fragen offen, die beim anschliessenden Networking behandelt wurden.
Vor und nach der Veranstaltung präsentierte IFJ-Präsentator Didi Klement den neuen Poken und stellte das Konzept "do you poken?" vor, mit dem die Venture Apéros nun jeweils ergänzt werden.
 Tuesday, March 10, 2009
 Von der Förderung im ventureab-Team in die Selbständigkeit: Dominik Tarolli (links) und Kai Glatt |
Wer sich über längere Zeit mit Selbständigkeit befasst und mit Startup-Projekten Kontakt hat, nimmt es in Kauf, früher oder später vom «Unternehmervisrus» abgesteckt zu werden. Das gelte auch für das Team von venturelab, wie Cash-Innovation berichtet.
Schweizer, die mit dem Gedanken einer Firmengründung spielen, besitzen meist grosses fachliches Know-how. Was ihnen neben betriebswirtschaftlichem Wissen fehlt, |
| ist oft das unerlässliche Feu sacré. venturelab, das Firmengründer-Ausbildungsprogramm der Förderagentur für Innovation KTI, vermittelt beides. Hightech-Jeans, 3-D-Simulationen und Lotterie Dass die Mitarbeiter neben ihrem handfesten Wissen über Unternehmergeist verfügen, zeigen die Wechsel aus dem venturelab-Team ins Unternehmerlager. Zuletzt wagte Kai Glatt den Schritt. Mit der Rokker Company will er den Markt für Motorradbekleidung aufrollen. Dies mit einer Jeans, die dank Hightech so sicher ist wie Lederbekleidung. Vorangegangen auf dem Weg in die Selbständigkeit sind Dominik Tarolli (Procedural AG, 3-D-Simulationen), Roman Balzan (Internet-Tombola Suxedoo) und Toni Fessler (AudioP).
 Monday, March 09, 2009
 Gespannte Aufmerksamkeit für die Dinge, die da kommen werden
 Frage und Antwort zum St. Galler Mangement Modell

 ...und Ausklang beim Networking
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Ethik und Nachhaltigkeit im Unternehmen – Schlagworte, zweifellos. Dass sie sehr wohl mit Inhalt gefüllt werden können, zeigte Professor Rolf Dubs am venture apéro im tebo in St. Gallen.
«Von Ethik spreche ich nicht gerne», sagte der erfahrene Wirtschaftspädagoge vor dem aufmerksamen, am anspruchsvollen Thema interessierten Publikum, «weil Ethik den Eindruck vermittelt, es klare, richtige oder falsche Antworten». Das sei jedoch – nicht nur in der Wirtschaft – ein fataler Irrtum.
Nicht ohne Normen und Werte Für Dubs steht der «verantwortungsvolle Umgang mit Zielkonflikten» im Vordergrund. Dieser Umgang wiederum richtet sich nach klaren, begründbaren Normen und Werten. Darauf baut auch das «St. Galler Managementmodell» auf, das Dubs mitentwickelt hat und als Hochschullehrer, Referent oder Berater in die Praxis vermittelt. Dieses Modell, das komplizierte aussieht als es ist, eignet sich keineswegs nur für Grosse und ganz Groose, sondern lässt sich problemlos auch auf KMU-Massstäbe herunter brechen.
Nachhaltig heisst langfristig erfolgreich Eine auf Werte abgestützte Strategie brauche, wer auf den weiten Gewässern zwischen rücksichtsloser Profitmaximierung und schwärmerischer Sozialromantik langfristig erfolgreich – genau das bedeutet nachhaltig –navigieren will.
…aus aktuellem Anlass Die gegenwärtige Wirtschaftslage und besonders die Ursachen der bedenklichen Situation boten zahlreiche aktuelle Anknüpfungspunkte, um ein Thema zu vertiefen, «um das sich viele Unternehmer bisher zu wenig gekümmert haben», wir Rolf Dubs feststellte. Dabei liess er es jedoch nicht bewenden: «es gibt sehr wohl Anzeichen für ein Umdenken», betonte er. Aus dem Kreis der Zuhörenden wurde er unterstützt: «Gerade unter Leuten, die neu ein Unternehmen gründen, tönt es heute anders als noch vor ein paar Jahren.»
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 Friday, March 06, 2009
Mit 3'026 neue Firmen sind im Februar 2009 in die schweizerischen Handelsregister eingetragen worden. Das sind knapp 10 Prozent weniger als 2008. «Wie stark die Weltwirtschaftskrise die Schweiz in Bezug auf neue Firmen beeinflussen wird, werden die kommenden Monate zeigen», schreibt die Creditreform zu ihrer Statistik.
In den beiden ersten Monaten des neuen Jahren sind 5'676 neue Firmen mit Handelsregistereintrag entstanden – 13.9 Prozent weniger als 2008. Abgenommen hat allerdings auch die Zahl der Löschungen: 3'454 Firmen oder 8,4 Prozent weniger als im Vorjahr verschwanden aus den Handelsregistern.
Immer noch zweithöchster Februarwert Das Nettowachstum – Neueinträge minus Löschungen – beträgt 2'222 Firmen oder 21.4 Prozent weniger als im absoluten Rekordjahr 2008. Und es ist immer noch «der zweithöchste Wert per Ende eines Monates Februar überhaupt», wie die Creditreform feststellt.
Boom-Regionen von 2008 betroffen Der Rückgang der Neugründungen ist in allen Regionen zu spüren. Am Besten schneidet der Kanton Zürich mit nur - 5.9 Prozent ab. Mit über -22 Prozent ist die Abnahme in der Ost- und der Zentralschweiz sehr gross – in jenen Regionen also die 2008 sehr gut da standen.
Unterschiedliche Quellen -sehr unterschiedliche Zahlen Die Statistik der Creditreform erfasst die HR-Einträge und -Löschungen. Das heisst: Eine Neueintragung ist nicht zwangsläufig eine echte Neugründung. Das Bundesamt für statisik kommt denn auch auf Grund seiner Umfragen zu viel tieferen Zahlen (12'0000 statt 36'000 neue Unternehmen). Auch dieser Wert ist also alles andere als hieb- und stichfest. Die grosse Diskrepanz lässt sich auch durch die Einschränkung (nur HR-Einträge) bei der CR-Statisktik nicht annähernd begründen. Dies gilt umso mehr, als die Handelsregister ja den grössten Teil der neuen Kleinstunternehmen (Einzelfirmen) gar nicht erfasst. Welchen Wert man auch für zuverlässiger halten will - die Schweiz ist nach wie vor in Sachen Statistik ein Schwellenland...
 Monday, March 02, 2009

Die Blogwerk AG startete am Mittwoch mit startwerk.ch eine neue Plattform für Schweizer Startups.
startwerk.ch stellt sich selber vor: "Das Blog berichtet über neue Unternehmen und deren Entwicklung und richtet sich an Gründer aller Branchen - ob Biotechnologie, Internet oder erneuerbare Energien.
Die Schweiz hat eine erfolgreiche Startup-Kultur: 9 der «Top 100 Europe Startups» auf der Liste des Technologiemagazins Red Herring von hier - im Vergleich zur Grösse der Bevölkerung eine beeindruckende, wohl weltmeisterliche Zahl.
«Obwohl es generell viele Service-Angebote im Startup-Umfeld gibt, fehlte aus unserer Sicht eine professionelle Publikation, die sich regelmässig und exklusiv diesem Thema widmet», sagt Peter Hogenkamp, Gründer und CEO der Blogwerk AG. «Diese Lücke wollen wir mit startwerk.ch füllen.»
startwerk.ch wird von dem erfahrenen Wirtschaftsjournalisten Oliver Klaffke geleitet. Weitere Autoren werden ihn unterstützen. Inhalte werden Portraits von Jungunternehmen und -unternehmern sein, News, die für die Startup-Szene relevant sind, Berichterstattung von Events, abgerundet mit einigen Ratgeber-Beiträgen. Wesentliches Element ist der Gedankenaustausch und die Vernetzung der Schweizer Startups.
Die Blogwerk AG betreibt startwerk.ch in Zusammenarbeit mit dem Institut für Jungunternehmen (IFJ), dem führenden Schweizer Dienstleister für Startups."
Willkommen in der Familie, Startwerkerinnen und -werker!
 Friday, February 20, 2009
Ein eigentliches Jungunternehmen ist die 1941 in Schaan (Liechtenstein) gegründete Hilti mit ihren weltweit 20'000 Mitarbeitenden in über 120 Ländern wohl nicht mehr. Am venture apéro in Chur beleuchtete René Meyrat, in der Hilti-GL verantwortlich für Marketing und Produkte, einige der Erfolgsfaktoren, dank denen Hilti jung geblieben ist.


Die Hilti-Erfolgsstory: Marco Meyrat fesselte seine Zuhörer in Chur |
Hilti stellt «technologisch führende Produkte, Systeme und Dienstleistungen» für die verschiedensten Bereiche der professionellen Bauwirtschaft vom Hoch- bis zum Bergbau her. Diesen klaren Fokus gab es noch nicht, als Martin Hilti seinen Betrieb in einer – und schon ein erster Bezug – Garage gründete: Erst mit dem Patent für die Direktmontage auf dem Bau verabschiedete sich das damals junge Unternehmen von Produkten wie Mixer und wurde zu dem, was René Meyrat als die «Marke mit der Produktführerschaft» bezeichnete: Hilti sei zwar «oft etwas teurer als die Konkurrenz, aber praktisch immer besser».
Verpflichtung zu Qualität und Innovation Hinter dieser Aussage steht die radikale Verpflichtung nicht nur zu Qualität, sondern auch zu Innovation. Hilti entwickelt seine Produkte selber, stellt sie selber her, verkauft sie selber, repariert sie selber und rezykliert sie schliesslich auch selber.
Das Erfolgsprinzip Direktverkauf Vor allem der Direktverkauf spielt dabei eine wichtige Rolle. Anspruchsvolle Geräte sind oft nicht selbsterklärend, sie müssen eingeführt und demonstriert werden. Das ermöglicht |
| einen überdurchschnittlich hohen Grad an Kundenorientierung. Und es führt dazu, dass Hilti für die Kunden immer mehr ist als eine Maschine oder Marke – ein Gesicht, ein persönlicher Kontakt.
Teamrbeit gilt viel Der Wert «Persönlichkeit» prägt auch die Unternehmenskultur, in der Teamarbeit einen sehr hohen Stellenwert hat. Sie wird aktiv gepflegt. Und sie ist die Voraussetzung dafür, dass inhouse ein derart hoher Innovationsstandard möglich ist.
International seit eh und jeh Ein letzter Faktor: International ausgerichtet ist Hilti schon immer gewesen – der Mini-Heimmarkt Liechtenstein habe schon dem Gründer gar keine andere Wahl gelassen. Heute hat das Unternehmen eine nach René Meyrat effiziente Mischung zwischen zentral und dezentral gefunden: Die Unternehmensprozesse sind quer durch die Kulturen durchwegs standardisiert, produziert und verkauft wird nach wie vor dezentral, die Kunden, wo auch immer sie sind, erleben Hilti als möglichst «einheimisches Unternehmen».
Wurzeln im Fürstentum Seinen Wurzeln im Fürstentum ist dieses dennoch treu geblieben: Nach einer erfolgreichen Nachfolgeregelung und einem «going private» ist Hilti nach wie vor ein Familienunternehmen, die Aktien liegen zu 100 Prozent beim Familientrust. Mit Martin Hilti war bis kurzem auch ein Mitglieder der Familie VR-Präsident, die operative Leitung liegt aber seit Jahren in externen Händen. Seit 2005 ist der frühere CEO Pius Baschera VR-Präsident, CEO ist Bo Risberg. Jung bleiben gilt auch hier: Nach der «55-Jahre-Regel» scheiden die Mitglieder der Konzernleitung in der Regel aus dem operativen Geschäft aus.
 Thursday, February 19, 2009
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Giselle Rufer von der mehrfach international ausgezeichneten Jungfirma Delance SA sprach gestern am «venture apéro» in Zug von der Wichtigkeit des Unternehmergeistes bei der Gründung eines neuen Unternehmens. Sie erzählte den rund 50 Gästen im gotischen Rathaussaal in Zug auch vom Glauben an die Idee, denn die Hindernisse auf dem Weg zum Erfolg sind gross.
Giselle Rufer ist Initiantin der Uhrenmarke Delance die unter dem gleichen Namen auch als Firma auftritt. Delance SA basiert auf der Idee, für Frauen Uhren mit mehr Sinnlichkeit und Weiblichkeit her zu stellen. |
Statt Uhren mit technischen Raffinessen für Taucher bis 300 Meter und Uhren für Männer mit hundertstel von Sekunden baute Frau Rufer auf die Weiblichkeit und kreierte eine Uhrengeschichte mit grosser Tiefe.
Bei Swatch war Giselle Rufer für die erfolgreiche Etablierung der Marke FlicFlac verantwortlich und durfte mit dieser Marke die Kinderwelt erobern. Darauf aufbauend wollte sie dann bei Omega eine Linie für die Weiblichkeit entwickeln, musste aber aufgrund von grossen Steinen im Weg und der auf Historie ausgelegten Management-Struktur passen.
1996 begann der Weg in die Selbstständigkeit und auch hier galt es, viele Steine aus dem Weg zu räumen.
Sie erarbeitete zusammen mit einer Designerin ihre eigene Uhrenlinie und liess erste Prototypen herstellen. Dabei stand der Gedanke im Vordergrund, die Weibliche Note von Anfang an zu betonen. Es sollte keine Männeruhr verkleinert werden sondern eine eigene Linie geben, mit der Frauen angesprochen werden. Die "Hymne an die Weiblichkeit" ist schlussendlich eine Symbiose aus Form und Sinnlichkeit, wie die Frau hinter der Idee gerne betont.
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Eine Delance ist immer erkennbar, denn es gibt eine Grundform und darauf basierend etliche Gestaltungsmöglichkeiten mit insgesamt mehr als 691'200 Möglichkeiten.
Die Grundform besteht aus drei Gestaltungselementen, mit denen sich Delance outet: Die Aussenform ist die Raute, die Raute steht für das Leben. Jede Uhr trägt einen Stein, der Stein steht für das Feuer. Die Spirale um die Raute wiederum steht für das Wasser, die Weiblichkeit. |
Nach 13 Jahren im Business ist die Firmenstruktur der Delance SA heute dezentralisiert, die Produktion ist verteilt in einer virtuellen Struktur im Netzwerk der Uhrenindustrie im Jura. Rund 500 Uhren werden im Jahr produziert und vor allem über das bestehende Netz von Beziehungen verkauft. Die Preise der Delance-Uhren reichen von 1'500.- bis 100'000.- Franken und abhängig ist das vom Material und den Diamanten, die verwendet werden.
 Tuesday, February 10, 2009
Als Unternehmer erfolgreich sein - mit einer Geschäftsidee, die von einem andern stammt, die man nicht selber ausgebrütet hat? Das ist sehr wohl möglich - mit Franchising.
Der Referent mit der Presse (oben rechts) , vor seinem Publikum - und das Networking am apèro
Am Beispiel des Konzeptes von «Natura Güggeli» (die mit dem roten Huhn auf dem Dach) zeigte Stephan Pagnoncini am venture apéro in Frauenfeld, wo beim Franchising die Chancen liegen - und über welche Steine man stolpern kann.
Franchise ist ein Weg zur Selbständigkeit, der hierzulande noch viel zu wenig bekannt ist. Die landläufige Assoziation heisst Franchise = McDonald. Und wer bei McDonald etwas will, muss mindestens eine Million mitbringen...
Nicht nur McDonalds... McDonald ist zwar das bekannteste Franchise-Konzept - aber es ist bei weitem nicht das einzige. Eine durch und durch schweizerische Alternative, von der tiergerechten Aufzucht und Haltung der Poulets bis zur pingeling-exakten Hygienekontrolle: Natura-Güggeli. Die Idee stammt zwar ursprünglich aus Bayern, aber daran denkt - Franchise sei Dank - inzwischen niemand mehr.
Halten, was der Name verspricht Ganz im Gegenteil: Natura Güggeli hält, was der Name verspricht: Die einzelnen «Franchisepartner» grillieren und verkaufen das, was ihnen die Zentrale in Märwil TG liefert - mit der Garantie, dass das Güggeli nicht aus einer Batterie stammt, dass es nicht tief gefroren wurde - und dass es auch wirklich durchgegart ist.
Güggeli wie Consulting? Lässt sich, was für Poulets am Spiess gilt, auch auf andere Produkte übertragen, auf Dienstleistungen etwa im Consulting-Bereich, auf Gastro-Konzepte wie Caféterias oder auf Kosmetiklinien? Es gibt selbstverständlich branchenspezifische Unterschiede - aber es gibt auch Gemeinsamkeiten, die für die meisten Franchising-Konzepte gelten.
Unternehmerisches Denken und Handeln Stephan Pangoncini sagte es klar: Franchising setzt unternehmerischen Mut, selbständiges Handeln und Denken, die Fähigkeit zum Entscheiden voraus. Das sind Qualitäten, die viele mitbringen, die selber nicht die Chance hatten, eine eigene Geschäftsidee zu entwickeln.
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