 |
eStarter
c/o IFJ Institut für Jungunternehmen
Kirchlistrasse 1
9010 St.Gallen
|
 |
Tel:
Fax:
Mail:
Map:
|
+41 (71) 242 98 98
+41 (71) 242 98 99
info@eStarter.ch
So finden Sie uns
|
 |
|
|
 Thursday, May 21, 2009
Biometrische Identifizierung ist ein Thema, das definitiv ganz oben auf der Agenda steht. Bei der Software KeyLemon des gleichnamigen Startups aus Martigny steht die positive Reaktion allerdings ausser Frage, geht es doch darum auf einfache, rasche und unkomplizierte Art den eigenen PC oder externe Zugänge zu den eigenen Daten zu starten. Erfolgreich gestartet ist KeyLemon, ein Unternehmen aus dem «Stall» von venturelab, auch auf dem Markt.
Nächste Erfolgsstation Boston: KeyLemon Mitgründer Gilles Floey Ein Lächeln – das Logo von KeyLemon machts vor – genügt und der eigene PC legt los. Allerdings: Ohne Videokamera kann er selbstverständlich keine biometrische Gesichtserkennung vornehmen.
500'000 für Face-to-screen Die Technologie von KeyLemon ist am Idiap-Institut in Martigny von Gilles Florey und Jann Rodriguez entwickelt worden. Seit KeyLemon in der Alpha-Version Onine ist, haben sich bereits rund 500'000 Nutzer/innen für die Variante Face-to-screen entschieden, die Ciommunity zählt über 30'000 aktive Fans.
Cebit, Asien, RedHerring - und nun Boston KeyLemon ist nach Präsentationen an der Cebit (2007) und bei LIFT in Asien vor kurzem am European Investors Summit als einziges Schweizer Startup aufgetreten und als bestes Studenten-Projekt ausgezeichnet worden. Und bei RedHerring ist das Startup ebenfalls unter die «100 Besten» Europas gewählt worden. Bei einem solchen Palmarès kann ja venturelab nicht fehlen: Diesen Sommer reist Gilles Florey als Gewinner von venture leaders mit dem Startup-Nationalteam nach Boston zu den Besten. Und von venture kick ist das Startup ebenfalls gefördert worden.
 Monday, May 18, 2009
Aus und Ende. Nicht für die Orbit 09, sondern auch für das bisherige Orbit-Konzept einer Vollmesse, die sich nie richtig positionieren konnte. Für den Startup Park gilt das allerdings nicht: Hier sorgten die jungen und innovativen Anbieter für ein attraktives, lebendiges Profil. Darum ziehen die befragten Teilnehmer denn auch eine durchwegs positive Bilanz.
 Rinaldo Ruffiner
 Nicole rothen und Marcel Eyer
 Ubit mit Marc, Jörg und Sarah
 Bernhard Widmer
 Martin und Dominic
 Karin und Tina
|
Am klarsten sagt es Rinaldo Ruffiner von der Rabatt-Plattform 5theclub: «Es wäre ein Fehler gewesen, hier nicht dabei zu sein!» Damit meint der Walliser nicht nur die Kontakte, «zu denen ich sonst kaum gekommen wäre». Auch für das Konzept des Gemeinschaftsstandes findet er eine prägnante Formulierung: «Komprimierte Kompetenz auf kleinen Raum.»
Unter dem Strich positiv «Sehr grosszügig» in Sachen Infrastruktur und Betreuung sei das Konzept des Startup Park. Das sagen auch Nicole Rothen und Marcel Eyer von der Innovationsplattform Atizo. Dass sie ausgesprochen viele und auch ausgesprochen gute Kontakte hatten, lag zu einem Teil sicher auch an der Platzierung ihres Standes direkt neben dem Infodesk am Eingang. Für Atizo auf jeden Fall «geht die Rechnung unter dem Strick mehr als auf», sind Nicole und Marcel überzeugt.
Publikumsmagneten braucht die Messe Dass Jörg Grabinski von Ubit und sein SmartBoard mit den Kontakten mehr als zufrieden ist, verwundert nicht: Sein SmartBoard wäre schon für sich ein Publikumsmagnet gewesen, durch die pfiffige und spielerische Art, in der Sarah Gasser seine Möglichkeiten im wahrsten Sinne des Wortes aufzeigte und aufzeichnete, verstärkte diesen Effekt. Dass daneben Grabinskis zweites Angebot – ein speziell für KMU geeignetes Scanning-Programm etwas in Hintergrund blieb, liegt wohl in der Natur des Sache: Interessante Präsentationen sind das Salz in jeder Messesuppe...
«Viel gebracht - und erst noch Spass gemacht» «Wir haben hier Kontakte geknüpft, die ein sehr grosses Potenzial haben», stellt auch Bernhard Widmer fest. Sein E-Mail-Marketing-Tool Mailweaver sei dank der problemlosen Bedienung und der einfachen Integration sehr gut angekommen sagt Widmer. Besonders geschätzt hat er auch den Austausch und den Umgang mit den andern Startup-Ausstellern. «Das hat sehr viel gebracht, fachlich, fürs Business, menschlich - und es hat erst noch Spass gemacht!»
Der Switch vom Partner zum Kunden Damit spricht Widmer einen Aspekt an, der für viele sehr wichtig ist. Für den Beobachter war es auch sehr spannend mitzuerleben, wie gut die meisten Teilnehmer am Startup Park den Switch beherrschten zwischen dem intensiven Gespräch mit dem Standnachbarn und dem ebenso raschen Eingehen auf einen Interessenten. Martin Hintermann und Dominic Kurz, die beiden wirbligen Betreiber von GlobeSolutions, vergaben denn auch nicht nur Preis um Preis in ihrer Lotterie. Sie nahmen auch ganz konkrete Aufträge und Anfragen mit besten Chancen nach Hause. Auch für sie gilt: Test bestanden - auch wenn es keinen «Ernstfall» mehr geben wird.
Farbige Wegweiser in die Zukunft Zusätzliche Farbe(n) brachten die kleinen Pandas, Aliens, Geishas oder Füchse in den Park: die Poken. Sie die kleinen digitalen Visitenkärtchen so etwas wie Wegweiser in die Orbit der der Zukunft?
|
 Thursday, May 14, 2009
 Wednesday, May 13, 2009
 Einfach günden: Christian Weber vom KMU-Portal
 Publikumsmagnet: das Smart-Board der Ubit
 Christian Hirsig (links) und Christian Hirsig (rechts) am Stand des Innovationsportals Atizo |
Die Life-Gründung an der Orbit hat zwar (noch) nicht stattgefunden. Die Botschaft aber – Gründen ist nicht so kompliziert wie viele glauben – ist angekommen, sagt Christian Weber, der den Gründungsschalter betreut.
«Fangen Sie doch einfach an!» Das ist der Tipp, den Christian Weber vom SECO all jenen gibt, die mit einer Geschäftsidee und dem nötigen Gründungswillen zu ihm kommen. «Einfach anfangen» heisst für Weber, den Leiter der Abteilung eGovernment für KMU: Zuerst einmal eine Einzelfirma gründen und erst dann eine GmbH oder gar eine AG ins Auge fassen, wenn der Karren läuft.
«Ein Riesenvorteil für uns Schweizer» «Hier haben wir Schweizer einen Riesenvorteil», betont Weber: Die Einzelfirma ist beim Start völlig «bürokratiefrei» - etwas, was Ausländer sich oft gar nicht vorstellen können. Aber auch für kompliziertere Gründungen steht mit dem «Gründungsschalter» des SECO ein Instrument zur Verfügung, das die Prozesse vereinfacht.
Gründungsklima fördern Am SECO-Stand an der Orbit hat (Stand Mittwoch, 14 Uhr) zwar noch keine «Life-Gründung» stattgefunden. Die Ankündigung, dass dies möglich wäre habe aber ein grosses Echo ausgelöst, sagt Christian Weber: «Unsere Botschaft ist angekommen – und das ist für uns das Wichtigste. Wenn die Leute wissen, dass Gründen kein bürokratischer Hürdenlauf ist, können wir das gründungsfreundliche Klima erhalten und fördern.»
|
Das Urteil eines Besuchers, der seinen Orbit-Rundgang im Startup Park abschloss: «Hier ist immer etwas los!» Die antizyklische Beurteilung galt auch für den ersten Spezialanlass, den «Mobile Monday», der spoannende Ausblicke in eine (schon sehr nahe) Zukunft vermittelte, die immer mehr vomm Handy geprägt sein wird.
 Tuesday, May 12, 2009
Erste Lifeschaltung aus der Orbit, der wichtigsten ITC-Messe der Schweiz. Erwartung und Optimismus sind angesagt. Am Startup Park jedenfalls wuselt es: 42 Aussteller geben ihrem Auftritt den letzten Schliff - wie etwa Tony und Chris Hürlimann von VIRTUAL OPTIMA aus Freiburg.
Toni Hürlimann (Bild unten, links), Dozent und Forscher am Institut für Informatik der Uni Freiburg, befasst sich seit 20 Jahren mit der mathematischen Abbildung von industriellen Prozessen und - das ist die Nutzanwendung seiner Forschertätigkeit - deren Optimierung. Er hat dafür auch eine eigene Sprache gschrieben.
Mit der Forschung auf den Markt Zusammen mit seinem Bruder Chris möcher er seine Erkenntnisse nun auch kommerziell verwerten. Darum ist die Motivation der Hürlimanns für ihre Teilnahme an der Orbit klar: «Wir wollen Kunden!»
Sie kommen, sie kommen nicht, sie kommen Für Prognosen ist es noch zu früh, prognostiziert wurde zwar allerhand. Und die Prognosen sind derzeit nicht auf Aufwärts geschaltet. Nur: Bis wir es wissen, ist der Abzählvers aus Kindertagen ebenso tauglich: Sie kommen, sie kommen nicht, sie kommen...
Hier finden Sie Ihr Ticket für die Orbit
 Thursday, May 07, 2009
 |
Auch wer eine klare Vision vor Augen hat weiss: Es ist nicht alle Tage Sonnenschein. Gerade in solche Zwischentiefs sind Energie, Kraft und Willen besonders wichtig.
Motivation heisst das Rezept, und Motivation ist kein Zauberwort, sondern eine Grundeinstellung. Diese lässt sich stärken und trainieren. Damit man die eigenen Kräfte dann abrufen kann, wenn es besonders wichtig ist.
Am venture apéro in Luzern erläuterte Martin Betschart einer der erfahrensten und bekanntesten Verkaufs- und Motivationstrainer wie man sich auf Erfolg programmieren kann. | Der Anlass war mit viel Humor (Enten und Adler Bespiele) und sinnvollen Tipps für die persönliche Grundeinstellung geladen.
Alle venture apéros auf einen Blick
 Monday, May 04, 2009
Ein Startup gründen. Life am Startup Park an der Orbit. Und das erst noch sehr günstig! Das SECO mit seinem Gründerschalter macht es für fünf angehende Unternehmerinnen und Unternehmer möglich. Startschuss: Orbit, 12. Mai, Stand C40 in der Halle 4.
Die Alternative: Online gründen
Der Gründungsschalter des KMU-Portals ist eine Online-Dienstleistung des SECO (Staatssekretariats für Wirtschaft). Nun ist er erstmals im Startup Park, dem vom IFJ organisierten Gemeinschaftsstand der jungen Unternehmerinnen und Unternehmer, an der Orbit präsent.
Eine Première: an der Orbit life gründen Für diesen Auftritt hat sich das SECO etwas einfallen lassen: Während der Messe vom 12. bis 15. Mai können Unternehmen live an der Orbit zur Gründung angemeldet werden. Fünf der Life-Gründer winkt eine besondere Belohnung: Sie erhalten die Gründungskosten bis zu einem Maximalbetrag von 2‘000 Franken pro Unternehmen bezahlt.
Möglichst wenig «Büro »für Gründer/innen Gründerinnen und Gründer stöhnen immer wieder über die administrativen Umstände, von denen besonders KMU betroffen sind. Der möglichst reibungslose Umgang mit Ämtern und Behörden ist deshalb zu einem immer wichtigeren Standortfaktor geworden – gerade auch im Zeichen der Globalisierung, bei der der geographische Ursprungsort eines Unternehmens an Bedeutung verloren hat.
Zeit und Geld sparen E-Goverment-Lösungen sind ein wichtiger Weg um die Unternehmen von administrativen Arbeiten zu entlasten. Deshalb hat das SECO in den letzten Jahren das KMU-Portal (www.kmu.admin.ch) laufend ausgebaut. Über die Online-Services sind viele wesentliche Informationen gebündelt zugänglich. Zudem lässt sich auch viel Zeit und Geld sparen – zum Beispiel bei der Anmeldung der Gründung bei Handelsregister, Mehrwertsteuer, AHV und Unfallversicherung.
Startup-Park an der Orbit Diese Leistungen präsentiert der Gründungsschalter des KMU-Portals nun live an der Orbit. Dieser Auftritt findet nicht von ungefähr im Rahmen des Startup Park statt, den das IFJ Institut für Jungunternehmen seit mehreren Jahren erfolgreich organisiert. Darum: Wer gerne zu den glücklichen Life-Gründern gehören will oder einfach wissen möchte, was der Gründungsschalter alles bietet: Rendez-vous vom 12. bis 15. Mai am Stand 40C in der Halle 4!
mit dem Gratis-Ticket an die Orbit
zum Gründungsschalter des SECO
 Wednesday, April 29, 2009
Apéro-Impressionen mit Roland Schwab beim Referat...



 ...und beim Netzwerken am apéro |
Ein Roboter, der vollautomatisch Sporthallen putzt. Der mit wesentlich weniger Putzmittel für viel mehr Sicherheit und Hygiene sorgt als die heutige Wischerei. Und der nicht nur Personal spart, sondern einen effektiveren Einsatz der Leute ermöglicht, indem er den Abwarten eine langweilige, unbefriedigende Arbeit abnimmt. Das ist bald keine Utopie mehr: Das vom Startup Infrasport AG entwickelte Gerät steht kurz vor der Markteinführung.
Neun Jahre dauerte der Weg von der Idee bis zum marktreifen Produkt. Roland Schwab, Mitgründer und CEO der Infrasport AG in Reinach BL schilderte am venture apéro in Bern diesen «steinigen Weg zum Erfolg» - wobei steinig» bedeutet, dass man eben etwas weniger rasch vorankommt als auf der breiten Piste.
Von der Idee und dem Produkt... Die Geschichte der Infrasport AG läuft auf zwei Schienen: Da sind einerseits die verschiedenen Stufen von er Idee zum patentierten Produkt. Hier war bei der Infrasport AG die Berner Fachhochschule in Burgdorf als technischer Partner involviert.
...zum erfolgreichen Unternehmen Besonderen Wert legte Schwab auf den parallel erfolgten Aufbau des Unternehmens, auf Strategie, Identifikation des Marktes und besonders Kapitalbeschaffung – immerhin in zweistelliger Millionenhöhe. Noch Zukunftsmusik ist die Markteinführung. Hier deuten alle Zeichen auf eine erfolgreiche Première hin.
Die Vision leben Die Klammer ums Ganze: «Sie müssen eine Vision haben, an diese Vision glauben und sie leben!» Diesen Schlüsselsatz aus seinem Referat illustrierte |
Roland Schwab eine knappe Stunde lang mit seinem inneren Feuer und seinem Engagement selber auf eindrücklich überzeugende Art.
Der professionelle Businessplan Sehr grosses Gewicht misst er dem Businessplan bei. «Investieren Sie etwas in den Businessplan und holen Sie
professionelle Unterstützung», beschwor Schwab die Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer. Konkret meinte er dabei die inhaltliche Hilfe, die er im Modul venture plan von venturelab erhalten hat (das neue Tool Business Navigator gab es damals noch nicht). Für den äusseren Feinschliff des entscheidenden Dokumentes zog die Infrasport AG dann auch Texter und Grafiker bei.
Die zwei P wie Personen und Präsentationen Die zwei weiteren Schlüsselfaktoren auf dem Weg zum (Finazierungs-)Erfolg heissen für Roland Schwab: Personen «Wählen sie Ihr Team mit aller Sorgfalt aus, suchen Sie Leute, die nötige Motivation, Ausbildung und Erfahrung mitbringen, die über ein Netzwerkverfügen und die bereit sind, ein Risiko einzugehen. Präsentationen «Präsentieren Sie Ihre Geschäftsidee eindrücklich und knapp, so dass Sie dem Investor sofort einleuchtet. Alle zusätzlichen Information können die dann liefern, wenn er sich für das Projekt interessiert.» Um das zu erreichen, «haben Sie nur eine einzige Chance: die erste halbe oder ganze Stunde entscheidet!»
|
|
On this page....
Archives
Search
Categories
| December, 2009 (8) |
| November, 2009 (14) |
| October, 2009 (15) |
| September, 2009 (18) |
| August, 2009 (9) |
| July, 2009 (10) |
| June, 2009 (10) |
| May, 2009 (11) |
| April, 2009 (12) |
| March, 2009 (15) |
| February, 2009 (6) |
| January, 2009 (13) |
| December, 2008 (6) |
| November, 2008 (11) |
| October, 2008 (2) |
| August, 2008 (2) |
| July, 2008 (4) |
| June, 2008 (5) |
| May, 2008 (13) |
| April, 2008 (5) |
| March, 2008 (5) |
| February, 2008 (5) |
| January, 2008 (6) |
| December, 2007 (1) |
| November, 2007 (4) |
| October, 2007 (5) |
| September, 2007 (1) |
| July, 2007 (2) |
| June, 2007 (4) |
| May, 2007 (1) |
| April, 2007 (3) |
| March, 2007 (4) |
| February, 2007 (3) |
About
Disclaimer
The opinions expressed herein are my own personal opinions and do not represent
my employer's view in any way.
© Copyright 2012, IFJ Institut für Jungunternehmen
E-mail
Sign In
|