# Monday, July 06, 2009

Mit dem Konzept der Open Innovation bietet die Plattfom Atizo einen eigenständigen Weg zu innovativen Lösungen. Davon sollen nun auch andere Startups profitieren: Wer über das KTI Start-up-Label verfügt oder im KTI-Coaching ist, kann bei Atizo seine Projekte zun einem stark ermässigten Preis ausschreiben.


Das Atizo-Gründertrio Reto Aebersold, Christian Hirsig und Matthias Ruch

Christian Hirsig, Mitgründer und Geschäftsführer von Atizo, begründet die Aktion so: «Die Innovatoren-Community von Atizo eignet sich für Fragen der Entwicklung und Vermarktung besonders gut – und gerade Startups haben oft Mühe, ihre überzeugenden Innovation am Markt mit den richtigen Massnahmen und bei der geeigneten Zielgruppe zu lancieren.»

Ein Label für den ErfolgMehr als 180 Startups haben in den letzten zehn Jahren das KTI Start-up-Label erhalten. Über 85% von ihnen sind erfolgreich am Markt tätig, und nicht wenige gelten als «Perlen» der Schweizer Startup-Szene. Zudem befinden sich zahlreiche Startups im KTI-Coaching, das für die meisten mit der Verleihung des Labels abgeschlossen wird.

Wer bekommen hat, gibt zurück
Seit Oktober 2008 gehört auch Atizo selber zu den Trägern des Labels. Das ist mit ein Grund dafür, dass Atizo selber einen Beitrag leisten möchte, um andere Schweizer Startups bei Innovation zu unterstützen.

Von venturelab zum Label der KTI
Bevor Atizo das KTI Start-up Label erhielt, hat Mitgründer Christian Hirsig an mehreren Nodulen der Initiative venturelab teilgenommen, und 2008 war er als Mitglied der Schweizer Startup-Nationalmannschaft dabei am Workshop venture leaeders in Boston.


Monday 06 July 2009, 16:02 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Friday, July 03, 2009
Gestern Abend präsentierte Lukas Stuber von Angelink yourposition die Details, die es zu beachten gilt, wenn man Google-Adwords Kampagnen schaltet. Geschaltet ist es schnell, innert 3.5 Minuten kann man die Kampagne einbuchen, erste Beträge abbuchen lassen und starten.
Aber dann ist man garantiert nicht so gut unterwegs, wie wenn man die Tipps von Lukas Stuber berücksichtigt, die dieser den 60 Besucherinnen und Besuchern in Frauenfeld vermittelte.



Zu den Tipps gehört unter anderem, möglichst viele Kampagnen zu schalten, weil mit mehreren Kampagnen die Ausbeute um einiges höher ist als wenn alles in einer Kampagne geschaltet wird.

Mehr Tipps gibt es hier in der Powerpoint-Präsentation zum Herunterladen.

AdWords-Fallen-IFJ-3.pdf (1,03 MB)


Friday 03 July 2009, 10:34 AM  #     |  Comments [0]  | 
# Wednesday, July 01, 2009
Seit einer guten Woche sind sie zurück aus Boston, die 19 Teilnehmer/innen am Intensiv-Workshop venture leaders in Boston. Für Dania Gerhardt, Mitgründerin der Plattform amazee, bleiben zwei Eindrücke haften: Die Besuche bei amerikanischen Startups - und besonders der hervorragende Teamgeist innerhalb der leaders-Gruppe.


Gruppenbild aus Boston mit Dania Gerhardt (vorderste Reihe und rechts)
«Das habe ich mir vorher gar nicht vostellen können», sagt Dania Gerhardt: «Der Geist, der in unserer Gruppe geherrscht hat, war einmalig. Wir haben nicht nur viel Spass gehabt miteinander, sondern und intensiv ausgetauscht und sehr viel voneinander gelernt.»

Kontakte, die «Boston» überdauern
Dania ist überzeugt, dass auch für sie zumindest einige der Kontakte die zehn Tage Boston lange überdauern werden - eine Erfahrung, die auch schon venture leaders in früheren Jahren gemacht haben.


Boston - mit Skyline und auf Augenhöhe
Wertvolle Kontakte zu US-Startups
Das zweite Highlight sind für sie eindeutig die Firmenbesuche. Besonders Eindruck gemacht haben ihr dabei die Startups Demandware und Kiva Systems (über die Dania in ihrem amazee-Blog auch berichtet hat): «Auch hier habe ich sehr viel profitiert. Wenn man selber in einer solchen Situation steht, ist es besonders wichtig zu erfahren, was andere erlebt und wie sie ihre Probleme gemeistert haben.»


Joost Bonsen vom MIT erläutert en Campus...
Alles in allem: «Erwartungen übertroffen»
Ein spezielles Erlebnis war auch der Besuch auf dem MIT-Campus mit seiner ausserordentlichen Architektur. Kein Wunder, dass für Dania Gerhardt die Bilanz so ausfällt: «venture leaders hat alle meine Erwartungen übertroffen!»

...mit seinen architektonischen Überraschungen
  
Wednesday 01 July 2009, 10:15 AM  #     |  Comments [0]  | 
Seit einer guten Woche sind sie zurück aus Boston, die 19 Teilnehmer/innen am Intensiv-Workshop venture leaders in Boston. Für Dania Gerhardt, Mitgründerin der Plattform amazee, bleiben zwei Eindrücke haften: Die Besuche bei amerikanischen Startups - und besonders der hervorragende Teamgeist innerhalb der leaders-Gruppe.


Gruppenbild aus Boston mit Dania Gerhardt (vorderste Reihe und rechts)
«Das habe ich mir vorher gar nicht vostellen können», sagt Dania Gerhardt: «Der Geist, der in unserer Gruppe geherrscht hat, war einmalig. Wir haben nicht nur viel Spass gehabt miteinander, sondern und intensiv ausgetauscht und sehr viel voneinander gelernt.»

Kontakte, die «Boston» überdauern
Dania ist überzeugt, dass auch für sie zumindest einige der Kontakte die zehn Tage Boston lange überdauern werden - eine Erfahrung, die auch schon venture leaders in früheren Jahren gemacht haben.


Boston - mit Skyline und auf Augenhöhe
Wertvolle Kontakte zu US-Startups
Das zweite Highlight sind für sie eindeutig die Firmenbesuche. Besonders Eindruck gemacht haben ihr dabei die Startups Demandware und Kiva Systems (über die Dania in ihrem amazee-Blog auch berichtet hat): «Auch hier habe ich sehr viel profitiert. Wenn man selber in einer solchen Situation steht, ist es besonders wichtig zu erfahren, was andere erlebt und wie sie ihre Probleme gemeistert haben.»


Joost Bonsen vom MIT erläutert den Campus...

Alles in allem: «Erwartungen übertroffen»
Ein spezielles Erlebnis war auch der Besuch auf dem MIT-Campus mit seiner ausserordentlichen Architektur. Kein Wunder, dass für Dania Gerhardt die Bilanz so ausfällt: «venture leaders hat alle meine Erwartungen übertroffen!»

...mit seinen architektonischen Überraschungen
  
Wednesday 01 July 2009, 10:15 AM  #     |  Comments [0]  | 
# Tuesday, June 30, 2009

Cross-Media-Kommunikation ist nach wie vor im Trend - nach wie vor gibt es nur wenige reale Beispiele für das interaktive Marketing mit alten und neue Medien. Am Internet-Briefing am 1. Juli in Bern wird am konkreten Beispiel gezeigt, wie die Zukunft der Werbung aussehen wird. 



Am Beispiel erprobter Konzepte für crossmediale Kampagnen (Coop, 20 Minuten, Swisslos oder Heineken) bespricht Alexander Sollberger, CEO der MOBILEtechnics, die Möglichkeiten interaktive Marketing-Elemente in der Kommunikation. Das Internet-Briefing findet am 1. Juli um 17.30 Uhr im Zunfthaus zur Schmieden in Bern statt.

Auf was es ankommt
Dabei kommen Themen zur Sprache wie
die Veränderungen in Marketing und Kommunikation durch die neuen Medien,
die speziellen Herausforderungen von Crossmedia,
der richtige Aufbau einmer Kampagne,
Crossmedia in der Praxis: Erkenntnisse, Fakten und Statistiken,
Der Wandel des Mobile vom Gadget zum Marketing-Allzweckgerät,
wo wird in Zukunft Geld verdient?

Mit dem Vermerk IFJ auf der Anmeldung ist die Teilnahme am Referat gratis


Tuesday 30 June 2009, 11:22 AM  #     |  Comments [0]  | 
# Monday, June 29, 2009
Nicht nur in Holland , wo Poken von einem TV-Sender zum «Wort des Jahres» gekürt worden ist, macht die digitale Visitenkarten von sich reden. Sie hat es in die Tagesschau des Schweizer Fernsehens geschafft. Und nun auch in den Kulturkanal des Schweizer Radios, DRS 2.


die gegenwärtige Poken-Family (wird bald
Nachwuchs in neuem Design bekommen)


Überrascht spitzte ich, es war vor einigen Tagen, die Ohren: Poken am Radio? Ja, und zwar nicht auf einem Pop- oder Tech-Sender. Sondern auf DRS 2, dem Klassik- und  Kulturkanal des Schweizer Radios. DRS 2 – der Beitrag beweist es – steht nicht nur für hohe Qualität, sondern pflegt einen sehr vielseitigen Kulturbegriff.

Mehr über ein aktuelles Stichwort
Zum Beispiel in der täglichen Rubrik «100 Sekunden Wissen» (DRS 2, jeweils am Morgen um 08.02 und um 10.15 Uhr). Dort geht es um den «Stresstest für Banken», um die politisch brisante Frage «Was und wer ist ein Romand?», um die Geheimnisse der «Black Box» oder eben um Poken.
Auf der DRS 2 Homepage heisst es: «100 Sekunden Wissen ist genau das, was es ist: eine kleine, hochdosierte Ration Wissen für den Tag und die Tage danach. Am Anfang steht ein Stichwort, eine Redewendung, ein Begriff; am Ende steht nichts weniger als Erkenntnisgewinn - pointiert und witzig formuliert, in einer Minute und 40 Sekunden.»

Neue Form für ein altes Ritual

Ein sehr zeitgemässes Konzept, in dem auch ein Stichwort wie «Poken» Platz findet. Das tönt dann so: «Das Ritual spielt sich täglich auf der ganzen Welt tausende Mal ab: Man tauscht seine Adresse oder Telefonnummer mit jemandem aus, manchmal nur auf einem Notizzettel, im Berufsleben meistens per Visitenkarte. Ein junges Schweizer Unternehmen hat dafür jetzt eine Alternative entwickelt: den Poken. Eine digitale Visitenkarte mit spielerischem Design.»


Monday 29 June 2009, 18:09 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Wednesday, June 24, 2009

 

Er hat den Wandel am eigenen Leib erlebt – Matthias Mölleney war Personalchef, als die Swissair zum Grounding ansetzte, und auch in anderen Konzernen stand er Turbulenzen durch. Am venture apéro in Bern trat er als Mutmacher auf: Change kann auch Chance heissen – wenn wir damit richtig umgehen.

Den Mitarbeiter zum Mitunternehmer machen – das ist das Rezept, das Matthias Mölleney allen Unternehmer/innen – ganz unabhängig von der Grösse – empfiehlt. Der Wandel, den die neuen Kommunikationsgewohnheiten mit sich bringen, lasse da gar keine Wahl, ist der erfahrene Personalfachmann überzeugt.

Von der Telefonkabine zu Facebook
An konkreten Beispielen zeigt Mölleney auf, wie sich dieser Wandel vollzieht: Die Generation, die sich gerade erst so richtig ans E-Mail gewöhnt hat, muss sich mit einem Nachwuchs, der Facebook-Generation, auseinandersetzen, für den das E-Mail bald einmal so Steinzeit ist wie für die E-Mail-Generation die Telefonkabine von anno dazumal.

Was sich wandelt – und was bleibt
Nicht allem nachrennen, was gerade Trend ist - aber wissen was läuft. Und herausfinden, welche Werte bei allem Wandel Bestand haben: Auch dazu wartete Matthias Mölleney mit Beispielen aus seiner Laufbahn auf: lohnende Blick ins Innenleben eines Unternehmens, unterhaltsam und trotzdem mit sehr praktischem Nutzwert.

 

Gast am venture apéro in Bern: Post Finance für KMU

Wednesday 24 June 2009, 09:38 AM  #     |  Comments [0]  | 
# Thursday, June 18, 2009
Fünf Preise zu je 500'000 hat die De Vigier Stiftung an Startups verteilt. aber es gab auch andere, interne News: Künftig führt Jean-Pierre das Tagesgeschäft - aber Jean-Claude bleibt Vize der Stiftung. 


Jean-Claude hat die Stiftung aufgebaut, Jean-Pierre führt sie weitert

Einen Preis verdient hätte auch der Mann, der über 20 Jahre lang dafür gesorgt hat, dass das Geld der De Vigier-Stiftung kontinuierlich den Startup-Garten bewässert hat:
Geschäftsführer und Vizepräsident Jean-Claude Strebel, der den Gründer William A. de Vigier bereits bei der Gründung der Stiftung beraten hat. Nachfolger als Geschäftsführer ist mit 
Jean-Pierre Vuilleumier
ein ausgesprochener Kenner der Szene. Der Geschäftsführer von CTI Invest ist nicht nur als Finanzexperte, sondern als Präsentationsspezialist bekannnt für Start-ups bekannt. Vuilleumier hat bereits «neue Impulse im Sinne des Stifters» angekündigt.

Thursday 18 June 2009, 16:35 PM  #     |  Comments [0]  | 

Seriensieger mit der sensationellen Linse: Manuel Aschwanden und Mark Blum (Optotune)


Martin Bartholet, Christof Zwyssig und ihr kleines technisches Wunderwerk


Jonas Burki: Neue ästhetische und ökologische Massstäbe mit dem solarbetriebenen Sonnenuntergang


Sadik Hifazovic, David Heeer und das digitale Messgerät
Celeroton (Martin Bartholet und Christoph Zwyssig), Motilis (Vincent Schlageter und Team), Optotune (Manuel Aschwanden und Team), Sun_D (Jonas Burki) und Zurich Instruments (das Team um Sadik Hafizovic) heissen die Gewinner der De Vigier-Preise. Und auch dieses Jahr haben vier von fünf Projekten einen direkten Bezug zu venturelab, dem nationales Programm der Förderagentur für Innovation KTI. Zwei Projekte sind auch von venture kick unterstützt worden.

Wenn die Bohrer der Zahnärzte demnächst effizienter, kleiner und leichter werden, haben wir das Martin Bartholet und Christof Zwyssig zu verdanken: Möglich macht's ihr Elektromotor mit bis zu einer Million Umdrehungen pro Minute - was übrigens Weltrekord bedeutet. Die «Schnelldreher» von Celeroton standen schon bei Venture 08 ganz vorne, sie bekamen von venture kick 130'000 Franken - und haben sich ihr unternehmerisches Rüstzeug bei venturelab geholt.

Künstliche Muskeln für optische Linse
Manuel Aschwanden, David Niederer und Mark Blum ist es gelungen, die Muskelfunktion des Auges künstlich nachzubilden. Ihr Startup Optotune präsentiert eine Linse, die formbar ist und dadurch auf kleinstem Raum zoomen kann - zum Beispiel in einer Handy-Kamera. Optotune sind die «Seriensieger» des Startup-Jahrgangs 2008/09: Sieger bei Venture 08, beim ZKB-Pionierpreis 2009, bei venture kick - und nun bei De Vigier! Ein kleines bisschen «Mitsieger» auch hier: venturelab.

Grosse Displays leuchten fast ohne Strom
Mit seinen riesigen Leuchtanzeigen aus Plexiglasröhren, die dank dem Sonnenlicht fast ohne Strom auskommen, setzt Jonas Burki aus Olten mit SUN_D neue Massstäbe - ökologisch und ästhetisch. Architektur, Kunst und Werbung haben damit ein neues Medium gewonnen. Auch Jonas Burki: venturelab!

Digitaler Signalverstärker
Einen Durchbruch in der elektronischen Messtechnik bedeutet das digitale Messgerät von Zurich Instruments (Sadik Hafizovic, Flavio Heer und Beat Hofstetter). Mit ihrem Lock-in-Verstärker kann beispielsweise die Untersuchungszeit im Magnetresonanztomografen um den Faktor zehn verkürzt werden.

Motilis: Wo die Darmschmerzen herkommen
20 bis 30 Prozent der Schweizer Bevölkerung leiden an Verdauungsstörungen - und allein die Dioagnose ist alles andere als angenehm. War, muss es bald einmal heissen: Die von Motilis (Vincent Schlageter und Michel Demierre) entwickelte Magnetkapsel spürt die Ursache von Verdauungsbeschwerden zielsicher und schmerzfrei auf.


Thursday 18 June 2009, 15:21 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Wednesday, June 17, 2009
Neun von 50 eingereichten Businessplänen sind im Businessplan-Wettbewerb Liechtenstein-Rheintal 2009 prämiert worden.

Die neun Preiträger stammen aus Liechtenstein, Deutschland, Österreich und der Schweiz, die meisten Projektteams aus dem Mehrländereck am Rhein sind zudem grenzüberschreitend zusammengesetzt.


Gruppenbild mit Siegern und Siegerinnen

Von A(leas) bis Rokker)
Die Ausgezeichneten: ALEA Schokolade (Li), Bimetalltechnik (D), deligo technologies ag /(CH/A), DEMMEL KAFFEE (Li/D), gutmann ag, Liechtenstein/Österreich, LUCY HOsTEL /Li/A), myfooddiary.de (D), quillp (D/CH), THE ROKKER COMPANY (CH, das Team, bei dem unsere ehemaligerIFJ-venturelab-Kollege Kai Glatt engagiert ist).

Preise und Spezialpreise
Die Preisträger erhalten je 3'500 Franken, zudem gibt es Spezial- und Sonderpreise sowie Coachings. Bewertet wurden die Projekte von einer Expertenjury. Der Businessplan-Wettbewerb Liechtenstein Rheintal fand bereits zum fünften Mal statt.

Wednesday 17 June 2009, 09:53 AM  #     |  Comments [0]  |