# Thursday, July 16, 2009
Arimaz will mit einem Miniroboter den Markt erobern. Dieser heisst Mydesktopfriend. Er kann neue Emails und Zeitungsartikel vorlesen oder mit Minigames unterhalten. Die Intelligenz steckt indes nicht im Gerät selber. In der Komplexität des Produkts lag die Herausforderung für den Firmengründer, der 2007 als venture leader am Workshop in Boston war. Ein Porträt von Simon Wüthrich, dem Redaktor des Startup-Blogs Startwerk.ch


Roboter Mydesktopfriend und Erfinder Pierre Bureau

Als mir Pierre Bureau, CEO und Gründer von Arimaz, erstmals von seiner Idee erzählte, war ich zugegebenermassen eher skeptisch: Wer sollte sich für gut 99€ einen sprechenden Plastikpinguin kaufen, der auf dem Schreibtisch rumfährt und von Zeit zu Zeit um die Aufmerksamkeit seines Besitzers buhlt? Doch Pierre hatte mich schnell überzeugt von seiner Erfindung.<p>

Der kleine Vorleser…
Der kleine Pinguin namens MyDeskfriend soll mehr könen als nur nerven, so wie die Tamagotchis damals, Ende des 20 Jahrhunderts. Oder der Vorlese-Hase Nabaztag, den unser Schwesterblog neuerdings.com getestet hat. Er ist eine Mischung aus Spiel- und Werkzeug und ein Vermittler zwischen der virtuellen und der realen Welt. Ganz nach den Wünschen des Benutzers kann der Winzling in frei definierbaren Intervallen seinem Herr und Meister Emails, Newsfeeds aus Facebook oder Zeitungsartikel vorlesen, ihn über die Uhrzeit informieren oder mit kleinen Spielen für einige Minuten von der Arbeit ablenken.<p>

Seit einigen Wochen läuft die Produktion der ersten Serie, die Feuertaufe des pinguin-ähnlichen Miniroboters steht kurz bevor. Und Pierre sieht Arimaz gut aufgestellt für die Zeit nach der ersten Serie. Die Technologie lässt sich in nahezu beliebig vielfältigen Gehäusen unterbringen. So können über ein neues Design leicht weitere Benutzergruppen angesprochen werden, und Arimaz kann eine Whitelabelling-Strategie verfolgen. Ich warte darauf, dass ein Verlagshaus seinen Neuabonnenten einen stilisierten Zeitungsjungen schenkt, der in regelmässigen Abständen über die neuesten Schlagzeilen informiert.

…und sein externes Gehirn
Und was, wenn eine chinesische Firma die Winzlinge zu Hunderttausenden kopiert? Pierre gibt zu, dass der Pinguin alleine nicht schwer nachzubauen sei. Doch einfache Kopien der Hardware stellten keine grosse Gefahr für Arimaz dar. Denn das Gerät selber sei wenig leistungsfähig: Jeder Miniroboter sei mit Arimaz-Servern verbunden, welche die Informationen aufbereiten, die der Benutzer mitgeteilt bekommen möchte: Wird mein Pinguin mir den neuesten startwerk.ch-Artikel vorlesen, wird er ein Audio-File abspielen, welches zuvor bei Arimaz aus dem Feed von startwerk.ch generiert werden musste. Das Hirn des Pinguins ist quasi ausgelagert. Dies entlastet die Rechner der Kunden und macht es schwieriger für allfällige Copycats, ein vergleichbares Produkt auf den Markt zu bringen.<p>

Lieber weniger komplex
Ob er etwas anders machen würde, wenn er mit Arimaz nochmals von vorne anfangen könnte? Pierre überlegt kurz, ehe er antwortet: «Ich würde zu Beginn ein weniger komplexes Produkt entwickeln.» Er habe schon mit seinem ersten Wurf den perfekten Miniroboter entwickeln wollen; es wäre einfacher wohl gewesen, in einem ersten Schritt eine weniger komplexe Technologie zu entwickeln und diese dann schrittweise zu verbessern. Ansonsten sei er mit der bisherigen Entwicklung seines Unternehmens sehr zufrieden. Nun aber stünde eine spannende aber auch schwierige, neue Phase bevor, Arimaz müsse Umsatz erwirtschaften – Auf meinem Schreibtisch wird ab Ende September ein kleiner Pinguin sein (Un)wesen treiben.

Die Links zu diesem Beitrag:
Autor Simon Wüthrich
Startup-Blog Startwerk
Arimaz
venture leaders von venturelab


Thursday 16 July 2009, 15:21 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Monday, July 13, 2009
In nicht weniger als zwölf Kategorien hat der Technologie-Blog TechCrunch seine Europa Shortlist veröffentlicht. Drei CH-Startups – Poken, Amazee und Doodle – gehören zu den Gewinnern. Alle drei haben direkten Kontakt zu venturelab, dem nationalen Programm der Förderagentur für Innovation KTI, Poken wurde zudem von der Gründungsinitiative venture kick mit 130'000 Franken unterstützt. (ps/IFJ)


TechCrunch-Ehren für Stéphane Doutriaux(Poken), Dania Gerhardt (amazee), Paul Sevinç und Michael Näf (Doodle)

«Abräumer» beim ersten Europa-Award von TechCrunch ist die Musikplattform Spotify us Luxemburg: Beste Web-Applikation, beste Startup-Gründer und Grand Prix der Jury.

Poken: Das beste Gadget aus der realen Welt
Als bestes Real-World-Gadget wurde der Poken ausgezeichnet, dessen Gründer Stéphane Doutrioux 2008 schon Gewinner von venture leaders und von 130'000 Franken Startkapital bei venture kick war.

Auf dem Ehrenplatz: Amazee und Doodle
Zu einer Empfehlung («highly commended») hat es Doodle bei den Newcomern (Kategorie Best Bootstrapped Startup - less than 3 years old) gebracht. In der Kategorie best social innovation) kommt diese Ehre der Plattform Amazee (zusammen mit School of Everything aus England) zu. Auch Michael Näf, Paul Sevinç (Doodle) und Dania Gerhardt haben venturealb-Module hinter sich, Seviç und Gerhardt gehörten zu den venture leaders 2009.

Die besten Investoren
Ebenfalls ihren Hauptsitz in der Schweiz(Genf) hat die venture Index Management AG, die in der Kategorie «beste Investoren» mit einer Empfehlung erwähnt wird. Der Beweis dafür: venture Index ist bei mehreren der von TechCrunch gekürten Startups engagiert.

Alle Sieger aller Kategorien
Die Sieger und Empfehlungen aller Kategorien heissen: Beste Web-Applikation:Spotify (UK), Empfehlung: Amiando (D); Bestes Design:Songkick (GB), Empfehlung: Babbel (D); Beste Newcomer:Soup.io (A), Empfehlung:Doodle (CH); Best Social Innovation:Mendeley (D), Empfehlung:Amazee (CH), School of Everything (GB); Bestes B2B-Startup:Huddle (GB), Empfehlung: Zendesk (DK); bestes Cleantech- und Umwelt-Startup:Alertme (GB), Empfehlung: Amee (DK); bestes Real World Gadget:Poken (CH), Empfehlung: My Name Is E (NL); beste Unterhaltungs- und Serviceapplikation:SoundCloud (D), Empfehlung: eRepublik (Irland); bestes Mobil-Startup:Nimbuzz (NL), Empfehlung: Goojet (F); beste Mobilapplikation:Spinvox (UK), Empfehlung: Tweetdeck Mobile (UK); beste Gründer:Daniel Ek und Martin Lorentzon (Spotify), Empfehlung: Alastair Mitchell und Andy McLoughlin (Huddle); beste Investoren (VC oder Business Angels): The Accelerator Group, Empfehlung: Index Ventures (CH); bestes neues Startup 2008 / 2009:Spotify, Empfehlung: TweetDeck.

Auch der Grand Prix für Abräumer Spotify
Diese Auszeichnungen beruhen auf einem E-Voting. Den «Europa Grand Prix» hingegen hat eine Jury verliehen – ebenfalls an den Abräumner aus Luxemburg, Spotify.

Monday 13 July 2009, 10:54 AM  #     |  Comments [0]  | 
# Tuesday, July 07, 2009
«Treten sie den Investoren nicht als kniefällige Bittsteller gegenüber, sondern verhandeln Sie auf Augenhöhe!» Das ist einer der prägnanten Ratschläge, die Ralph Wyss, Rechtsanwalt mit sehr viel einschlägiger Erfahrung, am venture apéro in Zürich erläuterte.

 Der Umgang mit Investoren - ein spannendes Thema, das ¨über 100 Interessierte in den Zürcher Technopark lockte. Diese kamen auf ihre Rechnung: RalphWyss konnte nicht nur aus dem Vollen schöpfen - er brachte seine Tipps auch mit markanten Formulierungen auf den Punkt.

Kein Startup-Bonus bei Verhandlungen

Der Investor interessiert sich für Ihr Unternehmen und für sie als Unternehmer/in - ob Sie dabei ein Startup sind, ist ihm in aller Regel völlig egal, betonte Wyss. Die Folgerung aus dieser Feststellung: Es gibt dort, wo es nicht um Anschubfinanzierung, sondern um wirkliche Investitionen gibt, keinen «Startup-Bonus».

Nicht  nur nehmen, auch geben
Oder: Vergessen Sie nie, dass auch sie etwas zu bieten haben - verkaufen sie sich darum nicht zu billig. Und verkaufen sie sich nicht zu früh! Denn: «Sie bekommen nicht nur etwas, sie geben auch - und zwar Ihr Bestes!»

Bekommen - was wirklich?
Und: Geben Sie nichts her,bevor sie sich genau überlegt haben, was das für Sie und Ihr Unternehmen bedeutet.

Wer ist mein Gegenüber?
Viele gerade junge Unternehmen seien so froh, wenn sie einen Investor gefunden haben, dass sie eine wichtige Regel ausser acht lassen: Wer sitzt mir da gegenüber, aus was für einem Umfeld kommt mein möglicher Partner? Ralph Wyss «Der Investor hat sich zweifellos sehr gut über Sie informiert. Tun Sie das auch, holen Sie Referenzen ein!»

Verträge nicht nur lesen, sondern auch verstehen
Schliessllcih eije banale Regel, die aber oft missachtet wird: «Lesen Sie die Verträge, und zwar so oft und so lange, bis Sie sie wirklich alle Klauseln verstanden haben.» Dass das nicht immer im Alleingang möglich ist, sondern bei komlizierteren Verträgen erfahrenen Rat braucht, zeigte Ralph Wyss an ein paar kniffligen Details sehr anschaulich auf.
  



Tuesday 07 July 2009, 15:05 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Monday, July 06, 2009

Mit dem Konzept der Open Innovation bietet die Plattfom Atizo einen eigenständigen Weg zu innovativen Lösungen. Davon sollen nun auch andere Startups profitieren: Wer über das KTI Start-up-Label verfügt oder im KTI-Coaching ist, kann bei Atizo seine Projekte zun einem stark ermässigten Preis ausschreiben.


Das Atizo-Gründertrio Reto Aebersold, Christian Hirsig und Matthias Ruch

Christian Hirsig, Mitgründer und Geschäftsführer von Atizo, begründet die Aktion so: «Die Innovatoren-Community von Atizo eignet sich für Fragen der Entwicklung und Vermarktung besonders gut – und gerade Startups haben oft Mühe, ihre überzeugenden Innovation am Markt mit den richtigen Massnahmen und bei der geeigneten Zielgruppe zu lancieren.»

Ein Label für den ErfolgMehr als 180 Startups haben in den letzten zehn Jahren das KTI Start-up-Label erhalten. Über 85% von ihnen sind erfolgreich am Markt tätig, und nicht wenige gelten als «Perlen» der Schweizer Startup-Szene. Zudem befinden sich zahlreiche Startups im KTI-Coaching, das für die meisten mit der Verleihung des Labels abgeschlossen wird.

Wer bekommen hat, gibt zurück
Seit Oktober 2008 gehört auch Atizo selber zu den Trägern des Labels. Das ist mit ein Grund dafür, dass Atizo selber einen Beitrag leisten möchte, um andere Schweizer Startups bei Innovation zu unterstützen.

Von venturelab zum Label der KTI
Bevor Atizo das KTI Start-up Label erhielt, hat Mitgründer Christian Hirsig an mehreren Nodulen der Initiative venturelab teilgenommen, und 2008 war er als Mitglied der Schweizer Startup-Nationalmannschaft dabei am Workshop venture leaeders in Boston.


Monday 06 July 2009, 16:02 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Friday, July 03, 2009
Gestern Abend präsentierte Lukas Stuber von Angelink yourposition die Details, die es zu beachten gilt, wenn man Google-Adwords Kampagnen schaltet. Geschaltet ist es schnell, innert 3.5 Minuten kann man die Kampagne einbuchen, erste Beträge abbuchen lassen und starten.
Aber dann ist man garantiert nicht so gut unterwegs, wie wenn man die Tipps von Lukas Stuber berücksichtigt, die dieser den 60 Besucherinnen und Besuchern in Frauenfeld vermittelte.



Zu den Tipps gehört unter anderem, möglichst viele Kampagnen zu schalten, weil mit mehreren Kampagnen die Ausbeute um einiges höher ist als wenn alles in einer Kampagne geschaltet wird.

Mehr Tipps gibt es hier in der Powerpoint-Präsentation zum Herunterladen.

AdWords-Fallen-IFJ-3.pdf (1,03 MB)


Friday 03 July 2009, 10:34 AM  #     |  Comments [0]  | 
# Wednesday, July 01, 2009
Seit einer guten Woche sind sie zurück aus Boston, die 19 Teilnehmer/innen am Intensiv-Workshop venture leaders in Boston. Für Dania Gerhardt, Mitgründerin der Plattform amazee, bleiben zwei Eindrücke haften: Die Besuche bei amerikanischen Startups - und besonders der hervorragende Teamgeist innerhalb der leaders-Gruppe.


Gruppenbild aus Boston mit Dania Gerhardt (vorderste Reihe und rechts)
«Das habe ich mir vorher gar nicht vostellen können», sagt Dania Gerhardt: «Der Geist, der in unserer Gruppe geherrscht hat, war einmalig. Wir haben nicht nur viel Spass gehabt miteinander, sondern und intensiv ausgetauscht und sehr viel voneinander gelernt.»

Kontakte, die «Boston» überdauern
Dania ist überzeugt, dass auch für sie zumindest einige der Kontakte die zehn Tage Boston lange überdauern werden - eine Erfahrung, die auch schon venture leaders in früheren Jahren gemacht haben.


Boston - mit Skyline und auf Augenhöhe
Wertvolle Kontakte zu US-Startups
Das zweite Highlight sind für sie eindeutig die Firmenbesuche. Besonders Eindruck gemacht haben ihr dabei die Startups Demandware und Kiva Systems (über die Dania in ihrem amazee-Blog auch berichtet hat): «Auch hier habe ich sehr viel profitiert. Wenn man selber in einer solchen Situation steht, ist es besonders wichtig zu erfahren, was andere erlebt und wie sie ihre Probleme gemeistert haben.»


Joost Bonsen vom MIT erläutert en Campus...
Alles in allem: «Erwartungen übertroffen»
Ein spezielles Erlebnis war auch der Besuch auf dem MIT-Campus mit seiner ausserordentlichen Architektur. Kein Wunder, dass für Dania Gerhardt die Bilanz so ausfällt: «venture leaders hat alle meine Erwartungen übertroffen!»

...mit seinen architektonischen Überraschungen
  
Wednesday 01 July 2009, 10:15 AM  #     |  Comments [0]  | 
Seit einer guten Woche sind sie zurück aus Boston, die 19 Teilnehmer/innen am Intensiv-Workshop venture leaders in Boston. Für Dania Gerhardt, Mitgründerin der Plattform amazee, bleiben zwei Eindrücke haften: Die Besuche bei amerikanischen Startups - und besonders der hervorragende Teamgeist innerhalb der leaders-Gruppe.


Gruppenbild aus Boston mit Dania Gerhardt (vorderste Reihe und rechts)
«Das habe ich mir vorher gar nicht vostellen können», sagt Dania Gerhardt: «Der Geist, der in unserer Gruppe geherrscht hat, war einmalig. Wir haben nicht nur viel Spass gehabt miteinander, sondern und intensiv ausgetauscht und sehr viel voneinander gelernt.»

Kontakte, die «Boston» überdauern
Dania ist überzeugt, dass auch für sie zumindest einige der Kontakte die zehn Tage Boston lange überdauern werden - eine Erfahrung, die auch schon venture leaders in früheren Jahren gemacht haben.


Boston - mit Skyline und auf Augenhöhe
Wertvolle Kontakte zu US-Startups
Das zweite Highlight sind für sie eindeutig die Firmenbesuche. Besonders Eindruck gemacht haben ihr dabei die Startups Demandware und Kiva Systems (über die Dania in ihrem amazee-Blog auch berichtet hat): «Auch hier habe ich sehr viel profitiert. Wenn man selber in einer solchen Situation steht, ist es besonders wichtig zu erfahren, was andere erlebt und wie sie ihre Probleme gemeistert haben.»


Joost Bonsen vom MIT erläutert den Campus...

Alles in allem: «Erwartungen übertroffen»
Ein spezielles Erlebnis war auch der Besuch auf dem MIT-Campus mit seiner ausserordentlichen Architektur. Kein Wunder, dass für Dania Gerhardt die Bilanz so ausfällt: «venture leaders hat alle meine Erwartungen übertroffen!»

...mit seinen architektonischen Überraschungen
  
Wednesday 01 July 2009, 10:15 AM  #     |  Comments [0]  | 
# Tuesday, June 30, 2009

Cross-Media-Kommunikation ist nach wie vor im Trend - nach wie vor gibt es nur wenige reale Beispiele für das interaktive Marketing mit alten und neue Medien. Am Internet-Briefing am 1. Juli in Bern wird am konkreten Beispiel gezeigt, wie die Zukunft der Werbung aussehen wird. 



Am Beispiel erprobter Konzepte für crossmediale Kampagnen (Coop, 20 Minuten, Swisslos oder Heineken) bespricht Alexander Sollberger, CEO der MOBILEtechnics, die Möglichkeiten interaktive Marketing-Elemente in der Kommunikation. Das Internet-Briefing findet am 1. Juli um 17.30 Uhr im Zunfthaus zur Schmieden in Bern statt.

Auf was es ankommt
Dabei kommen Themen zur Sprache wie
die Veränderungen in Marketing und Kommunikation durch die neuen Medien,
die speziellen Herausforderungen von Crossmedia,
der richtige Aufbau einmer Kampagne,
Crossmedia in der Praxis: Erkenntnisse, Fakten und Statistiken,
Der Wandel des Mobile vom Gadget zum Marketing-Allzweckgerät,
wo wird in Zukunft Geld verdient?

Mit dem Vermerk IFJ auf der Anmeldung ist die Teilnahme am Referat gratis


Tuesday 30 June 2009, 11:22 AM  #     |  Comments [0]  |