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 Tuesday, August 18, 2009
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Beim Swiss Technology Award ist kein dicker Check zu gewinnen, sondern ein Bündel von Chancen – Chancen für den raschen Markteintritt: kostenlose professionelle Unterstützung vom Marketing bis zur Kommunikation. Und Höhepunkt ist der Auftritt am Gemeinschaftsstand an den bedeutendsten Messen der Welt, der CeBIT, Hannover Messe, Medica und Biotechnica. Anmeldeschluss ist der 31. August. | Der «Swiss Technology Award» prämiert vor allem technologische Innovationen, jene Innovationen also, die für die Schweizer Wirtschaft die entscheidenden Treiber des Fortschritts sind.
Präsenz im In-, vor allem aber auch Ausland Die Preisträger/innen können sich in den Medien und der Fach-Öffentlichkeit gezielt profilieren, die Partnersuche für die Finanzierung und Weiterentwicklung wird wesentlich erleichtert und das internationale Umfeld der Messepräsenz sorgt für erste Erfolg versprechende Kundenkontakte. Die Ausschreibung richtet sich an alle Schweizer Unternehmen, Universitäten, ETH, Fachhochschulen und Institutionen.
Zum 21. Mal: Aushängeschild der CH-Technologie Der Award ist dank der Präsenz an den Messen das bedeutendste Aushängeschild für Innovation und Technologietransfer in der Schweiz. Er wird dieses Jahr bereits zum 21. Mal ausgeschrieben. Geblieben ist die Mission: Den Technologiestandort Schweiz an den Hannover Messen zu präsentieren. 1988 stellten die ersten zehn Gewinner auf der Hannover Messe aus, 1989 kam die Cebit hinzu und seit drei Jahren vervollständigen die Medica und die Biotechnica den Schweizer Auftritt. Der Wettbewerb sei denn auch «ein Muster mit beispielhaftem Wert», schrieb die Technische Rundschau.
Preisverleihung am Swiss Innovation Forum Die Preisverleihung findet am 5. November im Rahmen des Schweizer Innovationsforums in Basel statt. Dort treten Bundesrätin Doris Leuthard, Bertrand Piccard und weitere Persönlichkeiten auf.
 Monday, August 17, 2009
Geschäftsideen, Produkte oder Dienstleistungen
mit hohem Innovationsgrad und Wachstumspotenzial haben die Chance, beim
Heuberger Winterthur Jungunternehmerpreis 2009 insgesamt 450'000 Franken zu
gewinnen. Der Preis wird auf drei Preisträger/innen (je 150'000) aufgeteilt,
Anmeldeschluss ist der 23. August 2009.

Preisstifter Robert Heuberger (rechts) und Alain Georg (Fluitec AG), der allererste Gewinner
Die Robert und Ruth Heuberger Stiftung des
Winterthurer Immobilienunternehmers Robert Heuberger vergibt den Preis zum
vierten Mal, wiederum in Zusammenarbeit mit der Standortförderung Region
Winterthur.
Einer der bedeutendsten
Preise
Mit einem Preisgeld von total 450’000 Franken
handelt es sich um einen der bedeutendsten Jungunternehmerpreise der Schweiz.
Die drei Gewinner/innen können die je 150'000 Franken direkt für das eigene
Jungunternehmen einsetzen. Ein Drittel davon müssen sie jedoch in der Region
Winterthur ausgeben.>
In Winterthur
investieren
Der Heuberger Winterthur Jungunternehmerpreis
2009 will Startups in ihrer ersten Phase eine Starthilfe bieten. Darum können
nur Jungunternehmen aus der Deutschschweiz mitmachen, die vor der Gründung
stehen, in Gründung sind oder nach dem 1. Januar 2007 gegründet worden sind.
Noch nicht gegründete Startups müssen ihre GmbH oder AG innerhalb von drei
Monaten nach der Preisverleihung (sie findet Ende November statt) gründen.
Drei Jahre
Coaching
Zusätzlich zum Preisgeld erhalten die drei
Startups während drei Jahren ein kostenloses Coaching von Genilem Zürich/Ostschweiz,
das für die Gewinner obligatorisch ist.
Ein Erfolgreicher für künftig
Erfolgreiche
Stifter des Preises ist Robert Heuberger, der
1954 als innovativer Jungunternehmer zusammen mit seiner Frau Ruth die Siska
Heuberger Holding AG gegründet hat. Das bis heute erfolgreiche Unternehmen
gehört zu den renommiertesten Immobilienanbietern der Schweiz.
Breit abgestützte
Partnerschaften
Weitere Partner sind die Standortförderung
Region Winterthur, der Technopark Winterthur, das Institut für Jungunternehmen
IFJ, venturelab und Genilem Zürich/Ostschweiz.
 Friday, August 14, 2009
Mit Premium Doodle, dem neuen Produkt des erfolgreichen Online-Planers, können Doodle-Liebhaber ein persönliches Profil einrichten und ihre Terminkoordination so zu einem persönlichen Statement machen. Damit macht Doodle auch den Schritt vom Gratis- zum Bezahlangebot,
kreativ Termine planen: Premium Doodle «Internetnutzer/innen schätzen die Möglichkeit, ihr Profil zu gestalten: So können sie dem Medium eine persönliche Note geben. Mit Premium Doodle bekommt die Terminkoordination eine völlig neue Identität - Ihre eigene», sagt Doodle-Gründer Michael Näf zum neuen Angebot.
Doodle-Oberfläche als kreative Zone Die Benutzeroberfläche für Terminumfragen in Tabellenform wird bei Premium Doodle zur kreativen Zone: Der Hintergrund lässt sich farblich und mit eigenen Motive gestalten, auch ein Profilbild ist möglich. Dieses erscheint dann auch in jeder anderen Umfrage, an der der User teilnimmt. Optional können auch Telefonnummer oder andere Informationen erfassen. Das ist besonders dann hilfreich, wenn es um verbindliche Anmeldungen geht. Der Schritt in den Freemium-Markt Premium Doodle ist werbefrei. Es kostet mit seinen Zusatzfunktionen 20 € (28 Franken) im Jahr abonniert werden. Auch damit beschreitet Doodle einen neuen Weg: «In den ersten sechs Jahren haben wir Doodle gratis angeboten. Mit der Firmenlösung Branded Doodle und nun mit Premium Doodle erweitern wir das Angebot», begründet Michael Näf.
Attraktive Angebote für Nutzer/innen Das sei auch ein «strategischer Entscheid: Wir planen die Entwicklung Wert steigender Funktionen, die als Bezahlprodukte für regelmässige Doodle-Nutzer/innen oder für spezielle Zielgruppen attraktiv sind. Damit steigen wir in das expandierende Segment der Web 2.0 Freemium-Services ein. Wir glauben an den wirtschaftlichen Erfolg aus der Kombination von kostenfreien Basis-Diensten und kostenpflichtigen Premium-Produkten. Unser Partner XING macht das seit einiger Zeit sehr erfolgreich vor. Die werbegestützten Basis-Dienste werden wir jedoch weiterhin gratis anbieten». betont Näf.
Mit venturelab zum erfolgreichen Unternehmen Dieser Basis-Dienst (www.doodle.com) ist das weltweit führende Online-Terminplanungs-Tool und wird monatlich von mehr als drei Millionen Personen genutzt und erfordert weder Registrierung noch Software-Installation. Doodle das ursprünglich als privates Projekt angelegt war, hat sich in den Kursmodulen von venturelab, dem nationalen Programm der Förderagentur für Innovation KTI, zum erfolgreichen Startup und Unternehmen entwickelt.
 Tuesday, August 11, 2009
 Geschäftsführer Mario Jenny...
 Optotune-CEO Manuel Aschwanden mit Linse
 Michael Sauter von
Compliant Concept...
 und ein Blick in die Optotune- Werkstatt |
Die Empa hat an ihrem Hauptsitz in Dübendorf das Technologiezentrum glaTec eröffnet.Zu den Mietern gehören bekannte Startups wie Optotune oder Compliant Concept.
Der Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Industrie sowie die Förderung des Jungunternehmertums sind «zentrale Anliegen» auch der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa. Darum hat diese an ihrem Hauptsitz in Dübendorf das Technologiezentrum glaTec eröffnet.
tebo St. Gallen: seit zwölf Jahren Bereits seit 12 Jahren besteht am Standort St. Gallen das für die Euregio Bodensee.
Start mit prominenten Startups Der glaTec business incubator ist vor einiger Zeit mit drei bereits sehr bekannten Projekten gestartet: Die Optotune AG hat flexible, stufenlos fokussierbare optische Linsen auf der Basis elektroaktiver Polymere (so genannte «künstliche Muskeln») entwickelt, die inzwischen auch produziert werden. Dafür ist das Startup
bereits mit praktisch allen renommierten Preisen und Förderungen ausgezeichnet worden: , , Venture 2008, De Vigier und ZKB Pionerpreis Technopark. Die Compliant Concept GmbH entwickelt
intelligente Bettsysteme mit dem Ziel das «Wundliegen» von bettlägerigen Patienten zu verhindern. Das System besteht aus einer konventionellen Matratze und einem aktiv verformbaren Bettgestell, das für einen wechselnden Auflagedruck sorgt. Auch Compliant hat von und venture kick profitiert. Die Decentlab GmbH bietet ein drahtloses Messsystem zur Überwachung von Bauwerken und Baustellen an, das flexiber und und günstiger ist als verkabelte Systeme.
Nicht nur ETH-Firmen Das glaTec steht trotz der engen Verbindung zwischen ETH und Empa nicht
nur Spin-offs des ETH-Bereichs offen: Auch externe Start-ups und ausgelagerte Forschungs- und Entwicklungseinheiten von Firmen sind willkommen.
| Kompetente Geschäftsleitung Geschäftsführer des glaTec ist mit Mario Jenny ein Kenner der
Startup-Szene mit eigenen unternehmerischen Erfahrungen. Jenny übt die gleiche Funktion auch im Biotech Center in Schlieren aus. Dort heissen die Mieter unter anderem Prionics, Glycart oder RedBiotec.
Kein Neuland für die Empa Die Startup- und Spin-off-Förderung ist für die Empa kein Neuland: Das
tebo am Empa-Standort St.Gallen hat mehr als zehn Jahre Erfahrung. Die zurzeit über 20 tebo-Startups stammen aus den verschiedensten Bereichen.
Enge Zusammenarbeit Auch in Dübendorf hat die Empa schon Spin-offs gefördert. Zwei der bekanntesten sind wohl die Flisom, die flexible Dünnschicht-Solarzellen mit einer besonders kostengünstigen Technologie herstellen will. Die Carbo-Link, die auf Material- und Werkstofftechnologie spezialisiert ist, gehörte zu den Lieferanten, die Alinghi zum schnellsten Boot verholfen haben. Für CEO Andreas Winistörfer ist «die Empa immer noch unser technisches Gewissen. Wir machen sehr viele gemeinsame Versuche. Und wenn wir irgendein technisches Problem haben, wenden wir uns an die Fachleute an der Empa.»
 Friday, July 31, 2009
Syndicate will es seinen User/innen ermöglichen, quasi eigene Zugangsportale zu basteln, dank denen sie Informationen von Quellen, die sie regelmässig nutzen, frei auswählen und zusammenstellen können. Demnbächst soll die Closed Beta aufgeschaltet werden. Der Blog Startwerk.ch berichtet über das Projekt.
Sven Rizotti
Das Gründertagebuch von Syndicate auf Startwerk.ch Auf
dem Blog Startwerk.ch berichten die Gründer von Syndicate in einem
Tagebuch über ihre Arbeit, über die Probleme, mit denen sie in der
vergangenen Woche konfrontiert wurden – und natürlich auch über ihre
Erfolge und kleinen oder grossen Freuden aus dem Unternehmeralltag.
Sven Rizzotti und seine Mitstreiter wollen Syndicate-Usern ermöglichen, Inhalte aus dem Internet nach Belieben zusammen zu stellen. Auf den ersten Blick erinnert diese Art des Webzugriffs an iGoogle oder das Dashboard in Apples OS X. Doch Syndicate bietet seinen Nutzern mehr.
Keine Beschränkungen Sven sieht den Vorteil seiner Lösung darin, dass Benutzer nicht auf bestimmte Inhalte beschränkt seien. Syndicate sei webbasiert und könne daher unabhängig von Betriebssystemen oder Geräten verwendet werden, das Editieren der Inhalte kenne kaum Grenzen. Und genau hierin liegt ein Problem von Syndicate: Es ist theoretisch möglich, dass ein Benutzer eine Website so verändert, dass Inhalte nicht mehr im Sinne des ursprünglichen Verfassers dargestellt werden.
Technisch und rechtlich abgesichert Bietet Syndicate also das perfekte Tool für Hochstapler und Kleinkriminelle an? Sven Rizzotti winkt ab: Syndicate habe technische Schranken eingebaut. Bearbeitete Seiten sind an einem Syndicate-Logo eindeutig erkennbar. Zudem ist jeder Baustein mit einem Quellenverweis versehen. Betrügereien sind so kaum möglich. Und auch rechtlich bewege sich das Projekt auf der sicheren Seite.
Von der Forschung zum Unternehmen Die Grundlage für Syndicate legte Sven Rizzotti mit seiner Dissertation an der Uni Basel. Freunde, die von der Idee begeistert waren, drängten ihn, das theoretische Konzept praktisch umzusetzen. Die eigentliche Firmengründung steht kurz bevor – um die Verteilung der Firmenanteile flexibel gestalten zu können, wird Syndicate als AG gegründet.
Dank venturelab und venture kick Die Unterstützung durch venturelab, das nationale Programm der Agentur für Innovation KTI, und die private Gründungsinitiative venture kick ist für Sven sehr wichtig. So hat er am Workshop venture Leaders 2009 wertvolles Feedback für seine Arbeit erhalten. Zudem konnte er Ende Juni 2009 die Jury von venture kick überzeugen. Das hat das Team im Willen bestärkt, aus der Idee ein Geschäft zu machen.
Bewährungsprobe steht bevor Geld verdienen will Syndicate mit Premium-Services. Diese sollen gegenüber der kostenlosen Version zusätzliche Features und eine bessere Qualität bieten. Um die Entwicklung voranzutreiben arbeitet Sven seit kurzem 100 Prozent am Projekt, seine Mitgründer Teilzeit. Demnächst wird Syndicate eine Closed Beta aufschalten. Diese wird zeigen, ob in Syndicate bereits ein Körnchen Web 3.0 in Syndicate steckt.
Die Links zu diesem Beitrag: startwerk.ch
venturelab.ch
venture kick
 Wednesday, July 29, 2009
Sind die Schweizer KMU auf die Zukunft vorbereitet? Antworten sucht das SECO im Rahmen einer europäischen Studie. Gleichzeitig können Startups und KMU in einem Test feststellen, wie fit sie selber für die Zukunft sind.
 In der aktuellen Marktsituation ist es besonders wichtig, dass sich Unternehmen systematisch mit der Zukunft zu befassen: Wer künftige Entwicklungen frühzeitig erkennt, kann sich Wettbewerbsvorteile verschaffen. Und reduziert das Risiko, von Veränderungen unvorbereitet überrascht zu werden.
Nicht nur etwas für die «Grossen» Den Blick in die Zukunft können sich nicht nur grosse Unternehmen leisten. Auch KMU profitieren von den Erkenntnissen der Zukunftsforschung. Experten der European Futurists Conference haben die wichtigsten Instrumente der angewandten Zukunftsforschung für die KMU in der Schweiz aufbereitet.
Praktische Tipps zur Umsetzung Auf www.kmu.admin.ch finden Unternehmer praktische Tipps zur Umsetzung in einem KMU. Ein kurzer Selbsttest hilft den Unternehmen, ihren Bedarf an Zukunftsforschung festzustellen. Wer es anschliessend genauer wissen will, nimmt an der ersten umfassenden Studie «Future Readiness für KMU» teil. Alle Teilnehmer erhalten im Gegenzug die Auswertung der Studie kostenlos zugestellt.KMU und Globalisierung Globalisierung und technischer Fortschritt haben die Märkte auch für KMU tiefgrei-fend verändert. Die Instrumente der Zukunftsforschung helfen, technologische oder gesellschaftliche Veränderungen frühzeitig wahrzunehmen. Der unternehmerische Umgang mit der Zukunft sichert langfristig die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit eines Betriebes.
Die Umfrage ist bis Ende September online aufgeschaltet auf www.kmu.admin.ch
Infos gibt es bei: Christian Weber, SECO, Leiter eGovernment für KMU, Tel. + 41 31 323 72 09, christian.weber@seco.admin.ch
 Thursday, July 23, 2009
Blogs als Werbeträger
nutzen: Dieser Aufgabe hat sich das Startup Trigami verschrieben. Die
innovative Idee fand Resonanz. Zwei Jahre nach Gründung braucht das Unternehmen
personelle Verstärkung. Und die Kunden zeigen sich sehr zufrieden – denn die
Blog-Einträge optimieren auch das Google-Ranking. Eine Zwischenbilanz.

Mitgründer von Trigami: Remo Uherek
Angefangen hat Remo Uherek, einer der Mitgründer von
Trigami, mit einer Idee und einer grossen Portion Selbstverstrauen. Er
realisierte, dass nicht nur AdWords und Co den Rhythmus im Online-Marketing
bestimmen. Sondern dass Blogs der Ort sind, an welchem sich die Meinungsführer
einer Branche treffen. Und dass dieses Potential für Werbezwecke hochinteressant
ist.
Durch venturelab fit
gemacht
Remo Uherek hat an der Universität Basel studiert. Das
unternehmerische Rüstzeug holte er sich in verschiedenen Modulen von
venturelab, dem nationalen Programm der Förderagentur für Innovation KTI. 2007
hat er zudem als Gewinner des Wettbewerbs venture leaders am zehntägigen
Workshop in Boston teilgenommen.
Mit redaktionellen
Artikeln das Google-Ranking verbessern
Trigami AG hat im deutschsprachigen Raum ein Netzwerk von
führenden Blogs in unterschiedlichsten Sparten aufgebaut. Die Kunden können
innerhalb einer Blog-Kampagne diverse Werbeformen wie Bannerwerbung oder
Sampling nutzen. Besonders interessant für das Google-Ranking sind
redaktionelle Werbetexte. Wenn die Autoren bestimmte Schlüsselwörter in den
Texten gezielt einsetzen, können heute bis zu zehn Top-10-Platzierungen bei
Google erreicht werden, sagt Remo Uherek.
LED LENSER zeigt, wie’s
geht
Wie eine Kampagne abläuft und welche Resultate dabei
herausspringen, zeigt eine kürzlich erstellte Fallstudie über LED LENSER, einen
deutschen Hersteller von Hochleistungstaschenlampen mit Led-Technologie. Die
Bloger/innen haben knapp 50 Texte veröffentlicht. Der Traffic auf der Webseite
von LED LENSER nahm um 40 Prozent markant zu. Dadurch verbesserten sich auch
die Google-Platzierungen.
Mitmachen kann jeder
Die Unternehmensidee von Trigami ist aber nicht nur für
Unternehmen, sondern auch für Bloger/innen interessant. Sie können mit ihrem
Engagement Geld verdienen, pro Kampagne bis zu 250 Franken. Wer ich auf der
Homepage von Trigami kostenlos registriert, kann sich für die ausgeschriebenen
Kampagnen bewerben. Trigami ihrerseits fragt die Bloger/innen aktiv für
Kampagnen an.
Trigami auf
Erfolgskurs
Das Startup Trigami hat Erfolg und wächst nach wie vor -
nicht zuletzt dank der kontinuierlichen Betreuung durch venturelab. Vor kurzem
hat Trigami die zweite Finanzierungsrunde abgeschlossen und mithilfe von
Redalpine erfolgreich weitere Investoren an Land gezogen. Zudem konnte Peter
Niederhauser als Verwaltungsrat gewonnen werden. Der Erfolg schlägt sich auch
in den Mitarbeiterzahlen von Trigami nieder. Seit Januar 2009 wuchs die
Belegschaft von 3 auf aktuell 6 Mitarbeiter um das Doppelte an. Und wenn es so
weitergeht, dürften es bald noch mehr werden.
Die Links zu diesem Beitrag: Trigami AG venturelab
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