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 Tuesday, September 01, 2009
Ab heute ist Esther Studer für die Kommunikation beim IFJ /
venturelab / venture kick zuständig.
Esther war bisher PR-Beraterin im IT-Bereich und
Eventorganisatorin. Gegründet hat sie auch schon: das Openair Freaktal, ein
Festival im Aargau. Über ihre neue Herausforderung sagt sie: «Menschen und ihre Ideen begeistern mich. Wenn
ich ausserdem darüber schreiben kann – umso besser!»
Peter Stöckling, ein Kenner der Schweizer Startup Szene,
geht in Pension. Er hat über ein Jahrzehnt hinweg über Jungunternehmen
geschrieben. Zuerst als Chefredaktor des Magazins Boom, danach beim IFJ, für
venturelab und venture kick.

Gemeinsamer Auftritt an der EMEX: Peter Stöckling und Esther
Studer
 Friday, August 28, 2009
Seit 1996 zeichnet die Förderagentur für Innovation KTI innovative Startups mit dem KTI Start-up Label aus. Die DigiComCore SA aus Lausanne ist als 200. Unternehmen mit diesem Gütesiegel ausgezeichnet worden. Als Referent in einem kleinen Festakt trat einer der Pioniere der Schweizer Startup-Szene ans Rednerpult: Daniel Borel, dessen Firma Logitech einst in einer Garage im Westschweizer Dorf mit dem symbolträchtigen Namen Apples gestartet ist.
Logitech-Gründer Daniel Borel erinnerte daran, dass sein Unternehmen ganz am Anfang mit der Vorgängerorganisation der KTI zusammenarbeitete. Und dass auch heute noch neue Mäuse im Rahmen von KTI-Projekten entwickelt werden. Denn: «Die Schweiz braucht leidenschaftliche Unternehmerinnen und Unternehmer mit ehrgeizigen Zielen», ist Borel überzeugt.
Ingrid Kissling und Daniel Borel im Gespräch DigiComCore SA erhält das 200. Label
Schweizer Gütesiegel für Startups Auf dem Weg dazu leistet das Coachingprogramm der KTI, dessen Abchluss das KTI Start-up Label bildet, einen entscheidenden Beitrag. Das KTI Start-up Label hat sich inzwischen als eigentliches Gütesiegel für die jungen Unternehmen und als wichtiger Türöffner bei Investoren und Partnern etabliert.
Hohe Überlebenschance bei gelabelten Startups Die mit dem Label ausgezeichneten Startups haben denn auch eine überdurchschnittlich hohe Überlebenschance, betont Ingrid Kissling-Näf, die Leiterin der KTI: 85 Prozent sind nach wir vor aktiv. Sie haben rund 3000 Arbeitsplätze geschaffen und erreichen einen Umsatz von (geschätzten) 300 Millionen.
venturelab - der erste Schritt zum Erfolg Seit 2005 erfasst venturelab, das nationale Programm der Förderagentur für Innovation KTI erfolgsorientierte Projekte in einem sehr frühen Stadium. Seither haben zahlreiche Startups, die vor dem KTI-Coaching Ausbildungsmodule von venturelab absolviert haben, ebenfalls das Label erhalten.
Weniger Elektroschrott dank DigiComCore DigiComCore SA, die Trägerin des Labels 200, ist von Jeyran Hezaveh und Amir Farahani gegründet worden. Das Spin-off der ETH Lausanne will mit seiner Technologie die Entwicklungszeit für die Software von Telecomgeräten stark verkürzen. Dadurch lassen sich die Geräte durch Updates auf den neusten Stand bringen, was wiederum zu massiv weniger Elektroschott führt.
 Thursday, August 27, 2009
Kommunikation hat viele Töne, immer Medien und laufend neue Probleme. An der SuisseEMEX - und besonders im IFJ Startup Park - stehen neue und innovative Lösungen im Mittelpunkt. Ein Rückblick auf drei Messetage.
Zufriedene Gesichter bei erfahrenen und neuen Startup-Pärkler/innen Bereits zum dritten Mal präsentiert Viktor Kaiser von der ISCL AG seine integrierten supply-chain-Lösungen am IFJ Startup Park. Und er stellt Erfreuliches fest: «Leute, die sich vor zwei Jahren am Stand über unsere Produkte informierten, sind dieses Jahr gekommen - und haben bestellt.» Da spielt einerseits der Wiedererkennungseffekt - wer sät, der erntet. Anderseits haben viele Unternehmen ihre Investitionen aufgeschoben. «Wenn die Kredite dann freigegeben werden, pressiert es: Die Frist zwischen dem ersten Kontakt und dem Abschluss ist viel kürzer geworden», sagt Kaiser.
Die Première war «super gut» Zum ersten Mal dabei war Ognjenka Djurickovic mit ihrer Ogi Events GmbH, die alles organisiert, was mit Business zu tun hat. Sie findet Idee und Konzept des Startup Park «super gut». Auch mit den Kontakten, Gesprächen und Partnerschaften, die sich in den drei Messetagen ergeben haben, ist sie sehr zufrieden.
Interaktiv: doing (links) und werft 22 Switchen vom Medium zu Medium Die Schnittstellen zwischen den verschiedenen Kommunikationsmedien sind das Kerngeschäft von doing. Und das Motto des Teams um Roland Schuitenmaker heisst: «Keine Fertigprodukte». Ein Angebot, das bei immer mehr Kunden gut ankommt. Switchen zwischen Twitter, Mail, Telefon oder Web - das ist für doing die Zunft der Kommunikation.
Stichwort Interaktion Interaktive Kommunikation ist das Stichwort für werft 22. Innerhalb des Unternehmen, wenn der Chef live übers Intranet mit seinen Mitarbeitenden diskutieren will. Oder dann, wenn der Handyfilm eines TV-Zuschauers auf dem Weg in die Tagesschau von SF auf technische Stolpersteine wie inkompatible Formate im internationmalen Normensalat stösst.
Lösungen im Vordergrund Die Beispiele zeigen eines: An einer Messe wie der SuisseEMEX und ganz besonders im Startup Park steht eines im Vordergrund: Probleme sind da, um gelöst zu werden.
Nach getaner Arbeit... Die Standfee mit der Rose - oder dem Mikrofon
 Wednesday, August 26, 2009
Mit der SuisseEMEX geht auch die Sommerpause der venture Apéros zu Ende. Den Auftakt zur neuen Saison machte Hans Peter Frei von The Sales Results Company im IFJ Startup Park.
Raus aus der Preisfalle! Vor zahlreichem Publikum erklärte der Preismarketing-Experte, wie gerade auch Startups und KMU dem Preisdruck entgegenhalten können. Einer seiner Tipps: Rabatte machen nicht glücklich! Viel wichtiger ist es, bei den Kunden ein Wertebewusstsein zu schaffen. Das heisst: kommunizieren, was der Preis alles umfasst. Oder andersrum: Auf was muss der Kunde verzichten, wenn er auf das Produkt, die Dienstleistung verzichtet?  
Hans Peter Frei: Rabatte machen nicht glücklich.
 Tuesday, August 25, 2009
 Thursday, August 20, 2009

| Energy4life AG, PrivaSphere AG, Käsers Schloss AG - Whisky Castle und hyperWeb AG: Diese vier Startups präsentieren sich an der Aargauer Equity Fair. Am 3. September 2009 von 16 bis 20.30 Uhr statt.
| Die vier Unternehmen, die alle einen Bezug zur Region Aargau haben, stellen ihre Geschäftsideen sowohl einem breiten und interessierten Publikum wie auch einer Fachjury vor. Diese wählt aus den vier Startups die zwei aus, die am meisten Erfolg versprechen. Die beiden Gewinner erhalten dann die Chance, am 9. Dezember 2009 an der Swiss Equity Fair in Zürich vor nationalen und internationalen Investoren aufzutreten und sich einem breiten Publikum vorzustellen.
Lernen Sie den Technopark Aargau kennen Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr mit einem Rundgang durch den Technopark Aargau. Um 17.45 beginnen die Firmenpräsentationen von Energy4life AG, PrivaSphere AG, Käsers Schloss AG – Whisky Castle und hyperWeb. Um 18.45 findet ein Gespräch mit Francisco Fernandez, CEO von Avaloq, statt und ab 19.10 Uhr ist Apéro mit Siegerehrung und Networking. Hier können Sie sich anmelden.
Die gleiche Chance für Startups aus der Region Zürich Nach dem gleichen Konzept können sich Startups aus dem Raum Zürich an der Zürcher Equity Fair am 29. Oktober im Kongresshaus Zürich präsentieren. Hier bieten die Veranstalter fünf Jungunternehmen aus der Region Zürich eine Plattform, um sich und Ihr Geschäftsmodell in einer viertelstündigen Präsentation vorzustellen. Und auch hier werden zwei Projekte ausgewählt, die sich dann an der Swiss Equity Fair im Dezember vor einem erweiterten Kreis nationaler und internationaler Investoren präsentieren können.
Zürich: Bewerbung bis 11. September Nutzen Sie die Chance und bewerben Sie sich bis spätestens 11. September 2009 für die Zürcher Equity Fair. Der Anmeldetalon kann unter rinderli@se-medien.ch bestellt werden. Senden sie ihn mit einer Kopie des Businessplanes und (falls vorhanden) Ihren Marketingunterlagen an: equityfair@startzentrum.ch oder per Post an Equity Fair, c/o StartZentrum Zürich, Binzstrasse 18, 8045 Zürich. Die Unterlagen werden selbstverständlich vertraulich behandelt.
 Tuesday, August 18, 2009
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Beim Swiss Technology Award ist kein dicker Check zu gewinnen, sondern ein Bündel von Chancen – Chancen für den raschen Markteintritt: kostenlose professionelle Unterstützung vom Marketing bis zur Kommunikation. Und Höhepunkt ist der Auftritt am Gemeinschaftsstand an den bedeutendsten Messen der Welt, der CeBIT, Hannover Messe, Medica und Biotechnica. Anmeldeschluss ist der 31. August. | Der «Swiss Technology Award» prämiert vor allem technologische Innovationen, jene Innovationen also, die für die Schweizer Wirtschaft die entscheidenden Treiber des Fortschritts sind.
Präsenz im In-, vor allem aber auch Ausland Die Preisträger/innen können sich in den Medien und der Fach-Öffentlichkeit gezielt profilieren, die Partnersuche für die Finanzierung und Weiterentwicklung wird wesentlich erleichtert und das internationale Umfeld der Messepräsenz sorgt für erste Erfolg versprechende Kundenkontakte. Die Ausschreibung richtet sich an alle Schweizer Unternehmen, Universitäten, ETH, Fachhochschulen und Institutionen.
Zum 21. Mal: Aushängeschild der CH-Technologie Der Award ist dank der Präsenz an den Messen das bedeutendste Aushängeschild für Innovation und Technologietransfer in der Schweiz. Er wird dieses Jahr bereits zum 21. Mal ausgeschrieben. Geblieben ist die Mission: Den Technologiestandort Schweiz an den Hannover Messen zu präsentieren. 1988 stellten die ersten zehn Gewinner auf der Hannover Messe aus, 1989 kam die Cebit hinzu und seit drei Jahren vervollständigen die Medica und die Biotechnica den Schweizer Auftritt. Der Wettbewerb sei denn auch «ein Muster mit beispielhaftem Wert», schrieb die Technische Rundschau.
Preisverleihung am Swiss Innovation Forum Die Preisverleihung findet am 5. November im Rahmen des Schweizer Innovationsforums in Basel statt. Dort treten Bundesrätin Doris Leuthard, Bertrand Piccard und weitere Persönlichkeiten auf.
 Monday, August 17, 2009
Geschäftsideen, Produkte oder Dienstleistungen
mit hohem Innovationsgrad und Wachstumspotenzial haben die Chance, beim
Heuberger Winterthur Jungunternehmerpreis 2009 insgesamt 450'000 Franken zu
gewinnen. Der Preis wird auf drei Preisträger/innen (je 150'000) aufgeteilt,
Anmeldeschluss ist der 23. August 2009.

Preisstifter Robert Heuberger (rechts) und Alain Georg (Fluitec AG), der allererste Gewinner
Die Robert und Ruth Heuberger Stiftung des
Winterthurer Immobilienunternehmers Robert Heuberger vergibt den Preis zum
vierten Mal, wiederum in Zusammenarbeit mit der Standortförderung Region
Winterthur.
Einer der bedeutendsten
Preise
Mit einem Preisgeld von total 450’000 Franken
handelt es sich um einen der bedeutendsten Jungunternehmerpreise der Schweiz.
Die drei Gewinner/innen können die je 150'000 Franken direkt für das eigene
Jungunternehmen einsetzen. Ein Drittel davon müssen sie jedoch in der Region
Winterthur ausgeben.>
In Winterthur
investieren
Der Heuberger Winterthur Jungunternehmerpreis
2009 will Startups in ihrer ersten Phase eine Starthilfe bieten. Darum können
nur Jungunternehmen aus der Deutschschweiz mitmachen, die vor der Gründung
stehen, in Gründung sind oder nach dem 1. Januar 2007 gegründet worden sind.
Noch nicht gegründete Startups müssen ihre GmbH oder AG innerhalb von drei
Monaten nach der Preisverleihung (sie findet Ende November statt) gründen.
Drei Jahre
Coaching
Zusätzlich zum Preisgeld erhalten die drei
Startups während drei Jahren ein kostenloses Coaching von Genilem Zürich/Ostschweiz,
das für die Gewinner obligatorisch ist.
Ein Erfolgreicher für künftig
Erfolgreiche
Stifter des Preises ist Robert Heuberger, der
1954 als innovativer Jungunternehmer zusammen mit seiner Frau Ruth die Siska
Heuberger Holding AG gegründet hat. Das bis heute erfolgreiche Unternehmen
gehört zu den renommiertesten Immobilienanbietern der Schweiz.
Breit abgestützte
Partnerschaften
Weitere Partner sind die Standortförderung
Region Winterthur, der Technopark Winterthur, das Institut für Jungunternehmen
IFJ, venturelab und Genilem Zürich/Ostschweiz.
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