# Wednesday, September 09, 2009
Die Reiseplattform RouteRANK arbeitet von nun an mit dem ETH Spinoff myclimate zusammen. Ab sofort kann der ausgewiesene CO2-Ausstoss einer über routeRANK gebuchten Reise bei myclimate online und bequem kompensiert werden.

Für immer mehr Reisende spielen beim Entscheid des Transportmittels neben Zeit und Geld auch die Auswirkungen ihrer Reise aufs Klima eine Rolle. Aus diesem Grund arbeiten nun routeRANK und m
yclimate zusammen.

Die beste Reiseroute finden
Für die Berechnun
g der besten Route ist nicht nur der Preis relevant. Auch die Reisezeit spielt eine wichtige Rolle. Die Reiseplattform routeRANK von Jochen Mundinger ermöglicht es, verschiedene Reiserouten miteinander zu vergleichen. Ein Klick genügt und der Suchende erhält Informationen zu Preis, Reisezeit und Klimafreundlichkeit. Anschliessend kann die Reise beim entsprechenden Anbieter gebucht werden.

CO2 kompensieren
Ab sofort ist es nun über einen Link zu myclimate möglich, die CO2-Emissionen der geplanten Reise online und bequem zu kompensieren. myclimate garantiert, dass das Geld in hochwertige Klimaschutzprojekte weltweit fliesst. Zum Beispiel in ein Projekt in der indischen Provinz Uttarakhand: Dort unterstützt myclimate den Ersatz von klimaschädlicher Kohle als Brennstoff in der Ziegel- und Eisenproduktion durch Briketts aus Wald- und Landwirtschaftsabfällen.

Unterstützung durch venturelab und venture kick
Jochen Mundinger hat sein Startup mit der Unterstützung von venturelab und venture kick aufgebaut. 2008 weilte er als Teilnehmer am Intensivkurs venture leaders in Boston. Bei venture kick gewann er 130'000 Franken Startkapital.



Wednesday 09 September 2009, 18:45 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Tuesday, September 08, 2009
Innovative und anpassungsfähige Unternehmen gehen gestärkt aus der Krise hervor. Aus Notsituationen entstehen neue Chancen. Das neunte CNO Panel widmet sich ganz dem Thema Innovation. Als Keynote Referenten/innen treten Bundesrätin Doris Leuthard und Prof. Dr. Fritz Fahrni ans Rednerpult.

Das CNO Panel setzt sich zum Ziel, Menschen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu vernetzen. Damit will der Anlass einen Beitrag zum besseren Verständnis und zur Handlungsfähigkeit von Führungskräften bei der sinnvollen Nutzung moderner Informations- und Kommunikationssysteme leisten. Das neunte CNO Panel widmet sich dem Thema Innovation und findet am 9. November 2009 im Kultur-Casino Bern statt.


Attraktives Programm mit Bundesrätin Doris Leuthard
Am diesjä
hrigen Anlass referiert Bundesrätin Doris Leuthard. Ebenfalls auf dem Podium steht Prof. Dr. Fritz Fahrni. Er erzählt über seine Erfahrungen als Topmanager und Wissenschaftler. Innovative KMU zeigen zudem, wie sie sich immer wieder an die Spitze des Weltmarkts befördern und verschiedene Roundtables dienen dem Meinungs- und Erfahrungsaustausch.

Über das CNO-Panel
Jeden Herbst treffen sich am CNO-Panel, einer Abendveranstaltung in Bern, 300 – 400 Führungskräfte aus den Bereichen Business und ICT, Politiker und Wissenschaftler. Damit gehört der Anlass zu den grössten und bedeutendsten Networking-Events der Schweiz. An der Abendgala treten Topreferenten auf, zudem werden ausgewählte Portraits der Fallstudien aus dem CNO-Buch vorgestellt.

Tuesday 08 September 2009, 15:04 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Monday, September 07, 2009

Gutscheine direkt auf das Handy des Konsumenten laden – das ist die Vision von Silvia und Ogün Bilge, Entwickler von moogoo. In den Trainings von venturelab haben sie ihre Geschäftsidee weiter entwickelt und ihren Businessplan optimiert.


Wer hat nicht schon einen Gutschein erhalten oder verschenkt? Ganz klar! Gutscheine sind äusserst beliebt und das schlägt sich auch in Zahlen nieder. Nach einer Schätzung beläuft sich der Umsatz mit Gutscheinen im Schweizer Detailhandel auf knapp zwei Milliarden Franken. Ein hochprofitabler Markt, in den Silvia und Ogün Bilge mit ihrem Service moogoo einsteigen möchten.


Gutscheine verschenken und einlösen – noch schneller und einfacher gemacht
Die Situation ist bekannt. Endlich kommt man dazu, den geschenkten Gutschein einzulösen, steht im Geschäft und hat ihn nicht dabei. Dieses Problem will die elui GmbH mit moogoo lösen. Über eine Online-Plattform soll es bald möglich sein, Gutscheine via Internet zu versenden und dem Beschenkten diese gleich aufs Handy zu laden. «Davon profitieren Händler und Konsumenten gleichermassen», ist Silvia Bilge überzeugt. Für den Händler lassen sich Kosten und Zeit sparen, dem Konsumenten bietet das geplante Tool eine schnelle und einfache Einlösung des erhaltenen Gutscheins.


Bald marktreif
Noch in diesem Jahr planen die Beiden, ihr Produkt auf den Schweizer Markt zu bringen. Bis dahin ist aber weiterhin intensive Arbeit nötig, die zu zweit kaum mehr zu bewältigen ist. «Im Moment suchen wir nach Unterstützung im Kauf und Vertrieb», meint Ogün.


Mit venture plan zum erfolgreichen Businessplan
Um ihre Geschäftsidee voranzutreiben, hatten sich Silvia und Ogün Bilge im Frühjahr erfolgreich um ein Training bei venturelab beworben. Nach dem Besuch des Workshops venture plan hängten sie gleich das venture training an. Silvia Bilge:  «Im venture plan haben uns vor allem die strengen Deadlines zum Erstellen des Businessplanes vorwärts gebracht. Der Zeitdruck war enorm, was wir aber als sehr positiv empfunden haben. So haben wir uns sehr intensiv mit unserem Projekt auseinander gesetzt.»


  
Die Gründer von moogoo: Silvia und Ogün Bilge
Monday 07 September 2009, 08:26 AM  #     |  Comments [0]  | 
# Thursday, September 03, 2009
Bis zum August 2009 wurden 23'000 Firmen in der Schweiz gegründet. Eine Statistik von moneyhouse zeigt: Vier von zehn Firmengründungen gehen auf Ausländer zurück. Und auch Secondos sind eifrige Firmengründer.

Die Schweiz ist nicht nur bei Touristen, sondern auch bei ausländischen Firmengründern sehr beliebt. Im ersten Halbjahr wurden vier von zehn Schweizer Firmen von Ausländern gegründet.


Deutsche, Italiener und Franzosen liegen vorn
Gemäss einer Statistik von moneyhouse stammen die meisten „Firmengründer-Touristen“ aus Deutschland (1732
Firmengründungen), gefolgt von Italien (1045) und Frankreich (774).

Liegen bei Schweizer Firmengründungen vorn:
Deutsche, Italiener und Franzosen


Berufliche Selbstständigkeit als Alternative
Auffallend ist aber auch, dass viele Secondos den Weg in die Selbstständigkeit wählen. Allen voran Portugiesen (362 Firmengründungen), Türken (353) und Ex-Jugoslawen (348). Bernhard Grisinger von der Informationsplattform moneyhouse: «
Secondos aus diesen Nationen haben es schwerer, sozial aufzusteigen. Die berufliche Selbstständigkeit bietet ihnen hingegen eine Perspektive.» Dies erklärt, wieso  die Zahl der Firmengründungen durch Secondos im Krisenjahr 2009 höher liegt als während des Booms 2008. Viele Portugiesen, Türken und Ex-Jugoslawen, die ihren Job verloren haben, gehen nicht aufs RAV, sondern wagen einen Neuanfang und suchen ihr Glück in der Selbstständigkeit.

Thursday 03 September 2009, 09:29 AM  #     |  Comments [0]  | 
# Wednesday, September 02, 2009
Die Referenten am neunten Web Monday Treffen, Sven Rizzotti von Syndc und Arnaud Bertrand von housetrip.com haben zweierlei gemeinsam: Erstens stehen sie kurz vor dem Launch ihrer Produkte. Zweitens haben Beide den Intensivkurs venture leaders in Boston besucht.

Nach dem Vorbild aus dem Silicon Valley haben sich auch in der Schweiz Web Mondays etabliert: Eine Möglichkeit für Startups aus dem IT-Bereich, ihre Ideen auszutauschen und ihr Netzwerk zu erweitern. Am neunten Zürcher Event stellten Sven Rizzotti und Arnaud Bertrand ihre Projekte vor.

Mit Syndc ein eigenes Zugangsportal gestalten
Syndc will seinen Usern die Möglichkeit bieten, ein eigenes Zugangsportal zu gestalten. «Unsere Benutzer können Informationen aus beliebigen Quellen frei zusammenstellen», erklärt Sven Rizzotti, Gründer von Syndc. Ebenfalls integriert ist beispielsweise ein Übersetzungsservice. Ein Doppelklick auf ein Wort genügt und Syndc liefert die entsprechende Übersetzung. Im Moment befindet sich das Produkt in der letzten Testphase – der Launch ist noch in diesem Herbst geplant.

Housetrip.com: Geld verdienen mit der eigenen Wohnung
Ebenfalls kurz vor dem Launch steht housetrip.com, ein Marktplatz für Übernachtungsmöglichkeiten. Das Prinzip ist simpel: Gastgeber können ihre eigene Wohnung oder ihr Haus ausschreiben – Gäste können die Angebote online buchen. Arnaud Bertrand, Mitgründer von housetrip.com: «Unsere User profitieren von gewaltigen Vorteilen: Vermieter zahlen für die aufgeschalteten Angebote nichts. Zudem können sie auf ein Auktionssystem zugreifen, welches vor allem während grossen Events auf Anklang stossen dürfte.» Wer am Produkt interessiert ist, kann sich schon jetzt auf der Homepage anmelden und die Plattform testen.

venture leaders – ein Milestone auf dem Weg zum Erfolg
venturelab, das nationale Programm der Förderagentur für Innovation KTI, unterstützte Sven Rizzotti und Arnaud Bertrand bei der Entwicklung ihrer Projekte. Beide reisten 2009 als Gewinner des Wettbewerbs venture leaders nach Boston. Arnaud Bertrand meint dazu: «venture leaders war eine der besten Erfahrungen, die ich machte, seit ich ins Unternehmerleben gestartet bin. In den USA knüpfte ich viele Kontakte, die mir beim Aufbau von housetrip.com wertvolle Unterstützung leisteten.»

 

  
                             Sven Rizzotti, Gründer von Syndc                Interessante Referate am 9. Web Monday
Wednesday 02 September 2009, 09:12 AM  #     |  Comments [0]  | 
# Tuesday, September 01, 2009
Ab heute ist Esther Studer für die Kommunikation beim IFJ / venturelab / venture kick zuständig.

 

Esther war bisher PR-Beraterin im IT-Bereich und Eventorganisatorin. Gegründet hat sie auch schon: das Openair Freaktal, ein Festival im Aargau. Über ihre neue Herausforderung sagt sie: «Menschen und ihre Ideen begeistern mich. Wenn ich ausserdem darüber schreiben kann – umso besser!»

 

Peter Stöckling, ein Kenner der Schweizer Startup Szene, geht in Pension. Er hat über ein Jahrzehnt hinweg über Jungunternehmen geschrieben. Zuerst als Chefredaktor des Magazins Boom, danach beim IFJ, für venturelab und venture kick.

 

 

Gemeinsamer Auftritt an der EMEX: Peter Stöckling und Esther Studer

Tuesday 01 September 2009, 08:21 AM  #     |  Comments [0]  | 
# Friday, August 28, 2009
Seit 1996 zeichnet die Förderagentur für Innovation KTI innovative Startups mit dem KTI Start-up Label aus. Die DigiComCore SA aus Lausanne ist als 200. Unternehmen mit diesem Gütesiegel ausgezeichnet worden. Als Referent in einem kleinen Festakt trat einer der Pioniere der Schweizer Startup-Szene ans Rednerpult: Daniel Borel, dessen Firma Logitech einst in einer Garage im Westschweizer Dorf mit dem symbolträchtigen Namen Apples gestartet ist.

Logitech-Gründer Daniel Borel erinnerte daran, dass sein Unternehmen ganz am Anfang mit der Vorgängerorganisation der KTI zusammenarbeitete. Und dass auch heute noch neue Mäuse im Rahmen von KTI-Projekten entwickelt werden. Denn: «Die Schweiz braucht leidenschaftliche Unternehmerinnen und Unternehmer mit ehrgeizigen Zielen», ist Borel überzeugt.

 
                Ingrid Kissling und Daniel Borel im Gespräch    DigiComCore SA erhält das 200. Label

Schweizer Gütesiegel für Startups

Auf dem Weg dazu leistet das Coachingprogramm der KTI,  dessen Abchluss das KTI Start-up Label bildet, einen entscheidenden Beitrag. Das KTI Start-up Label hat sich inzwischen als eigentliches Gütesiegel für die jungen Unternehmen und als wichtiger Türöffner bei Investoren und Partnern etabliert.

Hohe Überlebenschance bei gelabelten Startups
Die mit dem Label ausgezeichneten Startups haben denn auch eine überdurchschnittlich hohe Überlebenschance, betont Ingrid Kissling-Näf, die Leiterin der KTI: 85 Prozent sind nach wir vor aktiv. Sie haben rund 3000 Arbeitsplätze geschaffen und erreichen einen Umsatz von (geschätzten) 300 Millionen.

venturelab - der erste Schritt zum Erfolg
Seit 2005 erfasst venturelab, das nationale Programm der Förderagentur für Innovation KTI erfolgsorientierte Projekte in einem sehr frühen Stadium. Seither haben zahlreiche Startups, die vor dem KTI-Coaching Ausbildungsmodule von venturelab absolviert haben, ebenfalls das Label erhalten.

Weniger Elektroschrott dank DigiComCore
DigiComCore SA, die Trägerin des Labels 200, ist von Jeyran Hezaveh und Amir Farahani gegründet worden. Das Spin-off der ETH Lausanne will mit seiner Technologie die Entwicklungszeit für die Software von Telecomgeräten stark verkürzen. Dadurch lassen sich die Geräte durch Updates auf den neusten Stand bringen, was wiederum zu massiv weniger Elektroschott führt.

 
 
Friday 28 August 2009, 16:28 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Thursday, August 27, 2009
Kommunikation hat viele Töne, immer Medien und laufend neue Probleme. An der SuisseEMEX - und besonders im IFJ Startup Park - stehen neue und innovative Lösungen im Mittelpunkt. Ein Rückblick auf drei Messetage. 


Zufriedene Gesichter bei erfahrenen und neuen Startup-Pärkler/innen

Bereits zum dritten Mal präsentiert Viktor Kaiser von der ISCL AG seine integrierten supply-chain-Lösungen am IFJ Startup Park. Und er stellt Erfreuliches fest: «Leute, die sich vor zwei Jahren am Stand über unsere Produkte informierten, sind dieses Jahr gekommen - und haben bestellt.» Da spielt einerseits der Wiedererkennungseffekt - wer sät, der erntet. Anderseits haben viele Unternehmen ihre Investitionen aufgeschoben. «Wenn die Kredite dann freigegeben werden, pressiert es: Die Frist zwischen dem ersten Kontakt und dem Abschluss ist viel kürzer geworden», sagt Kaiser.

Die Première war «super gut»
Zum ersten Mal dabei war Ognjenka Djurickovic mit ihrer Ogi Events GmbH, die alles organisiert, was mit Business zu tun hat. Sie findet Idee und Konzept des Startup Park «super gut». Auch mit den Kontakten, Gesprächen und Partnerschaften, die sich in den drei Messetagen ergeben haben, ist sie sehr zufrieden.


Interaktiv: doing (links) und werft 22

Switchen vom Medium zu Medium
Die Schnittstellen zwischen den verschiedenen Kommunikationsmedien sind das Kerngeschäft von doing. Und das Motto des Teams um Roland Schuitenmaker heisst: «Keine Fertigprodukte». Ein Angebot, das bei immer mehr Kunden gut ankommt. Switchen zwischen Twitter, Mail, Telefon oder Web - das ist für doing die Zunft der Kommunikation.

Stichwort Interaktion
Interaktive Kommunikation ist das Stichwort für werft 22. Innerhalb des Unternehmen, wenn der Chef live übers Intranet mit seinen Mitarbeitenden diskutieren will. Oder dann, wenn der Handyfilm eines TV-Zuschauers auf dem Weg in die Tagesschau von SF auf technische Stolpersteine wie inkompatible Formate im internationmalen Normensalat stösst.

Lösungen im Vordergrund
Die Beispiele zeigen eines: An einer Messe wie der SuisseEMEX und ganz besonders im Startup Park steht eines im Vordergrund: Probleme sind da, um gelöst zu werden.


Nach getaner Arbeit...

Die Standfee mit der Rose - oder dem Mikrofon

Thursday 27 August 2009, 23:02 PM  #     |  Comments [0]  |