# Tuesday, September 15, 2009
Pünktlich auf die kommende Herbst-/Wintersaison lanciert Ovomaltine einen komplett neu gestalteten Internetauftritt. Geschrieben wurden die lokalisierten Inhalte sowie die Adaption für die französische Schweiz von der Zürcher Text- und Übersetzungsagentur Supertext – ein Startup, das eng mit dem IFJ Institut für Jungunternehmen verknüpft ist.

Vor knapp drei Jahren gestartet, zählen unterdessen mehr als 500 Unternehmen aus allen Branchen und Grössenordnungen zu den Kunden von Supertext. Darunter Auftraggeber wie Cablecom, Ebay, AMAG Retail, Antalis oder Toshiba. Dem Startup geht es blendend– vor zwei Monaten konnte eine weitere Mitarbeiterin eingestellt werden.

 

Neuer Auftrag von Ovomaltine für Supertext

Drei Fragen zum Erfolgskurs von Supertext an Mitgründer Rinaldo Dieziger.

Wie seid Ihr an den Auftrag von Ovomaltine gekommen?
Unic hat uns empfohlen. Wir haben mit der Agentur für Internetlösungen bereits bei einem anderen Projekt gut zusammengearbeitet. Sie waren für die technische und visuelle Umsetzung der Website besorgt. Ovo hat für die Inhalte nach einem Anbieter gesucht, der lokalisierte Inhalte für die Deutschschweiz, Romandie und Deutschland/Österreich texten kann.

Wie läuft bis jetzt das Geschäftsjahr - seid Ihr zufrieden?
Es macht nach knapp drei Jahren immer noch jeden Tag sehr viel Spass, das eigene Unternehmen voranzutreiben. Wir konnten spannende Kunden gewinnen, eine Mitarbeiterin anstellen und wir hoffen den Umsatz gegenüber letztem Jahr zu verdoppeln. Der Kurs stimmt.

Ihr hattet einen Stand im IFJ Startup Park an der SuisseEMEX. Was ist die Bilanz?
Die EMEX ist jedes Jahr ein Booster für uns! Mehr als 250 Visitenkarten haben wir dieses Mal gesammelt. Das ist Rekord. Ausserdem bietet die EMEX eine tolle Abwechslung für uns. Raus aus dem Büro, ran an die Kunden. Wir schlüpfen in unsere weissen Anzüge und schalten in den Verkaufsmodus.

IFJ und Supertext – eine langjährige Beziehung
Das Rüstzeug für den Start in die Selbständigkeit holten sich die Firmengründer an einem Businessplan-Workshop des IFJ Institut für Jungunternehmen in St. Gallen. Innerhalb von weniger als zwei Jahren entwickelten Remy Blättler, Fabian Dieziger und Rinaldo Dieziger eine hochkomplexe Applikation, an die mittlerweile über 300 Textprofis angeschlossen sind. Mehr als 500 Kunden aus allen Branchen zählen auf die Schreibkraft von Supertext.


Tuesday 15 September 2009, 07:43 AM  #     |  Comments [0]  | 
# Monday, September 14, 2009
IT, Medizinaltechnik und Industrial Design: Aus diesen Bereichen stammen die vier Gewinnerteams der venture kick Septemberrunde. Sie erhalten je 10'000 Franken, um an ihren innovativen Geschäftsideen weiterzufeilen.

Kartontische für Schulen, ein Navigationsystem für den OP, eine verbesserte Stenttechnologie und eine neue, noch geheime Applikation für Twitter. Die mit 10'000 Franken ausgezeichneten Projekte der letzten venture kick Runde könnten nicht unterschiedlicher sein.

KaSchuTi: Kartontische für Schulen
Eine der innovativen Geschäftsideen stammt von Jean-Philippe Hagmann, frisch diplomierter Industrial Designer. Seine für den Schulunterricht konzipierten Tische sind 4 Kilogramm leicht, aus Wellkarton und unkompliziert auf verschiedene Körpergrössen anpassbar. Mit seinem neuen Konzept möchte er dem Bedürfnis nach mehr Flexibilität im Schulunterricht nachkommen. Jean-Philippe: «Unterrichtsformen wie zum Beispiel Gruppenarbeiten erfordern eine andere Raumordnung als die starre Ausrichtung der Schüler zur Wandtafel. Meine Tische können die Kinder selber herumtragen. Je nach Unterrichtsart können sie sich auf einfache Weise umgruppieren.»

Ein bisschen Spass muss sein
Die Tische sind erstaunlich stabil. Sie halten einem Gewicht von 100 Kilogramm problemlos stand und können ohne zusätzliche Mittel wie beispielsweise Klebstoff innerhalb von wenigen Minuten zusammengebaut werden. Jean-Philippe war es aber auch wichtig, dass die Kinder ihren Spass daran haben. «Die weissen Flächen sind zum Bemalen da. Jeder Schüler soll seinen Tisch selber gestalten dürfen», meint der Designer. Neben Schulen kann er sich vorstellen, dass auch Nonprofit-Organisationen oder Privathaushalte an seiner Konstruktion interessiert sind.

20'000 Franken für Leber und Herz
Zwei weitere Projekte stammen aus dem Bereich der Medizinaltechnik. Vergleichbar mit einem GPS im Auto haben Matthias Peterhans und Stefan Weber von der Uni Bern eine Art Navigationssystem für die Operation von Tumoren in der Leber entwickelt. Ihr System ermöglicht es den Ärzten während der Operation per Monitor genau zu bestimmen, wo sie sich befinden. Stefan Weber: «So lassen sich auch kleinere Tumore besser herausoperieren, da durch unser System diese viel genauer lokalisiert werden können. Dadurch muss weniger gesundes Gewebe herausgeschnitten werden.» Das andere Medizinaltechnik-Projekt widmet sich der Optimierung von Herzinfarkt-Operationen. Arik Zucker und Armin Mäder sind daran, eine verbesserte Stenttechnologie (Alternative zu Bypässen) zu entwickeln. Mit ihrer Methode möchten sie erreichen, dass die Stents (Gefässstützen) besser einwachsen, was zu weniger Komplikationen führen würde.

In drei Monaten zur nächsten Runde
In rund drei Monaten werden die Gewinnerteams bei der 20'000er Runde wieder aufeinander treffen, in der die zwei erfolgsversprechenderen Projekte weiterkommen und sich somit automatisch für die 100'000er Stufe qualifizieren. Zwischen den Präsentationen begleitet venture kick die angehenden Firmengründer im kickers camp, in dem ihnen grundlegendes unternehmerisches Know-how vermittelt wird.

venture kicks für bald drei Millionen
Seit der Lancierung im September 2007 hat venture kick 85 Startups mit insgesamt knapp drei Millionen Franken unterstützt. Hinter der Initiative privater Geldgeber stehen die GEBERT RÜF Stiftung, die ERNST GÖHNER Stiftung und die OPO-Stiftung.

 
Die Kartontische von Jean-Philippe Hagmann         Matthias Peterhans und Stefan Weber entwickeln
im Einsatz                                                                 Navigationssystem für den OP                                                          
 
Flavio Rump: Neue Applikationen für Twitter           Armin W. Mäder und Arik Zucker wollen Stent-
                                                                                 technologie optimieren

Monday 14 September 2009, 06:47 AM  #     |  Comments [0]  | 
# Thursday, September 10, 2009
Mit über 350 registrierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern erreichte der fünfte CEO Day einen neuen Rekord. Nebst den traditionellen Workshops hatten die Startups dieses Jahr die Gelegenheit, mit verschiedenen Firmenvertretern – u.a. von Microsoft, Swisscom oder Novartis - direkt in Kontakt zu treten.

Nach dem Ranking des World Economic Forum ist die Schweiz die wettbewerbsfähigste Volkswirtschaft der Welt. Die damit verbundene Innovationskraft war auch am CEO Day in Bern zu spüren. Startup-Gründerinnen und Gründer, Investoren und CTI-Coaches trafen sich am fünften CEO Day in Bern zu Workshops und ausgiebigem Networking.

«Meet the Industry»
Nebst den alljährlichen Workshops konnten die Jungunternehmer am Nachmittag Kontakte zu wichtigen Industrievertretern knüpfen. Vor Ort waren beispielsweise Swisscom, Microsoft, Google, Roche oder Novartis. Für Bettina Ernst von Preclin Biosystems eine grosse Bereicherung: «Ich konnte konkret auf wichtige Schlüsselpersonen aus der Pharmabranche zugehen. Eine einmalige Chance! Das sollte unbedingt beibehalten werden.»

Die venture leaders 2009
Zu den Höhepunkten des CEO Day zählte die Verleihung der venture leaders Zertifikate. 35 Sekunden Zeit hatten die diesjährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Intensivkurses in den USA, um ihr Startup vorzustellen. Eins der Dinge, die sie bereits in Boston bis ins kleinste Detail geübt hatten, so Danja Gerhardt von Amazee. Die diesjährige Mannschaftsführerin betonte in ihrer Rede, wie sehr sie und die anderen Startups von venture leaders profitiert hatten. Danja: «venture leaders ist eine einmalige Sache für jedes Startup. Ich empfehle jedem, diese Chance zu packen.»

Frauen nach vorn
Unternehmensgründerinnen wie Danja Gerhardt oder Bettina Ernst sind nach wie vor in der Minderheit. Ein Erfolgsschlüssel zur Innovation ist aber gerade die Diversität, so die Botschaft von diversity@CTI. Deshalb fand anknüpfend an den offiziellen Teil ein weiterer Networking-Event mit Ingrid Kissling-Näf statt, der sich ausschliesslich an Frauen richtete.

  
 Danja Gerhardt von Amazee: «venture leaders ist eine einmalige Sache.»


Pokenzone: Ausgiebiges Networking am CEO Day

Thursday 10 September 2009, 08:37 AM  #     |  Comments [0]  | 
# Wednesday, September 09, 2009
Die Reiseplattform RouteRANK arbeitet von nun an mit dem ETH Spinoff myclimate zusammen. Ab sofort kann der ausgewiesene CO2-Ausstoss einer über routeRANK gebuchten Reise bei myclimate online und bequem kompensiert werden.

Für immer mehr Reisende spielen beim Entscheid des Transportmittels neben Zeit und Geld auch die Auswirkungen ihrer Reise aufs Klima eine Rolle. Aus diesem Grund arbeiten nun routeRANK und m
yclimate zusammen.

Die beste Reiseroute finden
Für die Berechnun
g der besten Route ist nicht nur der Preis relevant. Auch die Reisezeit spielt eine wichtige Rolle. Die Reiseplattform routeRANK von Jochen Mundinger ermöglicht es, verschiedene Reiserouten miteinander zu vergleichen. Ein Klick genügt und der Suchende erhält Informationen zu Preis, Reisezeit und Klimafreundlichkeit. Anschliessend kann die Reise beim entsprechenden Anbieter gebucht werden.

CO2 kompensieren
Ab sofort ist es nun über einen Link zu myclimate möglich, die CO2-Emissionen der geplanten Reise online und bequem zu kompensieren. myclimate garantiert, dass das Geld in hochwertige Klimaschutzprojekte weltweit fliesst. Zum Beispiel in ein Projekt in der indischen Provinz Uttarakhand: Dort unterstützt myclimate den Ersatz von klimaschädlicher Kohle als Brennstoff in der Ziegel- und Eisenproduktion durch Briketts aus Wald- und Landwirtschaftsabfällen.

Unterstützung durch venturelab und venture kick
Jochen Mundinger hat sein Startup mit der Unterstützung von venturelab und venture kick aufgebaut. 2008 weilte er als Teilnehmer am Intensivkurs venture leaders in Boston. Bei venture kick gewann er 130'000 Franken Startkapital.



Wednesday 09 September 2009, 18:45 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Tuesday, September 08, 2009
Innovative und anpassungsfähige Unternehmen gehen gestärkt aus der Krise hervor. Aus Notsituationen entstehen neue Chancen. Das neunte CNO Panel widmet sich ganz dem Thema Innovation. Als Keynote Referenten/innen treten Bundesrätin Doris Leuthard und Prof. Dr. Fritz Fahrni ans Rednerpult.

Das CNO Panel setzt sich zum Ziel, Menschen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu vernetzen. Damit will der Anlass einen Beitrag zum besseren Verständnis und zur Handlungsfähigkeit von Führungskräften bei der sinnvollen Nutzung moderner Informations- und Kommunikationssysteme leisten. Das neunte CNO Panel widmet sich dem Thema Innovation und findet am 9. November 2009 im Kultur-Casino Bern statt.


Attraktives Programm mit Bundesrätin Doris Leuthard
Am diesjä
hrigen Anlass referiert Bundesrätin Doris Leuthard. Ebenfalls auf dem Podium steht Prof. Dr. Fritz Fahrni. Er erzählt über seine Erfahrungen als Topmanager und Wissenschaftler. Innovative KMU zeigen zudem, wie sie sich immer wieder an die Spitze des Weltmarkts befördern und verschiedene Roundtables dienen dem Meinungs- und Erfahrungsaustausch.

Über das CNO-Panel
Jeden Herbst treffen sich am CNO-Panel, einer Abendveranstaltung in Bern, 300 – 400 Führungskräfte aus den Bereichen Business und ICT, Politiker und Wissenschaftler. Damit gehört der Anlass zu den grössten und bedeutendsten Networking-Events der Schweiz. An der Abendgala treten Topreferenten auf, zudem werden ausgewählte Portraits der Fallstudien aus dem CNO-Buch vorgestellt.

Tuesday 08 September 2009, 15:04 PM  #     |  Comments [0]  | 
# Monday, September 07, 2009

Gutscheine direkt auf das Handy des Konsumenten laden – das ist die Vision von Silvia und Ogün Bilge, Entwickler von moogoo. In den Trainings von venturelab haben sie ihre Geschäftsidee weiter entwickelt und ihren Businessplan optimiert.


Wer hat nicht schon einen Gutschein erhalten oder verschenkt? Ganz klar! Gutscheine sind äusserst beliebt und das schlägt sich auch in Zahlen nieder. Nach einer Schätzung beläuft sich der Umsatz mit Gutscheinen im Schweizer Detailhandel auf knapp zwei Milliarden Franken. Ein hochprofitabler Markt, in den Silvia und Ogün Bilge mit ihrem Service moogoo einsteigen möchten.


Gutscheine verschenken und einlösen – noch schneller und einfacher gemacht
Die Situation ist bekannt. Endlich kommt man dazu, den geschenkten Gutschein einzulösen, steht im Geschäft und hat ihn nicht dabei. Dieses Problem will die elui GmbH mit moogoo lösen. Über eine Online-Plattform soll es bald möglich sein, Gutscheine via Internet zu versenden und dem Beschenkten diese gleich aufs Handy zu laden. «Davon profitieren Händler und Konsumenten gleichermassen», ist Silvia Bilge überzeugt. Für den Händler lassen sich Kosten und Zeit sparen, dem Konsumenten bietet das geplante Tool eine schnelle und einfache Einlösung des erhaltenen Gutscheins.


Bald marktreif
Noch in diesem Jahr planen die Beiden, ihr Produkt auf den Schweizer Markt zu bringen. Bis dahin ist aber weiterhin intensive Arbeit nötig, die zu zweit kaum mehr zu bewältigen ist. «Im Moment suchen wir nach Unterstützung im Kauf und Vertrieb», meint Ogün.


Mit venture plan zum erfolgreichen Businessplan
Um ihre Geschäftsidee voranzutreiben, hatten sich Silvia und Ogün Bilge im Frühjahr erfolgreich um ein Training bei venturelab beworben. Nach dem Besuch des Workshops venture plan hängten sie gleich das venture training an. Silvia Bilge:  «Im venture plan haben uns vor allem die strengen Deadlines zum Erstellen des Businessplanes vorwärts gebracht. Der Zeitdruck war enorm, was wir aber als sehr positiv empfunden haben. So haben wir uns sehr intensiv mit unserem Projekt auseinander gesetzt.»


  
Die Gründer von moogoo: Silvia und Ogün Bilge
Monday 07 September 2009, 08:26 AM  #     |  Comments [0]  | 
# Thursday, September 03, 2009
Bis zum August 2009 wurden 23'000 Firmen in der Schweiz gegründet. Eine Statistik von moneyhouse zeigt: Vier von zehn Firmengründungen gehen auf Ausländer zurück. Und auch Secondos sind eifrige Firmengründer.

Die Schweiz ist nicht nur bei Touristen, sondern auch bei ausländischen Firmengründern sehr beliebt. Im ersten Halbjahr wurden vier von zehn Schweizer Firmen von Ausländern gegründet.


Deutsche, Italiener und Franzosen liegen vorn
Gemäss einer Statistik von moneyhouse stammen die meisten „Firmengründer-Touristen“ aus Deutschland (1732
Firmengründungen), gefolgt von Italien (1045) und Frankreich (774).

Liegen bei Schweizer Firmengründungen vorn:
Deutsche, Italiener und Franzosen


Berufliche Selbstständigkeit als Alternative
Auffallend ist aber auch, dass viele Secondos den Weg in die Selbstständigkeit wählen. Allen voran Portugiesen (362 Firmengründungen), Türken (353) und Ex-Jugoslawen (348). Bernhard Grisinger von der Informationsplattform moneyhouse: «
Secondos aus diesen Nationen haben es schwerer, sozial aufzusteigen. Die berufliche Selbstständigkeit bietet ihnen hingegen eine Perspektive.» Dies erklärt, wieso  die Zahl der Firmengründungen durch Secondos im Krisenjahr 2009 höher liegt als während des Booms 2008. Viele Portugiesen, Türken und Ex-Jugoslawen, die ihren Job verloren haben, gehen nicht aufs RAV, sondern wagen einen Neuanfang und suchen ihr Glück in der Selbstständigkeit.

Thursday 03 September 2009, 09:29 AM  #     |  Comments [0]  | 
# Wednesday, September 02, 2009
Die Referenten am neunten Web Monday Treffen, Sven Rizzotti von Syndc und Arnaud Bertrand von housetrip.com haben zweierlei gemeinsam: Erstens stehen sie kurz vor dem Launch ihrer Produkte. Zweitens haben Beide den Intensivkurs venture leaders in Boston besucht.

Nach dem Vorbild aus dem Silicon Valley haben sich auch in der Schweiz Web Mondays etabliert: Eine Möglichkeit für Startups aus dem IT-Bereich, ihre Ideen auszutauschen und ihr Netzwerk zu erweitern. Am neunten Zürcher Event stellten Sven Rizzotti und Arnaud Bertrand ihre Projekte vor.

Mit Syndc ein eigenes Zugangsportal gestalten
Syndc will seinen Usern die Möglichkeit bieten, ein eigenes Zugangsportal zu gestalten. «Unsere Benutzer können Informationen aus beliebigen Quellen frei zusammenstellen», erklärt Sven Rizzotti, Gründer von Syndc. Ebenfalls integriert ist beispielsweise ein Übersetzungsservice. Ein Doppelklick auf ein Wort genügt und Syndc liefert die entsprechende Übersetzung. Im Moment befindet sich das Produkt in der letzten Testphase – der Launch ist noch in diesem Herbst geplant.

Housetrip.com: Geld verdienen mit der eigenen Wohnung
Ebenfalls kurz vor dem Launch steht housetrip.com, ein Marktplatz für Übernachtungsmöglichkeiten. Das Prinzip ist simpel: Gastgeber können ihre eigene Wohnung oder ihr Haus ausschreiben – Gäste können die Angebote online buchen. Arnaud Bertrand, Mitgründer von housetrip.com: «Unsere User profitieren von gewaltigen Vorteilen: Vermieter zahlen für die aufgeschalteten Angebote nichts. Zudem können sie auf ein Auktionssystem zugreifen, welches vor allem während grossen Events auf Anklang stossen dürfte.» Wer am Produkt interessiert ist, kann sich schon jetzt auf der Homepage anmelden und die Plattform testen.

venture leaders – ein Milestone auf dem Weg zum Erfolg
venturelab, das nationale Programm der Förderagentur für Innovation KTI, unterstützte Sven Rizzotti und Arnaud Bertrand bei der Entwicklung ihrer Projekte. Beide reisten 2009 als Gewinner des Wettbewerbs venture leaders nach Boston. Arnaud Bertrand meint dazu: «venture leaders war eine der besten Erfahrungen, die ich machte, seit ich ins Unternehmerleben gestartet bin. In den USA knüpfte ich viele Kontakte, die mir beim Aufbau von housetrip.com wertvolle Unterstützung leisteten.»

 

  
                             Sven Rizzotti, Gründer von Syndc                Interessante Referate am 9. Web Monday
Wednesday 02 September 2009, 09:12 AM  #     |  Comments [0]  |