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 Thursday, September 17, 2009
In fünf Deutschschweizer Städten werden am 24. September 2009 die
Jungunternehmen gefeiert. Die kostenlosen Anlässe bieten Information,
Inspiration und Networking. Im Startup-Blog Startwerk.ch beschreibt
Peter Sennhauser den Anlass.
Seit dem siebzehnten Jahrhundert wird ein Tag im Jahr den Müttern und
ihren Leistungen gewidmet. Warum also nicht den Gründern neuer
Unternehmen, die sich häufig um ihre Firma und die geschaffenen
Arbeitsplätze kümmern wie eine Mutter um ihr Kind, auch einen solchen
Tag bescheren? Seit 1999 gibt es ihn in der Schweiz, und dieses Jahr
wird der StartupDay am 24. September in Bern, Chur, St. Gallen,
Frauenfeld und Zürich mit Informations- und Networking-Anlässen
begangen.Das Programm im Überblick
In St. Gallen wird Paul Sevinç, Co-Gründer des Terminfindungsdienstes
Doodle, über seine Erfahrungen berichten; in Chur referieren Urs
Kappeler, Geschäftsführer E-Tower, und Markus Popp, Gründer und
Verkaufsleiter der tilllate Schweiz AG, Adliswil; in Frauenfeld
berichtet neben anderen Mark Armbruster von Rent a plane AG, in Zürich
stehen Bruno Franzen, Gründer Interhome, Beat Knecht von Zattoo, Ruedi
Noser von der Noser Mangement AG, Matthias Reinhart von der VZ Holding
AG und schliesslich Dr. Roger Schawinski auf dem Podium. In Bern steht
nach einem Referat von Peter Nyffenegger von der NRS Printing Solutions
AG ein dickes Paket von Informationen über Gründerhilfen und
Gründerzentren wie InnoBE und Kantonale Wirtschaftsförderung auf dem
Programm. Kreatitivität, Ideenreichtum und Einsatz sind gefragt
Im Unternehmertum geht es um Kreativität, Ideenreichtum, Einsatz,
Risikofreudigkeit, kurze Entscheidungswegen, verkäuferisches Geschick
und Marktnähe. So heisst es auf der Webseite des seit 1999 von
Kompetenzzentren und lokalen Wirtschaftsförderungen durchgeführten
StartupDay. An den fünf Anlässen dürfte denn auch manches, was
vielleicht ein Online-Unternehmer erzählt, auch Inspiration und
Anregung sein für jemanden, der aus einer anderen Branche kommt und
beispielsweise ein Coiffeur-Salon eröffnen will. Auch die Politik erkennt die Bedeutung des Jungunternehmertums
Der StartupDay will das unternehmerische Denken fördern und
Informationen aus erster Hand über Herausforderungen und Chancen
bieten. Und das nicht nur von Machern und Gründern, sondern auch von
den Institutionen und Dienstleistern, die beim Aufbruch ins
Unternehmertum helfen können. Der StartupDay steht dabei unter dem
Patronat des KMU-Portals des Staatsekretariats für Wirtschaft SECO und
wird von der Politik – in der Person der jeweiligen Stadtpräsidenten
gewürdigt (Christian Boner, Chur; Corine Mauch, Zürich; Carlo Parolari,
Frauenfeld; Thomas Scheitlin, St. Gallen, Alexander Tschäppät,Bern). 
Interessiertes Publikum am letzten StartupDay
 Wednesday, September 16, 2009
Über 200% Wachstum und zahlreiche Auszeichnungen: 2006 als Web2.0
Startup gestartet, revolutioniert amiando knapp drei Jahre nach
Unternehmensgründung mit Millionenumsatz und rasantem Quartalswachstum
von über 65% die Eventbranche.
Mit innovativen Produkten, die Eventorganisation und Internetmedien
optimal kombinieren, erobert das deutsche Startup amiando ganz Europa.
In der Schweiz hat amiando längst Fuss gefasst. Nicht zuletzt weil
einer der Mitgründer, Marc. P. Bernegger, selber Schweizer ist. Mehrere
hundert Kunden, darunter beispielsweise das Zurich Film Festival, der
Szene-Club Kaufleuten oder die HSG zählen auf die Software des
Jungunternehmens.Erfolgreichstes Halbjahr bisher
Mit über 200% Wachstum im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr und
zahlreichen Auszeichnungen wie beispielsweise dem «Innovationstreiber
des Jahres» oder der Vor-Nominierung zum Technology Pioneer durch das
World Economic Forum blickt amiando auf das erfolgreichste Halbjahr in
der jungen Firmengeschichte zurück. «Mit unserer Online-Software für
Eventorganisation machen wir es inzwischen für Eventveranstalter in
ganz Europa zum Kinderspiel, die Möglichkeiten von Internet, Web2.0 und
Social Media perfekt auszunutzen.», erklärt Marc. P. Bernegger. 
Facebook Gründer Mark Zuckerberg mit dem amiando-Team
Kooperationen mit Facebook und Co
Von einer aktuell schlechten wirtschaftlichen Lage und allgemeinen
Umsatzrückgängen in der Eventbranche spürt amiando wenig. Bernegger:
«Mit amiando sparen unsere Kunden Kosten bei der
Veranstaltungsorganisation und können Ihre Events gleichzeitig
erfolgreicher vermarkten als bisher.» Das immense Wachstum von amiando
ist unter anderem auf zahlreiche Kooperationen und Partnerschaften mit
Internetgrössen wie Facebook, Google oder Myspace zurückzuführen.
Facebook Gründer Mark Zuckerberg besuchte gar das Startup, um die
innovative Facebook Connect Schnittstelle für Europa gemeinsam mit
amiando vorzustellen. Ehrgeizige Ziele
Als nächster Schritt steht für amiando die weitere europäische
Expansion auf der Agenda: Im kommenden Jahr streben die Gründer einen
verdreifachten Umsatz an. Nach Bernegger ist das Wachstumspotenzial
noch längst nicht ausgeschöpft: «Noch sind viele Eventorganisatoren
nicht komplett im Internet angekommen. Das wird sich jedoch in den
nächsten zwei Jahren gründlich ändern, denn die Zielgruppe jedes
Veranstalters ist online schon heute sehr aktiv.» Über amiando
amiando ist Pionier für Online-Eventregistrierung und Ticketing. Der
Kernnutzen der Software liegt im flexiblen Content Management System
für Event-Webseiten mit integrierten Registrierungsformularen, einem
kompletten weltweiten Zahlungs- und Ticketing-System und effizienten
Marketing-Tools, die Veranstaltern dabei helfen, bessere Ergebnisse zu
erzielen. Mit amiando ViralTickets® hat das Startup das erste
Event-Promotion-System lanciert, das Mundpropaganda für Events und
Empfehlungsmanagements im Internet und Social Media für jeden Eventveranstalter nutzbar macht. Das Konzept ist einfach, aber
effektiv: Ticketkäufer empfehlen ein Event weiter, werben weitere
Teilnehmer und erhalten dafür Prämien. Nach dem Ticketkauf erhalten die
Teilnehmenden einen Code, den sie über Social Media automatisch an
Freunde und Kollegen weitergeben können. Der Clou an der ganzen Sache
ist der doppelte Anreiz: Für jeden angeworbenen Teilnehmer erhält der
Vermittler einen Bonus und der neu gewonnene Teilnehmer einen
Freundschaftsrabatt.
 Tuesday, September 15, 2009
Pünktlich auf die kommende Herbst-/Wintersaison lanciert Ovomaltine
einen komplett neu gestalteten Internetauftritt. Geschrieben wurden die
lokalisierten Inhalte sowie die Adaption für die französische Schweiz
von der Zürcher Text- und Übersetzungsagentur Supertext – ein Startup,
das eng mit dem IFJ Institut für Jungunternehmen verknüpft ist.
Vor knapp drei Jahren gestartet, zählen unterdessen mehr als 500
Unternehmen aus allen Branchen und Grössenordnungen zu den Kunden von
Supertext. Darunter Auftraggeber wie Cablecom, Ebay, AMAG Retail,
Antalis oder Toshiba. Dem Startup geht es blendend– vor zwei Monaten
konnte eine weitere Mitarbeiterin eingestellt werden.

Neuer Auftrag von Ovomaltine für Supertext Drei Fragen zum Erfolgskurs von Supertext an Mitgründer Rinaldo Dieziger. Wie seid Ihr an den Auftrag von Ovomaltine gekommen?
Unic hat uns empfohlen. Wir haben mit der Agentur für Internetlösungen
bereits bei einem anderen Projekt gut zusammengearbeitet. Sie waren für
die technische und visuelle Umsetzung der Website besorgt. Ovo hat für
die Inhalte nach einem Anbieter gesucht, der lokalisierte Inhalte für
die Deutschschweiz, Romandie und Deutschland/Österreich texten kann. Wie läuft bis jetzt das Geschäftsjahr - seid Ihr zufrieden?
Es macht nach knapp drei Jahren immer noch jeden Tag sehr viel Spass,
das eigene Unternehmen voranzutreiben. Wir konnten spannende Kunden
gewinnen, eine Mitarbeiterin anstellen und wir hoffen den Umsatz
gegenüber letztem Jahr zu verdoppeln. Der Kurs stimmt. Ihr hattet einen Stand im IFJ Startup Park an der SuisseEMEX. Was ist die Bilanz?
Die EMEX ist jedes Jahr ein Booster für uns! Mehr als 250 Visitenkarten
haben wir dieses Mal gesammelt. Das ist Rekord. Ausserdem bietet die
EMEX eine tolle Abwechslung für uns. Raus aus dem Büro, ran an die
Kunden. Wir schlüpfen in unsere weissen Anzüge und schalten in den
Verkaufsmodus. IFJ und Supertext – eine langjährige Beziehung
Das Rüstzeug für den Start in die Selbständigkeit holten sich die
Firmengründer an einem Businessplan-Workshop des IFJ Institut für
Jungunternehmen in St. Gallen. Innerhalb von weniger als zwei Jahren
entwickelten Remy Blättler, Fabian Dieziger und Rinaldo Dieziger eine
hochkomplexe Applikation, an die mittlerweile über 300 Textprofis
angeschlossen sind. Mehr als 500 Kunden aus allen Branchen zählen auf
die Schreibkraft von Supertext.
 Monday, September 14, 2009
IT, Medizinaltechnik und Industrial Design: Aus diesen Bereichen
stammen die vier Gewinnerteams der venture kick Septemberrunde. Sie
erhalten je 10'000 Franken, um an ihren innovativen Geschäftsideen
weiterzufeilen. Kartontische für Schulen, ein Navigationsystem für den OP, eine
verbesserte Stenttechnologie und eine neue, noch geheime Applikation
für Twitter. Die mit 10'000 Franken ausgezeichneten Projekte der
letzten venture kick Runde könnten nicht unterschiedlicher sein.
KaSchuTi: Kartontische für Schulen
Eine der innovativen Geschäftsideen stammt von Jean-Philippe Hagmann,
frisch diplomierter Industrial Designer. Seine für den Schulunterricht
konzipierten Tische sind 4 Kilogramm leicht, aus Wellkarton und
unkompliziert auf verschiedene Körpergrössen anpassbar. Mit seinem
neuen Konzept möchte er dem Bedürfnis nach mehr Flexibilität im
Schulunterricht nachkommen. Jean-Philippe: «Unterrichtsformen wie zum
Beispiel Gruppenarbeiten erfordern eine andere Raumordnung als die
starre Ausrichtung der Schüler zur Wandtafel. Meine Tische können die
Kinder selber herumtragen. Je nach Unterrichtsart können sie sich auf
einfache Weise umgruppieren.»Ein bisschen Spass muss sein
Die Tische sind erstaunlich stabil. Sie halten einem Gewicht von 100
Kilogramm problemlos stand und können ohne zusätzliche Mittel wie
beispielsweise Klebstoff innerhalb von wenigen Minuten zusammengebaut
werden. Jean-Philippe war es aber auch wichtig, dass die Kinder ihren
Spass daran haben. «Die weissen Flächen sind zum Bemalen da. Jeder
Schüler soll seinen Tisch selber gestalten dürfen», meint der Designer.
Neben Schulen kann er sich vorstellen, dass auch
Nonprofit-Organisationen oder Privathaushalte an seiner Konstruktion
interessiert sind. 20'000 Franken für Leber und Herz
Zwei weitere Projekte stammen aus dem Bereich der Medizinaltechnik.
Vergleichbar mit einem GPS im Auto haben Matthias Peterhans und Stefan
Weber von der Uni Bern eine Art Navigationssystem für die Operation von
Tumoren in der Leber entwickelt. Ihr System ermöglicht es den Ärzten
während der Operation per Monitor genau zu bestimmen, wo sie sich
befinden. Stefan Weber: «So lassen sich auch kleinere Tumore besser
herausoperieren, da durch unser System diese viel genauer lokalisiert
werden können. Dadurch muss weniger gesundes Gewebe herausgeschnitten
werden.» Das andere Medizinaltechnik-Projekt widmet sich der
Optimierung von Herzinfarkt-Operationen. Arik Zucker und Armin Mäder
sind daran, eine verbesserte Stenttechnologie (Alternative zu Bypässen)
zu entwickeln. Mit ihrer Methode möchten sie erreichen, dass die Stents
(Gefässstützen) besser einwachsen, was zu weniger Komplikationen führen
würde. In drei Monaten zur nächsten Runde
In rund drei Monaten werden die Gewinnerteams bei der 20'000er Runde
wieder aufeinander treffen, in der die zwei erfolgsversprechenderen
Projekte weiterkommen und sich somit automatisch für die 100'000er
Stufe qualifizieren. Zwischen den Präsentationen begleitet venture kick
die angehenden Firmengründer im kickers camp, in dem ihnen
grundlegendes unternehmerisches Know-how vermittelt wird. venture kicks für bald drei Millionen
Seit der Lancierung im September 2007 hat venture kick 85 Startups mit
insgesamt knapp drei Millionen Franken unterstützt. Hinter der
Initiative privater Geldgeber stehen die GEBERT RÜF Stiftung, die ERNST
GÖHNER Stiftung und die OPO-Stiftung. Die Kartontische von Jean-Philippe Hagmann Matthias Peterhans und Stefan Weber entwickelnim Einsatz Navigationssystem für den OP Flavio Rump: Neue Applikationen für Twitter Armin W. Mäder und Arik Zucker wollen Stent- technologie optimieren
 Thursday, September 10, 2009
Mit über 350 registrierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern erreichte
der fünfte CEO Day einen neuen Rekord. Nebst den traditionellen
Workshops hatten die Startups dieses Jahr die Gelegenheit, mit
verschiedenen Firmenvertretern – u.a. von Microsoft, Swisscom oder
Novartis - direkt in Kontakt zu treten.
Nach dem Ranking des World Economic Forum ist die Schweiz die
wettbewerbsfähigste Volkswirtschaft der Welt. Die damit verbundene
Innovationskraft war auch am CEO Day in Bern zu spüren. Startup-Gründerinnen
und Gründer, Investoren und CTI-Coaches trafen sich am fünften CEO
Day in Bern zu Workshops und ausgiebigem Networking.«Meet the Industry»
Nebst den alljährlichen Workshops konnten die Jungunternehmer am
Nachmittag Kontakte zu wichtigen Industrievertretern knüpfen. Vor Ort
waren beispielsweise Swisscom, Microsoft, Google, Roche oder Novartis.
Für Bettina Ernst von Preclin Biosystems eine grosse Bereicherung: «Ich
konnte konkret auf wichtige Schlüsselpersonen aus der Pharmabranche
zugehen. Eine einmalige Chance! Das sollte unbedingt beibehalten
werden.» Die venture leaders 2009
Zu den Höhepunkten des CEO Day zählte die Verleihung der venture
leaders Zertifikate. 35 Sekunden Zeit hatten die diesjährigen
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Intensivkurses in den USA, um ihr
Startup vorzustellen. Eins der Dinge, die sie bereits in Boston bis ins
kleinste Detail geübt hatten, so Danja Gerhardt von Amazee. Die
diesjährige Mannschaftsführerin betonte in ihrer Rede, wie sehr sie und
die anderen Startups von venture leaders profitiert hatten. Danja:
«venture leaders ist eine einmalige Sache für jedes Startup. Ich
empfehle jedem, diese Chance zu packen.» Frauen nach vorn
Unternehmensgründerinnen wie Danja Gerhardt oder Bettina Ernst sind
nach wie vor in der Minderheit. Ein Erfolgsschlüssel zur Innovation ist
aber gerade die Diversität, so die Botschaft von diversity@CTI. Deshalb
fand anknüpfend an den offiziellen Teil ein weiterer Networking-Event
mit Ingrid Kissling-Näf statt, der sich ausschliesslich an Frauen
richtete.
Danja Gerhardt von Amazee: «venture leaders ist eine einmalige Sache.» Pokenzone: Ausgiebiges Networking am CEO Day
 Wednesday, September 09, 2009
Die Reiseplattform RouteRANK arbeitet von nun an mit dem ETH Spinoff
myclimate zusammen. Ab sofort kann der ausgewiesene CO2-Ausstoss einer
über routeRANK gebuchten Reise bei myclimate online und bequem
kompensiert werden.
Für immer mehr Reisende spielen beim Entscheid des Transportmittels
neben Zeit und Geld auch die Auswirkungen ihrer Reise aufs Klima eine
Rolle. Aus diesem Grund arbeiten nun routeRANK und myclimate zusammen.Die beste Reiseroute finden
Für die Berechnung der besten Route ist nicht nur der Preis relevant.
Auch die Reisezeit spielt eine wichtige Rolle. Die Reiseplattform
routeRANK von Jochen Mundinger ermöglicht es, verschiedene Reiserouten
miteinander zu vergleichen. Ein Klick genügt und der Suchende erhält
Informationen zu Preis, Reisezeit und Klimafreundlichkeit.
Anschliessend kann die Reise beim entsprechenden Anbieter gebucht
werden. CO2 kompensieren
Ab sofort ist es nun über einen Link zu myclimate möglich, die
CO2-Emissionen der geplanten Reise online und bequem zu kompensieren.
myclimate garantiert, dass das Geld in hochwertige Klimaschutzprojekte
weltweit fliesst. Zum Beispiel in ein Projekt in der indischen Provinz
Uttarakhand: Dort unterstützt myclimate den Ersatz von klimaschädlicher
Kohle als Brennstoff in der Ziegel- und Eisenproduktion durch Briketts
aus Wald- und Landwirtschaftsabfällen. Unterstützung durch venturelab und venture kick
Jochen Mundinger hat sein Startup mit der Unterstützung von venturelab
und venture kick aufgebaut. 2008 weilte er als Teilnehmer am
Intensivkurs venture leaders in Boston. Bei venture kick gewann er
130'000 Franken Startkapital.
 Tuesday, September 08, 2009
Innovative und anpassungsfähige Unternehmen gehen gestärkt aus der
Krise hervor. Aus Notsituationen entstehen neue Chancen. Das neunte CNO
Panel widmet sich ganz dem Thema Innovation. Als Keynote
Referenten/innen treten Bundesrätin Doris Leuthard und Prof. Dr. Fritz
Fahrni ans Rednerpult.
Das CNO Panel setzt sich zum Ziel, Menschen aus Wirtschaft,
Wissenschaft und Politik zu vernetzen. Damit will der Anlass einen
Beitrag zum besseren Verständnis und zur Handlungsfähigkeit von
Führungskräften bei der sinnvollen Nutzung moderner Informations- und
Kommunikationssysteme leisten. Das neunte CNO Panel widmet sich dem
Thema Innovation und findet am 9. November 2009 im Kultur-Casino Bern
statt.

Attraktives Programm mit Bundesrätin Doris Leuthard
Am diesjährigen Anlass referiert Bundesrätin Doris Leuthard. Ebenfalls
auf dem Podium steht Prof. Dr. Fritz Fahrni. Er erzählt über seine
Erfahrungen als Topmanager und Wissenschaftler. Innovative KMU zeigen
zudem, wie sie sich immer wieder an die Spitze des Weltmarkts befördern
und verschiedene Roundtables dienen dem Meinungs- und
Erfahrungsaustausch. Über das CNO-Panel
Jeden Herbst treffen sich am CNO-Panel, einer Abendveranstaltung in
Bern, 300 – 400 Führungskräfte aus den Bereichen Business und ICT,
Politiker und Wissenschaftler. Damit gehört der Anlass zu den grössten
und bedeutendsten Networking-Events der Schweiz. An der Abendgala
treten Topreferenten auf, zudem werden ausgewählte Portraits der
Fallstudien aus dem CNO-Buch vorgestellt.
 Monday, September 07, 2009
Gutscheine
direkt auf das Handy des Konsumenten laden – das ist die Vision von Silvia und
Ogün Bilge, Entwickler von moogoo. In den Trainings von venturelab haben sie
ihre Geschäftsidee weiter entwickelt und ihren Businessplan optimiert.
Wer hat nicht schon einen Gutschein erhalten
oder verschenkt? Ganz klar! Gutscheine sind äusserst beliebt und das schlägt
sich auch in Zahlen nieder. Nach einer Schätzung beläuft sich der Umsatz mit
Gutscheinen im Schweizer Detailhandel auf knapp zwei Milliarden Franken. Ein
hochprofitabler Markt, in den Silvia und Ogün Bilge mit ihrem Service moogoo
einsteigen möchten.
Gutscheine
verschenken und einlösen – noch schneller und einfacher gemacht Die Situation ist bekannt. Endlich kommt man
dazu, den geschenkten Gutschein einzulösen, steht im Geschäft und hat ihn nicht
dabei. Dieses Problem will die elui GmbH mit moogoo lösen. Über eine
Online-Plattform soll es bald möglich sein, Gutscheine via Internet zu
versenden und dem Beschenkten diese gleich aufs Handy zu laden. «Davon
profitieren Händler und Konsumenten gleichermassen», ist Silvia Bilge
überzeugt. Für den Händler lassen sich Kosten und Zeit sparen, dem Konsumenten
bietet das geplante Tool eine schnelle und einfache Einlösung des erhaltenen
Gutscheins.
Bald
marktreif Noch in diesem Jahr planen die Beiden, ihr
Produkt auf den Schweizer Markt zu bringen. Bis dahin ist aber weiterhin
intensive Arbeit nötig, die zu zweit kaum mehr zu bewältigen ist. «Im Moment
suchen wir nach Unterstützung im Kauf und Vertrieb», meint Ogün.
Mit
venture plan zum erfolgreichen Businessplan Um ihre Geschäftsidee voranzutreiben, hatten
sich Silvia und Ogün Bilge im Frühjahr erfolgreich um ein Training bei
venturelab beworben. Nach dem Besuch des Workshops venture plan hängten sie
gleich das venture training an. Silvia Bilge: «Im venture plan haben uns vor allem die
strengen Deadlines zum Erstellen des Businessplanes vorwärts gebracht. Der
Zeitdruck war enorm, was wir aber als sehr positiv empfunden haben. So haben
wir uns sehr intensiv mit unserem Projekt auseinander gesetzt.»
Die Gründer von moogoo: Silvia und Ogün Bilge
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