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 Monday, September 28, 2009
Dank der von Insphero entwickelten Testmethoden mit Zellkulturen
könnten Medikamententests bald billiger und einfacher werden. Damit
kann man Geld sparen und später vielleicht sogar auf Tierversuche
verzichten. Im Startup-Blog Startwerk.ch schreibt Jan Röthlisberger über
das Biotech-Startup Insphero, das bei venture kick kürzlich 130'000
Franken Startkapital gewonnen hat.
Neue Pharmaka auf den Markt zu bringen ist teuer. Kosten für Forschung
und Entwicklung in mehrstelliger Millionenhöhe sind Standard. Darum ist
jede Innovation, die diese Prozesse billiger oder effizienter macht,
für die Pharmaindustrie Gold wert. Das hat das Gründerteam von Insphero
erkannt. Dabei sind besonders Methoden in der labortechnischen Phase
der Medikamentendesigns interessant, da hier mögliche Blindgänger
bereits lange vor den kostspieligen klinischen Tests ausgeschieden
werden können. Jan Lichtenberg, Wolfgang Moritz, Jens Kelm und Simon
Hoerstrup wollen mit ihren Produkten hier ansetzen.Die Kunst der Kultur
Die Idee: An besonderen Zellkulturen, sogenannten micro tissues, lassen
sich die Wirkungen von Präparaten im Labor beobachten und testen.
Bisher sei diese Art von Tests kompliziert und wenig zuverlässig, so
Jan Lichtenberg. Der von Insphero patentierte Herstellungsprozess der
Kulturen stellt nun die bisherigen Methoden buchstäblich auf den Kopf:
Die Zellverbände wachsen in hängenden Tropfen, die durch die
Oberflächenspannung in speziellen Paletten gehalten werden. Insphero
hat dieses vorher noch nicht praxistaugliche Verfahren so weiter
entwickelt, dass es nun im Stadium der Marktreife ist. Der Vorteil:
aussagekräftigere Resultate als bei traditionellen Verfahren und
effizientere Anwendung als bei vergleichbaren Methoden. Umzug in die eigenen Räumlichkeiten steht bevor
Zwei Produkte hat das Jungunternehmen bereits am Markt. Gegründet Ende
März, hat Insphero die operativen Tätigkeiten im Juli aufgenommen.
Zurzeit wird noch in von der Uni angemieteten Labors produziert, ein
Umzug in eigene Liegenschaften steht aber kurz bevor. Parallel dazu
konzentriert man sich auf den Aufbau von Marketing und Sales: «Momentan
sind wir dabei die Trommel zu rühren und mögliche Käufer zu
identifizieren», erzählt CEO Jan Lichtenberg. Zudem läuft eine
Entwicklungsstudie in Zusammenarbeit mit der Novartis. Herantasten an den Markt
Den Bewerbungsprozess bei venture kick haben die Gründer durchwegs
positiv erlebt, neben dem Preisgeld, das jetzt erst einmal «für etwas
Wasser unter dem Kiel» sorge – man will es in den Firmenauftritt, etwa
auf Messen, investieren – sei die Begleitung im Gründungsprozess sehr
hilfreich gewesen. Vor allem Standortbestimmungen und Beratungen halfen
beim Herantasten an den Markt, schildert der CEO. Auf der Agenda für
die nähere Zukunft steht ein kontinuierliches Upscaling der Aktivitäten
parallel zur Produktion und Weiterentwicklung. Das Team soll in den
kommenden Monaten vergrössert werden.
Insphero: Gewinner von 130'000 Franken bei venture kick
 Friday, September 25, 2009
Seit gestern ist Microsoft WebsiteSpark auf dem Markt: das globale
Programm für mehr Erfolg im Web Business. Microsoft WebsiteSpark
unterstützt Jungunternehmen im Bereich Entwicklung und Gestaltung von
Webseiten durch Verbindungen zu Partnern in aller Welt. Damit knüpft
Microsoft an die Erfolgsgeschichte von Microsoft BizSpark an, ein
Programm für Startups aus dem Software-Bereich.
In einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld sind Innovationen von
zentraler Bedeutung, wenn es um den Erhalt und Ausbau der
Wettbewerbsfähigkeit geht. Für die Schweiz als Wissensstandort gilt das
ganz besonders. Mit dem neu lancierten Microsoft WebsiteSpark möchte
Microsoft kleinen Webdienstleistern und jungen Web-Agenturen zum Erfolg
verhelfen.Sichtbarkeit, Unterstützung und Software
Teilnehmer des Programms haben die Möglichkeit, ihre Agentur und/oder
Musterprojekte im Online-Verzeichnis verschiedener Microsoft-Kanäle
vorzustellen und sich so potenziellen Investoren, Partnern und Kunden
rund um den Globus zu präsentieren. Neben der erhöhten Sichtbarkeit
erhalten die Webdienstleister Unterstützung bei technischen Fragen und
den Zugang zur globalen Support Community. Zudem steht allen
teilnehmenden Unternehmen eine leistungsfähige Palette von Microsoft
Software und Tools kostenlos zur Verfügung. Damit können sie Webseiten
von höchster Qualität entwickeln und gestalten. Die Chance beim Schopf packen
Auch das IFJ Institut für Jungunternehmen ist Teil des Schweizer
Partnernetzwerks. Beat Schillig zu Microsoft WebsiteSpark: «Auch lokale
Webdienstleister müssen sich immer mehr einem globalen Wettbewerb
stellen. Dies ist zum einen eine Herausforderung, zum anderen aber auch
eine grosse Chance. WebsiteSpark von Microsoft bietet insbesondere
Startups mit innovativen Web-Applikationen eine hervorragende
Plattform, um die Chancen des globalen Wettbewerbs beim Schopf zu
packen!» Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind professionelle Dienstleistungsunternehmen,
deren Kerngeschäft zum Zeitpunkt des Beitritts im Bereitstellen von
Webentwicklungen- und Webdesigndiensten für Kunden besteht. Sie müssen
weniger als 10 Mitarbeiter haben und sich bereit erklären, innerhalb
von sechs Monaten nach der Anmeldung mindestens eine neue Website mit
Tools und Servern von Microsoft zu entwickeln und zu implementieren.
 Thursday, September 24, 2009
Der neue Businesspoken Pulse ist auf dem Markt. Die elektronische
Visitenkarte kommt schlichter daher und verfügt neu über ein
Speichervolumen von zwei Gigabyte. Dies bietet ausreichend Platz für
Hunderte von Kontakten.
Andere Handynummer, höhere Position, wechselnde Arbeitgeber – die
Geschäftswelt ist heute schnelllebig wie nie zuvor. Die Kontaktdaten
von Geschäftspartnern ändern sich rasant, gedruckte Visitenkarten
verlieren rasch ihre Aktualität. Poken ist dazu die digitale
Alternative, mit der sich Druckkosten sparen lassen und die
Business-Daten aktuell bleiben.Schlicht und seriös
Die witzigen Poken-Figürchen haben eine beispiellose Karriere hinter
sich. Anfangs nur in der Blogger-Szene im Einsatz, sind die
daumengrossen Gadgets, die in ihren überdimensionalen Händen einen
USB-Anschluss mit Chip verstecken, mittlerweile auch an geschäftlichen
Grossanlässen im Einsatz. Wer bis anhin aufgrund des Designs vor der
Benutzung eines Poken zurückschreckte, dem steht nun mit dem schlichten
und klassischen Business Poken Pulse eine Alternative zur Verfügung. Mehr Speicherplatz
Das neue Modell verfügt über ein Speichervolumen von zwei Gigabyte.
Dies bietet ausreichend Platz für Hunderte von Kontakten. Die Batterie
des Poken ist leicht auswechselbar. Zudem können über eine updatefähige
Firmware in Zukunft weitere Funktionen problemlos hinzugefügt werden.
Ein weiterer Vorteil des neuen Poken liegt in seiner mehrfachen
Nutzung: Anwender können ihn von nun an auch als USB-Stick nutzen. Werbegeschenk für Firmen
Für Firmen, die Poken als Werbemittel einsetzen möchten oder ihre
Mitarbeiter damit ausstatten wollen, bietet der Poken Shop seit kurzem
auch die Möglichkeit, das Logo des Unternehmens vierfarbig in
rechteckiger oder runder Form aufzudrucken. Meilensteine auf dem Weg zum Erfolg
Für die Entwicklung seines Gadgets wurde Stéphane Doutriaux,
Poken-Gründer, von venture kick mit einem Startkapital von 130'000
Franken gefördert. Seine Geschäftsidee perfektionierte er im Business
Development Programm venture leaders. Poken ist nominiert für den Swiss
ICT Award in der Rubrik Newcomer.
Klassisches Design anstelle des witzigen Männleins: der neue Businesspoken
 Wednesday, September 23, 2009
Gleich zwei innovative Startups feierten letzte Woche ihren Geburtstag.
Atizo, eine Internet-Community zur Ideengenererierung und Amazee,
ein globales Aktionsnetzwerk für soziale Kollaboration wurden ein Jahr
alt.
Am 17. September knallten bei Atizo die Korken. Frisch und quer nach
dem Motto «Brot und Spiele» feierte das Gründertrio Reto Aebersold,
Christian Hirsig und Matthias Ruch mit zahlreichen Gästen den
einjährigen Geburtstag von Atizo.Schneller Wachstum dank einem einzigartigen Angebot
Grund zum Feiern gibt es bei Atizo genug. Während bei anderen die
Wirtschaftskrise Spuren hinterlässt, starteten die innovativen
Firmengründer im letzten Jahr voll durch. Die Erklärung für das
schnelle Wachstum liegt im einzigartigen Angebot von Atizo: eine
wachsende Internetcommunity von kreativen Denkern und Ideengeber für
Firmen. Diese können Fragestellungen veröffentlichen, zu denen die
Mitglieder Vorschläge machen und die Einfälle in Teams diskutieren und
bewerten. Namhafte Kunden an Land gezogen
Unterdessen sind auf Atizo über 5'300 Innovatoren registriert. Seit
Firmengründung hat Atizo über 50 Projekte durchgeführt. Namhafte Kunden
wie Migros, Swisscom, BMW oder Mammut zählen auf die Ideenplattform.
Würden die Unternehmen ihre eigene Innovations-Community pflegen, wäre
das mit einem grösseren Aufwand verbunden. Christian Hirsig: «Atizo ist
für unsere Kunden nicht nur günstiger, sondern erschliesst auch mehr
kreative Köpfe.» Das Geschäftsmodell von Atizo hat Hirsig im Modul
venture plan und als Gewinner von venture leaders in Boston
perfektioniert. Amazee - ein Jahr Beta
«Erst ein Jahr ist es her, dass die Betaversion von Amazee angekündigt
wurde. Vielleicht habt ihr ein „bereits“ erwartet – aber die letzten
365 Tage waren so reich an unternehmerischen und persönlichen
Erfahrungen, dass es kaum zu glauben ist, dass das alles in ein
einziges Jahr passt», schreibt Danja Gerhardt von Amazee in ihrem Blog.
Auch sie hat ihre Geschäftsidee in den Trainings von venturelab weiter
entwickelt. Bei Amazee geht es ebenfalls um Ideen, vor allem aber um
deren Promotion. Auf der Internetplattform können Personen und
Organisationen, ihre Vorhaben in Projekten initiieren und diese so
bewerben. Auf den Lorbeeren ausruhen, mag sich Danja auch zum
Geburtstag nicht. Sie schaut nach vorn und erzählt bereits, was als
Nächstes kommt: Mehr Benutzerfreundlichkeit, ein optimierter Auftritt,
kundenspezifische Lösungen für grosse Organisationen, neue
Partnerschaften und eine Übersetzung der Plattform in andere Sprachen.
 Dominic Fischer (oben) und Tobial Lehr (unten) von Atizo mit Gästen
 Tuesday, September 22, 2009
Am Donnerstag, 5. November 2009 findet das vierte nationale
Innovationsforum statt. An dieser einzigartigen Veranstaltung treffen
sich rund 900 CEO und Entscheidungsträger von Schweizer KMU sowie
Vertreter/innen von führenden nationalen und internationalen
Organisationen und Institutionen aus Forschung, Wissenschaft und
Politik. Ist Ihr Interesse geweckt? Über uns profitieren Sie von einem
Rabatt von 10% auf den Tagungspreis.
Das Swiss Innovation Forum bündelt das Know-how führender Institutionen
aus den Bereichen Innovation, F&E, Kreativität und Design. Nebst
spannenden Referaten von hochkarätigen nationalen und internationalen
Expertinnen und Experten werden an der Future Expo rund 40 Innovationen
aus der ganzen Welt präsentiert. Am Anlass wird zudem der Swiss
Technology Award verliehen, der führende Technologiepreis der Schweiz.Spannende Referenten
Internationale und nationale Topreferenten vermitteln neustes Wissen im
Bereich von Innovation und Kreativität. Sie erzählen aus erster Hand,
wie man Innovationen in marktfähige und erfolgreiche Produkte und
Dienstleistungen verwandelt. Zudem finden zwei hochkarätige Workshops
rund um das Thema Innovation statt. An der Future Expo gewähren rund 40
Aussteller aus dem In- und Ausland einen Einblick in die Welt von
morgen. Swiss Technology Award
Der Swiss Technology Award fördert gezielt Innovationen in der Schweiz
und prämiert diese jährlich. Der Award ist dank der Präsenz an den
Messen das bedeutendste Aushängeschild für Innovation und
Technologietransfer in der Schweiz. Er wird dieses Jahr bereits zum 21.
Mal ausgeschrieben. Von 10% Rabatt profitieren
Über uns profitieren Sie von einem Rabatt von 10% auf den Tagungspreis
und bezahlen nur CHF 351.- anstatt CHF 390.- (inkl. Networking-Abend).
Um die Vergünstigung zu erhalten, können Sie bei der Anmeldung den Code
SEFSZH benützen.
 Monday, September 21, 2009
Am jeweils letzten Freitag des Monates stellt die Agentur wunderwerk
ihr Wissen Berner Jungunternehmern gratis zur Verfügung. Damit wollen
die Kommunikationsspezialisten aus Bern den Startups in ihrer Region
schon ganz am Anfang zu einer nachhaltigen Unternehmenspositionierung
verhelfen.
Wieviel kostet ein Logo? Braucht mein Unternehmen eine Internetseite?
Wie erreiche ich meine Zielgruppe? Am KommunikationsFREItag beantworten
die Kommunikationsprofis von wunderwerk Fragen rund um Werbung und
Public Relations. Jeden letzten Freitag im Monat vier Termine
Für die Beratung der Startups nimmt sich die Geschäftsleitung während
vier Beratungsterminen am jeweils letzten Freitagnachmittag pro Monat
persönlich Zeit. Pro Startup investiert Slavica Vranjkovic 1.5 Stunden.
Bei Bedarf wird ein zweiter einstündiger Beratungstermin nach dem
ersten Gespräch vereinbart. Die Termine werden nach Datum des
Anfrageeingangs bei wunderwerk vergeben.
Kriterien
Die Startups müssen ein paar Kriterien erfüllen, um einen kostenlosen
Termin zu erhalten: Die Gründung des Unternehmens darf nicht mehr als
sechs Monate zurück liegen und es darf keine gleichen Dienstleistungen
wie wunderwerk anbieten. Und zum Leidwesen aller Nicht-Berner-Startups:
Nur Startups, deren Unternehmensstandort in Bern ist oder sein wird,
profitieren vom Angebot.
 Thursday, September 17, 2009
In fünf Deutschschweizer Städten werden am 24. September 2009 die
Jungunternehmen gefeiert. Die kostenlosen Anlässe bieten Information,
Inspiration und Networking. Im Startup-Blog Startwerk.ch beschreibt
Peter Sennhauser den Anlass.
Seit dem siebzehnten Jahrhundert wird ein Tag im Jahr den Müttern und
ihren Leistungen gewidmet. Warum also nicht den Gründern neuer
Unternehmen, die sich häufig um ihre Firma und die geschaffenen
Arbeitsplätze kümmern wie eine Mutter um ihr Kind, auch einen solchen
Tag bescheren? Seit 1999 gibt es ihn in der Schweiz, und dieses Jahr
wird der StartupDay am 24. September in Bern, Chur, St. Gallen,
Frauenfeld und Zürich mit Informations- und Networking-Anlässen
begangen.Das Programm im Überblick
In St. Gallen wird Paul Sevinç, Co-Gründer des Terminfindungsdienstes
Doodle, über seine Erfahrungen berichten; in Chur referieren Urs
Kappeler, Geschäftsführer E-Tower, und Markus Popp, Gründer und
Verkaufsleiter der tilllate Schweiz AG, Adliswil; in Frauenfeld
berichtet neben anderen Mark Armbruster von Rent a plane AG, in Zürich
stehen Bruno Franzen, Gründer Interhome, Beat Knecht von Zattoo, Ruedi
Noser von der Noser Mangement AG, Matthias Reinhart von der VZ Holding
AG und schliesslich Dr. Roger Schawinski auf dem Podium. In Bern steht
nach einem Referat von Peter Nyffenegger von der NRS Printing Solutions
AG ein dickes Paket von Informationen über Gründerhilfen und
Gründerzentren wie InnoBE und Kantonale Wirtschaftsförderung auf dem
Programm. Kreatitivität, Ideenreichtum und Einsatz sind gefragt
Im Unternehmertum geht es um Kreativität, Ideenreichtum, Einsatz,
Risikofreudigkeit, kurze Entscheidungswegen, verkäuferisches Geschick
und Marktnähe. So heisst es auf der Webseite des seit 1999 von
Kompetenzzentren und lokalen Wirtschaftsförderungen durchgeführten
StartupDay. An den fünf Anlässen dürfte denn auch manches, was
vielleicht ein Online-Unternehmer erzählt, auch Inspiration und
Anregung sein für jemanden, der aus einer anderen Branche kommt und
beispielsweise ein Coiffeur-Salon eröffnen will. Auch die Politik erkennt die Bedeutung des Jungunternehmertums
Der StartupDay will das unternehmerische Denken fördern und
Informationen aus erster Hand über Herausforderungen und Chancen
bieten. Und das nicht nur von Machern und Gründern, sondern auch von
den Institutionen und Dienstleistern, die beim Aufbruch ins
Unternehmertum helfen können. Der StartupDay steht dabei unter dem
Patronat des KMU-Portals des Staatsekretariats für Wirtschaft SECO und
wird von der Politik – in der Person der jeweiligen Stadtpräsidenten
gewürdigt (Christian Boner, Chur; Corine Mauch, Zürich; Carlo Parolari,
Frauenfeld; Thomas Scheitlin, St. Gallen, Alexander Tschäppät,Bern). 
Interessiertes Publikum am letzten StartupDay
 Wednesday, September 16, 2009
Über 200% Wachstum und zahlreiche Auszeichnungen: 2006 als Web2.0
Startup gestartet, revolutioniert amiando knapp drei Jahre nach
Unternehmensgründung mit Millionenumsatz und rasantem Quartalswachstum
von über 65% die Eventbranche.
Mit innovativen Produkten, die Eventorganisation und Internetmedien
optimal kombinieren, erobert das deutsche Startup amiando ganz Europa.
In der Schweiz hat amiando längst Fuss gefasst. Nicht zuletzt weil
einer der Mitgründer, Marc. P. Bernegger, selber Schweizer ist. Mehrere
hundert Kunden, darunter beispielsweise das Zurich Film Festival, der
Szene-Club Kaufleuten oder die HSG zählen auf die Software des
Jungunternehmens.Erfolgreichstes Halbjahr bisher
Mit über 200% Wachstum im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr und
zahlreichen Auszeichnungen wie beispielsweise dem «Innovationstreiber
des Jahres» oder der Vor-Nominierung zum Technology Pioneer durch das
World Economic Forum blickt amiando auf das erfolgreichste Halbjahr in
der jungen Firmengeschichte zurück. «Mit unserer Online-Software für
Eventorganisation machen wir es inzwischen für Eventveranstalter in
ganz Europa zum Kinderspiel, die Möglichkeiten von Internet, Web2.0 und
Social Media perfekt auszunutzen.», erklärt Marc. P. Bernegger. 
Facebook Gründer Mark Zuckerberg mit dem amiando-Team
Kooperationen mit Facebook und Co
Von einer aktuell schlechten wirtschaftlichen Lage und allgemeinen
Umsatzrückgängen in der Eventbranche spürt amiando wenig. Bernegger:
«Mit amiando sparen unsere Kunden Kosten bei der
Veranstaltungsorganisation und können Ihre Events gleichzeitig
erfolgreicher vermarkten als bisher.» Das immense Wachstum von amiando
ist unter anderem auf zahlreiche Kooperationen und Partnerschaften mit
Internetgrössen wie Facebook, Google oder Myspace zurückzuführen.
Facebook Gründer Mark Zuckerberg besuchte gar das Startup, um die
innovative Facebook Connect Schnittstelle für Europa gemeinsam mit
amiando vorzustellen. Ehrgeizige Ziele
Als nächster Schritt steht für amiando die weitere europäische
Expansion auf der Agenda: Im kommenden Jahr streben die Gründer einen
verdreifachten Umsatz an. Nach Bernegger ist das Wachstumspotenzial
noch längst nicht ausgeschöpft: «Noch sind viele Eventorganisatoren
nicht komplett im Internet angekommen. Das wird sich jedoch in den
nächsten zwei Jahren gründlich ändern, denn die Zielgruppe jedes
Veranstalters ist online schon heute sehr aktiv.» Über amiando
amiando ist Pionier für Online-Eventregistrierung und Ticketing. Der
Kernnutzen der Software liegt im flexiblen Content Management System
für Event-Webseiten mit integrierten Registrierungsformularen, einem
kompletten weltweiten Zahlungs- und Ticketing-System und effizienten
Marketing-Tools, die Veranstaltern dabei helfen, bessere Ergebnisse zu
erzielen. Mit amiando ViralTickets® hat das Startup das erste
Event-Promotion-System lanciert, das Mundpropaganda für Events und
Empfehlungsmanagements im Internet und Social Media für jeden Eventveranstalter nutzbar macht. Das Konzept ist einfach, aber
effektiv: Ticketkäufer empfehlen ein Event weiter, werben weitere
Teilnehmer und erhalten dafür Prämien. Nach dem Ticketkauf erhalten die
Teilnehmenden einen Code, den sie über Social Media automatisch an
Freunde und Kollegen weitergeben können. Der Clou an der ganzen Sache
ist der doppelte Anreiz: Für jeden angeworbenen Teilnehmer erhält der
Vermittler einen Bonus und der neu gewonnene Teilnehmer einen
Freundschaftsrabatt.
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