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 Thursday, October 01, 2009
In zwei Jahren hat die private Förderungsinitiative venture kick drei
Millionen Franken für Startup-Projekte ausgeschüttet. Profitiert haben
89 Projektteams aus über 20 verschiedenen Schweizer Hochschulen und
Universitäten, die ihre innovativen Geschäftsideen in die Tat umsetzen.
venture kick zeigt Wirkung: Gemäss einer Umfrage hat die Initiative
seit September 2007 über 300 Arbeitsplätze geschaffen. Und dank dem Startkapital von venture kick, gelingt es den angehenden Firmengründern weitere Geldgeber zu gewinnen. Das Finanzierungsvolumen beläuft sich bereits auf über 30 Millionen Franken.
Mit einem Startkapital bis zu 130‘000 Franken à fonds perdu will
venture kick die Zahl der Unternehmensgründungen an Schweizer
Universitäten und Hochschulen verdoppeln und so dazu beitragen,
möglichst viele Forschungsergebnisse in marktfähige Produkte
umzusetzen. Das wiederum schafft hoch qualifizierte Arbeitsplätze.Drei Millionen Franken ausgeschüttet
Von der Finanzspritze haben unterdessen 89 Projektteams aus den
unterschiedlichsten Bereichen profitiert: von der Medizinaltechnik über
die Informations- oder Biotechnologie bis zur innovativen
Sportgeräteentwicklung. Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Initiative
weit mehr als nur den Startschuss für neue Firmengründungen setzt. Bis
anhin wurden über 300 Arbeitsplätze geschaffen. Und dank venture kick
gelingt es den Jungunternehmern auch weitere Geldgeber an Land zu
ziehen. Bettina Ernst von Preclin Biosystems, eine der geförderten
Wissenschaftlerinnen: «Dank dem Startkapital von venture kick hatten
wir die finanziellen Möglichkeiten unseren Machbarkeitsbeweis fertig zu
stellen und damit Investoren und Banken zu überzeugen.» Die Daten aus
der Umfrage zeigen, dass pro ausgegebenem venture kick Franken rund 10
Franken von anderen Geldgebern bereit gestellt wurden. Das entspricht
einem Finanzierungsvolumen von über 30 Millionen Franken. Zusätzlich Tipps und Tricks aus der Praxis
Das Startkapital von venture kick wird in drei Runden gesprochen:
zuerst 10‘000, dann 20‘000 und im Finale 100‘000 Franken. In jeder
Phase treffen die Projektteams auf harte Konkurrenz, nur die Hälfte der
angetretenen Teams kommt weiter. In der ersten Runde können sich acht
Teams präsentieren, in der zweiten und letzten Runde treten jeweils
vier Teams gegeneinander an. Zwischen den Jurysitzungen werden die
Startups in sogenannten kickers camps intensiv begleitet. Dort feilen
sie an ihren Geschäftsprojekten und erhalten von erfahrenen
Unternehmern Tipps und Tricks aus der Praxis. Pascale Vonmont von der
GEBERT RÜF STIFTUNG, eine der Initiantinnen von venture kick: «Uns als
Stiftung ist es wichtig, die vielversprechenden Businessideen nicht nur
mit finanziellen Mitteln zu unterstützen. Genauso relevant für den
Erfolg ist die richtige Begleitung der angehenden Firmengründer, damit
mit den Geldern auch die grösstmögliche Wirkung erzielt werden kann.» Gewinner, die die Welt erobern
Zu den Gewinnern der 130‘000 Franken zählen beispielsweise Stephane
Doutriaux und sein Team mit Poken – einer elektronischen Visitenkarte,
die die Welt der Internet-Communities und die persönliche, physische
Kommunikation miteinander verlinkt. Oder Optotune, ein ETH Spin-off:
Manuel Aschwanden, Mark Blum und David Niederer haben eine optische
Linse entwickelt, die aus elektroaktiven Polymeren besteht und so das
menschliche Auge nachahmen kann. Ein zentraler Vorteil der neuen
Technologie liegt darin, dass Objektive viel kompakter und
preisgünstiger hergestellt werden können und in sehr vielen Bereichen –
Messgeräte, Kameras, Medizin und Beleuchtung – einsetzbar sind. Zurzeit
konzentriert sich Optotune auf den kommerziell besonders interessanten
Handy-Markt. Dank den neuartigen Linsen ist es erstmals möglich, flache
Handys mit einem echten optischen Zoom auszustatten. Erste Modelle
sollen 2011 auf den Markt kommen. Dabei arbeitet das ETH-Spin-off mit
internationalen Partnern zusammen: «Auch wenn auf dem Endprodukt nicht
unbedingt unser Name steht – die Technologie von Optotune wird die Welt
erobern», ist Manuel Aschwanden überzeugt.
 Tuesday, September 29, 2009
Gibt es einen Gott? Wer kennt eine zuverlässige Putzfrau im Raum
Rüschlikon? Wie kann ich meine Pizzeria besser bekannt machen? Die Wissensplattform Starmind liefert
individuelle Antworten aus allen Lebensbereichen. Damit will die
Plattform hauptsächlich eines bezwecken: das Know-How von Talenten
erschliessen.
Grosse Antworten auf grosse Fragen: Als Hirnforscher im Labor für
künstliche Intelligenz der Universität Zürich tätig, weiss Pascal
Kaufmann aus eigener Erfahrung, wieviel Potential im Wissensaustausch
liegt. Um seine Idee einer weltweiten Wissensplattform in die Tat
umzusetzen, wurde er zum Jungunternehmer und sucht jetzt die Superhirne
der Welt.Know-How von Talenten ist Geld wert
Kostenlos ist der Starmind-Service nicht. Wieso für Informationen
bezahlen, die bei grossen Suchmaschinen auch gratis zu finden sind? Für
Pascal Kaufmann ist das kein Thema: «Auf Google werde ich mit
Informationen überflutet. Bis ich in dieser riesigen Menge von
Datensätzen gefunden habe, was ich suche, brauche ich Stunden. Diese
Zeit investiere ich besser in meine Forschung und Kernkompetenzen. Auf
Starmind wollen wir dem Wissen wieder Wert geben und individuelle
Antworten liefern. Und was einen Wert hat, kostet halt auch Geld.» Starmind – so funktionierts: Ebay für Know-how
Das Prinzip der Plattform ist simpel aber raffiniert. Für die
Beantwortung einer Frage wird ein maximaler Preis festgesetzt, den man
bereit ist, für gute Lösungen zu bezahlen. Am Anfang wird nur ein
Bruchteil des Maximalbetrags ausgeschrieben. Der Betrag steigt, je
länger die Frage online ist. Pascal Kaufmann: «Der Beantwortende muss
selber das Risiko abwägen. Entweder er beantwortet die Frage schnell
und bekommt weniger Geld. Oder er wartet zu und riskiert, dass jemand
anders die Frage wegschnappt. Generell wollen wir, dass die Fragen von
den Personen beantwortet werden, die das aus dem Stehgreif können und
den geringsten Aufwand dazu benötigen.» Deshalb geht es bei der
Plattform in erster Linie auch nicht ums Geld verdienen. Die
beteiligten Starmind Talente profitieren in anderer Hinsicht:
Reputation und Anerkennung im wissenschaftlichen oder
privatwirtschaftlichen Umfeld. Benutzer, die gute Lösungen übermitteln,
erhalten beispielsweise ein Zertifikat. Nach Pascal Kaufmann ein
Leistungsnachweis, der sich spätestens bei der Jobsuche auszahlt. Soziale Kontrolle gegen Mogelei
Wer meint, er könne sich über Starmind gratis Antworten erschleichen,
liegt falsch. Die Benutzer können sich gegenseitig kontrollieren, da
gewisse Informationen öffentlich sind. So ist zum Beispiel für
jedermann ersichtlich, wie viele Fragen ein Benutzer zu welchem Preis
gestellt hat, wie viel Antworten dieser erhalten hat – und wie viel er
schlussendlich bezahlt hat. Die Kontrolle funktioniert aber auch in die
andere Richtung: Profile von Personen, die Fragen mehrfach
unbefriedigend beantworten, werden von Starmind gelöscht. Auch für Startups und Geschäftsleute interessant
Wer Starmind ausprobieren will, kann zu Beginn drei Fragen ohne Prämien
ausschreiben. Damit können sich die Benutzer ohne Kosten mit der
Plattform vertraut machen. Dabei ist Starmind nicht nur für Forschende
attraktiv. Auch Privatpersonen, Studierende, Startups und
Geschäftsführer, kurz, all jene, welche Know-How und neue Inputs
benötigen, erhalten auf Starmind Antworten. Für Grossfirmen existiert
mit Starmind Business Portal eine inhouse Lösung. venturelab – ein Wegbegleiter
Um sein Unternehmenswissen zu vertiefen, besuchte Pascal venture plan
und venturetraining. «Zuerst war ich etwas skeptisch. Ich fragte mich,
was mir diese Kurse zusätzlich bringen sollten. Ich habe aber bald
gemerkt, dass es die venturelab-Trainings in sich haben – ich hab da
unglaublich viel gelernt. Und zudem die richtigen Leute kennengelernt.»
Über venturelab kam es auch zu einer konkreten Partnerschaft. Um den
Wissenstransfer aus Afrika zu fördern, arbeitet Starmind beispielsweise
mit Aiducation International zusammen. Dieses Projekt wurde von Florian
Kowalke und Kristin Kapitza ins Leben gerufen und fördert begabte
afrikanische Schüler. Ein Jahr für den Aufbau
Für den Aufbau von Starmind gibt sich das zehnköpfige Starmind Team ein
Jahr Zeit. Dann sollte die Plattform auch finanziell rentieren.
«Schliesslich wollen wir davon auch mal leben können», meint Pascal
schmunzelnd. Die Hälfte dieses Jahres ist um. Sein Blick ist
zuversichtlich.
Pascal Kaufmann und Monika Seps mit dem Starmind Business Server
 Monday, September 28, 2009
Dank der von Insphero entwickelten Testmethoden mit Zellkulturen
könnten Medikamententests bald billiger und einfacher werden. Damit
kann man Geld sparen und später vielleicht sogar auf Tierversuche
verzichten. Im Startup-Blog Startwerk.ch schreibt Jan Röthlisberger über
das Biotech-Startup Insphero, das bei venture kick kürzlich 130'000
Franken Startkapital gewonnen hat.
Neue Pharmaka auf den Markt zu bringen ist teuer. Kosten für Forschung
und Entwicklung in mehrstelliger Millionenhöhe sind Standard. Darum ist
jede Innovation, die diese Prozesse billiger oder effizienter macht,
für die Pharmaindustrie Gold wert. Das hat das Gründerteam von Insphero
erkannt. Dabei sind besonders Methoden in der labortechnischen Phase
der Medikamentendesigns interessant, da hier mögliche Blindgänger
bereits lange vor den kostspieligen klinischen Tests ausgeschieden
werden können. Jan Lichtenberg, Wolfgang Moritz, Jens Kelm und Simon
Hoerstrup wollen mit ihren Produkten hier ansetzen.Die Kunst der Kultur
Die Idee: An besonderen Zellkulturen, sogenannten micro tissues, lassen
sich die Wirkungen von Präparaten im Labor beobachten und testen.
Bisher sei diese Art von Tests kompliziert und wenig zuverlässig, so
Jan Lichtenberg. Der von Insphero patentierte Herstellungsprozess der
Kulturen stellt nun die bisherigen Methoden buchstäblich auf den Kopf:
Die Zellverbände wachsen in hängenden Tropfen, die durch die
Oberflächenspannung in speziellen Paletten gehalten werden. Insphero
hat dieses vorher noch nicht praxistaugliche Verfahren so weiter
entwickelt, dass es nun im Stadium der Marktreife ist. Der Vorteil:
aussagekräftigere Resultate als bei traditionellen Verfahren und
effizientere Anwendung als bei vergleichbaren Methoden. Umzug in die eigenen Räumlichkeiten steht bevor
Zwei Produkte hat das Jungunternehmen bereits am Markt. Gegründet Ende
März, hat Insphero die operativen Tätigkeiten im Juli aufgenommen.
Zurzeit wird noch in von der Uni angemieteten Labors produziert, ein
Umzug in eigene Liegenschaften steht aber kurz bevor. Parallel dazu
konzentriert man sich auf den Aufbau von Marketing und Sales: «Momentan
sind wir dabei die Trommel zu rühren und mögliche Käufer zu
identifizieren», erzählt CEO Jan Lichtenberg. Zudem läuft eine
Entwicklungsstudie in Zusammenarbeit mit der Novartis. Herantasten an den Markt
Den Bewerbungsprozess bei venture kick haben die Gründer durchwegs
positiv erlebt, neben dem Preisgeld, das jetzt erst einmal «für etwas
Wasser unter dem Kiel» sorge – man will es in den Firmenauftritt, etwa
auf Messen, investieren – sei die Begleitung im Gründungsprozess sehr
hilfreich gewesen. Vor allem Standortbestimmungen und Beratungen halfen
beim Herantasten an den Markt, schildert der CEO. Auf der Agenda für
die nähere Zukunft steht ein kontinuierliches Upscaling der Aktivitäten
parallel zur Produktion und Weiterentwicklung. Das Team soll in den
kommenden Monaten vergrössert werden.
Insphero: Gewinner von 130'000 Franken bei venture kick
 Friday, September 25, 2009
Seit gestern ist Microsoft WebsiteSpark auf dem Markt: das globale
Programm für mehr Erfolg im Web Business. Microsoft WebsiteSpark
unterstützt Jungunternehmen im Bereich Entwicklung und Gestaltung von
Webseiten durch Verbindungen zu Partnern in aller Welt. Damit knüpft
Microsoft an die Erfolgsgeschichte von Microsoft BizSpark an, ein
Programm für Startups aus dem Software-Bereich.
In einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld sind Innovationen von
zentraler Bedeutung, wenn es um den Erhalt und Ausbau der
Wettbewerbsfähigkeit geht. Für die Schweiz als Wissensstandort gilt das
ganz besonders. Mit dem neu lancierten Microsoft WebsiteSpark möchte
Microsoft kleinen Webdienstleistern und jungen Web-Agenturen zum Erfolg
verhelfen.Sichtbarkeit, Unterstützung und Software
Teilnehmer des Programms haben die Möglichkeit, ihre Agentur und/oder
Musterprojekte im Online-Verzeichnis verschiedener Microsoft-Kanäle
vorzustellen und sich so potenziellen Investoren, Partnern und Kunden
rund um den Globus zu präsentieren. Neben der erhöhten Sichtbarkeit
erhalten die Webdienstleister Unterstützung bei technischen Fragen und
den Zugang zur globalen Support Community. Zudem steht allen
teilnehmenden Unternehmen eine leistungsfähige Palette von Microsoft
Software und Tools kostenlos zur Verfügung. Damit können sie Webseiten
von höchster Qualität entwickeln und gestalten. Die Chance beim Schopf packen
Auch das IFJ Institut für Jungunternehmen ist Teil des Schweizer
Partnernetzwerks. Beat Schillig zu Microsoft WebsiteSpark: «Auch lokale
Webdienstleister müssen sich immer mehr einem globalen Wettbewerb
stellen. Dies ist zum einen eine Herausforderung, zum anderen aber auch
eine grosse Chance. WebsiteSpark von Microsoft bietet insbesondere
Startups mit innovativen Web-Applikationen eine hervorragende
Plattform, um die Chancen des globalen Wettbewerbs beim Schopf zu
packen!» Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind professionelle Dienstleistungsunternehmen,
deren Kerngeschäft zum Zeitpunkt des Beitritts im Bereitstellen von
Webentwicklungen- und Webdesigndiensten für Kunden besteht. Sie müssen
weniger als 10 Mitarbeiter haben und sich bereit erklären, innerhalb
von sechs Monaten nach der Anmeldung mindestens eine neue Website mit
Tools und Servern von Microsoft zu entwickeln und zu implementieren.
 Thursday, September 24, 2009
Der neue Businesspoken Pulse ist auf dem Markt. Die elektronische
Visitenkarte kommt schlichter daher und verfügt neu über ein
Speichervolumen von zwei Gigabyte. Dies bietet ausreichend Platz für
Hunderte von Kontakten.
Andere Handynummer, höhere Position, wechselnde Arbeitgeber – die
Geschäftswelt ist heute schnelllebig wie nie zuvor. Die Kontaktdaten
von Geschäftspartnern ändern sich rasant, gedruckte Visitenkarten
verlieren rasch ihre Aktualität. Poken ist dazu die digitale
Alternative, mit der sich Druckkosten sparen lassen und die
Business-Daten aktuell bleiben.Schlicht und seriös
Die witzigen Poken-Figürchen haben eine beispiellose Karriere hinter
sich. Anfangs nur in der Blogger-Szene im Einsatz, sind die
daumengrossen Gadgets, die in ihren überdimensionalen Händen einen
USB-Anschluss mit Chip verstecken, mittlerweile auch an geschäftlichen
Grossanlässen im Einsatz. Wer bis anhin aufgrund des Designs vor der
Benutzung eines Poken zurückschreckte, dem steht nun mit dem schlichten
und klassischen Business Poken Pulse eine Alternative zur Verfügung. Mehr Speicherplatz
Das neue Modell verfügt über ein Speichervolumen von zwei Gigabyte.
Dies bietet ausreichend Platz für Hunderte von Kontakten. Die Batterie
des Poken ist leicht auswechselbar. Zudem können über eine updatefähige
Firmware in Zukunft weitere Funktionen problemlos hinzugefügt werden.
Ein weiterer Vorteil des neuen Poken liegt in seiner mehrfachen
Nutzung: Anwender können ihn von nun an auch als USB-Stick nutzen. Werbegeschenk für Firmen
Für Firmen, die Poken als Werbemittel einsetzen möchten oder ihre
Mitarbeiter damit ausstatten wollen, bietet der Poken Shop seit kurzem
auch die Möglichkeit, das Logo des Unternehmens vierfarbig in
rechteckiger oder runder Form aufzudrucken. Meilensteine auf dem Weg zum Erfolg
Für die Entwicklung seines Gadgets wurde Stéphane Doutriaux,
Poken-Gründer, von venture kick mit einem Startkapital von 130'000
Franken gefördert. Seine Geschäftsidee perfektionierte er im Business
Development Programm venture leaders. Poken ist nominiert für den Swiss
ICT Award in der Rubrik Newcomer.
Klassisches Design anstelle des witzigen Männleins: der neue Businesspoken
 Wednesday, September 23, 2009
Gleich zwei innovative Startups feierten letzte Woche ihren Geburtstag.
Atizo, eine Internet-Community zur Ideengenererierung und Amazee,
ein globales Aktionsnetzwerk für soziale Kollaboration wurden ein Jahr
alt.
Am 17. September knallten bei Atizo die Korken. Frisch und quer nach
dem Motto «Brot und Spiele» feierte das Gründertrio Reto Aebersold,
Christian Hirsig und Matthias Ruch mit zahlreichen Gästen den
einjährigen Geburtstag von Atizo.Schneller Wachstum dank einem einzigartigen Angebot
Grund zum Feiern gibt es bei Atizo genug. Während bei anderen die
Wirtschaftskrise Spuren hinterlässt, starteten die innovativen
Firmengründer im letzten Jahr voll durch. Die Erklärung für das
schnelle Wachstum liegt im einzigartigen Angebot von Atizo: eine
wachsende Internetcommunity von kreativen Denkern und Ideengeber für
Firmen. Diese können Fragestellungen veröffentlichen, zu denen die
Mitglieder Vorschläge machen und die Einfälle in Teams diskutieren und
bewerten. Namhafte Kunden an Land gezogen
Unterdessen sind auf Atizo über 5'300 Innovatoren registriert. Seit
Firmengründung hat Atizo über 50 Projekte durchgeführt. Namhafte Kunden
wie Migros, Swisscom, BMW oder Mammut zählen auf die Ideenplattform.
Würden die Unternehmen ihre eigene Innovations-Community pflegen, wäre
das mit einem grösseren Aufwand verbunden. Christian Hirsig: «Atizo ist
für unsere Kunden nicht nur günstiger, sondern erschliesst auch mehr
kreative Köpfe.» Das Geschäftsmodell von Atizo hat Hirsig im Modul
venture plan und als Gewinner von venture leaders in Boston
perfektioniert. Amazee - ein Jahr Beta
«Erst ein Jahr ist es her, dass die Betaversion von Amazee angekündigt
wurde. Vielleicht habt ihr ein „bereits“ erwartet – aber die letzten
365 Tage waren so reich an unternehmerischen und persönlichen
Erfahrungen, dass es kaum zu glauben ist, dass das alles in ein
einziges Jahr passt», schreibt Danja Gerhardt von Amazee in ihrem Blog.
Auch sie hat ihre Geschäftsidee in den Trainings von venturelab weiter
entwickelt. Bei Amazee geht es ebenfalls um Ideen, vor allem aber um
deren Promotion. Auf der Internetplattform können Personen und
Organisationen, ihre Vorhaben in Projekten initiieren und diese so
bewerben. Auf den Lorbeeren ausruhen, mag sich Danja auch zum
Geburtstag nicht. Sie schaut nach vorn und erzählt bereits, was als
Nächstes kommt: Mehr Benutzerfreundlichkeit, ein optimierter Auftritt,
kundenspezifische Lösungen für grosse Organisationen, neue
Partnerschaften und eine Übersetzung der Plattform in andere Sprachen.
 Dominic Fischer (oben) und Tobial Lehr (unten) von Atizo mit Gästen
 Tuesday, September 22, 2009
Am Donnerstag, 5. November 2009 findet das vierte nationale
Innovationsforum statt. An dieser einzigartigen Veranstaltung treffen
sich rund 900 CEO und Entscheidungsträger von Schweizer KMU sowie
Vertreter/innen von führenden nationalen und internationalen
Organisationen und Institutionen aus Forschung, Wissenschaft und
Politik. Ist Ihr Interesse geweckt? Über uns profitieren Sie von einem
Rabatt von 10% auf den Tagungspreis.
Das Swiss Innovation Forum bündelt das Know-how führender Institutionen
aus den Bereichen Innovation, F&E, Kreativität und Design. Nebst
spannenden Referaten von hochkarätigen nationalen und internationalen
Expertinnen und Experten werden an der Future Expo rund 40 Innovationen
aus der ganzen Welt präsentiert. Am Anlass wird zudem der Swiss
Technology Award verliehen, der führende Technologiepreis der Schweiz.Spannende Referenten
Internationale und nationale Topreferenten vermitteln neustes Wissen im
Bereich von Innovation und Kreativität. Sie erzählen aus erster Hand,
wie man Innovationen in marktfähige und erfolgreiche Produkte und
Dienstleistungen verwandelt. Zudem finden zwei hochkarätige Workshops
rund um das Thema Innovation statt. An der Future Expo gewähren rund 40
Aussteller aus dem In- und Ausland einen Einblick in die Welt von
morgen. Swiss Technology Award
Der Swiss Technology Award fördert gezielt Innovationen in der Schweiz
und prämiert diese jährlich. Der Award ist dank der Präsenz an den
Messen das bedeutendste Aushängeschild für Innovation und
Technologietransfer in der Schweiz. Er wird dieses Jahr bereits zum 21.
Mal ausgeschrieben. Von 10% Rabatt profitieren
Über uns profitieren Sie von einem Rabatt von 10% auf den Tagungspreis
und bezahlen nur CHF 351.- anstatt CHF 390.- (inkl. Networking-Abend).
Um die Vergünstigung zu erhalten, können Sie bei der Anmeldung den Code
SEFSZH benützen.
 Monday, September 21, 2009
Am jeweils letzten Freitag des Monates stellt die Agentur wunderwerk
ihr Wissen Berner Jungunternehmern gratis zur Verfügung. Damit wollen
die Kommunikationsspezialisten aus Bern den Startups in ihrer Region
schon ganz am Anfang zu einer nachhaltigen Unternehmenspositionierung
verhelfen.
Wieviel kostet ein Logo? Braucht mein Unternehmen eine Internetseite?
Wie erreiche ich meine Zielgruppe? Am KommunikationsFREItag beantworten
die Kommunikationsprofis von wunderwerk Fragen rund um Werbung und
Public Relations. Jeden letzten Freitag im Monat vier Termine
Für die Beratung der Startups nimmt sich die Geschäftsleitung während
vier Beratungsterminen am jeweils letzten Freitagnachmittag pro Monat
persönlich Zeit. Pro Startup investiert Slavica Vranjkovic 1.5 Stunden.
Bei Bedarf wird ein zweiter einstündiger Beratungstermin nach dem
ersten Gespräch vereinbart. Die Termine werden nach Datum des
Anfrageeingangs bei wunderwerk vergeben.
Kriterien
Die Startups müssen ein paar Kriterien erfüllen, um einen kostenlosen
Termin zu erhalten: Die Gründung des Unternehmens darf nicht mehr als
sechs Monate zurück liegen und es darf keine gleichen Dienstleistungen
wie wunderwerk anbieten. Und zum Leidwesen aller Nicht-Berner-Startups:
Nur Startups, deren Unternehmensstandort in Bern ist oder sein wird,
profitieren vom Angebot.
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