# Wednesday, October 14, 2009
Am 29. Oktober öffnen sich die Tore zur nächsten Startmesse. Interessierte erhalten dort kostenlos Auskunft von Experten zu allen Fragen rund um den Einstieg ins Unternehmertum. Im Fokus stehen die Themen Neugründung, Franchising und Nachfolge. Die Veranstalter erwarten bis zu 3000 Besucherinnen und Besucher.

Der Start ins Unternehmertum will gut überlegt sein. Umso wichtiger also, sich schon im Vorfeld schlau zu machen. An der Zürcher Startmesse profitieren angehende Firmengründerinnen und Firmengründer vom kostenlosen Rat verschiedenster Experten aus dem Startup-Bereich. Zudem finden diverse Referate statt – das Themenspektrum reicht über Tipps zum Erstellen eines Businessplans bis zur Finanzierung eines Startups.

Bin ich ein Unternehmer-Typ?
Neben einem Geschäftsidee-Check besteht zudem die Möglichkeit, einen Persönlichkeitstest zu absolvieren. Dieser verrät, ob man sich zum Unternehmertum eignet und dafür wichtige Eigenschaften wie Zielstrebigkeit, Risikobereitschaft, Belastbarkeit und Teamkompetenz mitbringt.

Attraktive Preise zu gewinnen

Die Anmeldung lohnt sich. Unter allen Angemeldeten werden drei Netbooks von Lenovo, vier Beratungsstunden im Startzentrum sowie eine Jahreslizenz für den Business-Navigator verlost, die Software, die das Erstellen eines Businessplans zum Kinderspiel macht.

Zur Startmesse
Die Startmesse gibt es seit 2001. Waren es bis anhin 1000 – 2000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, rechnen die Veranstalter, das Startzentrum Zürich, dieses Jahr mit bis zu 3000 Besucherinnen und Besuchern. Der Event lohnt sich für alle, die den Einstieg ins Unternehmertum suchen oder gerade gemacht haben. Die Messe dauert von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr und findet im Gartensaal des Kongresshaus Zürich statt.

Wednesday 14 October 2009, 08:30 AM  #     |  Comments [0]  | 
# Tuesday, October 13, 2009
Ein spezieller Lattenrost – entwickelt von Compliant Concept – soll neuerdings Patientinnen und Patienten in den Spitälern und Pflegeheimen vor dem Wundliegen bewahren. Das unternehmerische Know-how holten sich Michael Sauter und sein Team unter anderem in den Kursen von venturelab.

Rund 600 Millionen Franken gibt die Schweiz jährlich aus, um die Behandlungskosten von Druckgeschwüren (Dekubitus) zu decken. Ein enorm hoher Betrag, der sich mittels präventiven Massnahmen leicht senken liesse.

Aufwand für das Pflegepersonal reduzieren
Um Druckgeschwüre zu vermeiden, ist die Zeit des Pflegepersonals gefragt. Nur durch das regelmässige Umlagern von Patienten, kann das Problem reduziert werden. Für Entlastung sorgt jetzt Compliant Concept. Das Team um Michael Sauter hat ein Pflegebettsystem entwickelt, das den Patienten automatisch bewegt.

Die Bewegung eines gesunden Menschen im Schlaf nachahmen
Ein spezieller Lattenrost und eine neue Matratze sorgen dafür, dass die bettlägerige Person sanft und beständig umgelagert wird. Die Konstruktion aus flexiblen Materialien ahmt die Bewegungen eines gesunden Menschen im Schlaf nach. Von dem neuen System profitieren die Patienten und das Pflegepersonal gleichermassen. Michael Sauter: „Dank unserer Konstruktion werden zum einen die Patienten in ihrer Restaktivität stimuliert. Zum anderen wird das Pflegepersonal entlastet – zeitlich als auch körperlich.“ Durch das neuartige Konzept rechnet Sauter mit einer Reduktion des Pflegeaufwands von bis zu 50% Prozent.

Interessierte Partner
Die Spitäler und Pflegezentren wie beispielsweise die Uni Basel oder das Paraplegiker Zentrum Nottwil haben das Potential des Konzepts bereits entdeckt. Michael Sauter meint: „Zu den bisherigen drei Partnern konnten wir in der letzten Zeit vier Neue gewinnen.“ Im Moment beschäftigt sich das Spin-off mit dem Aufbau eines tragenden Netzwerkes und der Sicherstellung der Finanzierung. Es laufen Verhandlungen mit einem grossen deutschen Hersteller und Distributor.

Startkapital von venture kick
Das unternehmerische Know-how holte sich Michael Sauter unter anderem in den Workshops von venturelab. Zudem gelang es dem Team, die Jury von venture kick zu überzeugen. Sie unterstützten das innovative und sinnvolle Konzept von Compliant Concept mit 30‘000 Franken.

      Compliant Concept sorgt für Entlastung durch automatische Umlagerung des Patienten
Tuesday 13 October 2009, 07:52 AM  #     |  Comments [0]  | 
# Monday, October 12, 2009
Mit der 20’000nder-Runde von letzter Woche hat venture kick die 3-Millionen-Grenze überschritten. Zu den Gewinnern zählt StrokeLab, ein Startup aus der Romandie, das ein Analyseverfahrens entwickelt hat, mit welchem Aneurysmen im Gehirn auf ihre Gut- oder Bösartigkeit untersuchen werden können.


Ein Aneurysma ist eine sackartige Auswölbung an einer bestimmten Stelle eines Blutgefässes. Wenn sie platzen, kann es zu lebensbedrohlichen inneren Blutungen kommen. Berühmtes Todesopfer ist Thomas Mann. 1955 verstarb er im Unispital Zürich an einem Aneurysma der Bauchoarta.

Nicht alle Aneurysmen müssen herausoperiert werden
Dazumals war es nicht mal möglich, Aneurysmen zu operieren. Heute ist die Medizin Meilensteine weiter und entfernt die Verformungen, wann immer sie entdeckt werden. Das soll sich allerdings mit dem von StrokeLab entwickelten Verfahren wieder ändern, denn nicht alle Aneurysmen sind bösartig und bedürfen der Operation.

Rund 200'000 Schweizer haben Aneurysmen – die wenigsten wissen davon
Gemäss einer Studie aus den USA weisen rund 6% der Bevölkerung Aneurysmen im Gehirn auf, in der Schweiz sind rund 200'000 Personen betroffen. Dabei wissen die meisten ganz nach dem Motto - es gibt keine gesunden Menschen nur schlechte Diagnosen - gar nicht, dass sie eines haben. Oft werden die Aneurysmen nämlich erst bei Gesundheitschecks oder aufgrund einer anderen Krankheit entdeckt und anschliessend entfernt. Die Kosten für die Operationen sind hoch, kein Wunder also, dass StrokeLab mit seinem neuen Verfahren offene Türen einrennt. Das Analyse-Tool von Luca Augsburger und Rafik Ouared hilft den Ärzten bei der Entscheidung, ob eine Operation notwendig ist oder nicht. Im Moment laufen bereits Tests an der Hirslanden Klinik.

Bei venturelab das unternehmerische Rüstzeug geholt
Einmal eine eigene Firma zu gründen, haben weder Luca noch Rafik geplant. „Diese Chance kam eigentlich mit der Entdeckung, die wir machten. Wir sahen in diesem Bereich ein riesiges Potenzial,“, erzählt Luca. Mit dem ersten Schritt in Richtung Unternehmertum gab es für die Beiden unglaublich viel zu lernen. Dabei holten sich die Firmengründer das Know-how in den venturelab-Kursen. Luca: „Wir hatten keine Ahnung von Management. Erst bei venturelab lernten wir, wie man überhaupt einen Business-Plan erstellt.“ Die Investition hat sich gelohnt. Bei der letzten venture kick Runde gelang es StrokeLab, die Jury zu überzeugen. Damit haben sie sich 20'000 Franken gesichert und sich für die 100’000nder Runde , die in sechs Monaten ansteht, qualifiziert.


Luca Augsburger (rechts) und Rafik Ouared von StrokeLab
Monday 12 October 2009, 06:36 AM  #     |  Comments [0]  | 
# Friday, October 09, 2009
Der swisselectric research award 2009 geht an den Forscher Dr. Wulf Glatz von der greenTEG GmbH. Er hat einen kostengünstigen thermoelektrischen Generator entwickelt. Dieser ist auch bei tiefen Temperaturen funktionsfähig und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz. greenTec wurde von venture kick bereits mit 30‘000 Franken gefördert und hat sich für die 100‘000nder Runde qualifiziert.

Thermoelektrische Generatoren (TEG) wandeln emissionsfrei Wärme in Strom um, indem sie die Temperaturunterschiede zwischen einer Wärmequelle und der Umgebungstemperatur nutzen. Zum Beispiel kann aus der Abwärme von Zentralheizungen oder Automobilmotoren Strom für den Haushalt oder die Bordelektronik des Autos produziert werden. Beim Auto könnte das den Benzinverbrauch um rund zehn Prozent verringern.

Neues Herstellungsverfahren für thermoelektrische Generatoren
Dem Team um Dr. Wulf Glatz und Etienne Schwyter ist es nun gelungen, ein neues Herstellungsverfahren für thermoelektrische Generatoren zu entwickeln. Thermoelektrisches Material wird dabei direkt auf eine Kunststofffolie aufgetragen. Das ist zehnmal günstiger als gängige Herstellungsprozesse. Die Generatoren sind dünn und flexibel, so dass sie auch auf gekrümmten Oberflächen angebracht werden können. Sie sind sehr wartungsarm, da sie keine beweglichen Teile besitzen. Die Generatoren eignen sich zur Wandlung von Niedertemperaturwärme, d.h. Temperaturen unter 200°C. Diese Eigenschaft wird in Zukunft auch die Umwandlung von Körperwärme in Strom ermöglichen, zum Beispiel zum Antrieb eines Mobiltelefons.

Unterstützung durch venture kick
Den neuen Herstellungsprozess für thermoelektrische Generatoren entwickelte Dr. Wulf Glatz im Rahmen seiner Dissertation am Lehrstuhl für Mikro- und Nanosysteme an der ETH Zürich. Das Ergebnis seiner Forschung hat er zum Patent angemeldet. Mit dem neu gegründeten Unternehmen greenTEG GmbH will Dr. Wulf Glatz und sein Team die Technologie in zwei Jahren zur Marktreife bringen. venture kick hat das Spin-off bereits mit 30‘000 Franken unterstützt. Die Runde, in der es um 100‘000 Franken Fördergeld geht, steht noch bevor.


Preisübergabe an Dr. Wulf Glatz
Friday 09 October 2009, 07:37 AM  #     |  Comments [0]  | 
# Thursday, October 08, 2009
An der Feier zum 20-jährigen Bestehen von Zaunteam stellte die Firma einen neuen Weltrekord auf: Mit 20.75 Meter baute das Team den höchsten Zaun der Welt.

Den längsten Zaun der Welt gibt es schon: Sagenhafte und wohl unschlagbare 5300 km misst er und ist in Australien zu finden. Den höchsten Zaun der Welt gibt es jetzt auch – und zwar auf der Tössallmend in Neftenbach (ZH). «Think big» ist das Motto des Firmengründers und CEOs Walter Hübscher. Mit einem nahezu akrobatischen Zaunbauakt in luftiger Höhe bauten die rund 15 mutige Zaunbauer nur durch ein Seil am Kran gesichert und ohne weitere mechanische Hilfsmittel den höchsten Zaun der Welt. Die Zaunteile wurden mit reiner Muskelkraft und Seilzügen nach oben gehievt, eines nach dem anderen, um in luftiger Höhe von den kletternden Zaunprofis mit geschickter und ruhiger Hand montiert zu werden. Ein Kran verlängert rund eine Stunde später die Pfosten auf sensationelle 20 Meter. Zahlreiche Besucher feuerten die Mannschaft an.

Die Erfolgsgeschichte von Zaunteam
1989 gründete
Hübscher sein Unternehmen, inspiriert durch seine Reisen durch Australien und Neuseeland. Das Unternehmen wuchs rekordverdächtig rasch und eroberte den Markt für Nutz- und Hobbytierhaltung ebenso wie die Segmente für Gartenzäune und für Industrie- und Sicherheitszäune. Mittlerweile ist das Zaunteam an über 53 Standorten in der Schweiz, Deutschland, und Österreich vertreten. Das jahrelange Engagement des visionären und nimmermüden Wädi Hübscher hat sich gelohnt und wurde auch offiziell gewürdigt: Er erhielt im letzten Herbst den von Ernst & Young verliehenen, begehrten Unternehmerpreis «Entrepreneur Of The Year 2008». Ein wichtiger Meilenstein für den Unternehmer und sein Team. Doch bestimmt nicht der letzte, wie es auch das Motto des Jubiläums versprach: «20 Jahre – bis hierher und noch viel weiter!» Und der Weltrekord hat es wieder einmal bewiesen- Zaunteam hat einen Meilenstein mehr gesetzt.


 
Neuer Weltrekord: der höchste Zaun der Welt, aufgestellt von der Zaunteam AG anlässlich
des 20jährigen Jubiläums

Thursday 08 October 2009, 09:04 AM  #     |  Comments [0]  | 
# Tuesday, October 06, 2009
Pünktlich zum Beginn des Herbstsemesters geht Wuala mit der ETH Zürich eine Kooperation ein. Erstsemestrige erhalten 10 GB Wuala Online-Speicher für ihre gesamte Studienzeit.

Die Kooperation führt Wuala zu seinem Ursprungsort zurück. Schliesslich wurde die Technologie, auf der Wuala heute basiert, an der ETH Zürich entwickelt. Das unternehmerische Know-how holten sich die Gründer Dominik Grolimund und Luzius Meisser unter anderem in den venturelab-Kursen.

Vorteile für beide Seiten
Von der Zusammenarbeit profitieren die ETH und Wuala gleichermassen: Die Universität schliesst ihre Rechner an das Speichernetzwerk von Wuala an und stellt somit brachliegende Ressourcen zur Verfügung. Damit wird das stark wachsende Speichernetzwerk von Wuala unterstützt und erweitert. Im Gegenzug erhält die ETH Zürich zusätzlichen Online-Speicherplatz, den sie an ihre Studentinnen und Studenten weitergeben kann.

Wuala – am Anfang auch nur eine Idee
Wuala ist ein innovativer Online-Datenspeicher, der es Benutzern ermöglicht, Dateien zu speichern, zu sichern und von überall her darauf zuzugreifen. Zudem können Dateien mit Freunden und Kollegen geteilt werden. Auch bei diesem erfolgreichen Startup, das im März 2009 an LaCie ging, stand am Anfang nur eine Idee. Der Weg zum marktfähigen Produkt begann im Herbst 2004 als Dominik Grolimund und Luzius Meisser zurück von einem Auslandsemester sich konkrete Gedanken machten, wie sie aus dem Thema ihrer Masterarbeit ein Business realisieren liesse. Bei der Erarbeitung ihres Geschäftsmodells erhielten die beiden Jungunternehmer auch von venturelab Unterstützung. Obwohl Dominik Grolimund schon zuvor eine Firma gegründet hatte und beide Studenten Praxiserfahrungen gesammelt hatten, absolvierten sie mehrere venturelab-Module wie beispielsweise venture challenge, venture plan oder venture training.

So funktioniert Wuala
Benutzer starten kostenlos mit einem GB Online-Speicher und können diesen – falls gewünscht – im Tausch gegen freien Speicher auf ihrer Festplatte oder durch den Erwerb von zusätzlichem Online-Speicher erweitern. Alle auf Wuala abgelegten Dateien werden bereits auf dem Computer des Benutzers sicher verschlüsselt und fragmentiert, bevor sie online gespeichert werden. Der Benutzer selbst bestimmt, wer Zugriff auf welchen Ordner erhält.

 
Die Wuala-Gründer: Dominik Grolimund (links) und Luzius Meisser
Tuesday 06 October 2009, 07:39 AM  #     |  Comments [0]  | 
# Monday, October 05, 2009
Das ETH Spin-off ProteoMediX will die Diagnose und Behandlung von Krebs mit neuen diagnostischen Tests verbessern. Ein erstes Produkt ermöglicht die Früherkennung von Prostatakrebs mit viel höherer Genauigkeit als bisher. Um ihre Geschäftsidee umzusetzen, erhalten Ralph Schiess und Christian Brühlmann von der privaten Gründungsinitiative venture kick weitere 20'000 Franken.

Mit der Barcode-Erkennungssoftware für Handys von Mirasense und den diagnostischen Tests von ProteoMediX für die Früherkennung von Krebs hat die Expertenjury von venture kick gleich zwei ETH-Projekte ausgezeichnet. Damit haben sich die beiden Projektteams für die dritte Phase qualifiziert, in der es um 100’000 Franken geht.

Dem Patienten unangenehme Biopsien ersparen
Dank der entwickelten Methode von ProteoMediX können im Blut spezifische Proteine gefunden werden, anhand deren mit sehr hoher Genauigkeit bestimmt werden kann, ob ein Patient Prostatakrebs hat oder nicht. Die ersten Bluttests zeigen, dass der Test von ProteoMediX viel genauer ist als der heutige Standardtest. Davon profitieren vor allem die Patienten: dank der neuen Methode können unnötige und sehr unangenehme Biopsien um 75% reduziert werden. Den Grossteil der 20'000 Franken stecken die Gründer Ralph Schiess und Christian Brühlmann in die Entwicklung eines industriellen Prototypen.

Mit Mirasense im Laden Preise vergleichen
Gibt es diese Kamera auch noch günstiger? Was ist denn alles in einem Ovi-Müesli drin? Mirasense liefert Antworten. Und zwar einfach und schnell vor Ort im Geschäft. Das Team um Christof Roduner hat eine schnelle und zuverlässige Barcode-Erkennungssoftware für das Handy entwickelt, die dem Konsumenten auf einen Schlag Produktinfos wie Preisvergleich, Nährwerte oder Reviews anzeigt. Dazu müssen die Nutzer lediglich mit der Kamera ihres Mobiltelefons auf den Produkt-Barcode zeigen und schon erscheinen die Produktinformationen auf dem Display. Robert Adelmann von Mirasense: «Die Idee für das Projekt ist im Rahmen unserer Forschung an der ETH entstanden. Wir haben uns immer gefragt, wie wir die Interaktion des Konsumenten mit den Produkten vereinfachen können.»

Unterstützung durch venturelab
Die beiden Projektteams haben nicht nur vom Startkapital von venture kick profitiert, sondern auch in den Kursen von venturelab gelernt, wie man einen Businessplan erstellt. Ralph und Christian haben bereits venture plan absolviert und werden in Kürze venture training besuchen. Dabei erhoffen sie sich, dass sie mit den Experten ihre spezifische Finanzstrategie diskutieren und festlegen können. Das Mirasense-Team hat hingegen bereits bei venture challenge mitgemacht.

        
Mirasense: Samuel Müller, Christof Roduner,                       Ralph Schiess (rechts) und Christian Brühlmann von
Christian Flörkemeier, Robert Adelmann                              ProteoMediX
(von links nach rechts)


Monday 05 October 2009, 07:41 AM  #     |  Comments [0]  | 
# Friday, October 02, 2009
Doodle wird noch attraktiver. Dank der Partnerschaft mit drop.io können die Nutzer von nun an jede x-beliebige Datei zu einer Terminumfrage hinzufügen. Die Zusammenarbeit mit local.ch ermöglicht es zudem, in Zukunft der zugehörige Veranstaltungsort einer Umfrage anzuzeigen.


Eine kürzlich lancierte Marktforschungsumfrage hat gezeigt, dass der Terminkoordinator Doodle vor allem bei einkommensstarken Gruppen im konsumfreudigen Alterssegment sehr beliebt ist. Aber auch Werbetreibende sind auf den Geschmack gekommen und nützen die Plattform immer mehr. Durch die neuen Partnerschaften wird Doodle für alle noch attraktiver.

Dateien anhängen mit drop.io
Mit der Drop.io-Funktion haben die Nutzer die Option, direkt auf der Teilnahmeseite diverse Dateien wie beispielsweise Bilder oder Flyer hochzuladen. Dieser Zusatzservice macht Doodle noch persönlicher und erlaubt eine individuellere Nutzung. Dabei teilen Doodle und drop.io die gleiche Philosophie: Zusammenarbeit mithilfe eines Online-Tools soll kostenlos und ohne Registration möglich sein. «drop.io passt perfekt in das Doodle-Umfeld, denn beide Services sprechen mit ihren verschiedenen Angeboten sowohl private als auch berufliche User an, und noch wichtiger: drop.io ist genauso einfach wie Doodle selbst», kommentiert Doodles Produktmanager Reto Lämmler die Zusammenarbeit.

Integration von local.ch
Gleichzeitig mit der drop.io-Partnerschaft lanciert Doodle eine weitere Ergänzung, die die Terminkoordination weiter vereinfacht – die Integration von local.ch (ausserhalb der Schweiz Google Maps). So kann der Ersteller einer Umfrage den Ort für den geplanten Termin bestimmen und den Umfrageteilnehmern auf local.ch mit Kartenansicht anzeigen lassen.

venturelab – ein Wegbegleiter
Auf dem Weg zur erfolgreichen Online-Plattform spielte auch venturelab eine Rolle. Mitgründer Paul Sevinç zählt zu den venture leaders 2008. Er ist überzeugt, dass dank Angeboten wie venturelab die Schweizer Startup-Szene in den letzten Jahren aufgeblüht ist und damit die Volkswirtschaft nachhaltig gestärkt wird.


Das Doodle-Team mit Paul Sevinç (zweiter von links)
Friday 02 October 2009, 08:11 AM  #     |  Comments [0]  |