 |
eStarter
c/o IFJ Institut für Jungunternehmen
Kirchlistrasse 1
9010 St.Gallen
|
 |
Tel:
Fax:
Mail:
Map:
|
+41 (71) 242 98 98
+41 (71) 242 98 99
info@eStarter.ch
So finden Sie uns
|
 |
|
|
 Friday, October 16, 2009
Ihre Informationen werden bald sehr flüssig werden- so wirbt Nektoon
auf seiner Homepage. Was sich dahinter verbirgt, verrät Dorian Selz,
Mitgründer des Startups und ehemaliger CEO von local.ch. Zusammen mit
ein paar ehemaligen Arbeitskollegen arbeitet er an einem webbasierten
Archivierungssystem für Online-Informationen.
Wer kennt sie nicht – die ellenlangen Bookmark-Listen, in denen sich
aussagenlose Links aneinander reihen und die doch keinen Überblick über
die mal gesammelten Infos bieten. Und wer hat sich nicht schon mal ein
einfaches und simples System gewünscht, das hilft, die gesuchten Infos
auch schnell wiederzufinden? Jetzt steht der Traum für viele kurz vor
der Realisation – das Startup Nektoon ist kurz davor, ein webbasiertes
Tool auf den Markt zu bringen, das Ordnung bringen soll.Informationen wiederfinden und ordnen
Wer in Zukunft den Service von Nektoon nutzt, kann während des Surfens
interessante Infos mit der Maus markieren und per Knopfdruck speichern.
Die Daten werden daraufhin automatisch abgelegt und können so einfach
wiedergefunden werden. Dorian Selz: «Es ist ja nicht der URL, den die
Leute interessiert, sondern der Inhalt, der sich dahinter verbirgt. Und
meist braucht man auch nicht alle Infos von einer Seite, sondern ist
nur an einer Textpassage oder einem Bild interessiert.» Infos speichern
und wiederfinden ist aber längst nicht alles, was Nektoon bieten will.
Informationen ordnen, kategorisieren, neu beschriften, bearbeiten und
mit anderen teilen, all das wird mit dem Tool bald möglich sein,
verspricht Selz. Kurz vor dem Launch
Schon nächsten Monat soll die Beta-Version online gehen. Dorian Selz:
«Im Moment arbeiten wir vor allem am Design und den Funktionalitäten.
Und natürlich sind wir daran, die entsprechenden Marketingmassnahmen
aufzugleisen, damit man auch weiss, dass es uns gibt.» Seit diesem
Januar arbeitet das Team, alles local.ch-Veteranen an dem Projekt.
Fremdes Geld brauchen sie keines – sie sind ihr eigener Investor. Auch erfahrene Firmengründer profitieren von venturelab
Für Dorian Selz ist es nicht das erste Mal, dass er ganz am Anfang
steht. Er hat bereits bei zwei Unternehmen – local.ch und namics – von
Beginn weg mitgewirkt und weiss daher, wie intensiv, spannend - aber
auch anstrengend dieser Prozess ist. Trotz seiner breiten Erfahrung hat
er letzten Winter ein Kursmodul von venturelab besucht. «Es tut immer
wieder gut, sich mit dem ‚Handwerk‘ wie beispielsweise den
Verkaufsstrategien auseinander zu setzen. Zudem ergeben sich in solchen
Workshops immer interessante Kontakte.» Mit einem eingespielten Team schon halb gewonnen
Was rät er als erfahrener Unternehmer anderen Startups? Darauf hält
sich Selz zurück. Firmengründer, die bei ihm um Rat anfragen, gehen
aber trotzdem nicht leer aus. «Viel lieber stelle ich Ihnen Fragen. Ich
frage beispielsweise, wie gut kennst du dich selber? Und ich frage nach
dem Team.» Ein Punkt, der ihm allgemein sehr wichtig ist. Für ihn zählt
weniger die Einzelleistung, ein gutes eingespieltes Team, in dem jeder
seine Stärken einbringen kann, führt seiner Meinung nach viel mehr zum
Erfolg.
Das Team von Nektoon (Dorian Selz links)
 Wednesday, October 14, 2009
Am 29. Oktober öffnen sich die Tore zur nächsten Startmesse. Interessierte erhalten dort kostenlos Auskunft von Experten zu allen Fragen rund um den Einstieg ins Unternehmertum. Im Fokus stehen die Themen Neugründung, Franchising und Nachfolge. Die Veranstalter erwarten bis zu 3000 Besucherinnen und Besucher.
Der Start ins Unternehmertum will gut überlegt sein. Umso wichtiger also, sich schon im Vorfeld schlau zu machen. An der Zürcher Startmesse profitieren angehende Firmengründerinnen und Firmengründer vom kostenlosen Rat verschiedenster Experten aus dem Startup-Bereich. Zudem finden diverse Referate statt – das Themenspektrum reicht über Tipps zum Erstellen eines Businessplans bis zur Finanzierung eines Startups.
Bin ich ein Unternehmer-Typ? Neben einem Geschäftsidee-Check besteht zudem die Möglichkeit, einen Persönlichkeitstest zu absolvieren. Dieser verrät, ob man sich zum Unternehmertum eignet und dafür wichtige Eigenschaften wie Zielstrebigkeit, Risikobereitschaft, Belastbarkeit und Teamkompetenz mitbringt.
Attraktive Preise zu gewinnen Die Anmeldung lohnt sich. Unter allen Angemeldeten werden drei Netbooks von Lenovo, vier Beratungsstunden im Startzentrum sowie eine Jahreslizenz für den Business-Navigator verlost, die Software, die das Erstellen eines Businessplans zum Kinderspiel macht.
Zur Startmesse Die Startmesse gibt es seit 2001. Waren es bis anhin 1000 – 2000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, rechnen die Veranstalter, das Startzentrum Zürich, dieses Jahr mit bis zu 3000 Besucherinnen und Besuchern. Der Event lohnt sich für alle, die den Einstieg ins Unternehmertum suchen oder gerade gemacht haben. Die Messe dauert von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr und findet im Gartensaal des Kongresshaus Zürich statt.

 Tuesday, October 13, 2009
Ein spezieller Lattenrost – entwickelt von Compliant Concept – soll
neuerdings Patientinnen und Patienten in den Spitälern und Pflegeheimen
vor dem Wundliegen bewahren. Das unternehmerische Know-how holten sich
Michael Sauter und sein Team unter anderem in den Kursen von
venturelab.
Rund 600 Millionen Franken gibt die Schweiz jährlich aus, um die
Behandlungskosten von Druckgeschwüren (Dekubitus) zu decken. Ein enorm
hoher Betrag, der sich mittels präventiven Massnahmen leicht senken
liesse.Aufwand für das Pflegepersonal reduzieren
Um Druckgeschwüre zu vermeiden, ist die Zeit des Pflegepersonals
gefragt. Nur durch das regelmässige Umlagern von Patienten, kann das
Problem reduziert werden. Für Entlastung sorgt jetzt Compliant Concept.
Das Team um Michael Sauter hat ein Pflegebettsystem entwickelt, das den
Patienten automatisch bewegt. Die Bewegung eines gesunden Menschen im Schlaf nachahmen
Ein spezieller Lattenrost und eine neue Matratze sorgen dafür, dass die
bettlägerige Person sanft und beständig umgelagert wird. Die
Konstruktion aus flexiblen Materialien ahmt die Bewegungen eines
gesunden Menschen im Schlaf nach. Von dem neuen System profitieren die
Patienten und das Pflegepersonal gleichermassen. Michael Sauter: „Dank
unserer Konstruktion werden zum einen die Patienten in ihrer
Restaktivität stimuliert. Zum anderen wird das Pflegepersonal entlastet
– zeitlich als auch körperlich.“ Durch das neuartige Konzept rechnet
Sauter mit einer Reduktion des Pflegeaufwands von bis zu 50% Prozent. Interessierte Partner
Die Spitäler und Pflegezentren wie beispielsweise die Uni Basel oder
das Paraplegiker Zentrum Nottwil haben das Potential des Konzepts
bereits entdeckt. Michael Sauter meint: „Zu den bisherigen drei
Partnern konnten wir in der letzten Zeit vier Neue gewinnen.“ Im Moment
beschäftigt sich das Spin-off mit dem Aufbau eines tragenden Netzwerkes
und der Sicherstellung der Finanzierung. Es laufen Verhandlungen mit
einem grossen deutschen Hersteller und Distributor. Startkapital von venture kick
Das unternehmerische Know-how holte sich Michael Sauter unter anderem
in den Workshops von venturelab. Zudem gelang es dem Team, die Jury von
venture kick zu überzeugen. Sie unterstützten das innovative und
sinnvolle Konzept von Compliant Concept mit 30‘000 Franken.
Compliant Concept sorgt für Entlastung durch automatische Umlagerung des Patienten
 Monday, October 12, 2009
Mit der 20’000nder-Runde von letzter Woche hat venture kick die
3-Millionen-Grenze überschritten. Zu den Gewinnern zählt StrokeLab, ein
Startup aus der Romandie, das ein Analyseverfahrens entwickelt hat, mit
welchem Aneurysmen im Gehirn auf ihre Gut- oder Bösartigkeit
untersuchen werden können.

Ein Aneurysma ist eine sackartige Auswölbung an einer bestimmten Stelle
eines Blutgefässes. Wenn sie platzen, kann es zu lebensbedrohlichen
inneren Blutungen kommen. Berühmtes Todesopfer ist Thomas Mann. 1955
verstarb er im Unispital Zürich an einem Aneurysma der Bauchoarta.Nicht alle Aneurysmen müssen herausoperiert werden
Dazumals war es nicht mal möglich, Aneurysmen zu operieren. Heute ist
die Medizin Meilensteine weiter und entfernt die Verformungen, wann
immer sie entdeckt werden. Das soll sich allerdings mit dem von
StrokeLab entwickelten Verfahren wieder ändern,
denn nicht alle Aneurysmen sind bösartig und bedürfen der Operation. Rund 200'000 Schweizer haben Aneurysmen – die wenigsten wissen davon
Gemäss einer Studie aus den USA weisen rund 6% der Bevölkerung
Aneurysmen im Gehirn auf, in der Schweiz sind rund 200'000 Personen
betroffen. Dabei wissen die meisten ganz nach dem Motto - es gibt keine
gesunden Menschen nur schlechte Diagnosen - gar nicht, dass sie eines
haben. Oft werden die Aneurysmen nämlich erst bei Gesundheitschecks
oder aufgrund einer anderen Krankheit entdeckt und anschliessend
entfernt. Die Kosten für die Operationen sind hoch, kein Wunder also,
dass StrokeLab mit seinem neuen Verfahren offene Türen einrennt. Das
Analyse-Tool von Luca Augsburger und Rafik Ouared hilft den Ärzten bei
der Entscheidung, ob eine Operation notwendig ist oder nicht. Im Moment
laufen bereits Tests an der Hirslanden Klinik. Bei venturelab das unternehmerische Rüstzeug geholt
Einmal eine eigene Firma zu gründen, haben weder Luca noch Rafik
geplant. „Diese Chance kam eigentlich mit der Entdeckung, die wir
machten. Wir sahen in diesem Bereich ein riesiges Potenzial,“, erzählt
Luca. Mit dem ersten Schritt in Richtung Unternehmertum gab es für die
Beiden unglaublich viel zu lernen. Dabei holten sich die Firmengründer
das Know-how in den venturelab-Kursen. Luca: „Wir hatten keine Ahnung
von Management. Erst bei venturelab lernten wir, wie man überhaupt
einen Business-Plan erstellt.“ Die Investition hat sich gelohnt. Bei
der letzten venture kick Runde gelang es StrokeLab, die Jury zu
überzeugen. Damit haben sie sich 20'000 Franken gesichert und sich für
die 100’000nder Runde , die in sechs Monaten ansteht, qualifiziert.
Luca Augsburger (rechts) und Rafik Ouared von StrokeLab
 Friday, October 09, 2009
Der swisselectric research award 2009 geht an den Forscher Dr. Wulf
Glatz von der greenTEG GmbH. Er hat einen kostengünstigen
thermoelektrischen Generator entwickelt. Dieser ist auch bei tiefen
Temperaturen funktionsfähig und leistet damit einen wichtigen Beitrag
zur Steigerung der Energieeffizienz. greenTec wurde von venture kick
bereits mit 30‘000 Franken gefördert und hat sich für die 100‘000nder
Runde qualifiziert.
Thermoelektrische Generatoren (TEG) wandeln emissionsfrei Wärme in
Strom um, indem sie die Temperaturunterschiede zwischen einer
Wärmequelle und der Umgebungstemperatur nutzen. Zum Beispiel kann aus
der Abwärme von Zentralheizungen oder Automobilmotoren Strom für den
Haushalt oder die Bordelektronik des Autos produziert werden. Beim Auto
könnte das den Benzinverbrauch um rund zehn Prozent verringern.Neues Herstellungsverfahren für thermoelektrische Generatoren
Dem Team um Dr. Wulf Glatz und Etienne Schwyter ist es nun gelungen,
ein neues Herstellungsverfahren für thermoelektrische Generatoren zu
entwickeln. Thermoelektrisches Material wird dabei direkt auf eine
Kunststofffolie aufgetragen. Das ist zehnmal günstiger als gängige
Herstellungsprozesse. Die Generatoren sind dünn und flexibel, so dass
sie auch auf gekrümmten Oberflächen angebracht werden können. Sie sind
sehr wartungsarm, da sie keine beweglichen Teile besitzen. Die
Generatoren eignen sich zur Wandlung von Niedertemperaturwärme, d.h.
Temperaturen unter 200°C. Diese Eigenschaft wird in Zukunft auch die
Umwandlung von Körperwärme in Strom ermöglichen, zum Beispiel zum
Antrieb eines Mobiltelefons. Unterstützung durch venture kick
Den neuen Herstellungsprozess für thermoelektrische Generatoren
entwickelte Dr. Wulf Glatz im Rahmen seiner Dissertation am Lehrstuhl
für Mikro- und Nanosysteme an der ETH Zürich. Das Ergebnis seiner
Forschung hat er zum Patent angemeldet. Mit dem neu gegründeten
Unternehmen greenTEG GmbH will Dr. Wulf Glatz und sein Team die
Technologie in zwei Jahren zur Marktreife bringen. venture kick hat das
Spin-off bereits mit 30‘000 Franken unterstützt. Die Runde, in der es
um 100‘000 Franken Fördergeld geht, steht noch bevor.
Preisübergabe an Dr. Wulf Glatz
 Thursday, October 08, 2009
An der Feier zum 20-jährigen Bestehen von Zaunteam stellte die Firma
einen neuen Weltrekord auf: Mit 20.75 Meter baute das Team den höchsten Zaun der Welt.
Den längsten Zaun der Welt gibt es schon:
Sagenhafte und wohl unschlagbare 5300 km misst er und ist in Australien
zu finden. Den höchsten Zaun der Welt gibt es jetzt auch – und zwar auf
der Tössallmend in Neftenbach (ZH). «Think big» ist das Motto des Firmengründers und
CEOs Walter Hübscher. Mit einem nahezu akrobatischen Zaunbauakt in luftiger Höhe bauten
die rund 15 mutige Zaunbauer nur durch ein Seil am Kran gesichert und ohne weitere
mechanische Hilfsmittel den höchsten Zaun der Welt. Die
Zaunteile wurden mit reiner Muskelkraft und Seilzügen nach
oben gehievt, eines nach dem anderen, um in luftiger Höhe von den
kletternden Zaunprofis mit geschickter und ruhiger Hand montiert zu
werden. Ein Kran verlängert rund eine Stunde später die Pfosten auf
sensationelle 20 Meter. Zahlreiche Besucher feuerten die Mannschaft an.
Die Erfolgsgeschichte von Zaunteam 1989 gründete Hübscher sein
Unternehmen, inspiriert durch seine Reisen durch Australien und
Neuseeland. Das Unternehmen wuchs rekordverdächtig rasch und eroberte
den Markt für Nutz- und Hobbytierhaltung ebenso wie die Segmente für
Gartenzäune und für Industrie- und Sicherheitszäune. Mittlerweile ist
das Zaunteam an über 53 Standorten in der Schweiz, Deutschland, und
Österreich vertreten. Das jahrelange Engagement des visionären und
nimmermüden Wädi Hübscher hat sich gelohnt und wurde auch offiziell
gewürdigt: Er erhielt im letzten Herbst den von Ernst & Young
verliehenen, begehrten Unternehmerpreis «Entrepreneur Of The Year
2008». Ein wichtiger Meilenstein für den Unternehmer und sein Team.
Doch bestimmt nicht der letzte, wie es auch das Motto des Jubiläums
versprach: «20 Jahre – bis hierher und noch viel weiter!» Und der
Weltrekord hat es wieder einmal bewiesen- Zaunteam hat einen
Meilenstein mehr gesetzt.
Neuer Weltrekord: der höchste Zaun der Welt, aufgestellt von der Zaunteam AG anlässlich des 20jährigen Jubiläums
 Tuesday, October 06, 2009
Pünktlich zum Beginn des Herbstsemesters geht Wuala mit der ETH Zürich
eine Kooperation ein. Erstsemestrige erhalten 10 GB Wuala
Online-Speicher für ihre gesamte Studienzeit.
Die Kooperation führt Wuala zu seinem Ursprungsort zurück. Schliesslich
wurde die Technologie, auf der Wuala heute basiert, an der ETH Zürich
entwickelt. Das unternehmerische Know-how holten sich die Gründer
Dominik Grolimund und Luzius Meisser unter anderem in den
venturelab-Kursen.Vorteile für beide Seiten
Von der Zusammenarbeit profitieren die ETH und Wuala gleichermassen:
Die Universität schliesst ihre Rechner an das Speichernetzwerk von
Wuala an und stellt somit brachliegende Ressourcen zur Verfügung. Damit
wird das stark wachsende Speichernetzwerk von Wuala unterstützt und
erweitert. Im Gegenzug erhält die ETH Zürich zusätzlichen
Online-Speicherplatz, den sie an ihre Studentinnen und Studenten
weitergeben kann. Wuala – am Anfang auch nur eine Idee
Wuala ist ein innovativer Online-Datenspeicher, der es Benutzern
ermöglicht, Dateien zu speichern, zu sichern und von überall her darauf
zuzugreifen. Zudem können Dateien mit Freunden und Kollegen geteilt
werden. Auch bei diesem erfolgreichen Startup, das im März 2009 an
LaCie ging, stand am Anfang nur eine Idee. Der Weg zum marktfähigen
Produkt begann im Herbst 2004 als Dominik Grolimund und Luzius Meisser
zurück von einem Auslandsemester sich konkrete Gedanken machten, wie
sie aus dem Thema ihrer Masterarbeit ein Business realisieren liesse.
Bei der Erarbeitung ihres Geschäftsmodells erhielten die beiden
Jungunternehmer auch von venturelab Unterstützung. Obwohl Dominik
Grolimund schon zuvor eine Firma gegründet hatte und beide Studenten
Praxiserfahrungen gesammelt hatten, absolvierten sie mehrere
venturelab-Module wie beispielsweise venture challenge, venture plan
oder venture training. So funktioniert Wuala
Benutzer starten kostenlos mit einem GB Online-Speicher und können
diesen – falls gewünscht – im Tausch gegen freien Speicher auf ihrer
Festplatte oder durch den Erwerb von zusätzlichem Online-Speicher
erweitern. Alle auf Wuala abgelegten Dateien werden bereits auf dem
Computer des Benutzers sicher verschlüsselt und fragmentiert, bevor sie
online gespeichert werden. Der Benutzer selbst bestimmt, wer Zugriff
auf welchen Ordner erhält.
Die Wuala-Gründer: Dominik Grolimund (links) und Luzius Meisser
 Monday, October 05, 2009
Das ETH Spin-off ProteoMediX will die Diagnose und Behandlung von Krebs
mit neuen diagnostischen Tests verbessern. Ein erstes Produkt
ermöglicht die Früherkennung von Prostatakrebs mit viel höherer
Genauigkeit als bisher. Um ihre Geschäftsidee umzusetzen, erhalten
Ralph Schiess und Christian Brühlmann von der privaten
Gründungsinitiative venture kick weitere 20'000 Franken.
Mit der Barcode-Erkennungssoftware für Handys von Mirasense und den
diagnostischen Tests von ProteoMediX für die Früherkennung von Krebs
hat die Expertenjury von venture kick gleich zwei ETH-Projekte
ausgezeichnet. Damit haben sich die beiden Projektteams für die dritte
Phase qualifiziert, in der es um 100’000 Franken geht.Dem Patienten unangenehme Biopsien ersparen
Dank der entwickelten Methode von ProteoMediX können im Blut
spezifische Proteine gefunden werden, anhand deren mit sehr hoher
Genauigkeit bestimmt werden kann, ob ein Patient Prostatakrebs hat oder
nicht. Die ersten Bluttests zeigen, dass der Test von ProteoMediX viel
genauer ist als der heutige Standardtest. Davon profitieren vor allem
die Patienten: dank der neuen Methode können unnötige und sehr
unangenehme Biopsien um 75% reduziert werden. Den Grossteil der 20'000
Franken stecken die Gründer Ralph Schiess und Christian Brühlmann in
die Entwicklung eines industriellen Prototypen. Mit Mirasense im Laden Preise vergleichen
Gibt es diese Kamera auch noch günstiger? Was ist denn alles in einem
Ovi-Müesli drin? Mirasense liefert Antworten. Und zwar einfach und
schnell vor Ort im Geschäft. Das Team um Christof Roduner hat eine
schnelle und zuverlässige Barcode-Erkennungssoftware für das Handy
entwickelt, die dem Konsumenten auf einen Schlag Produktinfos wie
Preisvergleich, Nährwerte oder Reviews anzeigt. Dazu müssen die Nutzer
lediglich mit der Kamera ihres Mobiltelefons auf den Produkt-Barcode
zeigen und schon erscheinen die Produktinformationen auf dem Display. Robert Adelmann von Mirasense: «Die Idee
für das Projekt ist im Rahmen unserer Forschung an der ETH entstanden.
Wir haben uns immer gefragt, wie wir die Interaktion des Konsumenten
mit den Produkten vereinfachen können.» Unterstützung durch venturelab
Die beiden Projektteams haben nicht nur vom Startkapital von venture
kick profitiert, sondern auch in den Kursen von venturelab gelernt, wie
man einen Businessplan erstellt. Ralph und Christian haben bereits
venture plan absolviert und werden in Kürze venture training besuchen.
Dabei erhoffen sie sich, dass sie mit den Experten ihre spezifische
Finanzstrategie diskutieren und festlegen können. Das Mirasense-Team
hat hingegen bereits bei venture challenge mitgemacht.
Mirasense: Samuel Müller, Christof Roduner, Ralph Schiess (rechts) und Christian Brühlmann von Christian Flörkemeier, Robert Adelmann ProteoMediX(von links nach rechts)
|
|
On this page....
Archives
Search
Categories
| December, 2009 (8) |
| November, 2009 (14) |
| October, 2009 (15) |
| September, 2009 (18) |
| August, 2009 (9) |
| July, 2009 (10) |
| June, 2009 (10) |
| May, 2009 (11) |
| April, 2009 (12) |
| March, 2009 (15) |
| February, 2009 (6) |
| January, 2009 (13) |
| December, 2008 (6) |
| November, 2008 (11) |
| October, 2008 (2) |
| August, 2008 (2) |
| July, 2008 (4) |
| June, 2008 (5) |
| May, 2008 (13) |
| April, 2008 (5) |
| March, 2008 (5) |
| February, 2008 (5) |
| January, 2008 (6) |
| December, 2007 (1) |
| November, 2007 (4) |
| October, 2007 (5) |
| September, 2007 (1) |
| July, 2007 (2) |
| June, 2007 (4) |
| May, 2007 (1) |
| April, 2007 (3) |
| March, 2007 (4) |
| February, 2007 (3) |
About
Disclaimer
The opinions expressed herein are my own personal opinions and do not represent
my employer's view in any way.
© Copyright 2012, IFJ Institut für Jungunternehmen
E-mail
Sign In
|