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 Wednesday, April 30, 2008
Qualitätssicherung und Software-Tests bringen den Unternehmen viel. Diesen Nutzen klar ersichtlich zu machen - das ist der Grundgedanke hinter dem Geschäftsmodell der SwissQ Consulting AG - das sich als eigentliches Erfolgsmodell durchgesetzt hat.

Das erfolgreiche Team von SwissQ |
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Wie so viele verdanken auch Adrian Zwingli und Silvio Moser, beide Absolventen der Fachhochschule St. Gallen, den Kursen von venturelab viel: «Als wir bei venturelab einstiegen, wussten wir zwar, in welche Richtung wir wollten. Wir hatten aber am Anfang weder ein präzises Geschäftsmodell noch eine klare Strategie.»
«Wir könnten viel schneller wachsen»
Mit heute acht Mitarbeitenden erwirtschaftet das Startup über zwei Millionen Franken Umsatz. Adrian Zwingli: «Wir könnten inzwischen problemlos 30 bis 40 Personen beschäftigen.» Weil SwissQ will die Qualität im Griff behalten will und die entsprechenden «Best-of-Class Mitarbeiter» nicht einfach zu finden sind, geht es nicht ganz so schnell.
Dafür hat sich Software Testing inzwischen zu einer anerkannten Disziplin entwickelt. Dabei nimmt die Schweiz «eine führende Rolle ein», wie Rex Black, Präsident des International Software Testing Qualifications Board (ISTQB), feststellt. SwissQ leistet einen wesentlichen Beitrag dazu.
 Friday, April 18, 2008
mehr als rhetorische Höflichkeit: das Lob von ETH-Rektorin Heidi Wunderli-Allenspach
«Wenn es venturelab noch nicht gäbe, müsste man es erfinden.»
Besser, prägnanter (und auch prominenter) kann man es kaum auf den Punkt bringen. Und wenn Heidi Wunderlli so etwas sagt, ist es auch mehr als rhetorisches Lob - denn das würde ganz und gar nicht zum Stil der Pharmazieprofessorin passen.
«Ich zuversichtlich, dass ich in dieser Funktion etwas bewegen kann», sagte Heidi Wunderli nach ihrer Wahl zur Retorin in einem Gespräch mit ETH-life. Etwas bewegen wollen auch die Ausbildungsmodule von venturelab, einer Initiative der nationalen Förderagentur für Innovation KTI: venturelab will junge Forscherinnen und Forscher dazu bewegen, ihr Wissen in Businessideen umzusetzen und sich mit ihren Forschungsresultaten aus den Labors in die Märkte zu wagen.
Die ETH – ein fruchtbarer Boden
Die ETH ist eine der Hochschulen, an denen sich dieser Gedanke - die griffige Formel «science to market» sagt genau, was gemeint ist - besonders erfolgreich umsetzen lässt: Die Zahl der Startups und Spin-offs, die mit dem Label ETH antreten, ist durchwegs so imponierend wie die Qualität ihrer Projekte. Und beide, Masse und Klasse, wachsen von Semester zu Semester. Das sind Zahlen, die beweisen: An der ETH bewegt sich einiges!
 Wednesday, April 16, 2008
Marc Gitzinger, Gründer des ETH-Spin-offs BioVersys: «Mein Fazit ist eindeutig: Die Initiative venture lab ist eine wahre Bereicherung für das Schweizer Jungunternehmertum!»
Er sei «fasziniert, wie effizient die Kurse von venturelab potenzielle Firmengründer unterstützen. Unseren schnellen Fortschritt verdanken wir zu einem großen Teil dieser Unterstützung. venturelab hat uns ermutigt und mit den nötigen Business-Tools versorgt, um unsere eigene Firma aufzubauen.»
Das schreibt der ETH-Forscher Marc Gitzinger, der sich sein unternehmerisches Know-how in verschiedenen venturelab-Modulen geholt hat. Der Höhepunkt für Marc steht noch bevor: Im sommer 2008 reist er als Gewinner von venture leaders und Mitglied der Schweizer Startup-Nationalmannschaft für zehn Tage zum Workshop nach Boston.
Der Höhepunkt für Marc Gitzinger steht erst noch bevor: Zehn Tage Intensiv-Workshop mit venture leaders in Bosten:
 Saturday, April 12, 2008
Es geht vorwärts mit dem Technologie-Transfer - Spitzenreiter sind die beiden ETH
Die Schweiz steht nicht von ungefähr in den Innovations-Ratings immer weit vorne: Und es bessert auch mit dem Technologie-Transfer, das Motto «aus den Labors in die Märkte!» setzt sich allmählich durch.
Die Umfrage der swiTT (Schweizerische Vereinigung für Technologietransfer) zeigt auch, und das gehört ebenfalls in dieses erfreuliche Bild: Es gibt an unseren Hochschulen von Jahr zu Jahr mehr Spin-offs und Startups, mehr gemeinsame Forschungsprojekte mit der Industrie. Und: Die Unis und die beiden ETH verfügen über gut sortierte und aktiv bewirtschaftete Patent-Portfolios -das geistige Eigentum als Kapital für die Zukunft ist in guten Händen!
 Tuesday, April 08, 2008
Diese Woche auf den Lokal-TVs (und darüber hinaus im Netz): Ein Blick hinter die Kulissen von venture kick. Und Kontakt mit zwei vomn an die 30 Gewinnern.
Knapp, verständlich, klar und informativ: Das ist der Bericht auf Futura TV, dem Bildungsfenster der diversen Lokalsender. Unbedingt anschauen!

oben: venture kick auf Futura TV (mit Moderatorin Corinne Waldmeier), Stefan Tuchschmid,mit Simulator, Martin Schmid von der OPO-Stiftung Unten: Erik Fonseka und die maus, die scannen kann, Alexander Ilic, Erik Fonseka und Jordi Monserrat, Co-Manager von venture kick

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