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 Friday, February 20, 2009
Ein eigentliches Jungunternehmen ist die 1941 in Schaan (Liechtenstein) gegründete Hilti mit ihren weltweit 20'000 Mitarbeitenden in über 120 Ländern wohl nicht mehr. Am venture apéro in Chur beleuchtete René Meyrat, in der Hilti-GL verantwortlich für Marketing und Produkte, einige der Erfolgsfaktoren, dank denen Hilti jung geblieben ist.


Die Hilti-Erfolgsstory: Marco Meyrat fesselte seine Zuhörer in Chur |
Hilti stellt «technologisch führende Produkte, Systeme und Dienstleistungen» für die verschiedensten Bereiche der professionellen Bauwirtschaft vom Hoch- bis zum Bergbau her. Diesen klaren Fokus gab es noch nicht, als Martin Hilti seinen Betrieb in einer – und schon ein erster Bezug – Garage gründete: Erst mit dem Patent für die Direktmontage auf dem Bau verabschiedete sich das damals junge Unternehmen von Produkten wie Mixer und wurde zu dem, was René Meyrat als die «Marke mit der Produktführerschaft» bezeichnete: Hilti sei zwar «oft etwas teurer als die Konkurrenz, aber praktisch immer besser».
Verpflichtung zu Qualität und Innovation Hinter dieser Aussage steht die radikale Verpflichtung nicht nur zu Qualität, sondern auch zu Innovation. Hilti entwickelt seine Produkte selber, stellt sie selber her, verkauft sie selber, repariert sie selber und rezykliert sie schliesslich auch selber.
Das Erfolgsprinzip Direktverkauf Vor allem der Direktverkauf spielt dabei eine wichtige Rolle. Anspruchsvolle Geräte sind oft nicht selbsterklärend, sie müssen eingeführt und demonstriert werden. Das ermöglicht |
| einen überdurchschnittlich hohen Grad an Kundenorientierung. Und es führt dazu, dass Hilti für die Kunden immer mehr ist als eine Maschine oder Marke – ein Gesicht, ein persönlicher Kontakt.
Teamrbeit gilt viel Der Wert «Persönlichkeit» prägt auch die Unternehmenskultur, in der Teamarbeit einen sehr hohen Stellenwert hat. Sie wird aktiv gepflegt. Und sie ist die Voraussetzung dafür, dass inhouse ein derart hoher Innovationsstandard möglich ist.
International seit eh und jeh Ein letzter Faktor: International ausgerichtet ist Hilti schon immer gewesen – der Mini-Heimmarkt Liechtenstein habe schon dem Gründer gar keine andere Wahl gelassen. Heute hat das Unternehmen eine nach René Meyrat effiziente Mischung zwischen zentral und dezentral gefunden: Die Unternehmensprozesse sind quer durch die Kulturen durchwegs standardisiert, produziert und verkauft wird nach wie vor dezentral, die Kunden, wo auch immer sie sind, erleben Hilti als möglichst «einheimisches Unternehmen».
Wurzeln im Fürstentum Seinen Wurzeln im Fürstentum ist dieses dennoch treu geblieben: Nach einer erfolgreichen Nachfolgeregelung und einem «going private» ist Hilti nach wie vor ein Familienunternehmen, die Aktien liegen zu 100 Prozent beim Familientrust. Mit Martin Hilti war bis kurzem auch ein Mitglieder der Familie VR-Präsident, die operative Leitung liegt aber seit Jahren in externen Händen. Seit 2005 ist der frühere CEO Pius Baschera VR-Präsident, CEO ist Bo Risberg. Jung bleiben gilt auch hier: Nach der «55-Jahre-Regel» scheiden die Mitglieder der Konzernleitung in der Regel aus dem operativen Geschäft aus.
 Thursday, February 19, 2009
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Giselle Rufer von der mehrfach international ausgezeichneten Jungfirma Delance SA sprach gestern am «venture apéro» in Zug von der Wichtigkeit des Unternehmergeistes bei der Gründung eines neuen Unternehmens. Sie erzählte den rund 50 Gästen im gotischen Rathaussaal in Zug auch vom Glauben an die Idee, denn die Hindernisse auf dem Weg zum Erfolg sind gross.
Giselle Rufer ist Initiantin der Uhrenmarke Delance die unter dem gleichen Namen auch als Firma auftritt. Delance SA basiert auf der Idee, für Frauen Uhren mit mehr Sinnlichkeit und Weiblichkeit her zu stellen. |
Statt Uhren mit technischen Raffinessen für Taucher bis 300 Meter und Uhren für Männer mit hundertstel von Sekunden baute Frau Rufer auf die Weiblichkeit und kreierte eine Uhrengeschichte mit grosser Tiefe.
Bei Swatch war Giselle Rufer für die erfolgreiche Etablierung der Marke FlicFlac verantwortlich und durfte mit dieser Marke die Kinderwelt erobern. Darauf aufbauend wollte sie dann bei Omega eine Linie für die Weiblichkeit entwickeln, musste aber aufgrund von grossen Steinen im Weg und der auf Historie ausgelegten Management-Struktur passen.
1996 begann der Weg in die Selbstständigkeit und auch hier galt es, viele Steine aus dem Weg zu räumen.
Sie erarbeitete zusammen mit einer Designerin ihre eigene Uhrenlinie und liess erste Prototypen herstellen. Dabei stand der Gedanke im Vordergrund, die Weibliche Note von Anfang an zu betonen. Es sollte keine Männeruhr verkleinert werden sondern eine eigene Linie geben, mit der Frauen angesprochen werden. Die "Hymne an die Weiblichkeit" ist schlussendlich eine Symbiose aus Form und Sinnlichkeit, wie die Frau hinter der Idee gerne betont.
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Eine Delance ist immer erkennbar, denn es gibt eine Grundform und darauf basierend etliche Gestaltungsmöglichkeiten mit insgesamt mehr als 691'200 Möglichkeiten.
Die Grundform besteht aus drei Gestaltungselementen, mit denen sich Delance outet: Die Aussenform ist die Raute, die Raute steht für das Leben. Jede Uhr trägt einen Stein, der Stein steht für das Feuer. Die Spirale um die Raute wiederum steht für das Wasser, die Weiblichkeit. |
Nach 13 Jahren im Business ist die Firmenstruktur der Delance SA heute dezentralisiert, die Produktion ist verteilt in einer virtuellen Struktur im Netzwerk der Uhrenindustrie im Jura. Rund 500 Uhren werden im Jahr produziert und vor allem über das bestehende Netz von Beziehungen verkauft. Die Preise der Delance-Uhren reichen von 1'500.- bis 100'000.- Franken und abhängig ist das vom Material und den Diamanten, die verwendet werden.
 Tuesday, February 10, 2009
Als Unternehmer erfolgreich sein - mit einer Geschäftsidee, die von einem andern stammt, die man nicht selber ausgebrütet hat? Das ist sehr wohl möglich - mit Franchising.
Der Referent mit der Presse (oben rechts) , vor seinem Publikum - und das Networking am apèro
Am Beispiel des Konzeptes von «Natura Güggeli» (die mit dem roten Huhn auf dem Dach) zeigte Stephan Pagnoncini am venture apéro in Frauenfeld, wo beim Franchising die Chancen liegen - und über welche Steine man stolpern kann.
Franchise ist ein Weg zur Selbständigkeit, der hierzulande noch viel zu wenig bekannt ist. Die landläufige Assoziation heisst Franchise = McDonald. Und wer bei McDonald etwas will, muss mindestens eine Million mitbringen...
Nicht nur McDonalds... McDonald ist zwar das bekannteste Franchise-Konzept - aber es ist bei weitem nicht das einzige. Eine durch und durch schweizerische Alternative, von der tiergerechten Aufzucht und Haltung der Poulets bis zur pingeling-exakten Hygienekontrolle: Natura-Güggeli. Die Idee stammt zwar ursprünglich aus Bayern, aber daran denkt - Franchise sei Dank - inzwischen niemand mehr.
Halten, was der Name verspricht Ganz im Gegenteil: Natura Güggeli hält, was der Name verspricht: Die einzelnen «Franchisepartner» grillieren und verkaufen das, was ihnen die Zentrale in Märwil TG liefert - mit der Garantie, dass das Güggeli nicht aus einer Batterie stammt, dass es nicht tief gefroren wurde - und dass es auch wirklich durchgegart ist.
Güggeli wie Consulting? Lässt sich, was für Poulets am Spiess gilt, auch auf andere Produkte übertragen, auf Dienstleistungen etwa im Consulting-Bereich, auf Gastro-Konzepte wie Caféterias oder auf Kosmetiklinien? Es gibt selbstverständlich branchenspezifische Unterschiede - aber es gibt auch Gemeinsamkeiten, die für die meisten Franchising-Konzepte gelten.
Unternehmerisches Denken und Handeln Stephan Pangoncini sagte es klar: Franchising setzt unternehmerischen Mut, selbständiges Handeln und Denken, die Fähigkeit zum Entscheiden voraus. Das sind Qualitäten, die viele mitbringen, die selber nicht die Chance hatten, eine eigene Geschäftsidee zu entwickeln.
 Saturday, February 07, 2009

Er hat den Hindernislauf zum Erfolg geschafft: Willy Michel


Vor dem apéro:
venturelab-Promi: Bettina Ernst (oben), Martin Bartin Bartohlet und
Patrizia Fischer (Mitte) und die künftigen Promis von venturelab


| | Wenn es eine schweizerische Erfolgsgeschichte aus der jüngeren Zeit gibt, dann heisst sie Disetronic und Ypsomed - und sie heisst Willy Michel. Am venture apéro an der ETH schilderte Michel die Meilensteine seiner Laufbahn.
1984 gründete Willy Michel mit seinem Bruder in Burgdorf die Disetronic. Ihr Ziel: Diabetiekern die Möglichkeit zu geben, sich das Insulin mit einer einfachen Spritze in der Grösse eines Kugelschreibers selber zu spritzen.
Innovationen im Kerngeschäft In ihrem Kerngeschäft hat sich Michels Unternehmen - zuerst die Disetronic, dann die Ypsomed - konsequent weiter entwickelt und immer wieder Innovationen auf den Markt gebracht - und ihre Marktposition gestärkt.
Arbeitsplätze für den Werkplatz Schweiz Rund 1700 neue Arbeitsplätze geschaffen und mehr als 1000 Lehrlinge ausgebildet: Eine Bilanz, die sich sehen lassen darf. Willy Michel ist sich allerdings klar darüber, dass nur noch in wenigen Branchen eine solche Wertschöpfungstiefe möglich ist.
Erster erfolgreicher Börsengang Das Unternehmen verzeichnete ein enormes Wachstum und gleichzeitig wollte Michels Bruder aussteigen: Das waren die Gründe, warum sich Michel 1996 für den IPO, den Gang an die Börse entschloss - und das mit Erfolg
Von Disetronic zu Ypsomed 2003 verkaufte Michel einen Teil der Disetronic - all das, was dem Geschäftsmodell des Pharmakonzerns entsprach und wo Konkurrenz kaum Sinn gemacht hätte. Den ganzen Bereich der Injektionssysteme - des ursprünglichen Kerngeschäfts - brachte Willy Michel in die Ypsomed ein.
Der zweite Börsengang Auch für die Finanzierung der Ypsomed wagte Willy Michel den Gang an die Börse - gestärkt durch seine Erfahrungen. Er konnte bei der Zuteilung der Aktien mitreden, und darum sind die 27 Prozent des AK auch sehr breit gestreut.
Einiges in der Pipeline Diabetes ist, so zynisch das auch tönen mag, ein «Wachstumsmarkt» - gerade in Ländern wie China oder Indien nimmt die Zahl der Zuckerkranken enorm zu. Dysetronic will jedoch nicht einfach mit den Masse wachsen: «Wir haben einge Produkte in der Pipeline, bei denen die Verbesserung der Lebensqualität im Vordergrung steht», sagt Willy Michel.
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Engagierte Gespräche am apéro 
 Tuesday, February 03, 2009

Doodle heisst Michael Näf, Paul Sevinç - und verschiedene Preise

Doodeln international In
der Schweiz ist Doodle ebenfalls 2008 mit dem CTI Start-up Label ausgezeichnet worden, in Deutschland wurde der Terminplaner zur beliebstesten Applikation gewählt. Doodle ist allerdings auch über
Europa hinaus bekannt. Das zeigen der Platz unter den Finalisten des Red Herring Global Award und der Doppelsieg bei den Mashable Open Web Awards des
führenden amerikanischen Social Media-Blogs Mashable (Publikumspreis und Blogerpreis).
Dank venture leaders auch in Boston bekannt
Paul Sevinç war 2008 Gewinner von venture leaders und nahm am zehntägigen Workshop in Boston teil – und wurde dort sogar von einem Professor des weltberühmten Massachusetts Institute of Technology (MIT) auf Doodle
angesprochen! «Erstaunlich, wie weit unser Ruf schon
gedrungen ist», sagt Gründer Michael Näf dazu.
| | Der
Schweizer Online-Terminplaner Doodle ist seit einiger Zeit auch über Facebook zugänglich – und hat bereits den deutschen Facebook Application Award als
beliebste deutschsprachige Applikation erhalten.
Die Doodle Applikation wird von fast 10‘000 Facebook-Benutzern genutzt. Sie ermöglicht es, direkt mit den persönlichen Kontakten Terminumfragen zu machen. Der Preis honoriert dieses Angebot und ist mit 20‘000 € dotiert.
Meilenstein
für die Expansion «Wir
freuen uns sehr, dass die Facebook-Community Doodle so schnell aufgenommen hat.
Facebook ist für uns ein wichtiger Meilenstein, um Doodle in Deutschland und
international weiter zu verbreiten», sagt Michael Näf, Mitgründer und CEO von
Doodle. «Was wir mit dem Preisgeld anstellen, werden wir im Team bestimmen –
selbstverständlich mit einer Doodle-Umfrage.»
Perfekte
Ergänzung Der
Award bestätige, dass Doodle eine perfekte Ergänzung zu Facebook ist,
kommentiert Doodle-Vizepräsident Reto Lämmler: «Auf Facebook kann man zwar
Veranstaltungen verwalten, bei denen der Termin bereits gesetzt ist. Doodle ist
aber der erste und einfachste Dienst für Facebook, wenn man den gemeinsamen
Termin erst noch finden muss.»
Einfache
Applikation Facebook-Benutzer
können die Applikation per Mausklick zum eigenen Profil hinzufügen und in wenigen
Schritten eine Terminumfrage einrichten. Ihre Freunde wählen sie direkt in
Facebook aus und laden sie ein, die Umfrage zu beantworten. Personen ohne
Facebook-Konto können via E-Mail zur Doodle-Umfrage eingeladen werden.
Weltweit
führend Doodle
ist der weltweit führende Online-Terminplaner und hat mehr als eineinhalb
Millionen Benutzer. Das entspricht einem Zuwachs von ungefähr 300 Prozent
gegenüber 2007. Der werbefinanzierte Dienst , der für die Benutzerinnen und
Benutzer gratis ist, legt grossen Wert
auf Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit. So setzt er keine Registrierung und
auch keine Softwareinstallation voraus. Bereits gibt es Doodle in 28 Sprachen.
Sitz
im Technopark Michael
Näf hat Doodle 2003 entwickelt. 2007 gründete er zusammen mit seinem
Geschäftspartner Paul E. Sevinç die Doodle AG. Näf und Sevinç sind beide ETH-Absolventen
und agieren heute als CEO und CTO der gemeinsamen Firma im Technopark Zürich. | | |
 Monday, February 02, 2009
Drei der erfolgreichen Spin-offs (von links): Nemo Device (Emanuela Keller und Jürg Fröhlich): 1. beim ZKB Pionierpreis, 2. bei Venture 08; CEO Stefan Tuchschmid von VirtaMed durfte als erster Spin-off 130'000 Franken von venture kick entgegennehmen; Optotune (Manuel Aschwanden, links, Mark Blum): 1. Rang bei Venture 08, 130'000 Franken von venture kick
Einen
erfreulichen Rekord meldet die ETH Zürich: 2008 haben Forschende 23
Spin-offs gegründet – so viele wie noch nie in einem Jahr.
An der ETH wurde aber nicht nur gegründet, sondern auch gefördert - und gewonnen: Mehrere Firmen gewannen für ihre Geschäftsideen wichtigen Förderpreise oder Auszeichnungen.
Know-how von venturelab, Startkapital von venture kick Auf ihrem Weg in die Selbständigkeit sind viele dieser Startups neben der Beratung durch ETH transfer auch von den Modulen von venturelab profitiert oder wurden von venture kick mit Startkapital unterstützt.

Silvio Bonaccio leitet ETH transfer
| Grosse Vielfalt der Geschäftsbereiche Nicht nur die Rekordzahl von 23 ETH-Spin-offs sei «auffällig, sondern auch die grosse inhaltliche Vielfalt»,schreibt die ETH. Je sechs Firmen stammen aus den Bereichen Informatik und Kommunikationstechnologien bzw. Dienstleistungen, je vier aus Biotechnologie/ Pharma und Elektrotechnik, zwei aus dem Gebiet Medizinische Geräte und eine aus
der Mikro- und Nanotechnologie.
Preise und Risikokapital Die zahlreichen Förderpreise sind für die ETH ein Zeichen dafür, dass «auch unabhängige Gremien ETH-Spin-offs als hochwertig einstufen». |
So hat ein Spin-off mit ETH-Beteiligung den ZKB Pionierpreis gewonnen, bei den Preisträgern des Businessplan-Wettbewerbs Venture 2008 sind es vier von fünf. Insgesamt haben ETH-Spin-offs letztes Jahr mehr als 1 Million Franken an nationalen Preisgeldern gewonnen. Darunter sind auch die fünf (von insgesamt acht) Startups, die von der Initiative venture kick je 130'000 Franken Startkapital erhalten haben.
Professionalisierte Unterstützung
Bei ETH transfer, der Technologietransferstelle der ETH Zürich ist die Nachfrage nach Beratung und Unterstützung gross, von der Finanzkrise
spüre man direkt noch nichts: «Die Innovationskraft und Motivation unserer Wissenschaftler ist ungebrochen, weiterhin ist ein grosses Potenzial für interessante Spin-offs an der ETH Zürich vorhanden», sagt Silvio Bonaccio, der Leiter von ETH transfer. Und bei den Zukunftsprognosen ist Silvio Bonaccio vorsichtig optimistisch: «Bei den ETH-Spin-offs handelt es sich um solide und durchdachte Geschäftsideen, die auch unter erschwerten Bedingungen eine Chance haben solllten.»
Und noch drei Erfolgreiche: Martin Bartholet (l) und Christoph Zwyssig von Celeroton haben bei venture kick 130'000 Franken geholt, bei Venture 08 wurde sie Dritte- und vor kurzem haben sie an der ETH mit 1 Million Umdrehhungen in der Minute einen neuen Weltrekord für elektronisch gesteuerte Antriebssysteme realisiert; Bettina Ernst und Ben Marsland von Preclin Venture waren bei venture kick erfolgreich, genau wie das Team von Zurich Instruments von links Beat Hofstetter, Flavio Heer und Sadik Hafizovic)
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