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 Tuesday, May 26, 2009
Für Studierende aus allen Fachrichtungen und Nationalitäten ist die «Summer School» vom 21.September bis zum 2.Oktober 2009 in den Räumlichkeiten der Hochschule München bestimmt.
Die Teilnahme kostet für angehende Gründerinnen und Gründer 199 Euro, zudem gibt es Unterkünfte für 9 Euro/Nacht.
Unter dem Thema «Billion Euro Projects to Foster Societal Change» will man den Spagat zwischen Umweltschutz und wirtschaftlichem Erfolg schaffen. Zwei Wochen lang werden die Teilnehmer in einem Intensivseminar ihre Ideen ausfeilen und voranbringen. Das Ziel sind gewinnträchtige Geschäftsmodelle, die gleichzeitig das Potential hat, durch ein Produkt oder eine Dienstleistung einen ökologischen Wandel oder ein gesellschaftliches Umdenken herbeizuführen. Die Summer School wird von der Initiative 4Entrepreneurship ausgetragen, die sich aus vier Münchener Gründerzentren zusammensetzt. Die Anmeldefrist läuft bis zum 31. Juli.
 Monday, May 25, 2009
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Samy Liechti von Black Socks hat am Montag Abend den 18.05.09 in Bern einen speziellen Venture Apéro abgehalten, nämlich den zweiten in der IFJ-Zeitrechnung von 20 Jahren und den ersten mit dem stolzen Alter von 10 Jahren, womit die Firma Blacksocks definitiv nicht mehr zu den Startups zählen kann. |
Ganz am Anfang räumte der Mitgründer von Blacksocks mit einigen Klischees auf: schwarze Socken sind wichtiger als man meinen könnte, weil mit schwarzen Socken immer wieder wichtige Geschäfte gemacht werden.
Und es war auch ein wichtiges Geschäft in seiner ehemaligen Firma, die Liechti auf das Sockenabo brachte. Er musste an einer Teezeremonie mit japanischen Gästen leiden, weil seine Socken grau waren und ein kleines Löchlein hatten, die anderen Gastgeber und die japanischen Gäste hatten das Problem nicht. Damit solches nie wieder vorkommt hat sich der Blacksocks-Gründer 50 Paar Socken angeschafft, mit der Zeit aber trotzdem wieder graue Socken darunter gehabt. Deshalb auch das Sockenabo von Blacksocks, inzwischen schon im zehnten Jahr.
Das Marketingbudget betrug im ersten Jahr nur 500.- Franken und es wurde sparsam gewirtschaftet, natürlich. Inzwischen ist das Budget etwas grösser aber Black Socks hat immer noch den Anspruch, jedes Mail persönlich zu beantworten und jeden Neukunden innert 48 Stunden zu beliefern. Zudem wird jede einzelne Lieferung als Event gestaltet, damit die Kunden auch ihr Erlebnis haben, wenn sie das Sockenabo erstmalig oder zum zweiten Mal erhalten. So ist es kein Wunder, kann man zu 30 % auf Empfehlungsmarketing setzen. Viele der Kunden kommen von selbst aufgrund von Ratschlägen zum Blacksocks-Abo.
Die guten Empfehlungen und permanent neue Ideen helfen zu Wachstum denn die Konkurrenz schläft nicht und fast monatlich probiert es ein neuer Mitbewerber, Blacksocks zu kopieren. Damit man auch selbst zu neuen Kunden kommt, geht man den Weg von „Verführen – Bestechen – Erpressen“ und ist damit recht erfolgreich. Wichtig auch die Zusammenarbeit mit Texaid, denn früher lieferte man alle drei Monate 3 Paar neue Socken, bis die meisten der Kunden dann den Schrank voll hatten. Heute liefert man immer auch eine Entsorgungshilfe mit, damit die Kunden nicht Socken stapeln sondern immer auch die alten Socken entsorgt werden.
Im Marketing ist man recht erfolgreich, unter anderem nutzt man Gelegenheiten wie jene mit Weltbank-Chef Wolfowitz, der in den Medien bei einem Fernsehanlass um die Welt ging, weil er Löcher in seinen Socken hatte. Inzwischen ist er Kunde von Blacksocks und auch mehrere Bundesräte sind es. Interessant auch das Barfuss-Abo via SMS, wenn die Temperatur hoch genug liegt, wurde den Kunden mit SMS erlaubt, barfuss zu gehen. Nun ist man zehn Jahre jung und hat dazu ein Jubiläumsabo gestaltet. 3 x 3 Socken ist 10 Sockenpaare, denn ein Sockenpaar wird dieses Jahr zu jedem neuen Abo geschenkt. Auch dieses Angebot zieht, denn 40'000 Kunden in zehn Jahren und 1 Million verkaufter Socken mit 3.4 Vollzeit-Stellen im Haus sind eine deutliche Sprache. Gleich mehrere Unternehmen arbeiten inzwischen intensiv für Blacksocks und sind interessiert daran, mit dem Sockengeschäft weiter zu machen. Blacksocks hat sich aber inzwischen weiter entwickelt, die Firma wächst und wächst. Inzwischen bietet man deutlich mehr als nur schwarze Socken, inzwischen kann man auch Unterwäsche und anderes im Abo kaufen.
Die grosse Sockenstory geht weiter, soviel versprach Samy Liechti am Apéro vom IFJ.
Hier finden Sie das Programm aller venture apéros.


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Schreiben. Für Unternehmer/innen ein Muss, gerade im Zeitalter der E-Mail-Kommunikation. Für viele jedoch eine lästige Pflicht, eine Plage gar. Das muss nicht so sein, erklärte Gabriela Baumgartner am venture apéro in Basel.
Dass «Schreiben» ein durchaus aktuelles Thema ist, bewiesen die zahlreichen Interessent/innen, die den Weg ins Bildungszentrum an der Missionsstrasse 21 fanden. Und das obwohl draussen der erste laue Sommerabend mit seinen Versuchungen lockte.
Keine Strafaufgabe
Schreiben sei zwar nicht immer eitel Honiglecken, betonte die Juristin und Redaktorin beim Beratungszentrum des Beobachters. Entscheidend ist für Gabriela Baumgartner die Einstellung zur Tätigkeit Schreiben. Es sei keine «Gottesgabe» oder ein Talent, das nur wenigen gegeben ist. Ebenso wenig aber eine Strafaufgabe, der sich viele nur mit Widerwillen unterziehen. Sicher ist: Wer nicht gern schreibt, schreibt auch selten gut (wobei «gern» durchaus auch Leiden und Chrampf bedeutet, wie Gabriela Baumgartner aus ihrer Erfahrung ergänzte).
Ein Handwerk mit klaren Regeln
Schreiben ist, so Baumgartners Befund, ein Handwerk. Und zwar ein Handwerk, das – wie jedes andere auch – seine klaren Regeln kennt. Diesen Regeln widmete die Referentin denn auch den wichtigsten Teil ihrer temperamentvollen und mit anschaulichen Beispielen ergänzten Ausführungen.
Über allen Regeln - der Mensch
Über allen Regeln steht ein Grundsatz, der erst einen Text vom Papier zum Leben erweckt: Ein Mensch schreibt für andere Menschen. Und wie mehr sich Schreibende in ihr gegenüber versetzen können, desto besser kommt ihre Message,stopp: Botschaft. Und gleich noch ein Stolpersteinchen: Heisst es nun wirklich Schreibende? Oder nicht doch besser: Schreiberinnen und Schreiber, Schreiber/innen, gar, oh Graus, SchreiberInnen?
Lust statt Frust
Lassen Sie sich, liebe Lesende, von dergleichen nicht ins Bockshorn jagen. Sonst gerät das Schreiben zum Frust statt zur Lust. Das kann es nämlich auch sein, sagt der schreibende Schreiber. |
 Thursday, May 21, 2009
Biometrische Identifizierung ist ein Thema, das definitiv ganz oben auf der Agenda steht. Bei der Software KeyLemon des gleichnamigen Startups aus Martigny steht die positive Reaktion allerdings ausser Frage, geht es doch darum auf einfache, rasche und unkomplizierte Art den eigenen PC oder externe Zugänge zu den eigenen Daten zu starten. Erfolgreich gestartet ist KeyLemon, ein Unternehmen aus dem «Stall» von venturelab, auch auf dem Markt.
Nächste Erfolgsstation Boston: KeyLemon Mitgründer Gilles Floey Ein Lächeln – das Logo von KeyLemon machts vor – genügt und der eigene PC legt los. Allerdings: Ohne Videokamera kann er selbstverständlich keine biometrische Gesichtserkennung vornehmen.
500'000 für Face-to-screen Die Technologie von KeyLemon ist am Idiap-Institut in Martigny von Gilles Florey und Jann Rodriguez entwickelt worden. Seit KeyLemon in der Alpha-Version Onine ist, haben sich bereits rund 500'000 Nutzer/innen für die Variante Face-to-screen entschieden, die Ciommunity zählt über 30'000 aktive Fans.
Cebit, Asien, RedHerring - und nun Boston KeyLemon ist nach Präsentationen an der Cebit (2007) und bei LIFT in Asien vor kurzem am European Investors Summit als einziges Schweizer Startup aufgetreten und als bestes Studenten-Projekt ausgezeichnet worden. Und bei RedHerring ist das Startup ebenfalls unter die «100 Besten» Europas gewählt worden. Bei einem solchen Palmarès kann ja venturelab nicht fehlen: Diesen Sommer reist Gilles Florey als Gewinner von venture leaders mit dem Startup-Nationalteam nach Boston zu den Besten. Und von venture kick ist das Startup ebenfalls gefördert worden.
 Monday, May 18, 2009
Aus und Ende. Nicht für die Orbit 09, sondern auch für das bisherige Orbit-Konzept einer Vollmesse, die sich nie richtig positionieren konnte. Für den Startup Park gilt das allerdings nicht: Hier sorgten die jungen und innovativen Anbieter für ein attraktives, lebendiges Profil. Darum ziehen die befragten Teilnehmer denn auch eine durchwegs positive Bilanz.
 Rinaldo Ruffiner
 Nicole rothen und Marcel Eyer
 Ubit mit Marc, Jörg und Sarah
 Bernhard Widmer
 Martin und Dominic
 Karin und Tina
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Am klarsten sagt es Rinaldo Ruffiner von der Rabatt-Plattform 5theclub: «Es wäre ein Fehler gewesen, hier nicht dabei zu sein!» Damit meint der Walliser nicht nur die Kontakte, «zu denen ich sonst kaum gekommen wäre». Auch für das Konzept des Gemeinschaftsstandes findet er eine prägnante Formulierung: «Komprimierte Kompetenz auf kleinen Raum.»
Unter dem Strich positiv «Sehr grosszügig» in Sachen Infrastruktur und Betreuung sei das Konzept des Startup Park. Das sagen auch Nicole Rothen und Marcel Eyer von der Innovationsplattform Atizo. Dass sie ausgesprochen viele und auch ausgesprochen gute Kontakte hatten, lag zu einem Teil sicher auch an der Platzierung ihres Standes direkt neben dem Infodesk am Eingang. Für Atizo auf jeden Fall «geht die Rechnung unter dem Strick mehr als auf», sind Nicole und Marcel überzeugt.
Publikumsmagneten braucht die Messe Dass Jörg Grabinski von Ubit und sein SmartBoard mit den Kontakten mehr als zufrieden ist, verwundert nicht: Sein SmartBoard wäre schon für sich ein Publikumsmagnet gewesen, durch die pfiffige und spielerische Art, in der Sarah Gasser seine Möglichkeiten im wahrsten Sinne des Wortes aufzeigte und aufzeichnete, verstärkte diesen Effekt. Dass daneben Grabinskis zweites Angebot – ein speziell für KMU geeignetes Scanning-Programm etwas in Hintergrund blieb, liegt wohl in der Natur des Sache: Interessante Präsentationen sind das Salz in jeder Messesuppe...
«Viel gebracht - und erst noch Spass gemacht» «Wir haben hier Kontakte geknüpft, die ein sehr grosses Potenzial haben», stellt auch Bernhard Widmer fest. Sein E-Mail-Marketing-Tool Mailweaver sei dank der problemlosen Bedienung und der einfachen Integration sehr gut angekommen sagt Widmer. Besonders geschätzt hat er auch den Austausch und den Umgang mit den andern Startup-Ausstellern. «Das hat sehr viel gebracht, fachlich, fürs Business, menschlich - und es hat erst noch Spass gemacht!»
Der Switch vom Partner zum Kunden Damit spricht Widmer einen Aspekt an, der für viele sehr wichtig ist. Für den Beobachter war es auch sehr spannend mitzuerleben, wie gut die meisten Teilnehmer am Startup Park den Switch beherrschten zwischen dem intensiven Gespräch mit dem Standnachbarn und dem ebenso raschen Eingehen auf einen Interessenten. Martin Hintermann und Dominic Kurz, die beiden wirbligen Betreiber von GlobeSolutions, vergaben denn auch nicht nur Preis um Preis in ihrer Lotterie. Sie nahmen auch ganz konkrete Aufträge und Anfragen mit besten Chancen nach Hause. Auch für sie gilt: Test bestanden - auch wenn es keinen «Ernstfall» mehr geben wird.
Farbige Wegweiser in die Zukunft Zusätzliche Farbe(n) brachten die kleinen Pandas, Aliens, Geishas oder Füchse in den Park: die Poken. Sie die kleinen digitalen Visitenkärtchen so etwas wie Wegweiser in die Orbit der der Zukunft?
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 Thursday, May 14, 2009
 Wednesday, May 13, 2009
 Einfach günden: Christian Weber vom KMU-Portal
 Publikumsmagnet: das Smart-Board der Ubit
 Christian Hirsig (links) und Christian Hirsig (rechts) am Stand des Innovationsportals Atizo |
Die Life-Gründung an der Orbit hat zwar (noch) nicht stattgefunden. Die Botschaft aber – Gründen ist nicht so kompliziert wie viele glauben – ist angekommen, sagt Christian Weber, der den Gründungsschalter betreut.
«Fangen Sie doch einfach an!» Das ist der Tipp, den Christian Weber vom SECO all jenen gibt, die mit einer Geschäftsidee und dem nötigen Gründungswillen zu ihm kommen. «Einfach anfangen» heisst für Weber, den Leiter der Abteilung eGovernment für KMU: Zuerst einmal eine Einzelfirma gründen und erst dann eine GmbH oder gar eine AG ins Auge fassen, wenn der Karren läuft.
«Ein Riesenvorteil für uns Schweizer» «Hier haben wir Schweizer einen Riesenvorteil», betont Weber: Die Einzelfirma ist beim Start völlig «bürokratiefrei» - etwas, was Ausländer sich oft gar nicht vorstellen können. Aber auch für kompliziertere Gründungen steht mit dem «Gründungsschalter» des SECO ein Instrument zur Verfügung, das die Prozesse vereinfacht.
Gründungsklima fördern Am SECO-Stand an der Orbit hat (Stand Mittwoch, 14 Uhr) zwar noch keine «Life-Gründung» stattgefunden. Die Ankündigung, dass dies möglich wäre habe aber ein grosses Echo ausgelöst, sagt Christian Weber: «Unsere Botschaft ist angekommen – und das ist für uns das Wichtigste. Wenn die Leute wissen, dass Gründen kein bürokratischer Hürdenlauf ist, können wir das gründungsfreundliche Klima erhalten und fördern.»
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Das Urteil eines Besuchers, der seinen Orbit-Rundgang im Startup Park abschloss: «Hier ist immer etwas los!» Die antizyklische Beurteilung galt auch für den ersten Spezialanlass, den «Mobile Monday», der spoannende Ausblicke in eine (schon sehr nahe) Zukunft vermittelte, die immer mehr vomm Handy geprägt sein wird.
 Tuesday, May 12, 2009
Erste Lifeschaltung aus der Orbit, der wichtigsten ITC-Messe der Schweiz. Erwartung und Optimismus sind angesagt. Am Startup Park jedenfalls wuselt es: 42 Aussteller geben ihrem Auftritt den letzten Schliff - wie etwa Tony und Chris Hürlimann von VIRTUAL OPTIMA aus Freiburg.
Toni Hürlimann (Bild unten, links), Dozent und Forscher am Institut für Informatik der Uni Freiburg, befasst sich seit 20 Jahren mit der mathematischen Abbildung von industriellen Prozessen und - das ist die Nutzanwendung seiner Forschertätigkeit - deren Optimierung. Er hat dafür auch eine eigene Sprache gschrieben.
Mit der Forschung auf den Markt Zusammen mit seinem Bruder Chris möcher er seine Erkenntnisse nun auch kommerziell verwerten. Darum ist die Motivation der Hürlimanns für ihre Teilnahme an der Orbit klar: «Wir wollen Kunden!»
Sie kommen, sie kommen nicht, sie kommen Für Prognosen ist es noch zu früh, prognostiziert wurde zwar allerhand. Und die Prognosen sind derzeit nicht auf Aufwärts geschaltet. Nur: Bis wir es wissen, ist der Abzählvers aus Kindertagen ebenso tauglich: Sie kommen, sie kommen nicht, sie kommen...
Hier finden Sie Ihr Ticket für die Orbit
 Thursday, May 07, 2009
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Auch wer eine klare Vision vor Augen hat weiss: Es ist nicht alle Tage Sonnenschein. Gerade in solche Zwischentiefs sind Energie, Kraft und Willen besonders wichtig.
Motivation heisst das Rezept, und Motivation ist kein Zauberwort, sondern eine Grundeinstellung. Diese lässt sich stärken und trainieren. Damit man die eigenen Kräfte dann abrufen kann, wenn es besonders wichtig ist.
Am venture apéro in Luzern erläuterte Martin Betschart einer der erfahrensten und bekanntesten Verkaufs- und Motivationstrainer wie man sich auf Erfolg programmieren kann. | Der Anlass war mit viel Humor (Enten und Adler Bespiele) und sinnvollen Tipps für die persönliche Grundeinstellung geladen.
Alle venture apéros auf einen Blick
 Monday, May 04, 2009
Ein Startup gründen. Life am Startup Park an der Orbit. Und das erst noch sehr günstig! Das SECO mit seinem Gründerschalter macht es für fünf angehende Unternehmerinnen und Unternehmer möglich. Startschuss: Orbit, 12. Mai, Stand C40 in der Halle 4.
Die Alternative: Online gründen
Der Gründungsschalter des KMU-Portals ist eine Online-Dienstleistung des SECO (Staatssekretariats für Wirtschaft). Nun ist er erstmals im Startup Park, dem vom IFJ organisierten Gemeinschaftsstand der jungen Unternehmerinnen und Unternehmer, an der Orbit präsent.
Eine Première: an der Orbit life gründen Für diesen Auftritt hat sich das SECO etwas einfallen lassen: Während der Messe vom 12. bis 15. Mai können Unternehmen live an der Orbit zur Gründung angemeldet werden. Fünf der Life-Gründer winkt eine besondere Belohnung: Sie erhalten die Gründungskosten bis zu einem Maximalbetrag von 2‘000 Franken pro Unternehmen bezahlt.
Möglichst wenig «Büro »für Gründer/innen Gründerinnen und Gründer stöhnen immer wieder über die administrativen Umstände, von denen besonders KMU betroffen sind. Der möglichst reibungslose Umgang mit Ämtern und Behörden ist deshalb zu einem immer wichtigeren Standortfaktor geworden – gerade auch im Zeichen der Globalisierung, bei der der geographische Ursprungsort eines Unternehmens an Bedeutung verloren hat.
Zeit und Geld sparen E-Goverment-Lösungen sind ein wichtiger Weg um die Unternehmen von administrativen Arbeiten zu entlasten. Deshalb hat das SECO in den letzten Jahren das KMU-Portal (www.kmu.admin.ch) laufend ausgebaut. Über die Online-Services sind viele wesentliche Informationen gebündelt zugänglich. Zudem lässt sich auch viel Zeit und Geld sparen – zum Beispiel bei der Anmeldung der Gründung bei Handelsregister, Mehrwertsteuer, AHV und Unfallversicherung.
Startup-Park an der Orbit Diese Leistungen präsentiert der Gründungsschalter des KMU-Portals nun live an der Orbit. Dieser Auftritt findet nicht von ungefähr im Rahmen des Startup Park statt, den das IFJ Institut für Jungunternehmen seit mehreren Jahren erfolgreich organisiert. Darum: Wer gerne zu den glücklichen Life-Gründern gehören will oder einfach wissen möchte, was der Gründungsschalter alles bietet: Rendez-vous vom 12. bis 15. Mai am Stand 40C in der Halle 4!
mit dem Gratis-Ticket an die Orbit
zum Gründungsschalter des SECO
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