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 Friday, July 31, 2009
Syndicate will es seinen User/innen ermöglichen, quasi eigene Zugangsportale zu basteln, dank denen sie Informationen von Quellen, die sie regelmässig nutzen, frei auswählen und zusammenstellen können. Demnbächst soll die Closed Beta aufgeschaltet werden. Der Blog Startwerk.ch berichtet über das Projekt.
Sven Rizotti
Das Gründertagebuch von Syndicate auf Startwerk.ch Auf
dem Blog Startwerk.ch berichten die Gründer von Syndicate in einem
Tagebuch über ihre Arbeit, über die Probleme, mit denen sie in der
vergangenen Woche konfrontiert wurden – und natürlich auch über ihre
Erfolge und kleinen oder grossen Freuden aus dem Unternehmeralltag.
Sven Rizzotti und seine Mitstreiter wollen Syndicate-Usern ermöglichen, Inhalte aus dem Internet nach Belieben zusammen zu stellen. Auf den ersten Blick erinnert diese Art des Webzugriffs an iGoogle oder das Dashboard in Apples OS X. Doch Syndicate bietet seinen Nutzern mehr.
Keine Beschränkungen Sven sieht den Vorteil seiner Lösung darin, dass Benutzer nicht auf bestimmte Inhalte beschränkt seien. Syndicate sei webbasiert und könne daher unabhängig von Betriebssystemen oder Geräten verwendet werden, das Editieren der Inhalte kenne kaum Grenzen. Und genau hierin liegt ein Problem von Syndicate: Es ist theoretisch möglich, dass ein Benutzer eine Website so verändert, dass Inhalte nicht mehr im Sinne des ursprünglichen Verfassers dargestellt werden.
Technisch und rechtlich abgesichert Bietet Syndicate also das perfekte Tool für Hochstapler und Kleinkriminelle an? Sven Rizzotti winkt ab: Syndicate habe technische Schranken eingebaut. Bearbeitete Seiten sind an einem Syndicate-Logo eindeutig erkennbar. Zudem ist jeder Baustein mit einem Quellenverweis versehen. Betrügereien sind so kaum möglich. Und auch rechtlich bewege sich das Projekt auf der sicheren Seite.
Von der Forschung zum Unternehmen Die Grundlage für Syndicate legte Sven Rizzotti mit seiner Dissertation an der Uni Basel. Freunde, die von der Idee begeistert waren, drängten ihn, das theoretische Konzept praktisch umzusetzen. Die eigentliche Firmengründung steht kurz bevor – um die Verteilung der Firmenanteile flexibel gestalten zu können, wird Syndicate als AG gegründet.
Dank venturelab und venture kick Die Unterstützung durch venturelab, das nationale Programm der Agentur für Innovation KTI, und die private Gründungsinitiative venture kick ist für Sven sehr wichtig. So hat er am Workshop venture Leaders 2009 wertvolles Feedback für seine Arbeit erhalten. Zudem konnte er Ende Juni 2009 die Jury von venture kick überzeugen. Das hat das Team im Willen bestärkt, aus der Idee ein Geschäft zu machen.
Bewährungsprobe steht bevor Geld verdienen will Syndicate mit Premium-Services. Diese sollen gegenüber der kostenlosen Version zusätzliche Features und eine bessere Qualität bieten. Um die Entwicklung voranzutreiben arbeitet Sven seit kurzem 100 Prozent am Projekt, seine Mitgründer Teilzeit. Demnächst wird Syndicate eine Closed Beta aufschalten. Diese wird zeigen, ob in Syndicate bereits ein Körnchen Web 3.0 in Syndicate steckt.
Die Links zu diesem Beitrag: startwerk.ch
venturelab.ch
venture kick
 Wednesday, July 29, 2009
Sind die Schweizer KMU auf die Zukunft vorbereitet? Antworten sucht das SECO im Rahmen einer europäischen Studie. Gleichzeitig können Startups und KMU in einem Test feststellen, wie fit sie selber für die Zukunft sind.
 In der aktuellen Marktsituation ist es besonders wichtig, dass sich Unternehmen systematisch mit der Zukunft zu befassen: Wer künftige Entwicklungen frühzeitig erkennt, kann sich Wettbewerbsvorteile verschaffen. Und reduziert das Risiko, von Veränderungen unvorbereitet überrascht zu werden.
Nicht nur etwas für die «Grossen» Den Blick in die Zukunft können sich nicht nur grosse Unternehmen leisten. Auch KMU profitieren von den Erkenntnissen der Zukunftsforschung. Experten der European Futurists Conference haben die wichtigsten Instrumente der angewandten Zukunftsforschung für die KMU in der Schweiz aufbereitet.
Praktische Tipps zur Umsetzung Auf www.kmu.admin.ch finden Unternehmer praktische Tipps zur Umsetzung in einem KMU. Ein kurzer Selbsttest hilft den Unternehmen, ihren Bedarf an Zukunftsforschung festzustellen. Wer es anschliessend genauer wissen will, nimmt an der ersten umfassenden Studie «Future Readiness für KMU» teil. Alle Teilnehmer erhalten im Gegenzug die Auswertung der Studie kostenlos zugestellt.KMU und Globalisierung Globalisierung und technischer Fortschritt haben die Märkte auch für KMU tiefgrei-fend verändert. Die Instrumente der Zukunftsforschung helfen, technologische oder gesellschaftliche Veränderungen frühzeitig wahrzunehmen. Der unternehmerische Umgang mit der Zukunft sichert langfristig die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit eines Betriebes.
Die Umfrage ist bis Ende September online aufgeschaltet auf www.kmu.admin.ch
Infos gibt es bei: Christian Weber, SECO, Leiter eGovernment für KMU, Tel. + 41 31 323 72 09, christian.weber@seco.admin.ch
 Thursday, July 23, 2009
Blogs als Werbeträger
nutzen: Dieser Aufgabe hat sich das Startup Trigami verschrieben. Die
innovative Idee fand Resonanz. Zwei Jahre nach Gründung braucht das Unternehmen
personelle Verstärkung. Und die Kunden zeigen sich sehr zufrieden – denn die
Blog-Einträge optimieren auch das Google-Ranking. Eine Zwischenbilanz.

Mitgründer von Trigami: Remo Uherek
Angefangen hat Remo Uherek, einer der Mitgründer von
Trigami, mit einer Idee und einer grossen Portion Selbstverstrauen. Er
realisierte, dass nicht nur AdWords und Co den Rhythmus im Online-Marketing
bestimmen. Sondern dass Blogs der Ort sind, an welchem sich die Meinungsführer
einer Branche treffen. Und dass dieses Potential für Werbezwecke hochinteressant
ist.
Durch venturelab fit
gemacht
Remo Uherek hat an der Universität Basel studiert. Das
unternehmerische Rüstzeug holte er sich in verschiedenen Modulen von
venturelab, dem nationalen Programm der Förderagentur für Innovation KTI. 2007
hat er zudem als Gewinner des Wettbewerbs venture leaders am zehntägigen
Workshop in Boston teilgenommen.
Mit redaktionellen
Artikeln das Google-Ranking verbessern
Trigami AG hat im deutschsprachigen Raum ein Netzwerk von
führenden Blogs in unterschiedlichsten Sparten aufgebaut. Die Kunden können
innerhalb einer Blog-Kampagne diverse Werbeformen wie Bannerwerbung oder
Sampling nutzen. Besonders interessant für das Google-Ranking sind
redaktionelle Werbetexte. Wenn die Autoren bestimmte Schlüsselwörter in den
Texten gezielt einsetzen, können heute bis zu zehn Top-10-Platzierungen bei
Google erreicht werden, sagt Remo Uherek.
LED LENSER zeigt, wie’s
geht
Wie eine Kampagne abläuft und welche Resultate dabei
herausspringen, zeigt eine kürzlich erstellte Fallstudie über LED LENSER, einen
deutschen Hersteller von Hochleistungstaschenlampen mit Led-Technologie. Die
Bloger/innen haben knapp 50 Texte veröffentlicht. Der Traffic auf der Webseite
von LED LENSER nahm um 40 Prozent markant zu. Dadurch verbesserten sich auch
die Google-Platzierungen.
Mitmachen kann jeder
Die Unternehmensidee von Trigami ist aber nicht nur für
Unternehmen, sondern auch für Bloger/innen interessant. Sie können mit ihrem
Engagement Geld verdienen, pro Kampagne bis zu 250 Franken. Wer ich auf der
Homepage von Trigami kostenlos registriert, kann sich für die ausgeschriebenen
Kampagnen bewerben. Trigami ihrerseits fragt die Bloger/innen aktiv für
Kampagnen an.
Trigami auf
Erfolgskurs
Das Startup Trigami hat Erfolg und wächst nach wie vor -
nicht zuletzt dank der kontinuierlichen Betreuung durch venturelab. Vor kurzem
hat Trigami die zweite Finanzierungsrunde abgeschlossen und mithilfe von
Redalpine erfolgreich weitere Investoren an Land gezogen. Zudem konnte Peter
Niederhauser als Verwaltungsrat gewonnen werden. Der Erfolg schlägt sich auch
in den Mitarbeiterzahlen von Trigami nieder. Seit Januar 2009 wuchs die
Belegschaft von 3 auf aktuell 6 Mitarbeiter um das Doppelte an. Und wenn es so
weitergeht, dürften es bald noch mehr werden.
Die Links zu diesem Beitrag: Trigami AG venturelab
 Thursday, July 16, 2009
Arimaz will mit einem Miniroboter den Markt erobern. Dieser heisst Mydesktopfriend. Er kann neue Emails und Zeitungsartikel vorlesen oder mit Minigames unterhalten. Die Intelligenz steckt indes nicht im Gerät selber. In der Komplexität des Produkts lag die Herausforderung für den Firmengründer, der 2007 als venture leader am Workshop in Boston war. Ein Porträt von Simon Wüthrich, dem Redaktor des Startup-Blogs Startwerk.ch
Roboter Mydesktopfriend und Erfinder Pierre Bureau Als mir Pierre Bureau, CEO und Gründer von Arimaz, erstmals von seiner Idee erzählte, war ich zugegebenermassen eher skeptisch: Wer sollte sich für gut 99€ einen sprechenden Plastikpinguin kaufen, der auf dem Schreibtisch rumfährt und von Zeit zu Zeit um die Aufmerksamkeit seines Besitzers buhlt? Doch Pierre hatte mich schnell überzeugt von seiner Erfindung.<p>
Der kleine Vorleser… Der kleine Pinguin namens MyDeskfriend soll mehr könen als nur nerven, so wie die Tamagotchis damals, Ende des 20 Jahrhunderts. Oder der Vorlese-Hase Nabaztag, den unser Schwesterblog neuerdings.com getestet hat. Er ist eine Mischung aus Spiel- und Werkzeug und ein Vermittler zwischen der virtuellen und der realen Welt. Ganz nach den Wünschen des Benutzers kann der Winzling in frei definierbaren Intervallen seinem Herr und Meister Emails, Newsfeeds aus Facebook oder Zeitungsartikel vorlesen, ihn über die Uhrzeit informieren oder mit kleinen Spielen für einige Minuten von der Arbeit ablenken.<p>
Seit einigen Wochen läuft die Produktion der ersten Serie, die Feuertaufe des pinguin-ähnlichen Miniroboters steht kurz bevor. Und Pierre sieht Arimaz gut aufgestellt für die Zeit nach der ersten Serie. Die Technologie lässt sich in nahezu beliebig vielfältigen Gehäusen unterbringen. So können über ein neues Design leicht weitere Benutzergruppen angesprochen werden, und Arimaz kann eine Whitelabelling-Strategie verfolgen. Ich warte darauf, dass ein Verlagshaus seinen Neuabonnenten einen stilisierten Zeitungsjungen schenkt, der in regelmässigen Abständen über die neuesten Schlagzeilen informiert.
…und sein externes Gehirn Und was, wenn eine chinesische Firma die Winzlinge zu Hunderttausenden kopiert? Pierre gibt zu, dass der Pinguin alleine nicht schwer nachzubauen sei. Doch einfache Kopien der Hardware stellten keine grosse Gefahr für Arimaz dar. Denn das Gerät selber sei wenig leistungsfähig: Jeder Miniroboter sei mit Arimaz-Servern verbunden, welche die Informationen aufbereiten, die der Benutzer mitgeteilt bekommen möchte: Wird mein Pinguin mir den neuesten startwerk.ch-Artikel vorlesen, wird er ein Audio-File abspielen, welches zuvor bei Arimaz aus dem Feed von startwerk.ch generiert werden musste. Das Hirn des Pinguins ist quasi ausgelagert. Dies entlastet die Rechner der Kunden und macht es schwieriger für allfällige Copycats, ein vergleichbares Produkt auf den Markt zu bringen.<p>
Lieber weniger komplex Ob er etwas anders machen würde, wenn er mit Arimaz nochmals von vorne anfangen könnte? Pierre überlegt kurz, ehe er antwortet: «Ich würde zu Beginn ein weniger komplexes Produkt entwickeln.» Er habe schon mit seinem ersten Wurf den perfekten Miniroboter entwickeln wollen; es wäre einfacher wohl gewesen, in einem ersten Schritt eine weniger komplexe Technologie zu entwickeln und diese dann schrittweise zu verbessern. Ansonsten sei er mit der bisherigen Entwicklung seines Unternehmens sehr zufrieden. Nun aber stünde eine spannende aber auch schwierige, neue Phase bevor, Arimaz müsse Umsatz erwirtschaften – Auf meinem Schreibtisch wird ab Ende September ein kleiner Pinguin sein (Un)wesen treiben.
Die Links zu diesem Beitrag: Autor Simon Wüthrich Startup-Blog Startwerk Arimaz venture leaders von venturelab
 Monday, July 13, 2009
In nicht weniger als zwölf Kategorien hat der Technologie-Blog TechCrunch seine Europa Shortlist veröffentlicht. Drei CH-Startups – Poken, Amazee und Doodle – gehören zu den Gewinnern. Alle drei haben direkten Kontakt zu venturelab, dem nationalen Programm der Förderagentur für Innovation KTI, Poken wurde zudem von der Gründungsinitiative venture kick mit 130'000 Franken unterstützt. (ps/IFJ)
TechCrunch-Ehren für Stéphane Doutriaux(Poken), Dania Gerhardt (amazee), Paul Sevinç und Michael Näf (Doodle)
«Abräumer» beim ersten Europa-Award von TechCrunch ist die Musikplattform Spotify us Luxemburg: Beste Web-Applikation, beste Startup-Gründer und Grand Prix der Jury.
Poken: Das beste Gadget aus der realen Welt Als bestes Real-World-Gadget wurde der Poken ausgezeichnet, dessen Gründer Stéphane Doutrioux 2008 schon Gewinner von venture leaders und von 130'000 Franken Startkapital bei venture kick war.
Auf dem Ehrenplatz: Amazee und Doodle Zu einer Empfehlung («highly commended») hat es Doodle bei den Newcomern (Kategorie Best Bootstrapped Startup - less than 3 years old) gebracht. In der Kategorie best social innovation) kommt diese Ehre der Plattform Amazee (zusammen mit School of Everything aus England) zu. Auch Michael Näf, Paul Sevinç (Doodle) und Dania Gerhardt haben venturealb-Module hinter sich, Seviç und Gerhardt gehörten zu den venture leaders 2009.
Die besten Investoren Ebenfalls ihren Hauptsitz in der Schweiz(Genf) hat die venture Index Management AG, die in der Kategorie «beste Investoren» mit einer Empfehlung erwähnt wird. Der Beweis dafür: venture Index ist bei mehreren der von TechCrunch gekürten Startups engagiert.
Alle Sieger aller Kategorien Die Sieger und Empfehlungen aller Kategorien heissen: Beste Web-Applikation:Spotify (UK), Empfehlung: Amiando (D); Bestes Design:Songkick (GB), Empfehlung: Babbel (D); Beste Newcomer:Soup.io (A), Empfehlung:Doodle (CH); Best Social Innovation:Mendeley (D), Empfehlung:Amazee (CH), School of Everything (GB); Bestes B2B-Startup:Huddle (GB), Empfehlung: Zendesk (DK); bestes Cleantech- und Umwelt-Startup:Alertme (GB), Empfehlung: Amee (DK); bestes Real World Gadget:Poken (CH), Empfehlung: My Name Is E (NL); beste Unterhaltungs- und Serviceapplikation:SoundCloud (D), Empfehlung: eRepublik (Irland); bestes Mobil-Startup:Nimbuzz (NL), Empfehlung: Goojet (F); beste Mobilapplikation:Spinvox (UK), Empfehlung: Tweetdeck Mobile (UK); beste Gründer:Daniel Ek und Martin Lorentzon (Spotify), Empfehlung: Alastair Mitchell und Andy McLoughlin (Huddle); beste Investoren (VC oder Business Angels): The Accelerator Group, Empfehlung: Index Ventures (CH); bestes neues Startup 2008 / 2009:Spotify, Empfehlung: TweetDeck.
Auch der Grand Prix für Abräumer Spotify Diese Auszeichnungen beruhen auf einem E-Voting. Den «Europa Grand Prix» hingegen hat eine Jury verliehen – ebenfalls an den Abräumner aus Luxemburg, Spotify.
 Tuesday, July 07, 2009
«Treten sie den Investoren nicht als kniefällige Bittsteller gegenüber, sondern verhandeln Sie auf Augenhöhe!» Das ist einer der prägnanten Ratschläge, die Ralph Wyss, Rechtsanwalt mit sehr viel einschlägiger Erfahrung, am venture apéro in Zürich erläuterte.
Der Umgang mit Investoren - ein spannendes Thema, das ¨über 100 Interessierte in den Zürcher Technopark lockte. Diese kamen auf ihre Rechnung: RalphWyss konnte nicht nur aus dem Vollen schöpfen - er brachte seine Tipps auch mit markanten Formulierungen auf den Punkt.
Kein Startup-Bonus bei Verhandlungen Der Investor interessiert sich für Ihr Unternehmen und für sie als Unternehmer/in - ob Sie dabei ein Startup sind, ist ihm in aller Regel völlig egal, betonte Wyss. Die Folgerung aus dieser Feststellung: Es gibt dort, wo es nicht um Anschubfinanzierung, sondern um wirkliche Investitionen gibt, keinen «Startup-Bonus».
Nicht nur nehmen, auch geben Oder: Vergessen Sie nie, dass auch sie etwas zu bieten haben - verkaufen sie sich darum nicht zu billig. Und verkaufen sie sich nicht zu früh! Denn: «Sie bekommen nicht nur etwas, sie geben auch - und zwar Ihr Bestes!»
Bekommen - was wirklich? Und: Geben Sie nichts her,bevor sie sich genau überlegt haben, was das für Sie und Ihr Unternehmen bedeutet.
Wer ist mein Gegenüber? Viele gerade junge Unternehmen seien so froh, wenn sie einen Investor gefunden haben, dass sie eine wichtige Regel ausser acht lassen: Wer sitzt mir da gegenüber, aus was für einem Umfeld kommt mein möglicher Partner? Ralph Wyss «Der Investor hat sich zweifellos sehr gut über Sie informiert. Tun Sie das auch, holen Sie Referenzen ein!»
Verträge nicht nur lesen, sondern auch verstehen Schliessllcih eije banale Regel, die aber oft missachtet wird: «Lesen Sie die Verträge, und zwar so oft und so lange, bis Sie sie wirklich alle Klauseln verstanden haben.» Dass das nicht immer im Alleingang möglich ist, sondern bei komlizierteren Verträgen erfahrenen Rat braucht, zeigte Ralph Wyss an ein paar kniffligen Details sehr anschaulich auf.
 Monday, July 06, 2009
Mit
dem Konzept der Open Innovation bietet die Plattfom Atizo einen
eigenständigen Weg zu innovativen Lösungen. Davon sollen nun auch
andere Startups profitieren: Wer über das KTI Start-up-Label verfügt oder im KTI-Coaching ist,
kann bei Atizo seine Projekte zun einem stark ermässigten Preis
ausschreiben.
 Das Atizo-Gründertrio Reto Aebersold, Christian Hirsig und Matthias Ruch
Christian Hirsig, Mitgründer und Geschäftsführer von Atizo, begründet
die Aktion so: «Die Innovatoren-Community von Atizo eignet sich für
Fragen der Entwicklung und Vermarktung besonders gut – und gerade
Startups haben oft Mühe, ihre überzeugenden Innovation am Markt mit den
richtigen Massnahmen und bei der geeigneten Zielgruppe zu lancieren.»
Ein Label für den ErfolgMehr als 180 Startups haben in den letzten zehn Jahren das KTI
Start-up-Label erhalten. Über 85% von ihnen sind erfolgreich am Markt
tätig, und nicht wenige gelten als «Perlen» der Schweizer Startup-Szene. Zudem befinden sich zahlreiche Startups im KTI-Coaching, das für die meisten mit der Verleihung des Labels abgeschlossen wird.
Wer bekommen hat, gibt zurück
Seit Oktober 2008 gehört auch Atizo selber zu den Trägern des Labels.
Das ist mit ein Grund dafür, dass Atizo selber einen Beitrag leisten
möchte, um andere Schweizer Startups bei Innovation zu unterstützen. Von venturelab zum Label der KTI
Bevor Atizo das KTI Start-up Label erhielt, hat Mitgründer Christian
Hirsig an mehreren Nodulen der Initiative venturelab teilgenommen, und
2008 war er als Mitglied der Schweizer Startup-Nationalmannschaft dabei
am Workshop venture leaeders in Boston.
 Friday, July 03, 2009
Gestern Abend präsentierte Lukas Stuber von Angelink yourposition die Details, die es zu beachten gilt, wenn man Google-Adwords Kampagnen schaltet. Geschaltet ist es schnell, innert 3.5 Minuten kann man die Kampagne einbuchen, erste Beträge abbuchen lassen und starten. Aber dann ist man garantiert nicht so gut unterwegs, wie wenn man die Tipps von Lukas Stuber berücksichtigt, die dieser den 60 Besucherinnen und Besuchern in Frauenfeld vermittelte. Zu den Tipps gehört unter anderem, möglichst viele Kampagnen zu schalten, weil mit mehreren Kampagnen die Ausbeute um einiges höher ist als wenn alles in einer Kampagne geschaltet wird. Mehr Tipps gibt es hier in der Powerpoint-Präsentation zum Herunterladen. AdWords-Fallen-IFJ-3.pdf (1,03 MB)
 Wednesday, July 01, 2009
Seit einer guten Woche sind sie zurück aus Boston, die 19 Teilnehmer/innen am Intensiv-Workshop venture leaders in Boston. Für Dania Gerhardt, Mitgründerin der Plattform amazee, bleiben zwei Eindrücke haften: Die Besuche bei amerikanischen Startups - und besonders der hervorragende Teamgeist innerhalb der leaders-Gruppe.
Gruppenbild aus Boston mit Dania Gerhardt (vorderste Reihe und rechts) «Das habe ich mir vorher gar nicht vostellen können», sagt Dania Gerhardt: «Der Geist, der in unserer Gruppe geherrscht hat, war einmalig. Wir haben nicht nur viel Spass gehabt miteinander, sondern und intensiv ausgetauscht und sehr viel voneinander gelernt.»
Kontakte, die «Boston» überdauern Dania ist überzeugt, dass auch für sie zumindest einige der Kontakte die zehn Tage Boston lange überdauern werden - eine Erfahrung, die auch schon venture leaders in früheren Jahren gemacht haben.
Boston - mit Skyline und auf Augenhöhe Wertvolle Kontakte zu US-Startups Das zweite Highlight sind für sie eindeutig die Firmenbesuche. Besonders Eindruck gemacht haben ihr dabei die Startups Demandware und Kiva Systems (über die Dania in ihrem amazee-Blog auch berichtet hat): «Auch hier habe ich sehr viel profitiert. Wenn man selber in einer solchen Situation steht, ist es besonders wichtig zu erfahren, was andere erlebt und wie sie ihre Probleme gemeistert haben.»
Joost Bonsen vom MIT erläutert en Campus... Alles in allem: «Erwartungen übertroffen» Ein spezielles Erlebnis war auch der Besuch auf dem MIT-Campus mit seiner ausserordentlichen Architektur. Kein Wunder, dass für Dania Gerhardt die Bilanz so ausfällt: «venture leaders hat alle meine Erwartungen übertroffen!» ...mit seinen architektonischen Überraschungen 
Seit einer guten Woche sind sie zurück aus Boston, die 19 Teilnehmer/innen am Intensiv-Workshop venture leaders in Boston. Für Dania Gerhardt, Mitgründerin der Plattform amazee, bleiben zwei Eindrücke haften: Die Besuche bei amerikanischen Startups - und besonders der hervorragende Teamgeist innerhalb der leaders-Gruppe.
Gruppenbild aus Boston mit Dania Gerhardt (vorderste Reihe und rechts) «Das habe ich mir vorher gar nicht vostellen können», sagt Dania Gerhardt: «Der Geist, der in unserer Gruppe geherrscht hat, war einmalig. Wir haben nicht nur viel Spass gehabt miteinander, sondern und intensiv ausgetauscht und sehr viel voneinander gelernt.»
Kontakte, die «Boston» überdauern Dania ist überzeugt, dass auch für sie zumindest einige der Kontakte die zehn Tage Boston lange überdauern werden - eine Erfahrung, die auch schon venture leaders in früheren Jahren gemacht haben.
Boston - mit Skyline und auf Augenhöhe Wertvolle Kontakte zu US-Startups Das zweite Highlight sind für sie eindeutig die Firmenbesuche. Besonders Eindruck gemacht haben ihr dabei die Startups Demandware und Kiva Systems (über die Dania in ihrem amazee-Blog auch berichtet hat): «Auch hier habe ich sehr viel profitiert. Wenn man selber in einer solchen Situation steht, ist es besonders wichtig zu erfahren, was andere erlebt und wie sie ihre Probleme gemeistert haben.»
Joost Bonsen vom MIT erläutert den Campus... Alles in allem: «Erwartungen übertroffen» Ein spezielles Erlebnis war auch der Besuch auf dem MIT-Campus mit seiner ausserordentlichen Architektur. Kein Wunder, dass für Dania Gerhardt die Bilanz so ausfällt: «venture leaders hat alle meine Erwartungen übertroffen!» ...mit seinen architektonischen Überraschungen  
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