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 Tuesday, September 29, 2009
Gibt es einen Gott? Wer kennt eine zuverlässige Putzfrau im Raum
Rüschlikon? Wie kann ich meine Pizzeria besser bekannt machen? Die Wissensplattform Starmind liefert
individuelle Antworten aus allen Lebensbereichen. Damit will die
Plattform hauptsächlich eines bezwecken: das Know-How von Talenten
erschliessen.
Grosse Antworten auf grosse Fragen: Als Hirnforscher im Labor für
künstliche Intelligenz der Universität Zürich tätig, weiss Pascal
Kaufmann aus eigener Erfahrung, wieviel Potential im Wissensaustausch
liegt. Um seine Idee einer weltweiten Wissensplattform in die Tat
umzusetzen, wurde er zum Jungunternehmer und sucht jetzt die Superhirne
der Welt.Know-How von Talenten ist Geld wert
Kostenlos ist der Starmind-Service nicht. Wieso für Informationen
bezahlen, die bei grossen Suchmaschinen auch gratis zu finden sind? Für
Pascal Kaufmann ist das kein Thema: «Auf Google werde ich mit
Informationen überflutet. Bis ich in dieser riesigen Menge von
Datensätzen gefunden habe, was ich suche, brauche ich Stunden. Diese
Zeit investiere ich besser in meine Forschung und Kernkompetenzen. Auf
Starmind wollen wir dem Wissen wieder Wert geben und individuelle
Antworten liefern. Und was einen Wert hat, kostet halt auch Geld.» Starmind – so funktionierts: Ebay für Know-how
Das Prinzip der Plattform ist simpel aber raffiniert. Für die
Beantwortung einer Frage wird ein maximaler Preis festgesetzt, den man
bereit ist, für gute Lösungen zu bezahlen. Am Anfang wird nur ein
Bruchteil des Maximalbetrags ausgeschrieben. Der Betrag steigt, je
länger die Frage online ist. Pascal Kaufmann: «Der Beantwortende muss
selber das Risiko abwägen. Entweder er beantwortet die Frage schnell
und bekommt weniger Geld. Oder er wartet zu und riskiert, dass jemand
anders die Frage wegschnappt. Generell wollen wir, dass die Fragen von
den Personen beantwortet werden, die das aus dem Stehgreif können und
den geringsten Aufwand dazu benötigen.» Deshalb geht es bei der
Plattform in erster Linie auch nicht ums Geld verdienen. Die
beteiligten Starmind Talente profitieren in anderer Hinsicht:
Reputation und Anerkennung im wissenschaftlichen oder
privatwirtschaftlichen Umfeld. Benutzer, die gute Lösungen übermitteln,
erhalten beispielsweise ein Zertifikat. Nach Pascal Kaufmann ein
Leistungsnachweis, der sich spätestens bei der Jobsuche auszahlt. Soziale Kontrolle gegen Mogelei
Wer meint, er könne sich über Starmind gratis Antworten erschleichen,
liegt falsch. Die Benutzer können sich gegenseitig kontrollieren, da
gewisse Informationen öffentlich sind. So ist zum Beispiel für
jedermann ersichtlich, wie viele Fragen ein Benutzer zu welchem Preis
gestellt hat, wie viel Antworten dieser erhalten hat – und wie viel er
schlussendlich bezahlt hat. Die Kontrolle funktioniert aber auch in die
andere Richtung: Profile von Personen, die Fragen mehrfach
unbefriedigend beantworten, werden von Starmind gelöscht. Auch für Startups und Geschäftsleute interessant
Wer Starmind ausprobieren will, kann zu Beginn drei Fragen ohne Prämien
ausschreiben. Damit können sich die Benutzer ohne Kosten mit der
Plattform vertraut machen. Dabei ist Starmind nicht nur für Forschende
attraktiv. Auch Privatpersonen, Studierende, Startups und
Geschäftsführer, kurz, all jene, welche Know-How und neue Inputs
benötigen, erhalten auf Starmind Antworten. Für Grossfirmen existiert
mit Starmind Business Portal eine inhouse Lösung. venturelab – ein Wegbegleiter
Um sein Unternehmenswissen zu vertiefen, besuchte Pascal venture plan
und venturetraining. «Zuerst war ich etwas skeptisch. Ich fragte mich,
was mir diese Kurse zusätzlich bringen sollten. Ich habe aber bald
gemerkt, dass es die venturelab-Trainings in sich haben – ich hab da
unglaublich viel gelernt. Und zudem die richtigen Leute kennengelernt.»
Über venturelab kam es auch zu einer konkreten Partnerschaft. Um den
Wissenstransfer aus Afrika zu fördern, arbeitet Starmind beispielsweise
mit Aiducation International zusammen. Dieses Projekt wurde von Florian
Kowalke und Kristin Kapitza ins Leben gerufen und fördert begabte
afrikanische Schüler. Ein Jahr für den Aufbau
Für den Aufbau von Starmind gibt sich das zehnköpfige Starmind Team ein
Jahr Zeit. Dann sollte die Plattform auch finanziell rentieren.
«Schliesslich wollen wir davon auch mal leben können», meint Pascal
schmunzelnd. Die Hälfte dieses Jahres ist um. Sein Blick ist
zuversichtlich.
Pascal Kaufmann und Monika Seps mit dem Starmind Business Server
 Monday, September 28, 2009
Dank der von Insphero entwickelten Testmethoden mit Zellkulturen
könnten Medikamententests bald billiger und einfacher werden. Damit
kann man Geld sparen und später vielleicht sogar auf Tierversuche
verzichten. Im Startup-Blog Startwerk.ch schreibt Jan Röthlisberger über
das Biotech-Startup Insphero, das bei venture kick kürzlich 130'000
Franken Startkapital gewonnen hat.
Neue Pharmaka auf den Markt zu bringen ist teuer. Kosten für Forschung
und Entwicklung in mehrstelliger Millionenhöhe sind Standard. Darum ist
jede Innovation, die diese Prozesse billiger oder effizienter macht,
für die Pharmaindustrie Gold wert. Das hat das Gründerteam von Insphero
erkannt. Dabei sind besonders Methoden in der labortechnischen Phase
der Medikamentendesigns interessant, da hier mögliche Blindgänger
bereits lange vor den kostspieligen klinischen Tests ausgeschieden
werden können. Jan Lichtenberg, Wolfgang Moritz, Jens Kelm und Simon
Hoerstrup wollen mit ihren Produkten hier ansetzen.Die Kunst der Kultur
Die Idee: An besonderen Zellkulturen, sogenannten micro tissues, lassen
sich die Wirkungen von Präparaten im Labor beobachten und testen.
Bisher sei diese Art von Tests kompliziert und wenig zuverlässig, so
Jan Lichtenberg. Der von Insphero patentierte Herstellungsprozess der
Kulturen stellt nun die bisherigen Methoden buchstäblich auf den Kopf:
Die Zellverbände wachsen in hängenden Tropfen, die durch die
Oberflächenspannung in speziellen Paletten gehalten werden. Insphero
hat dieses vorher noch nicht praxistaugliche Verfahren so weiter
entwickelt, dass es nun im Stadium der Marktreife ist. Der Vorteil:
aussagekräftigere Resultate als bei traditionellen Verfahren und
effizientere Anwendung als bei vergleichbaren Methoden. Umzug in die eigenen Räumlichkeiten steht bevor
Zwei Produkte hat das Jungunternehmen bereits am Markt. Gegründet Ende
März, hat Insphero die operativen Tätigkeiten im Juli aufgenommen.
Zurzeit wird noch in von der Uni angemieteten Labors produziert, ein
Umzug in eigene Liegenschaften steht aber kurz bevor. Parallel dazu
konzentriert man sich auf den Aufbau von Marketing und Sales: «Momentan
sind wir dabei die Trommel zu rühren und mögliche Käufer zu
identifizieren», erzählt CEO Jan Lichtenberg. Zudem läuft eine
Entwicklungsstudie in Zusammenarbeit mit der Novartis. Herantasten an den Markt
Den Bewerbungsprozess bei venture kick haben die Gründer durchwegs
positiv erlebt, neben dem Preisgeld, das jetzt erst einmal «für etwas
Wasser unter dem Kiel» sorge – man will es in den Firmenauftritt, etwa
auf Messen, investieren – sei die Begleitung im Gründungsprozess sehr
hilfreich gewesen. Vor allem Standortbestimmungen und Beratungen halfen
beim Herantasten an den Markt, schildert der CEO. Auf der Agenda für
die nähere Zukunft steht ein kontinuierliches Upscaling der Aktivitäten
parallel zur Produktion und Weiterentwicklung. Das Team soll in den
kommenden Monaten vergrössert werden.
Insphero: Gewinner von 130'000 Franken bei venture kick
 Friday, September 25, 2009
Seit gestern ist Microsoft WebsiteSpark auf dem Markt: das globale
Programm für mehr Erfolg im Web Business. Microsoft WebsiteSpark
unterstützt Jungunternehmen im Bereich Entwicklung und Gestaltung von
Webseiten durch Verbindungen zu Partnern in aller Welt. Damit knüpft
Microsoft an die Erfolgsgeschichte von Microsoft BizSpark an, ein
Programm für Startups aus dem Software-Bereich.
In einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld sind Innovationen von
zentraler Bedeutung, wenn es um den Erhalt und Ausbau der
Wettbewerbsfähigkeit geht. Für die Schweiz als Wissensstandort gilt das
ganz besonders. Mit dem neu lancierten Microsoft WebsiteSpark möchte
Microsoft kleinen Webdienstleistern und jungen Web-Agenturen zum Erfolg
verhelfen.Sichtbarkeit, Unterstützung und Software
Teilnehmer des Programms haben die Möglichkeit, ihre Agentur und/oder
Musterprojekte im Online-Verzeichnis verschiedener Microsoft-Kanäle
vorzustellen und sich so potenziellen Investoren, Partnern und Kunden
rund um den Globus zu präsentieren. Neben der erhöhten Sichtbarkeit
erhalten die Webdienstleister Unterstützung bei technischen Fragen und
den Zugang zur globalen Support Community. Zudem steht allen
teilnehmenden Unternehmen eine leistungsfähige Palette von Microsoft
Software und Tools kostenlos zur Verfügung. Damit können sie Webseiten
von höchster Qualität entwickeln und gestalten. Die Chance beim Schopf packen
Auch das IFJ Institut für Jungunternehmen ist Teil des Schweizer
Partnernetzwerks. Beat Schillig zu Microsoft WebsiteSpark: «Auch lokale
Webdienstleister müssen sich immer mehr einem globalen Wettbewerb
stellen. Dies ist zum einen eine Herausforderung, zum anderen aber auch
eine grosse Chance. WebsiteSpark von Microsoft bietet insbesondere
Startups mit innovativen Web-Applikationen eine hervorragende
Plattform, um die Chancen des globalen Wettbewerbs beim Schopf zu
packen!» Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind professionelle Dienstleistungsunternehmen,
deren Kerngeschäft zum Zeitpunkt des Beitritts im Bereitstellen von
Webentwicklungen- und Webdesigndiensten für Kunden besteht. Sie müssen
weniger als 10 Mitarbeiter haben und sich bereit erklären, innerhalb
von sechs Monaten nach der Anmeldung mindestens eine neue Website mit
Tools und Servern von Microsoft zu entwickeln und zu implementieren.
 Thursday, September 24, 2009
Der neue Businesspoken Pulse ist auf dem Markt. Die elektronische
Visitenkarte kommt schlichter daher und verfügt neu über ein
Speichervolumen von zwei Gigabyte. Dies bietet ausreichend Platz für
Hunderte von Kontakten.
Andere Handynummer, höhere Position, wechselnde Arbeitgeber – die
Geschäftswelt ist heute schnelllebig wie nie zuvor. Die Kontaktdaten
von Geschäftspartnern ändern sich rasant, gedruckte Visitenkarten
verlieren rasch ihre Aktualität. Poken ist dazu die digitale
Alternative, mit der sich Druckkosten sparen lassen und die
Business-Daten aktuell bleiben.Schlicht und seriös
Die witzigen Poken-Figürchen haben eine beispiellose Karriere hinter
sich. Anfangs nur in der Blogger-Szene im Einsatz, sind die
daumengrossen Gadgets, die in ihren überdimensionalen Händen einen
USB-Anschluss mit Chip verstecken, mittlerweile auch an geschäftlichen
Grossanlässen im Einsatz. Wer bis anhin aufgrund des Designs vor der
Benutzung eines Poken zurückschreckte, dem steht nun mit dem schlichten
und klassischen Business Poken Pulse eine Alternative zur Verfügung. Mehr Speicherplatz
Das neue Modell verfügt über ein Speichervolumen von zwei Gigabyte.
Dies bietet ausreichend Platz für Hunderte von Kontakten. Die Batterie
des Poken ist leicht auswechselbar. Zudem können über eine updatefähige
Firmware in Zukunft weitere Funktionen problemlos hinzugefügt werden.
Ein weiterer Vorteil des neuen Poken liegt in seiner mehrfachen
Nutzung: Anwender können ihn von nun an auch als USB-Stick nutzen. Werbegeschenk für Firmen
Für Firmen, die Poken als Werbemittel einsetzen möchten oder ihre
Mitarbeiter damit ausstatten wollen, bietet der Poken Shop seit kurzem
auch die Möglichkeit, das Logo des Unternehmens vierfarbig in
rechteckiger oder runder Form aufzudrucken. Meilensteine auf dem Weg zum Erfolg
Für die Entwicklung seines Gadgets wurde Stéphane Doutriaux,
Poken-Gründer, von venture kick mit einem Startkapital von 130'000
Franken gefördert. Seine Geschäftsidee perfektionierte er im Business
Development Programm venture leaders. Poken ist nominiert für den Swiss
ICT Award in der Rubrik Newcomer.
Klassisches Design anstelle des witzigen Männleins: der neue Businesspoken
 Wednesday, September 23, 2009
Gleich zwei innovative Startups feierten letzte Woche ihren Geburtstag.
Atizo, eine Internet-Community zur Ideengenererierung und Amazee,
ein globales Aktionsnetzwerk für soziale Kollaboration wurden ein Jahr
alt.
Am 17. September knallten bei Atizo die Korken. Frisch und quer nach
dem Motto «Brot und Spiele» feierte das Gründertrio Reto Aebersold,
Christian Hirsig und Matthias Ruch mit zahlreichen Gästen den
einjährigen Geburtstag von Atizo.Schneller Wachstum dank einem einzigartigen Angebot
Grund zum Feiern gibt es bei Atizo genug. Während bei anderen die
Wirtschaftskrise Spuren hinterlässt, starteten die innovativen
Firmengründer im letzten Jahr voll durch. Die Erklärung für das
schnelle Wachstum liegt im einzigartigen Angebot von Atizo: eine
wachsende Internetcommunity von kreativen Denkern und Ideengeber für
Firmen. Diese können Fragestellungen veröffentlichen, zu denen die
Mitglieder Vorschläge machen und die Einfälle in Teams diskutieren und
bewerten. Namhafte Kunden an Land gezogen
Unterdessen sind auf Atizo über 5'300 Innovatoren registriert. Seit
Firmengründung hat Atizo über 50 Projekte durchgeführt. Namhafte Kunden
wie Migros, Swisscom, BMW oder Mammut zählen auf die Ideenplattform.
Würden die Unternehmen ihre eigene Innovations-Community pflegen, wäre
das mit einem grösseren Aufwand verbunden. Christian Hirsig: «Atizo ist
für unsere Kunden nicht nur günstiger, sondern erschliesst auch mehr
kreative Köpfe.» Das Geschäftsmodell von Atizo hat Hirsig im Modul
venture plan und als Gewinner von venture leaders in Boston
perfektioniert. Amazee - ein Jahr Beta
«Erst ein Jahr ist es her, dass die Betaversion von Amazee angekündigt
wurde. Vielleicht habt ihr ein „bereits“ erwartet – aber die letzten
365 Tage waren so reich an unternehmerischen und persönlichen
Erfahrungen, dass es kaum zu glauben ist, dass das alles in ein
einziges Jahr passt», schreibt Danja Gerhardt von Amazee in ihrem Blog.
Auch sie hat ihre Geschäftsidee in den Trainings von venturelab weiter
entwickelt. Bei Amazee geht es ebenfalls um Ideen, vor allem aber um
deren Promotion. Auf der Internetplattform können Personen und
Organisationen, ihre Vorhaben in Projekten initiieren und diese so
bewerben. Auf den Lorbeeren ausruhen, mag sich Danja auch zum
Geburtstag nicht. Sie schaut nach vorn und erzählt bereits, was als
Nächstes kommt: Mehr Benutzerfreundlichkeit, ein optimierter Auftritt,
kundenspezifische Lösungen für grosse Organisationen, neue
Partnerschaften und eine Übersetzung der Plattform in andere Sprachen.
 Dominic Fischer (oben) und Tobial Lehr (unten) von Atizo mit Gästen
 Tuesday, September 22, 2009
Am Donnerstag, 5. November 2009 findet das vierte nationale
Innovationsforum statt. An dieser einzigartigen Veranstaltung treffen
sich rund 900 CEO und Entscheidungsträger von Schweizer KMU sowie
Vertreter/innen von führenden nationalen und internationalen
Organisationen und Institutionen aus Forschung, Wissenschaft und
Politik. Ist Ihr Interesse geweckt? Über uns profitieren Sie von einem
Rabatt von 10% auf den Tagungspreis.
Das Swiss Innovation Forum bündelt das Know-how führender Institutionen
aus den Bereichen Innovation, F&E, Kreativität und Design. Nebst
spannenden Referaten von hochkarätigen nationalen und internationalen
Expertinnen und Experten werden an der Future Expo rund 40 Innovationen
aus der ganzen Welt präsentiert. Am Anlass wird zudem der Swiss
Technology Award verliehen, der führende Technologiepreis der Schweiz.Spannende Referenten
Internationale und nationale Topreferenten vermitteln neustes Wissen im
Bereich von Innovation und Kreativität. Sie erzählen aus erster Hand,
wie man Innovationen in marktfähige und erfolgreiche Produkte und
Dienstleistungen verwandelt. Zudem finden zwei hochkarätige Workshops
rund um das Thema Innovation statt. An der Future Expo gewähren rund 40
Aussteller aus dem In- und Ausland einen Einblick in die Welt von
morgen. Swiss Technology Award
Der Swiss Technology Award fördert gezielt Innovationen in der Schweiz
und prämiert diese jährlich. Der Award ist dank der Präsenz an den
Messen das bedeutendste Aushängeschild für Innovation und
Technologietransfer in der Schweiz. Er wird dieses Jahr bereits zum 21.
Mal ausgeschrieben. Von 10% Rabatt profitieren
Über uns profitieren Sie von einem Rabatt von 10% auf den Tagungspreis
und bezahlen nur CHF 351.- anstatt CHF 390.- (inkl. Networking-Abend).
Um die Vergünstigung zu erhalten, können Sie bei der Anmeldung den Code
SEFSZH benützen.
 Monday, September 21, 2009
Am jeweils letzten Freitag des Monates stellt die Agentur wunderwerk
ihr Wissen Berner Jungunternehmern gratis zur Verfügung. Damit wollen
die Kommunikationsspezialisten aus Bern den Startups in ihrer Region
schon ganz am Anfang zu einer nachhaltigen Unternehmenspositionierung
verhelfen.
Wieviel kostet ein Logo? Braucht mein Unternehmen eine Internetseite?
Wie erreiche ich meine Zielgruppe? Am KommunikationsFREItag beantworten
die Kommunikationsprofis von wunderwerk Fragen rund um Werbung und
Public Relations. Jeden letzten Freitag im Monat vier Termine
Für die Beratung der Startups nimmt sich die Geschäftsleitung während
vier Beratungsterminen am jeweils letzten Freitagnachmittag pro Monat
persönlich Zeit. Pro Startup investiert Slavica Vranjkovic 1.5 Stunden.
Bei Bedarf wird ein zweiter einstündiger Beratungstermin nach dem
ersten Gespräch vereinbart. Die Termine werden nach Datum des
Anfrageeingangs bei wunderwerk vergeben.
Kriterien
Die Startups müssen ein paar Kriterien erfüllen, um einen kostenlosen
Termin zu erhalten: Die Gründung des Unternehmens darf nicht mehr als
sechs Monate zurück liegen und es darf keine gleichen Dienstleistungen
wie wunderwerk anbieten. Und zum Leidwesen aller Nicht-Berner-Startups:
Nur Startups, deren Unternehmensstandort in Bern ist oder sein wird,
profitieren vom Angebot.
 Thursday, September 17, 2009
In fünf Deutschschweizer Städten werden am 24. September 2009 die
Jungunternehmen gefeiert. Die kostenlosen Anlässe bieten Information,
Inspiration und Networking. Im Startup-Blog Startwerk.ch beschreibt
Peter Sennhauser den Anlass.
Seit dem siebzehnten Jahrhundert wird ein Tag im Jahr den Müttern und
ihren Leistungen gewidmet. Warum also nicht den Gründern neuer
Unternehmen, die sich häufig um ihre Firma und die geschaffenen
Arbeitsplätze kümmern wie eine Mutter um ihr Kind, auch einen solchen
Tag bescheren? Seit 1999 gibt es ihn in der Schweiz, und dieses Jahr
wird der StartupDay am 24. September in Bern, Chur, St. Gallen,
Frauenfeld und Zürich mit Informations- und Networking-Anlässen
begangen.Das Programm im Überblick
In St. Gallen wird Paul Sevinç, Co-Gründer des Terminfindungsdienstes
Doodle, über seine Erfahrungen berichten; in Chur referieren Urs
Kappeler, Geschäftsführer E-Tower, und Markus Popp, Gründer und
Verkaufsleiter der tilllate Schweiz AG, Adliswil; in Frauenfeld
berichtet neben anderen Mark Armbruster von Rent a plane AG, in Zürich
stehen Bruno Franzen, Gründer Interhome, Beat Knecht von Zattoo, Ruedi
Noser von der Noser Mangement AG, Matthias Reinhart von der VZ Holding
AG und schliesslich Dr. Roger Schawinski auf dem Podium. In Bern steht
nach einem Referat von Peter Nyffenegger von der NRS Printing Solutions
AG ein dickes Paket von Informationen über Gründerhilfen und
Gründerzentren wie InnoBE und Kantonale Wirtschaftsförderung auf dem
Programm. Kreatitivität, Ideenreichtum und Einsatz sind gefragt
Im Unternehmertum geht es um Kreativität, Ideenreichtum, Einsatz,
Risikofreudigkeit, kurze Entscheidungswegen, verkäuferisches Geschick
und Marktnähe. So heisst es auf der Webseite des seit 1999 von
Kompetenzzentren und lokalen Wirtschaftsförderungen durchgeführten
StartupDay. An den fünf Anlässen dürfte denn auch manches, was
vielleicht ein Online-Unternehmer erzählt, auch Inspiration und
Anregung sein für jemanden, der aus einer anderen Branche kommt und
beispielsweise ein Coiffeur-Salon eröffnen will. Auch die Politik erkennt die Bedeutung des Jungunternehmertums
Der StartupDay will das unternehmerische Denken fördern und
Informationen aus erster Hand über Herausforderungen und Chancen
bieten. Und das nicht nur von Machern und Gründern, sondern auch von
den Institutionen und Dienstleistern, die beim Aufbruch ins
Unternehmertum helfen können. Der StartupDay steht dabei unter dem
Patronat des KMU-Portals des Staatsekretariats für Wirtschaft SECO und
wird von der Politik – in der Person der jeweiligen Stadtpräsidenten
gewürdigt (Christian Boner, Chur; Corine Mauch, Zürich; Carlo Parolari,
Frauenfeld; Thomas Scheitlin, St. Gallen, Alexander Tschäppät,Bern). 
Interessiertes Publikum am letzten StartupDay
 Wednesday, September 16, 2009
Über 200% Wachstum und zahlreiche Auszeichnungen: 2006 als Web2.0
Startup gestartet, revolutioniert amiando knapp drei Jahre nach
Unternehmensgründung mit Millionenumsatz und rasantem Quartalswachstum
von über 65% die Eventbranche.
Mit innovativen Produkten, die Eventorganisation und Internetmedien
optimal kombinieren, erobert das deutsche Startup amiando ganz Europa.
In der Schweiz hat amiando längst Fuss gefasst. Nicht zuletzt weil
einer der Mitgründer, Marc. P. Bernegger, selber Schweizer ist. Mehrere
hundert Kunden, darunter beispielsweise das Zurich Film Festival, der
Szene-Club Kaufleuten oder die HSG zählen auf die Software des
Jungunternehmens.Erfolgreichstes Halbjahr bisher
Mit über 200% Wachstum im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr und
zahlreichen Auszeichnungen wie beispielsweise dem «Innovationstreiber
des Jahres» oder der Vor-Nominierung zum Technology Pioneer durch das
World Economic Forum blickt amiando auf das erfolgreichste Halbjahr in
der jungen Firmengeschichte zurück. «Mit unserer Online-Software für
Eventorganisation machen wir es inzwischen für Eventveranstalter in
ganz Europa zum Kinderspiel, die Möglichkeiten von Internet, Web2.0 und
Social Media perfekt auszunutzen.», erklärt Marc. P. Bernegger. 
Facebook Gründer Mark Zuckerberg mit dem amiando-Team
Kooperationen mit Facebook und Co
Von einer aktuell schlechten wirtschaftlichen Lage und allgemeinen
Umsatzrückgängen in der Eventbranche spürt amiando wenig. Bernegger:
«Mit amiando sparen unsere Kunden Kosten bei der
Veranstaltungsorganisation und können Ihre Events gleichzeitig
erfolgreicher vermarkten als bisher.» Das immense Wachstum von amiando
ist unter anderem auf zahlreiche Kooperationen und Partnerschaften mit
Internetgrössen wie Facebook, Google oder Myspace zurückzuführen.
Facebook Gründer Mark Zuckerberg besuchte gar das Startup, um die
innovative Facebook Connect Schnittstelle für Europa gemeinsam mit
amiando vorzustellen. Ehrgeizige Ziele
Als nächster Schritt steht für amiando die weitere europäische
Expansion auf der Agenda: Im kommenden Jahr streben die Gründer einen
verdreifachten Umsatz an. Nach Bernegger ist das Wachstumspotenzial
noch längst nicht ausgeschöpft: «Noch sind viele Eventorganisatoren
nicht komplett im Internet angekommen. Das wird sich jedoch in den
nächsten zwei Jahren gründlich ändern, denn die Zielgruppe jedes
Veranstalters ist online schon heute sehr aktiv.» Über amiando
amiando ist Pionier für Online-Eventregistrierung und Ticketing. Der
Kernnutzen der Software liegt im flexiblen Content Management System
für Event-Webseiten mit integrierten Registrierungsformularen, einem
kompletten weltweiten Zahlungs- und Ticketing-System und effizienten
Marketing-Tools, die Veranstaltern dabei helfen, bessere Ergebnisse zu
erzielen. Mit amiando ViralTickets® hat das Startup das erste
Event-Promotion-System lanciert, das Mundpropaganda für Events und
Empfehlungsmanagements im Internet und Social Media für jeden Eventveranstalter nutzbar macht. Das Konzept ist einfach, aber
effektiv: Ticketkäufer empfehlen ein Event weiter, werben weitere
Teilnehmer und erhalten dafür Prämien. Nach dem Ticketkauf erhalten die
Teilnehmenden einen Code, den sie über Social Media automatisch an
Freunde und Kollegen weitergeben können. Der Clou an der ganzen Sache
ist der doppelte Anreiz: Für jeden angeworbenen Teilnehmer erhält der
Vermittler einen Bonus und der neu gewonnene Teilnehmer einen
Freundschaftsrabatt.
 Tuesday, September 15, 2009
Pünktlich auf die kommende Herbst-/Wintersaison lanciert Ovomaltine
einen komplett neu gestalteten Internetauftritt. Geschrieben wurden die
lokalisierten Inhalte sowie die Adaption für die französische Schweiz
von der Zürcher Text- und Übersetzungsagentur Supertext – ein Startup,
das eng mit dem IFJ Institut für Jungunternehmen verknüpft ist.
Vor knapp drei Jahren gestartet, zählen unterdessen mehr als 500
Unternehmen aus allen Branchen und Grössenordnungen zu den Kunden von
Supertext. Darunter Auftraggeber wie Cablecom, Ebay, AMAG Retail,
Antalis oder Toshiba. Dem Startup geht es blendend– vor zwei Monaten
konnte eine weitere Mitarbeiterin eingestellt werden.

Neuer Auftrag von Ovomaltine für Supertext Drei Fragen zum Erfolgskurs von Supertext an Mitgründer Rinaldo Dieziger. Wie seid Ihr an den Auftrag von Ovomaltine gekommen?
Unic hat uns empfohlen. Wir haben mit der Agentur für Internetlösungen
bereits bei einem anderen Projekt gut zusammengearbeitet. Sie waren für
die technische und visuelle Umsetzung der Website besorgt. Ovo hat für
die Inhalte nach einem Anbieter gesucht, der lokalisierte Inhalte für
die Deutschschweiz, Romandie und Deutschland/Österreich texten kann. Wie läuft bis jetzt das Geschäftsjahr - seid Ihr zufrieden?
Es macht nach knapp drei Jahren immer noch jeden Tag sehr viel Spass,
das eigene Unternehmen voranzutreiben. Wir konnten spannende Kunden
gewinnen, eine Mitarbeiterin anstellen und wir hoffen den Umsatz
gegenüber letztem Jahr zu verdoppeln. Der Kurs stimmt. Ihr hattet einen Stand im IFJ Startup Park an der SuisseEMEX. Was ist die Bilanz?
Die EMEX ist jedes Jahr ein Booster für uns! Mehr als 250 Visitenkarten
haben wir dieses Mal gesammelt. Das ist Rekord. Ausserdem bietet die
EMEX eine tolle Abwechslung für uns. Raus aus dem Büro, ran an die
Kunden. Wir schlüpfen in unsere weissen Anzüge und schalten in den
Verkaufsmodus. IFJ und Supertext – eine langjährige Beziehung
Das Rüstzeug für den Start in die Selbständigkeit holten sich die
Firmengründer an einem Businessplan-Workshop des IFJ Institut für
Jungunternehmen in St. Gallen. Innerhalb von weniger als zwei Jahren
entwickelten Remy Blättler, Fabian Dieziger und Rinaldo Dieziger eine
hochkomplexe Applikation, an die mittlerweile über 300 Textprofis
angeschlossen sind. Mehr als 500 Kunden aus allen Branchen zählen auf
die Schreibkraft von Supertext.
 Monday, September 14, 2009
IT, Medizinaltechnik und Industrial Design: Aus diesen Bereichen
stammen die vier Gewinnerteams der venture kick Septemberrunde. Sie
erhalten je 10'000 Franken, um an ihren innovativen Geschäftsideen
weiterzufeilen. Kartontische für Schulen, ein Navigationsystem für den OP, eine
verbesserte Stenttechnologie und eine neue, noch geheime Applikation
für Twitter. Die mit 10'000 Franken ausgezeichneten Projekte der
letzten venture kick Runde könnten nicht unterschiedlicher sein.
KaSchuTi: Kartontische für Schulen
Eine der innovativen Geschäftsideen stammt von Jean-Philippe Hagmann,
frisch diplomierter Industrial Designer. Seine für den Schulunterricht
konzipierten Tische sind 4 Kilogramm leicht, aus Wellkarton und
unkompliziert auf verschiedene Körpergrössen anpassbar. Mit seinem
neuen Konzept möchte er dem Bedürfnis nach mehr Flexibilität im
Schulunterricht nachkommen. Jean-Philippe: «Unterrichtsformen wie zum
Beispiel Gruppenarbeiten erfordern eine andere Raumordnung als die
starre Ausrichtung der Schüler zur Wandtafel. Meine Tische können die
Kinder selber herumtragen. Je nach Unterrichtsart können sie sich auf
einfache Weise umgruppieren.»Ein bisschen Spass muss sein
Die Tische sind erstaunlich stabil. Sie halten einem Gewicht von 100
Kilogramm problemlos stand und können ohne zusätzliche Mittel wie
beispielsweise Klebstoff innerhalb von wenigen Minuten zusammengebaut
werden. Jean-Philippe war es aber auch wichtig, dass die Kinder ihren
Spass daran haben. «Die weissen Flächen sind zum Bemalen da. Jeder
Schüler soll seinen Tisch selber gestalten dürfen», meint der Designer.
Neben Schulen kann er sich vorstellen, dass auch
Nonprofit-Organisationen oder Privathaushalte an seiner Konstruktion
interessiert sind. 20'000 Franken für Leber und Herz
Zwei weitere Projekte stammen aus dem Bereich der Medizinaltechnik.
Vergleichbar mit einem GPS im Auto haben Matthias Peterhans und Stefan
Weber von der Uni Bern eine Art Navigationssystem für die Operation von
Tumoren in der Leber entwickelt. Ihr System ermöglicht es den Ärzten
während der Operation per Monitor genau zu bestimmen, wo sie sich
befinden. Stefan Weber: «So lassen sich auch kleinere Tumore besser
herausoperieren, da durch unser System diese viel genauer lokalisiert
werden können. Dadurch muss weniger gesundes Gewebe herausgeschnitten
werden.» Das andere Medizinaltechnik-Projekt widmet sich der
Optimierung von Herzinfarkt-Operationen. Arik Zucker und Armin Mäder
sind daran, eine verbesserte Stenttechnologie (Alternative zu Bypässen)
zu entwickeln. Mit ihrer Methode möchten sie erreichen, dass die Stents
(Gefässstützen) besser einwachsen, was zu weniger Komplikationen führen
würde. In drei Monaten zur nächsten Runde
In rund drei Monaten werden die Gewinnerteams bei der 20'000er Runde
wieder aufeinander treffen, in der die zwei erfolgsversprechenderen
Projekte weiterkommen und sich somit automatisch für die 100'000er
Stufe qualifizieren. Zwischen den Präsentationen begleitet venture kick
die angehenden Firmengründer im kickers camp, in dem ihnen
grundlegendes unternehmerisches Know-how vermittelt wird. venture kicks für bald drei Millionen
Seit der Lancierung im September 2007 hat venture kick 85 Startups mit
insgesamt knapp drei Millionen Franken unterstützt. Hinter der
Initiative privater Geldgeber stehen die GEBERT RÜF Stiftung, die ERNST
GÖHNER Stiftung und die OPO-Stiftung. Die Kartontische von Jean-Philippe Hagmann Matthias Peterhans und Stefan Weber entwickelnim Einsatz Navigationssystem für den OP Flavio Rump: Neue Applikationen für Twitter Armin W. Mäder und Arik Zucker wollen Stent- technologie optimieren
 Thursday, September 10, 2009
Mit über 350 registrierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern erreichte
der fünfte CEO Day einen neuen Rekord. Nebst den traditionellen
Workshops hatten die Startups dieses Jahr die Gelegenheit, mit
verschiedenen Firmenvertretern – u.a. von Microsoft, Swisscom oder
Novartis - direkt in Kontakt zu treten.
Nach dem Ranking des World Economic Forum ist die Schweiz die
wettbewerbsfähigste Volkswirtschaft der Welt. Die damit verbundene
Innovationskraft war auch am CEO Day in Bern zu spüren. Startup-Gründerinnen
und Gründer, Investoren und CTI-Coaches trafen sich am fünften CEO
Day in Bern zu Workshops und ausgiebigem Networking.«Meet the Industry»
Nebst den alljährlichen Workshops konnten die Jungunternehmer am
Nachmittag Kontakte zu wichtigen Industrievertretern knüpfen. Vor Ort
waren beispielsweise Swisscom, Microsoft, Google, Roche oder Novartis.
Für Bettina Ernst von Preclin Biosystems eine grosse Bereicherung: «Ich
konnte konkret auf wichtige Schlüsselpersonen aus der Pharmabranche
zugehen. Eine einmalige Chance! Das sollte unbedingt beibehalten
werden.» Die venture leaders 2009
Zu den Höhepunkten des CEO Day zählte die Verleihung der venture
leaders Zertifikate. 35 Sekunden Zeit hatten die diesjährigen
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Intensivkurses in den USA, um ihr
Startup vorzustellen. Eins der Dinge, die sie bereits in Boston bis ins
kleinste Detail geübt hatten, so Danja Gerhardt von Amazee. Die
diesjährige Mannschaftsführerin betonte in ihrer Rede, wie sehr sie und
die anderen Startups von venture leaders profitiert hatten. Danja:
«venture leaders ist eine einmalige Sache für jedes Startup. Ich
empfehle jedem, diese Chance zu packen.» Frauen nach vorn
Unternehmensgründerinnen wie Danja Gerhardt oder Bettina Ernst sind
nach wie vor in der Minderheit. Ein Erfolgsschlüssel zur Innovation ist
aber gerade die Diversität, so die Botschaft von diversity@CTI. Deshalb
fand anknüpfend an den offiziellen Teil ein weiterer Networking-Event
mit Ingrid Kissling-Näf statt, der sich ausschliesslich an Frauen
richtete.
Danja Gerhardt von Amazee: «venture leaders ist eine einmalige Sache.» Pokenzone: Ausgiebiges Networking am CEO Day
 Wednesday, September 09, 2009
Die Reiseplattform RouteRANK arbeitet von nun an mit dem ETH Spinoff
myclimate zusammen. Ab sofort kann der ausgewiesene CO2-Ausstoss einer
über routeRANK gebuchten Reise bei myclimate online und bequem
kompensiert werden.
Für immer mehr Reisende spielen beim Entscheid des Transportmittels
neben Zeit und Geld auch die Auswirkungen ihrer Reise aufs Klima eine
Rolle. Aus diesem Grund arbeiten nun routeRANK und myclimate zusammen.Die beste Reiseroute finden
Für die Berechnung der besten Route ist nicht nur der Preis relevant.
Auch die Reisezeit spielt eine wichtige Rolle. Die Reiseplattform
routeRANK von Jochen Mundinger ermöglicht es, verschiedene Reiserouten
miteinander zu vergleichen. Ein Klick genügt und der Suchende erhält
Informationen zu Preis, Reisezeit und Klimafreundlichkeit.
Anschliessend kann die Reise beim entsprechenden Anbieter gebucht
werden. CO2 kompensieren
Ab sofort ist es nun über einen Link zu myclimate möglich, die
CO2-Emissionen der geplanten Reise online und bequem zu kompensieren.
myclimate garantiert, dass das Geld in hochwertige Klimaschutzprojekte
weltweit fliesst. Zum Beispiel in ein Projekt in der indischen Provinz
Uttarakhand: Dort unterstützt myclimate den Ersatz von klimaschädlicher
Kohle als Brennstoff in der Ziegel- und Eisenproduktion durch Briketts
aus Wald- und Landwirtschaftsabfällen. Unterstützung durch venturelab und venture kick
Jochen Mundinger hat sein Startup mit der Unterstützung von venturelab
und venture kick aufgebaut. 2008 weilte er als Teilnehmer am
Intensivkurs venture leaders in Boston. Bei venture kick gewann er
130'000 Franken Startkapital.
 Tuesday, September 08, 2009
Innovative und anpassungsfähige Unternehmen gehen gestärkt aus der
Krise hervor. Aus Notsituationen entstehen neue Chancen. Das neunte CNO
Panel widmet sich ganz dem Thema Innovation. Als Keynote
Referenten/innen treten Bundesrätin Doris Leuthard und Prof. Dr. Fritz
Fahrni ans Rednerpult.
Das CNO Panel setzt sich zum Ziel, Menschen aus Wirtschaft,
Wissenschaft und Politik zu vernetzen. Damit will der Anlass einen
Beitrag zum besseren Verständnis und zur Handlungsfähigkeit von
Führungskräften bei der sinnvollen Nutzung moderner Informations- und
Kommunikationssysteme leisten. Das neunte CNO Panel widmet sich dem
Thema Innovation und findet am 9. November 2009 im Kultur-Casino Bern
statt.

Attraktives Programm mit Bundesrätin Doris Leuthard
Am diesjährigen Anlass referiert Bundesrätin Doris Leuthard. Ebenfalls
auf dem Podium steht Prof. Dr. Fritz Fahrni. Er erzählt über seine
Erfahrungen als Topmanager und Wissenschaftler. Innovative KMU zeigen
zudem, wie sie sich immer wieder an die Spitze des Weltmarkts befördern
und verschiedene Roundtables dienen dem Meinungs- und
Erfahrungsaustausch. Über das CNO-Panel
Jeden Herbst treffen sich am CNO-Panel, einer Abendveranstaltung in
Bern, 300 – 400 Führungskräfte aus den Bereichen Business und ICT,
Politiker und Wissenschaftler. Damit gehört der Anlass zu den grössten
und bedeutendsten Networking-Events der Schweiz. An der Abendgala
treten Topreferenten auf, zudem werden ausgewählte Portraits der
Fallstudien aus dem CNO-Buch vorgestellt.
 Monday, September 07, 2009
Gutscheine
direkt auf das Handy des Konsumenten laden – das ist die Vision von Silvia und
Ogün Bilge, Entwickler von moogoo. In den Trainings von venturelab haben sie
ihre Geschäftsidee weiter entwickelt und ihren Businessplan optimiert.
Wer hat nicht schon einen Gutschein erhalten
oder verschenkt? Ganz klar! Gutscheine sind äusserst beliebt und das schlägt
sich auch in Zahlen nieder. Nach einer Schätzung beläuft sich der Umsatz mit
Gutscheinen im Schweizer Detailhandel auf knapp zwei Milliarden Franken. Ein
hochprofitabler Markt, in den Silvia und Ogün Bilge mit ihrem Service moogoo
einsteigen möchten.
Gutscheine
verschenken und einlösen – noch schneller und einfacher gemacht Die Situation ist bekannt. Endlich kommt man
dazu, den geschenkten Gutschein einzulösen, steht im Geschäft und hat ihn nicht
dabei. Dieses Problem will die elui GmbH mit moogoo lösen. Über eine
Online-Plattform soll es bald möglich sein, Gutscheine via Internet zu
versenden und dem Beschenkten diese gleich aufs Handy zu laden. «Davon
profitieren Händler und Konsumenten gleichermassen», ist Silvia Bilge
überzeugt. Für den Händler lassen sich Kosten und Zeit sparen, dem Konsumenten
bietet das geplante Tool eine schnelle und einfache Einlösung des erhaltenen
Gutscheins.
Bald
marktreif Noch in diesem Jahr planen die Beiden, ihr
Produkt auf den Schweizer Markt zu bringen. Bis dahin ist aber weiterhin
intensive Arbeit nötig, die zu zweit kaum mehr zu bewältigen ist. «Im Moment
suchen wir nach Unterstützung im Kauf und Vertrieb», meint Ogün.
Mit
venture plan zum erfolgreichen Businessplan Um ihre Geschäftsidee voranzutreiben, hatten
sich Silvia und Ogün Bilge im Frühjahr erfolgreich um ein Training bei
venturelab beworben. Nach dem Besuch des Workshops venture plan hängten sie
gleich das venture training an. Silvia Bilge: «Im venture plan haben uns vor allem die
strengen Deadlines zum Erstellen des Businessplanes vorwärts gebracht. Der
Zeitdruck war enorm, was wir aber als sehr positiv empfunden haben. So haben
wir uns sehr intensiv mit unserem Projekt auseinander gesetzt.»
Die Gründer von moogoo: Silvia und Ogün Bilge
 Thursday, September 03, 2009
Bis zum August 2009 wurden 23'000 Firmen in der Schweiz gegründet. Eine Statistik von moneyhouse zeigt: Vier von zehn Firmengründungen gehen auf Ausländer zurück. Und auch Secondos sind eifrige Firmengründer.
Die Schweiz ist nicht nur bei Touristen, sondern auch bei ausländischen Firmengründern sehr beliebt. Im ersten Halbjahr wurden vier von zehn Schweizer Firmen von Ausländern gegründet.
Deutsche, Italiener und Franzosen liegen vorn Gemäss einer Statistik von moneyhouse stammen die meisten „Firmengründer-Touristen“ aus Deutschland (1732 Firmengründungen), gefolgt von Italien (1045) und Frankreich (774).
Liegen bei Schweizer Firmengründungen vorn: Deutsche, Italiener und Franzosen Berufliche Selbstständigkeit als Alternative Auffallend ist aber auch, dass viele Secondos den Weg in die Selbstständigkeit wählen. Allen voran Portugiesen (362 Firmengründungen), Türken (353) und Ex-Jugoslawen (348). Bernhard Grisinger von der Informationsplattform moneyhouse: «Secondos aus diesen Nationen haben es schwerer, sozial aufzusteigen. Die berufliche Selbstständigkeit bietet ihnen hingegen eine Perspektive.» Dies erklärt, wieso die Zahl der Firmengründungen durch Secondos im Krisenjahr 2009 höher liegt als während des Booms 2008. Viele Portugiesen, Türken und Ex-Jugoslawen, die ihren Job verloren haben, gehen nicht aufs RAV, sondern wagen einen Neuanfang und suchen ihr Glück in der Selbstständigkeit.
 Wednesday, September 02, 2009
Die Referenten am neunten Web Monday Treffen, Sven Rizzotti von Syndc und Arnaud Bertrand von housetrip.com haben zweierlei gemeinsam: Erstens stehen sie kurz vor dem Launch ihrer Produkte. Zweitens haben Beide den Intensivkurs venture leaders in Boston besucht.
Nach dem Vorbild aus dem Silicon Valley haben sich auch in der Schweiz Web Mondays etabliert: Eine Möglichkeit für Startups aus dem IT-Bereich, ihre Ideen auszutauschen und ihr Netzwerk zu erweitern. Am neunten Zürcher Event stellten Sven Rizzotti und Arnaud Bertrand ihre Projekte vor.
Mit Syndc ein eigenes Zugangsportal gestalten Syndc will seinen Usern die Möglichkeit bieten, ein eigenes Zugangsportal zu gestalten. «Unsere Benutzer können Informationen aus beliebigen Quellen frei zusammenstellen», erklärt Sven Rizzotti, Gründer von Syndc. Ebenfalls integriert ist beispielsweise ein Übersetzungsservice. Ein Doppelklick auf ein Wort genügt und Syndc liefert die entsprechende Übersetzung. Im Moment befindet sich das Produkt in der letzten Testphase – der Launch ist noch in diesem Herbst geplant.
Housetrip.com: Geld verdienen mit der eigenen Wohnung Ebenfalls kurz vor dem Launch steht housetrip.com, ein Marktplatz für Übernachtungsmöglichkeiten. Das Prinzip ist simpel: Gastgeber können ihre eigene Wohnung oder ihr Haus ausschreiben – Gäste können die Angebote online buchen. Arnaud Bertrand, Mitgründer von housetrip.com: «Unsere User profitieren von gewaltigen Vorteilen: Vermieter zahlen für die aufgeschalteten Angebote nichts. Zudem können sie auf ein Auktionssystem zugreifen, welches vor allem während grossen Events auf Anklang stossen dürfte.» Wer am Produkt interessiert ist, kann sich schon jetzt auf der Homepage anmelden und die Plattform testen.
venture leaders – ein Milestone auf dem Weg zum Erfolg venturelab, das nationale Programm der Förderagentur für Innovation KTI, unterstützte Sven Rizzotti und Arnaud Bertrand bei der Entwicklung ihrer Projekte. Beide reisten 2009 als Gewinner des Wettbewerbs venture leaders nach Boston. Arnaud Bertrand meint dazu: «venture leaders war eine der besten Erfahrungen, die ich machte, seit ich ins Unternehmerleben gestartet bin. In den USA knüpfte ich viele Kontakte, die mir beim Aufbau von housetrip.com wertvolle Unterstützung leisteten.»  Sven Rizzotti, Gründer von Syndc Interessante Referate am 9. Web Monday
 Tuesday, September 01, 2009
Ab heute ist Esther Studer für die Kommunikation beim IFJ /
venturelab / venture kick zuständig.
Esther war bisher PR-Beraterin im IT-Bereich und
Eventorganisatorin. Gegründet hat sie auch schon: das Openair Freaktal, ein
Festival im Aargau. Über ihre neue Herausforderung sagt sie: «Menschen und ihre Ideen begeistern mich. Wenn
ich ausserdem darüber schreiben kann – umso besser!»
Peter Stöckling, ein Kenner der Schweizer Startup Szene,
geht in Pension. Er hat über ein Jahrzehnt hinweg über Jungunternehmen
geschrieben. Zuerst als Chefredaktor des Magazins Boom, danach beim IFJ, für
venturelab und venture kick.

Gemeinsamer Auftritt an der EMEX: Peter Stöckling und Esther
Studer
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